Internet-Anschluss

  • Nur ein Beispiel: einfach ungefragt angeblich noch unbezahlte drei Jahre alte Rechnungen vom Konto abbuchen :Motz:
    Da hatte sich das ganz schnell mit der Einzugsermächtigung für die Telekom erledigt :thefinger: (was sich im Nachhinein mehrmals als die beste Entscheidung im Bezug auf die Telekom herausstellen sollte)

    So in der Art kannte ich das auch; immer wieder kam es vor, daß bei Rechnungen die Kommastellen nach hinten gerutscht sind.
    Rücküberweisungen gab´s nach natürlich nicht ( administrativ VIEL zuviel Aufwand ), also Gutschrift.......is klar. So hat man sich Kunden gesichert, weil die drei Jahre lang alleine nur wegen der Gutschriften nicht zum anderen Anbieter wechseln.
    Hab eigentlich nirgends eine Einzugsermächtigung, zahle seit Jahren nur noch auf Rechnung; nie mehr Probleme gehabt.


    Und danke für die Telekom-Router Tips. Werde mir treu bleiben und ne VoIP-fähige Fritz Box kaufen.

  • Ja Fritzbox ist mir jetzt in 5Jahren nur eine abgeraucht weil völlig zugestellt und überhitzt :D


    Gab es da nicht auchmal ne Idee der Telekom ihre Kunden zu zwingen ihre Router zu verwenden? Firmen die KabelBW fähige Receiver verkaufen wollen müssen denen ja glaub auch schon Gebühren bezahlen...

  • Man kann nen Telekom-Router für 3 Jahre und 4,95 € / Monat mieten und dann gegen einen neuen tauschen.

    Für das Geld kann mann sich aber auch gleich nen ordentlichen Router kaufen :lehrer:


    "Telling an atheist they're going to hell is as scary as a child telling an adult they're not getting any presents from Santa"

    -Ricky Gervais-


    "Arbeiten im Büro das ist wie Sex in der Ehe, am Anfang gibt man sich Mühe und hat Spaß und nach ein paar Jahren macht man immer das selbe und ist einfach nur froh wenn Feierabend ist"


    -Bernd Stromberg- :thumbsup:

  • Mmh, warum sollte ich dann einen zweiten Repeater verwenden, wenn das Signal noch schwächer wird?
    Habe gestern einen AVM 1750 E mit meiner Fritzbox verbunden, ging nach anfänglichen Schwierigkeiten dann doch ( mußte den erst lokal über LAN verbinden, damit die sich finden. WPS war dann zu modern für meine ältere Kiste ). Wenn ich jetzt nen zweiten Repeater kaufen würde, könnte ich den auch nur mit der Basisstation verbinden und nicht mit Repeater 1. Wüßte zumindest nicht, wie das gehen sollte.

  • Nein, das Signal wird nicht schwächer, sondern die Stärke nimmt zu. Du hast 4 statt 1 Balken am Empfangsgerät. Die Signalqualität sinkt wahrscheinlich.
    Die übertragene Datenmenge pro Zeiteinheit verringert sich und damit indirekt auch die Geschwindigkeit, denn größere Datenmengen müssen umgebrochen werden und in mehrere nacheinander zu sendende Pakete aufgeteilt werden.


    Einige Repeater arbeiten auch als Accesspoints, die mit eigenem Kanal, eigener SSID und Verschlüsselung kommen in die man sich einbuchen kann. Ggf. schaltest Du Deinen ollen Repeater und einen neuen AP per LAN-Kabel in Reihe.

  • Nee, nicht quer durch die ganze Wohnung. Vom Repeater im 1.OG zu AP. Die stehen ja direkt nebeneinander. Also reicht so ein 20 cm-Kabel.
    Für Deine Belange scheint mir DLAN am geeignetsten zu sein. Mach Dich mal schlau beim Technikhöker Deines Vertrauens. Auch hier wirst Du wieder ein kurzes Stück Kabel benötigen, um Deinen Accesspoint im 2.OG zu verbinden.
    /Korrektur: Lese gerade, dass es die dLAN-Adapter mittlerweile mit integriertem AP gibt

  • Ne, die stehen eben nicht nebeneinander; warum sollten Sie auch?
    Der Router steht im Keller ( nicht fragen warum, ist einfach so :P ) und der Repeater jetzt im Erdgeschoß.
    Wollte noch einen zweiten Repeater im 1. Stock anbringen, der seine Signale vom Erdgeschoß bekommt.
    Durch zwei Stahlbetondecken ist es halt nicht so einfach für die FritzBox.


    Btw verstehe ich den Sinn eines kabellosen Netzwerkes nicht, wenn ich dennoch Kabel benötige. Bitte um Aufklärung.....

  • Wenn Du mit Deinem Zeugs das Signal nicht durch die Bunkerdecke kommst, dann bleibt das 1.OG eben ein technikfreier Raum der Ruhe und Besinnlichkeit. :zzz: :P
    Ne, Kabel muss nicht zwingend. Klang aber in Deiner Beschreibung so, als hättest Du nur Schrott am Start und ließe sich nicht anders bauen. Wie gesagt, schau Dir dLAN (Netzwerk über die Steckdose) an. Damit wirst Du auch Moggies geheimes Mauschelzimmer auf dem Dachboden erreichen. Später ggf. mehr. Breche mir gerade am Handy die Finger

  • Mal an die Leute aus Berlin und Umgebung. Ich habe seit zwei Tagen mit stark reduzierter Bandbreite im Festnetz DSL (O2) zu kämpfen. Streamen ist kaum mehr möglich, selbst surfen wird ein Krampf. Weiß jemand was da los ist bzw. wie lange das noch dauern kann bzw. hat jemand ähnliche Probleme? Die Störungshotline sagt nur, dass Telefonieren in meinem Vorwahlbereich zur Zeit nicht uneingeschränkt möglich ist und dass aufgrund der großen Anruferzahl Blabla mit 45 Minuten Wartezeit zu rechnen sei. Der Zustand ist jetzt schon seit Samstag oder so da. Langsam nervt es. Müssten sie doch allmählich mal in den Griff kriegen. Ist das nur ein O2 Problem oder betrifft es auch das Telekom-Festnetz?

  • Bei Netzausfällen und/oder Störungen nutze ich seit neulich diese Seite. Man findet dort so ziemlich alle Anbieter und einige der wichtigsten Dienstleister und bekommt angezeigt, wieviele Leute mit dem betreffenden Provider eine Störung gemeldet haben. Das System beruht auf Meldungen von Nutzern (also uns), und ist damit nicht allzu präzise. Allerdings kann man erkennen, ob es ein größeres Problem gibt, oder ob ein lokales (im eigenen Haus befindliches) Problem wahrscheinlicher ist.


    Schau mal dort bei O2 rein, da wird für Berlin auf der Live Störungskarte ein Störungshotspot angezeigt. Du bist also wohl nicht allein.

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