Beiträge von Fairas

    und sollte die Welle Afrikaner kommen welche wir befürchten,


    Die kommen erstmal nicht, die Fluchtrouten sind nahezu geschlossen. Außer es werden so viele, dass man sie mit erschießen und ertränken nicht mehr stoppen kann...


    den erkläre mal den Bürgern das Sie verzichten sollen oder sich Lebensmitteln nicht mehr leisten können und ein Schwarm Afrikanischer junger Männer das umsonst bekommt....genau gegen diese Aussage kann man mit den Menschen wie Argumentieren?


    Also bisher hat noch kein Deutscher wegen Flüchtlingen irgendwas weniger bekommen. Nicht dass die gemeinte Zielgruppe solchen Fakten zugänglich wäre, aber mehr kannst du da auch nicht machen...

    Und wenn Verzicht mal wirklich notwendig wird, wird es vermutlich auch für bedürftige Deutsche Lebensmittelverteilungen geben und nicht nur für Migranten.

    Zum Anfang könnte man mal die Mehrwertsteuern senken, ist nämlich eine Steuer die vor allem ärmere Menschen bezahlen.

    So langsam denke ich ernsthaft darüber nach, doch mal meine Nudel- und Reisvorräte usw. etwas aufzustocken für 2023.


    Och nö, bitte nicht. Langsam nerven die leeren Regale...


    Man muss auch sagen, dass die ägyptischen Regierungen recht unverantwortlich seit Jahrzehnten handeln. Die ägyptische Bevölkerung ist von 1980 40 Millionen Menschen auf 2022 104 Millionen Menschen angewachsen. Ägypten selbst benötigt heutzutage 20 Millionen Tonnen Weizen Jährlich, kann aber nur 10 Millionen Tonnen Weizen im Jahr selbst produzieren.


    Also die ägyptische Regierung macht viel Scheiße, vor allem in Sachen Menschenrechte. Aber in einem Wüstenstaat die Landwirtschaft ausbauen ist schwierig (macht außer Israel eigentlich niemand soweit ich weiß, würde ja auch direkt die meisten Hungerprobleme in Afrika lösen). Und der Bevölkerung verbieten zu wachsen ist auch schwierig, hat China gemacht und jetzt entführen sie die Frauen bei den Nachbarn, ganz toll.

    Bevölkerung reduzieren geht vor allem durch Wohlstand, weil Arme bekommen mehr Kinder. Also da müssen wir (EU, USA etc.) uns eher selbst an die Nase fassen, Entwicklungshilfe und so (also ich meine die richtige, nicht die wo man Diktatoren Geld schenkt, an Völkermorden beteiligte Milizen bewaffnet und Müll exportiert).


    Auch hier zeigt sich für mich wieder, dass wir das Bevölkerungswachstum, wie auch im Hinblick auf den Klimawandel, endlich nachhaltig steuern müssten.


    Bleibt die Frage, wie steuert man das? Am ehesten wie gesagt durch Wohlstand denke ich. Einfach wird's nicht, wenn die Leute dann weniger Kinder und mehr Geld haben, wollen sie größere Wohnungen, Autos, Elektrogeräte und Flugreisen.

    Am besten leben die die sich das alles schon leisten könne, vor, dass man das alles nicht braucht, nur mal so als Vorschlag ;)

    Also Lebensstil ändern, also genau das was Klimaschützer fordern.


    Oder ironisch ausgedrückt: Die Familienunfreundliche Politik aller Regierungen der letzten Jahrzehnte ist ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz :D

    Die grünen kommen mir immer mehr wie eine CDU light vor.


    Witzig, dass jemand von der CSU das so sieht, die Grünen selbst sich aber vehement dagegen wehren :D


    Grüne sind, dummes Wort, Mainstream wie man sagt, halte ich für Blödsinn.

    Die Grünen sind einfach in der Mitte der Gesellschaft angekommen.


    Mainstream mag als Wort blöd sein, ist aber dasselbe wie Mitte meine ich.


    Da sollten alle 3 Parteien, CDU, SPD, FDP, den Ball der gegenseitigen Schuldzuweisung sehr flach halten.


    Ganz so einfach sehe ich das nicht, die Union war der größere Partner und hat den Kanzler gestellt. Und einige Ministerien wie Verteidigung waren durchgehend von ihr besetzt. Klar kann man sich da fein rausreden wenn gefühlt die dummste Mutter der Nation das Amt übernimmt.

    das ist ein gesellschaftliches Grundproblem, daß Reichere weniger arbeiten.


    Tatsächlich arbeiten Reiche insgesamt sogar mehr, nur halt nicht während dem Studium :D


    Meine Frage war, was die eigentliche Intention des Gesetzes zu den befristeten Verträgen ist. Wenn ich das google kommt irgendwas von Umsetzung einer EU-Richtlinie. Insgesamt (nicht nur Wissenschaft, sondern alle Bereiche), wurde das 1985 erdacht und sollte Arbeitslosigkeit entgegenwirken. Durch die befristete Arbeitsverträge sind allerdings nicht mehr Arbeitsverhältnisse insgesamt entstanden, somit fällt diese Intention leider durch.


    Also warum hält man daran fest? Du sagst um Geld zu sparen. Und das ist dann eben letztlich dann doch die von mir angesprochene Benachteiligung von Menschen aus unteren Verhältnissen.


    Und wenn am Ende die "besseren" Akademiker in die Wirtschaft und nicht in die Lehre gehen, dann ist das doch schlecht meine ich?

    Im universitären System schaut niemand auf die Herkunft, das ist Quatsch.


    Sicher dass du es dir da nicht zu einfach machst? Es geht nicht darum ob jemand aktiv darauf schaut und entsprechend diskriminiert, es geht auch um die passive Seite. Wenn am Ende oben nur weiße Männer aus gutem Hause ankommen (und das ist so), dann läuft was falsch.


    Ich kenne auch jemand der seinen Doktor macht, eher aus bescheidenen Verhältnissen kommt, hat jetzt ein Kind bekommen, ergo die Frau arbeitet nicht mehr. Da wird das Geld dann schnell mal knapp. Natürlich nicht zu vergleichen mit einer alleinerziehenden Mutter die in der Pflege arbeitet. Aber für Akademiker-Niveau ist das eben schon eher die untere Stufe.

    Wenn man also der Meinung ist, es gäbe in der deutschen Politik nur Mainstream und Populismus, dann wundern mich Wahlbeteiligungen von knapp über 50% wie letztens in NRW nicht mehr. Dann sind so einige bei uns den Schwätzern auf dem Leim gegangen, sind in falschen Messengergruppen oder sollten sich ein geistig forderndes Hobby suchen; denn so einfach ist Politik nicht.


    So einfach ist es auch nicht, schon lange vor dem Auftauchen der AfD gab es Leute wie Volker Pispers die die Dinge auf den Punkt gebracht haben mit Sätzen wie: "Rot, Schwarz, Gelb Grün, willst du mir Scheiße in verschiedenen Geschmacksrichtungen verkaufen?" oder "Alle können es schaffen, aber nicht jeder." Oder auch Georg Schramm mit seinem Zitat von Warren Buffet: "Es gibt einen Krieg Reich gegen Arm und meinen Klasse, die Klasse der Reichen ist dabei diesen Krieg zu gewinnen.", seinem Zitat von Gauck: "Es ist gut, dass die Menschen das Bank- und Geldsystem nicht verstehen, sonst hätten wir eine Revolution noch morgen früh.." oder mit Volksverdummung:



    Das alles hat den selben Tenor, es gibt einen unteren Teil der Gesellschaft, auf den der Rest einen kompletten Bums gibt. Und diese Abgehängten gehen nicht mehr wählen. Ein Teil von ihnen hat im Osten links gewählt und wählt jetzt rechts. Aber der Kern der rechten und linken Politiker sind auch wieder Akademiker und ihre Ziele gehen auch oft komplett an der Lebensrealität der unteren Bevölkerungsgruppen vorbei (von ein paar populistischen Forderungen mal abgesehen).

    Die Infos waren da, auch für die an Politik interessierten, weil die gehören auch zum Zielpublikum solcher kabarettistischen Auftritte. Man hat es sich angeschaut, gelacht und dann wieder brav sein Kreuz gemacht damit alles so bleibt wie es ist. Wenn dann mal kurz irgendwo ein Atomkraftwerk in die Luft fliegt zucken alle kurz nervös, aber den geht es weiter wie immer, z.B. in BW, da merkt man gar nicht den Unterschied ob jetzt Schwarz oder Grün regiert. Wenn in einem Ostland die AfD fast stärkste Kraft wird, machen alle kurz ihr Kreuzchen bei SPD oder CDU und die regieren danach genauso scheiße weiter, bleiben also der Grund warum die AfD so stark ist.


    Du kennst die Grünen besser von Innen meine ich. Ich kenne sie nur von außen, als Beobachter. Und da würde ich schon sagen, dass sie von Links in die Mitte gerutscht sind. Ein Hofreiter aus den 80ern und aus der Rolle der Opposition heraus, würde wahrscheinlich heftigste gegen Waffenlieferungen wettern. Ich finde sogar gut was er heute sagt, aber zu behaupten der wäre schon immer so gewesen, verkennt die Realität.


    Und ja klingt bitter und dir mögen die Worte nicht gefallen, aber unterm Strich gibt es nur Mainstream und Populismus. Also die die schlecht regieren und die die dagegen sind. Natürlich gibt es dazwischen auch ein paar vernünftige Töne, aber die haben nur einen geringen Einfluss. Und sie werden genauso in eine Richtung gedrückt. Also vernünftige Ideen aus der Opposition werden dem Populismus zugeschoben und vernünftige Ideen aus der Regierung werden bis zur Bedeutungslosigkeit unterdrückt.


    Da ich als Hartz IV-Empfänger es selbst gut verfolge mal ein Beispiel direkt für die Grünen. Lange vor der Wahl: +200 Euro, im Wahlprogramm: +50 Euro, im Koalitionsvertrag: +0 Euro. Als Rechtfertigung bekommst ein, man muss Kompromisse eingehen blablabla...

    Ich verstehe jeden der da nicht mehr wählen geht.

    Die Grünen sind eben keine "extreme" Partei mehr, sondern voll im Mainstream angekommen. Im Moment tendiert Deutschland dazu drei große Parteien zu haben, aber ich denke langfristig wird eine davon ausscheiden.


    Von den drei Parteien in der Regierung performt sie zurzeit am besten. Und nach dem quasi Ausfall der Linken, sind die Grünen jetzt die Linken, nur eben in der Mitte, verwirrend, ich weiß.


    Aber gleichzeitig links und Mainstream zu sein kann die Partei auch zerreißen. Wenn ehemalige Kernthemen wie Soziales, echter Klimaschutz (damit meine ich was wirklich das Klima schützt und kein Greenwashing) und Frieden (im aktuellen Krieg agieren sie bisher gut, trotzdem gebe ich dir in soweit Recht, dass es natürlich gut ist wenn noch irgendjemand für Frieden ist) zunehmend auf der Strecke bleiben, werden die Grünen eher eine Wohlfühlpartei für Menschen denen die untere Hälfte der Gesellschaft scheißegal ist, aber FDP wählen nicht zum guten Ton gehört.


    Opposition ist zurzeit komplett durch, die Union muss nun kritisieren was sie die letzten 16 Jahre selbst verbockt hat. Das Problem dabei ist, dass immer noch zu viele Wähler gibt die das glauben. Hab selbst Jens Spahn bei Anne Will gesehen, er hat wirklich paar gute Punkte gemacht. Solange er in der Regierung war, war er ein Arschloch vor dem Herrn, ist er jetzt auch noch, nur in der Opposition kann man das besser verbergen.

    Aber wir sind hier ja bei den Grünen: Warum sollen die an den Rändern (sind die Grünen sei 1998 nicht mehr) nicht in die Regierung drängen? Wenn Rechte das schaffen, setzen sie regelmäßig um was sie versprechen ("wir machen die Welt zu einem beschisseneren Ort und bringen Euch trotzdem dazu uns zu wählen lol").

    Stell dir mal vor Linke/Grüne würden das machen. Also ihre Ideale perfekt umsetzen ohne dabei falsch Richtung China oder Sowjetunion abzubiegen. Keine Armut mehr, Klimawandel beseitig, Weltfrieden. Das geht nur in der Regierung ;)


    Auf Missstände eingehen und Kompromisslos Besserung einfordern.


    Die einzige mir bekannte Partei die das macht ist Die PARTEI, allerdings Missstände in den eigenen Reihen ausgenommen (aber hey, niemand ist perfekt :D)

    Was ist eigentlich der Hintergedanken von dem System, Aufsteiger benachteiligen? Weil Akademiker gehören ja eher zum privilegierteren Teil der Gesellschaft, aber gerade Leute aus armen/bildungsfernen Familien dürfen es in so einem System besonders schwer haben. Wenn aber Papa schon Professor oder Chefarzt ist, hat man es mit Sicherheit einfacher.

    beim Aufbau funktionsfähiger Staaten sind sie jedoch absolut miserabel


    Da fragt man sich immer wie die das bei Deutschland hinbekommen haben. Klar die wollten ein Bollwerk gegen den Kommunismus. Aber warum musste die Demokratie gleich besser sein als die eigene?


    Das Schicksal könnte übrigens auch die Ukraine treffen. Nur weil vielleicht der Krieg gewonnen wird, heißt das noch lange nicht, dass daraus eine Vorzeigedemokratie entsteht. Davor war es jedenfalls ein armes und korruptes Land mit starken rechtsnationalen Strömungen. Das wird kein Spaziergang.

    Ich stimmen dir in den meisten Punkten oben zu.


    Und der Krieg den Russland gegen die Ukraine begonnen hat, lässt sich auch nicht mit der Kriegshistorie der USA rechtfertigen.


    Dennoch ist es nicht hilfreich diese schönzureden:


    Das Problem mit den Staaten in die die USA in den letzte jahrzehnten einmarschiert sind ist, dass diese in der Regel keine Demokratien sind sondern autoritäre Systeme welche eine Bedrohung für ihre Nachbarn und die Welt allgemein darstellen. Diese hochzurüsten würde die Gesamtsituation deutlich verschlimmern. Der Irak, welcher wiederholt seine Nachbarn überfallen hat und Afghanistan, welches von radikalen islamisten beherrscht wurde (und wieder wird) und Terrororganisationen unterstützt hat untermalen diesen Punkt ganz gut.


    In so ziemlichen allen Ländern denen die USA interveniert haben, war es danach schlimmer als zuvor. Nahezu sämtliche Konflikte im Nahen Osten basieren ursprünglich auf der fehlerhaften Außenpolitik der USA und ehemaliger europäischer Kolonialmächte. Die Fehler werden bis heute aufrechterhalten (z.B. die Unterstützung von Saudi Arabien).


    Auch in Russland hat man viele Fehler gemacht, etwa in dem man die Wahlen zu Gunsten von Boris Jelzin manipuliert hat, was letztlich den Aufstieg von Putin erst ermöglicht hat.


    Oder in Syrien irgendwelche roten Linien aufzustellen und dann nicht einzuhalten, womit man sich Putin gegenüber als schwach präsentiert hat.


    Trotzdem rechtfertig nichts davon den Angriff von Russland auf die Ukraine.


    -


    Mein Tipp an Saladin:


    Wenn du die (Kriegs-)Verbrechen und sonstigen Sünden der USA (oder Europas) anprangern willst finde ich das gut! Aber hier ist das mit Sicherheit der falsche Thread, denn so erzeugst du nur den Eindruck, den Krieg den Russland gegen die Ukraine führt zu relativieren.

    Die Zugewinne der CDU könnten von der FDP kommen. Würde sich eben gut über den Bund erklären. Grüne stehen im Bund gut da, SPD und FDP eher schlecht.

    Die CDU macht auch keine schlechte Oppositionsarbeit (unabhängig davon was ich persönlich von der Union halte). Wobei es die Regierung ihnen auch echt einfach macht.


    Spannend ist zurzeit die Rebellion gegen das 9-Euro-Ticket von Seiten der Länder. Die CSU kann da eigentlich kaum was gewinnen.

    Das die SPD so die Federn lässt, das hat mich überrascht.


    Das war ja keine NRW-Wahl, sondern eine Klatsche für den Bund. Der eigentliche Gewinner sind die Grünen. Hendrik Wüst ist auch anders als Daniel Günther kein starker/beliebter Ministerpräsident, sondern nur zufällig zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

    Die EU hat Bürger dazu befragt was sie verbessern könnte. Gut ich hab zwar bis eben noch nie was davon gehört, also keine Ahnung wen die gefragt haben. Wenn man das als jemand der regelmäßig die Nachrichten verfolgt nicht mitbekommt, hat die EU in jedem Fall ein Kommunikationsproblem. Das letzte mal als ich mitbekommen habe, dass sich die EU für die Meinung ihrer Bürger interessiert war, als es um die Abschaffung der Zeitumstellung ging. Nunja wie das geendet hat wissen wir, nämlich gar nicht...


    Die Zukunft Europas: Konferenz endet mit Versprechen für Veränderungen | Aktuelles | Europäisches Parlament


    Aber ich will mich nicht zu sehr beklagen, das Ergebnis kann sich sehen lassen:

    Zitat

    Zu den Vorschlägen gehören Forderungen nach einem legislativen Initiativrecht des Europäischen Parlaments, nach der Abschaffung der Einstimmigkeit im Rat in der Außenpolitik, nach einem Recht aller EU-Bürger auf Gesundheitsversorgung, nach einer Umstellung der Energieerzeugung auf Energien aus erneuerbaren Quellen und nach einer Verbesserung der Bildung in Bezug auf Umweltfragen, digitale Technologien, soziale Kompetenzen und EU-Werte.


    Aber wenn die das jetzt in der selben Geschwindigkeit umsetzen wie das mit der Zeitumstellung, kann ich 100 Jahre alt werden ohne das zu erleben... :(

    Darum geht es mir, weil meiner Auffassung nach, wäre man auch schon vor dem 24. Februar militärisch dazu in der Lage gewesen. Ob man das nun wusste oder nicht. Es scheint also eher eine politische Entscheidung zu sein.


    Die westlichen Geheimdienste verstehe ich auch wieder vorne und hinten nicht. Erst schätzt man die Lage komplett falsch ein, dann versorgt man die Ukraine mit wichtigen Information, dann erzählt man öffentlich davon. Lol, sieht für mich wie das reinste Chaos aus.

    Man wollte auch auf keinen Fall als Aggressor auftreten, da dies die absolut notwendige Unterstützung durch den Westen gefährden hätte können.


    Der Westen verurteilt die Annexion der Krim und vermutlich (auch wenn man das so im Wortlaut eher selten hört), auch die Separatisten.

    Aber wenn die Ukraine was zurückerobern will, wäre man dagegen?


    Ich meine jetzt erstmal rein moralisch, nicht wegen der vermeintlichen Stärke Russlands. Moralisch macht diese Argumentation jedenfalls keinen Sinn.


    Wie bereits erwähnt, man wollte keinen offenen Krieg mit Russland, welches deutlich stärker eingeschätzt wurde als es tatsächlich ist.


    Ja, das macht Sinn. Aber Russland hat offiziell ja immer bestritten im Osten der Ukraine involviert zu sein. Und dass Putin tatsächlich einen richtigen Krieg vom Zaun bricht hat bis kurz davor auch niemand geglaubt.