Beiträge von Fairas

    Königreich der Himmel 2.0 :thumbsup:


    Könnte kosteneffizienter sein als Millionen-teure Raketen oder so und tatsächlich auch humaner, weil es keine Blindgänger gibt.

    Und ja, Privatpatienten bekommen bei vielen (Fach)Ärzten früher einen Termin als Kassenpatienten, aber bestimmt nicht wenn es um lebensbedrohliche Sachen geht.


    Weiß man ja gar nicht unbedingt vorher, oft will man einfach nur "was abklären". Und da machen ein paar Wochen oder sogar Monate halt einen ziemlichen Unterschied wenn es was ernstes ist.

    Also Ärzte schicken Patienten weg, weil gesetzlich versichert, trotz potentiell lebensbedrohlicher Symptome?


    Klar, theoretisch hat man, bei dringenden Fällen, einen gesetzlichen Anspruch auf einen Facharzttermin innerhalb von vier Wochen. Abgesehen davon, dass vier Wochen in dringenden Fällen schon zu spät sein kann, heißt das ja nicht, dass man tatsächlich auch einen Termin bekommt. Wenn eine Praxis voll ist, kann sie auch jemanden mit so einer Dringlichkeitsüberweisung ablehnen, der Tag hat auch für Ärzte nur 24 Stunden.


    Theoretisch hat man ja auch einen gesetzlichen Anspruch auf einen Kitaplatz, auch wenn es zu wenig Plätze gibt oder Reiche müssen Steuern zahlen. Nur weil irgendwas gesetzlich ist, heißt es noch lange nicht, dass das auch die Realität ist. Kommt mal aus eurer Fantasiewelt raus.


    Oder liegt es daran, weil gewisse Bevölkerungsgruppen schlichtweg seltener zur Vorsorgeuntersuchung gehen?


    Klar, Bildung ist immer ein Faktor. Aber haben dumme und arme Menschen nicht auch das Recht auf ein Leben in Gesundheit?


    Vorsorgeuntersuchungen sind bei den gesetzlichen ein Witz, Darmkrebs wird ab 45 oder 50 gemacht, dabei gibt es genug Fälle wo auch Leute mit 30 schon Darmkrebs bekommen. Ich selbst habe vor ner Weil mit Vorsorgenuntersuchung angefangen, bin 38, außer Bluttest und EKG alle fünf Jahre machen die nix, der Rest geht halt erst ab 45 oder so los.

    Sagst du, Studien sagen was anderes. Ist vielleicht auch kompletter Zufall, weil Menschen mit Privatversicherung halt zufällig gesünder leben. Zufall ist vermutlich aber eher unwahrscheinlich. Und ja liegt sicher auch am Bildungsgrad.


    Aber z.B. Darmkrebs wird häufig spät erkannt, wenn du dann Blut im Stuhl hast und einen Termin zur Darmspiegelung machst, macht es einen gewaltigen Unterschied ob du nächste Woche oder nächstes Jahr einen Termin bekommst.

    Die Frage ist aber nicht was einmal Dachreparatur kostet, sondern ob es langfristig günstiger ist zur Miete zu wohnen oder im (abbezahlten, weil geerbt) Eigenheim. Und dabei zählen auch keine Anekdoten aus Oma Ernas Bruchbude die man sich mit fünf Geschwistern teilen muss. Was zählt ist hier der Durchschnitt und ich bin mir ziemlich sicher, dass hier die Eigenheimbesitzer im Schnitt besser dastehen als Mieter. Zumal du, wenn du mehr Wohnraum erbst als du selber brauchst, auch noch was vermieten kannst.

    Dazu kommt Lebensqualität, Haus mit Garten ist da einfach besser als Blockhauswohnung im siebten Stock. Kommt ja nicht von ungefähr, dass gesundheitliches Wohlbefinden und Lebenserwartung mit dem Wohlstand steigen.


    Ist dieselbe Diskussion wie bei Privatversicherung vs. Kasse, die Privaten jammern immer rum, mehr Bürokratie und man muss erstmal vorstrecken und was weiß ich (bin ja nicht privat). Aber am Ende leben sie länger und gesünder, also scheint sich zu lohnen.

    Hab mir Anno 1800 auch erst auf Steam gekauft und war direkt zu Beginn um 50% reduziert :thumbup:


    Fand das Spiel allerdings nie so gut wie die meisten, für mich ist Anno 1404 der bessere Teil, 1800 ist mir zu überkomplex.

    Das ist nun allerdings auch bald 40 Jahre her. So langsam…


    Aber sie hatten halt nie wirklich eine Chance. Es ist ja nicht so, dass zwischendurch mal blühende Landschaften da waren.


    Du tust den demokratischen Kräften keinen Gefallen, wenn du immer wieder Konservative mit Rechtsradikalen mehr oder weniger gleichsetzt.


    Das mache ich nicht, das machen die Konservativen selber.


    Auch das stimmt so nicht. „Die junge Generation“ gibt es so nicht. Es gibt auch dort privilegiert und arm, fleißig und faul, intelligent und dumm. Und all das führt zu unterschiedlichen Chancen im Leben.


    Ja, aber insgesamt ist es so. Bildung wird immer schlechter, die Löhne werden durch immer weiter steigende Lebenshaltungskosten aufgefressen, die Aussicht mal im Alter ein gutes Leben zu haben wird immer unrealistischer.

    Natürlich gibt es dazwischen auch noch Leute denen es gut geht. Das sind manchmal nur "Kleinigkeiten" die einen Unterschied machen. Wenn A und B 2.000 Netto verdienen, aber A ein Eigenheim von den Eltern hat, kann er von den 2.000 Netto richtig gut leben. B hingegen gibt grob die Hälfte seinen Einkommens fürs Wohnen aus und hat dann einen viel niedrigeren Lebensstandard als A.

    Es ist ein ganzes Weltbild, das radikal mit den Ansichten großer Teile der „Elterngeneration“ bricht.


    Welche "Elterngeneration" meinst du genau? Die "es war nicht alles schlecht unter Hitler"-Generation?


    Oder meinst du die Kinder der 68er wählen heute AfD?


    Zumal im Osten die Nazis nie weg waren, weil der Osten quasi nicht entnazifiziert wurde.


    Traditionelle Familien und Geschlechterrollen. Gegen Abtreibung. Dreigliedriges Schulsystem mit Aufhebung der Schulpflicht bei Wunsch auf privaten Unterricht durch die Eltern. Grenzen zu. Raus aus der EU. Ende des Ukraine-Krieges und Aussöhnung mit Russland. Ende der Klimapolitischen Beschränkungen zu Gunsten von billiger Energie.


    Jeden zweiten Punkt hier bekommst du auch bei der Union, also jetzt keine Revolution.


    Zumal viele Jugendliche ja auch gar nicht mehr wissen, was geschlossene Grenzen und ein Leben außerhalb der EU wirklich bedeuten würde. Und die wirtschaftlichen Konsequenzen haben sie schon gar nicht auf dem Schirm.


    Für die junge Generation ist es jetzt schon wirtschaftlich scheiße, das ist ja der Grund warum sie frustriert sind. Wer nicht erbt bleibt arm, Arbeiten lohnt sich nicht mehr. Bei der Generation unserer Eltern war es ab einem Gutverdiener eigentlich normal ein Haus zu bauen, das geht heute selbst zu zweit nicht mehr. Ein Drittel des Staatshaushaltes wird für Rente verballert (Tendenz steigend), dass mag bis zu einem gewissen Grad gerecht sein, aber nicht für die junge Generation.

    Und jeder Wahlkämpfer zeigt doch gerne Stärke oder zeigt das sich alle ihm unterordnen. Macron wird diese Möglichkeit nicht ungenutzt lassen um seinen Franzosen zu zeigen das er in der EU das sagen hat, zumindest hätte er das gerne.


    Die letzten fünf Worte hier sind entscheidend, wie genau soll er mit seiner 15%-Partei einen anderen Kommissionspräsidenten durchbringen?


    Ich denke die EU wird im französischen Wahlkampf keine so große Rolle spielen.


    Wenn überhaupt, könnte die EVP selbst die Uschi stürzen, weil die denen mit ihrem European Green Deal ziemlich ans Bein gepisst hat. Macron ist diesmal eher schwach, könnte also vielleicht einem Manfred Weber nichts entgegensetzen. Aber sieht gerade nicht nach einer EVP-internen Revolte aus, von daher nein, Uschi ist gesetzt.

    Genauso lief es doch auch mit Uschi, die ja nur ein Notbehelf war/ist.


    Man kann ja von der Uschi halten was man will, aber zu Manfred Weber war sie ein Upgrade.


    Warum sollte Macron gegen Uschi sein? Macron ist der Grund warum Uschi überhaupt Kommissionspräsidentin geworden ist.

    und ob es im Vergleich zu früheren Teilen neue Mechaniken geben wird.


    Bis jetzt gab es eigentlich immer neue Mechaniken.


    In 1503 gab es Marktstände statt Steuern.

    In 1701 gab es wieder Steuern und Kolonialwaren die man nicht selber herstellen konnte.

    In 1404 gab es erstmals zwei "Welten" (noch keine zwei verschiedenen Karten wie in 1800) und Monumentalbauten.

    Dazwischen gab es irgendwas mit Zukunft, aber davon weiß ich nichts.

    In 1800 gab es erstmals Arbeitskraft und Züge.


    Ich wäre eigentlich mal für mehr Rundungen, Schachbrett geht für Städte, sah mit den Zügen aber wirklich nicht mehr schön aus. Cities Skylines hat vorgemacht wie es geht und auch ein Ein-Mann-Entwickler hat das mit Manor Lords gut hinbekommen.

    Aber ich glaube sie haben schon gesagt, dass das nicht passieren wird, schade.

    Welche Partei kannst du denn derzeit sonst diesbezüglich wählen, wenn dir dieses Thema von allen am dringlichsten ist?


    Die AfD auf keinen Fall, als Demokrat gibt es keinen Grund die AfD zu wählen. Wenn man noch Demokrat ist, könnte man es mit der CDU versuchen. Als Oppositionspartei kommen sie ja ganz gut an. Allerdings werden sie als Regierungspartei vermutlich wieder von der Realität aufgehalten. Weil Migration lässt sich nicht so einfach eben mal stoppen, das mag bedingt noch für das kleine Dänemark klappen (wobei es auch da mehr Mythos als Wirklichkeit ist, der Ausländeranteil dort hat sich in den letzten zehn Jahren fast verdoppelt), aber nicht für ganz Europa oder nur Deutschland.

    Die Zahl der Flüchtlinge wird aller Voraussicht nach zunehmen.


    Die rechtsradikale AfD in Brandenburg tritt mit einem 70 Seiten dicken Programm zur Landespolitik an.


    Klar haben die irgendein Programm, aber ihr Kernthema ist eben Migration. Und mehr als Symbolpolitik können die da nicht machen. Der Anteil an Migranten ist in den östlichen Bundesländern sowieso viel geringer als im Westen.


    Oder glaubst du jetzt ernsthaft, denen gelingt es auch die Lebensumstände der Menschen im Land zu verbessern?


    nationalsozialistische


    Tatsächlich ist die AfD eher nationalkapitalistisch.


    Scheitert Meloni gerade oder der RN in Frankreich?


    Nein, aber hat Meloni alle illegalen Erntearbeiter aus Italien vertrieben und damit eine beispielslose Nahrungsmittelkrise in der EU ausgelöst? Nein.

    Aber warum eigentlich nicht, die sind doch gegen Migranten?


    Also sie macht jetzt alles mögliche, aber nicht wirklich was gegen Migranten, weil das eben gar nicht so einfach geht wie man es dem Wähler gerne erzählt.


    Die einzige Partei, die dem derzeit noch wirklich glaubhaft im Bund entgegensteht ist die Union, weil sie auch noch die nötigen Wahlerfolge hat. Ehrlich gesagt hoffe ich inzwischen auf Schwarz-Gelb


    Da werden wir nicht auf einen Nenner kommen, für mich ist die Union der Grund für den IST-Zustand. Klar man kann über die Ampel schimpfen, aber Deutschland ist kaputter als man das in einer Wahlperiode hinbekommen kann und der Aufstieg der AfD begann ja unter einen unionsgeführten Bundesregierung. Von daher nein, das letzte was Deutschland braucht ist ein Friedrich Merz als Kanzler.


    Dann wären die Linken in der EU gut beraten, sie zu unterstützen.


    Ich glaube die Linken braucht sie gar nicht.

    anno-117-pax-romana-artwork.png?width=1920&height=1920&fit=bounds&quality=80&format=jpg&auto=webp


    117 klingt ja eher wie eine Notrufnummer, soll wohl aber der nächste Anno Teil werden und wie das Datum schon erahnen lässt im alten Rom spielen:



    Ich bin sehr skeptisch. Nicht darüber, dass man ein cooles Aufbauspiel im römischen Zeitalter machen kann, auch wenn eher selten, hat seit Caesar III in 1998 eigentlich niemand mehr ernsthaft versucht, sondern wie das mit den Anno-typischen Schiffen und Inseln funktionieren soll. Schiffe und Inseln sind jedenfalls nicht das erste was mir einfällt, wenn ich an das Römische Reich denke. Aber mal abwarten, gibt ja leider noch keine konkreten Infos oder Bilder zum Gameplay.


    Und nein heute ist auch nicht der 1. April, auch wenn es sich vielleicht so anfühlt.

    bei der Jugend hat die AFD mehr Stimmen bekommen als die Grünen


    Ich sage gar nichts anderes, ich sehe nur keinen Trend wie Gaius Bonus. Trend wäre wenn die Grünen jetzt noch mehr Stimmen und die AfD noch weniger Stimmen hätten als 2019. Jetzt ist es aber das Gegenteil. Sprich die jungen Wähler haben diesmal das genaue Gegenteil gewählt zu 2019.


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    Ansonsten frage ich mich halt beim Thema Migration: Wenn jetzt keiner mehr reingelassen wird, konsequent abgeschoben wird und die verbleibenden Ausländer weiter zunehmend diskriminiert werden, dann verschwinden die Rechten einfach wieder?


    werden AfD-Alleinregierungen in mehreren Ost-Deutschen Bundesländern stehen


    So als ostdeutsches Provinzexperiment vielleicht ganz interessant, wirklich profilieren können sie sich auf Länderebene nicht, da ihre Themen vor allem Bundespolitik sind.

    Entweder behaupten sie sich, dann haben sie irgendwie ihre Daseinsberechtigung oder sie scheitern an der Realpolitik. Leider wird vermutlich auch letzteres kein Grund dafür sein, dass sie die Macht wieder abgeben müssen, weil sie können einfach behaupten jemand anders ist schuld und ihre Anhänger glauben das dann.


    und womöglich im Herbst 2025 dann auch im Bund, mit freundlicher Unterstützung womöglich dann von Marine LePen aus Frankreich und Donald Trump aus den USA.


    Die AfD braucht 2025 keine Unterstützung aus Frankreich oder den USA, da es für eine Alleinherrschaft dann vermutlich noch nicht reichen wird, brauchen sie die Unterstützung der Union.


    Und hier ist die spannenden Frage jetzt wie Ursula von der Leyen erneut Kommissionspräsidentin wird: Weil diesmal kann sie sich bequem aussuchen ob sie die Rechten oder die Parteien der Mitte als Mehrheitsbeschaffer wählt. Das wird dann vermutlich auch als Präzedenzfall für den Bund herhalten.

    Nee, er persönlich nicht, aber Frankreich, Italien und Österreich hat Rechts gewählt, also effektiv halb Europa.


    Und Macron hat neue Parlamentswahlen ausgerufen.


    Allerdings gab es das historisch bereits dreimal in Frankreich, dass der Premierminister einer anderen Partei angehört hat als der Präsident und danach war die Partei des Premierministers immer am Arsch.

    Also wenn das wieder so passiert, solides Konzept :thumbup:


    Macrons Partei hat übrigens mehr Prozente als die SPD ;)

    sowas wie andere Familienmitglieder verprügelt, Vergewaltigungen innerhalb der Familie,

    Klingt bis hierhin wie ne deutsche Durchschnittsfamilie lol.


    Was nicht heißt, dass wir noch mehr so Verbrecher importieren sollen.


    Aber eben auch nicht die Augen davor verschließen, dass das kein Migrantenproblem ist.


    Du als Lehrer solltest das eigentlich wissen, in deiner Klasse sitzen durchschnittlich zwei Kinder die bereits missbraucht wurden.

    Also zunächst einmal „ist“ jemand nicht ein „Vergewaltiger“, sondern er „vergewaltigt“.


    Würde ich nicht ganz so eng sehen, wir nennen jemanden der mordet gemeinhin auch Mörder. Oder auch nur jemanden der betrügt Betrüger.



    Wow, wenn man sowas in der Art als Linker schreibt wird einem "Täter-Opfer-Umkehr" vorgeworfen und die Diskussion abgewürgt. Sehe das im Grunde ähnlich und hatte überlegt auch sowas zu schreiben...


    Allerdings würde ich das geschrieben eher auf "niedere" Formen der Kriminalität anwenden (Drogendealen, Diebstahl, Raubüberfälle, von mir aus auch Sozialbetrug) etc.


    Bei Vergewaltigung finde ich es immer enorm wichtig zu betonen, dass das eben alle Schichten machen. Das ist es eben keine Migrantenproblem.


    Während Kriminalität und Armut jedoch oft korrelieren. Einfachste Ansätze wie eine Arbeitserlaubnis für Asylbewerber würde da wahrscheinlich schon einiges ändern.


    Jetzt ne deutsche Fremdenlegion aufzumachen halte ich für den falschen Weg, sinnvoller wäre es sie in die Jobs zu bekommen, wo die deutsche Wirtschaft immer "Fachkräftemangel" schreit, wobei es eigentlich ein Mangel an Menschen ist die bei miesen Löhnen und schlechten Bedingungen arbeiten wollen.

    Allerdings würde ich die Voraussetzungen dafür verbessern und etwa den Mindestlohn anheben und fast noch wichtiger: Durch staatliche Kontrollen auch tatsächlich durchsetzen.

    Sonst haben die zwar Arbeit, bleiben aber immer noch "unerwünschter Dreck". Erst wenn man sich eine Wohnung außerhalb der Gettos leisten kann, hat man überhaupt eine Chance auf dauerhaften sozialen Aufstieg, weil dann im neuen Viertel die eigenen Kinder plötzlich mit Lena Müller statt mit Achmed auf die Schule gehen.


    Und Abschiebung muss in sofern geändert werden, dass der Fokus dann wirklich auf den straffällig gewordenen liegt, weil da sind sich im Grunde alle einig. Aber mangels Kapazität werden in der Regel ja eher die abgeschoben wo es für die Behörde einfach ist. Sprich die mit Job und gemeldeter Wohnadresse, was natürlich Bullshit ist, solche Menschen brauchen eine echte Bleibeperspektive.