Umweltschutz - Erderwärmung - Klimakiller

  • Das ist ja auch deren einzige moralische Rechtfertigung,

    Wie viele Rechtfertigungen braucht´s denn so im Durchschnitt, um auf katastrophale Entwicklungen hinzuweisen, drei, vier?

    Auch ich finde weder bei Fridays for Future noch bei der letzten Generation irgendwelchen "Doomsday-Sprech" oder Weltuntergangsszenarien. Was manche hier im Forum so praktizieren, ist einfach nur eine Suche nach Bestätigung ihrer eigenen Argumentation und v.a. abwertende Ansicht über den Protest gegen kaum vorhandene Maßnahmen.

    Und was noch viel wichtiger ist: mancher einer sollte mal versuchen, ein wenig aus seiner kleinen engstirnigen Welt auszubrechen. 1,5°C in Mitteleuropa mögen mit unserer Infrastruktur und Reichtum ein handelbares Problem sein ( trotz zu erwartender Todesopfer ), in anderen Teilen des Planeten, vornehmlich da, wo der Kontakt zur Aussenwelt noch deutlich enger ist, kann man durchaus von Weltuntergang reden, nämlich in geographisch begrenzten Regionen, wo es jahrelang nicht mehr regnet, exorbitant heftige Überschwemmungen alles vernichten, politisch instabile Staaten betroffen sind und Bürgerkriege ausbrechen werden. Dies wiederum führt zu enormen Flüchtlingsbewegungen, Zusammenbrüchen von Rohstoffmärkten, Lieferengpässen, steigenden Preisen, mit all seinen politischen Konsequenzen etc.

    [ Anmerkung der Redaktion: bei ausbleibender Wasserführung des Jordan, ist Israel einer der ersten Staaten, der seine Nachbarn bedrohen und erpressen wird, analog dazu Ägypten und der Sudan ]

    Es geht nicht darum, ob man in 20 Jahren auf Sylt Weinbau betreiben kann oder Palmöl demnächst aus Finnland kommt. Wir reden hier von einen GLOBALEN Problem, das hat ganz andere Auswirkungen als einen reinen Temperaturanstieg, v.a. politisch.

    Die Welt kommt schon unter gemäßigten Temperaturen, unfassbarem Reichtum und massiver Energieverschwendung nicht miteinander klar, unter Klimakastrophen und gefährlichen Ereignissen in unstabilen, armen Staaten der Erde schon mal überhaupt nicht.

    Um nichts anderes geht es; wer hier immer noch von der Rettung des kenianischen Aurorafalters fabuliert, hat den Ernst der Lage noch nicht mal ansatzweise begriffen.

    Bei manchen hat man das Gefühl, die fühlen sich persönlich angegriffen von der Protestwelle. Was möglicherweise auch indirekt gar nicht verkehrt ist, denn schlußendlich haben wir in unserer totalen Verschwendung und völligen Ignoranz für den jetzigen Zustand gesorgt. Da fühlt es sich einfach scheiße an, wenn einen Kids ( die noch nie gearbeitet und Steuern bezahlt haben -> das muß man immer in seine Argumentation einfließen lassen,, das ist ganz wichtig! ) darauf hinweisen.

    Insofern ist die letzte Generation per Definition schon die erste, die aktiv dagegen aufsteht. So sehe ich das und so sehen das wohl auch die meisten der Bewegung.


    Zu argumentieren, es gäbe kein Szenario á la 2012 und der Doomsday naht, ist albern und kindisch. Ein verzweifelter Versuch, semantisch vom Problem da draußen abzulenken. Und das Problem sind keine Menschen, die sich auf einen Zebrastreifen tackern; das Problem ist weitaus größer, differenzierter und v.a. gefährlicher als es Tomatensuppenwerfer je sein können.

  • Glaube ich an den Kimawandel: Ja

    Ist er mit Menschengemacht : Ja

    Will ich etwas dagegen tun: Ja

    Verzichte ich für Gegenmaßnahmen auf etwas: Ja

    Finde ich es vollkommen Schwachsinnig sich dafür auf Straßen zu kleben: Ja

    Verstehe ich warum man den normal Bürger mit Strassenblockaden belästigt: Nein


    DAS wir was unternehmen müssen und DAS der Klimawandel oder zumindest eine Erhöhung der Temperaturen kommt, DAS dadurch viele Menschen sterben, DAS bestreitet doch wirklich nur noch eine Minderheit. Zumindest im Dunstkreis meines Lebens kenne ich keine und keinen welcher Klimaleugner ist.

    Gibt es andere, klar. Bekommen die noch viel Aufmerksamkeit, nein.


    Was mir nicht in den Kopf will, wo ich anscheinend einfach zu konservativ dumm bin (wurde hier ja schon festgestellt).

    Warum zum Teufel nerven die den normal Bürger, der während der Woche nach Berlin fährt, der sicher keine Spassreise Dienstag (Beispieltag) vormittags unternimmt? Was soll der den ändern, ein neues Schienennetz bauen, neue Autoreifen ohne Abrieb erfinden?

    Der/Die/Das geht arbeiten...... genau die Masse muss ich doch auf die Seite der Kleber ziehen, nicht vergraulen. Und das tue ich genau damit....


    Wo sind den die Proteste in den Skigebieten, welche mit Kunstschnee und Skitourismus die Umwelt stören?

    Wo sind die Proteste gegen das neue Kanzleramt?

    Nur 2 Beispiele wo man deutlich bessere Themen setzen kann in der Presse, der Öffentlichkeit. Stattdessen setzen sich die Knaller um 8 Uhr in Münchens Innenstadt hin und warten und kleben. So sorge ich für Frust bei den kleinen und lasse die Grosskopferten wieder laufen.


    Wenn du was ändern willst in Deutschland, dann geh der Regierung auf den Sack. Nerven an der Baustelle, bring Sie bei Wahlkampfveranstaltungen aus dem Konzept und geh dahin wo Sie in den Flieger/Zug einsteigen.

    Dann sieht man welcher Partei der Schutz wichtig bzw. wer auf Seiten der Kleber steht. Die öffentliche Meinung würde dann eher pro letzte Generation kippen, die Populisten der Parteien springen auf und dann schau mer mal...

  • Ich halte die Diskussion und Art der Auseinandersetzung auch zudem für „sehr deutsch“. Ähnlich wie bei Katar und der WM. Die Deutschen kennen immer nur alles oder nichts. Kompromisse sind nicht möglich und dann wird kritisiert bis zum geht nicht mehr.

    Schaut euch den Verlauf der WM in Katar an, ist ein guter Indikator dafür, wie die Welt mit dem Klimawandel umgehen wird.


    Ich prognostiziere:

    Der Klimawandel wird die Unterschiede zwischen armen und reichen Ländern weiter verstärken. Das Bevölkerungswachstum (der eigentliche Elefant im Raum, über den niemand sprechen mag) wird sich in einigen Regionen negativ entwickeln. Ansonsten bleibt alles wie gehabt. Es wird um Macht, Geld und die Verteilung von Rohstoffen gewetteifert. Letztlich wird man sich irgendwie an die Folgen anpassen. Möglicherweise ist man in 100 Jahren ja auch schon soweit, dass man Geoingeneurswesen betreiben kann. Wer den Mars bewohnbar machen will, sollte zunächst das Klima auf der Erde kontrollieren können. Wäre ja bspw. auch denkbar, der Atmosphäre in industriellem Maßstab Treibhausgase zu entziehen.


    Es ist ohnehin anmaßend mit den heutigen technischen Kenntnissen Probleme in 100 Jahren prognostizieren zu wollen. Das ist ja so, als hätten Menschen von 1900 sich um die Zunahme des Pferdekots auf den Straßen oder des Schiffsverkehrs zwischen den USA und Europa im Jahr 2000 gesorgt.

    Einmal editiert, zuletzt von John () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von John mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Warum zum Teufel nerven die den normal Bürger

    Weil der z.B. mit dem richtigen Kreuz bei einer Wahl dafür sorgen kann, daß endlich ein Tempolimit eingeführt wird?

    Meine Güte, jetzt tu doch nicht so, als hätten die Demonstranten einen tierischen Einfluß auf Dein Leben und würden Dein Leben zur Hölle machen. Der überwiegende Großteil der Bevölkerung bekommt aktiv wenig bis kaum etwas davon mit, schließt sich aber dem Shitstorm ohne zu denken blindlings an.

    Und zum zivilen Ungehorsam gehören nun mal Unbequemlichkeiten, ohne geht´s nicht.

    Das war in den 70´ern während des Vietnamkriegs so, Friedensproteste gegen die Stationierung von Nuklearwaffen, NATO Doppelbeschluß, tausende an Demonstranten in Wackersdorf, Gorleben, echte Strassenschlachten gegen Wasserwerfer der Polizei. Wer aus Bayern kennt das noch.

    Jetzt dieses Kindergarten-Geheule der Bevölkerung, weil sich ein paar Kids an den Zebrastreifen tackern, Völlig weichgespült, desinteressiert und konsumfett.

    Protestaktionen sahen früher ganz anders aus.

  • Das Bevölkerungswachstum (der eigentliche Elefant im Raum, über den niemand sprechen mag) wird sich in einigen Regionen negativ entwickeln.


    Warum ist das Bevölkerungswachstum der Elefant im Raum? Zum einen nimmt es ab, zum anderen kann unser Planet locker zehn Milliarden Menschen versorgen. Und für den Klimawandel ist es völlig egal, den heizen vor allem Europäer und Nordamerikaner an, nicht Inder und Afrikaner.

    Aber sind immer die anderen Schuld, am Ende wollen die noch Fleisch essen und Konsum und so. BEI UNS NIMMT DIE ZAHL DER ZUGELASSENEN SUVS STETIG ZU, ALSO DA IST MAL MEHR ALS DEUTLICH FRESSE HALTEN ANGESAGT IM BEZUG AUF IRGENDWELCHE INDER DIE SICH FRÖHLICH VERMEHREN (nein meine Tastatur klemmt nicht).

  • Mogges

    Ließ dir meinen Beitrag doch bitte nochmal in Ruhe was ich geschrieben habe.

    Da gehts nicht darum der Bevölkerung Unannehmlichkeiten zu ersparen sondern diese an die Entscheidungsträger Weiterzugeben, an die Urlauber in den Skigebieten, nur als Beispiel und Vorschlag. Wer verursacht den unnötiges CO2 , der tägliche Pendler für die Arbeit oder die Heerscharen von Touris, nur als weiteres kleines Beispiel.


    Du willst wirklich sagen das wir unser Wahlverhalten anpassen sollen?

    Welche Partei auch immer jetzt vorprescht und die letzte Generation unterstützt verliert Wähler....gewinnen werden die Kritiker der Aktionen.

    Um Symphatien beim Normalo zu erzeugen, dann müssen Sie den Hochheiligen Oberen Zehntausend auf den Nerv gehen, dann wird das Wählerverhalten geändert.

    Diese Protestbewegung hat gerade deshalb keinen großen Zulauf weil Sie die falschen Nervt. Genau das Gegenteil zu den 80'Jahren.

  • Glaube ich gar nicht einmal; ich denke, daß die Kritiker an den Protesten schlicht und ergreifend einfach lauter sind als die Supporter.

    Schreihälse, die man seit Jahren kennt, aus "Diskussionen" über Flüchtlinge, Impfungen / Masken oder auch nur das neueste Gartenzwerg-Modell des Nachbarn; auf Neudeutsch: Spiesser

    Die FDP hat enorm gelitten im ersten Jahr der Koalition, Ist auch die einzige Partei, die bremst beim Tempolimit. Das Ergebnis kann man in aktuellen Wahlumfragen bewundern; stillschweigend werden wir das Wahlverhalten derjenigen sehen können, die nicht zu allem eine große Klappe haben und sich einfach ihren Teil denken.


    Es sind genau zwei primäre Forderungen an die Politik, die es sofort umzusetzen gilt: eine Neuauflage des 9,- € Tickets und ein Tempolimit, that´s it......

    Klingt jetzt nicht nach übertriebenen Ansprüchen seitens der letzten Generation; und weil die Politik noch nicht einmal das hinbekommt, obwohl es nachweislich einen großen Effekt zu überschaubaren Kosten hat, gehen ( oder kleben sich ) viele auf die Straße.

    Kann ich nachvollziehen.

  • Warum ist das Bevölkerungswachstum der Elefant im Raum? Zum einen nimmt es ab, zum anderen kann unser Planet locker zehn Milliarden Menschen versorgen.

    Äh ja es steigt nicht mehr so schnell wie noch vor ein paar Jahrzehnten aber von einem Rückgang der Bevölkerung sind wir noch weit entfernt.

    Der Peak wird bei ca. 10 Milliarden ende des Jahrhunderts erwartet bis dahin ist noch viel Zeit.

    Das Problem mit deinen 10 Milliarden ist, klar könnte man die versorgen wenn sich jeder mit einem absoluten Minimum an Nahrung und Konsum zufrieden gibt.

    Aber diese Menschen streben genau wie wir alle nach mehr Wohlstand und wollen im Idealfall irgendwann so leben wie wir (was auch verständlich ist). Nur 10 Milliarden Menschen mit einem Ressourcenverbrauch wie ein Europäer oder gar US Amerikaner gibt der Planet niemals her.


    "Telling an atheist they're going to hell is as scary as a child telling an adult they're not getting any presents from Santa"

    -Ricky Gervais-


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  • Das 9 Euro Ticket und das Tempolimit werden ja auch von vielen Unterstützt. Ob sich das aber an der Wahlurne bemerkbar macht, keine Ahnung. Und das die FDP bei der Regierungskonstellation damit durchkommt versteh ich nur falls Sie damit droht die Ampel deshalb platzen zu lassen.

    Für mich wäre es einfacher einen Protest zu unterstützen, gern auch finanziell und zeitlich, wo ich mich mit Art des Protestes auch wiederfinde. So ist es für mich leider nicht möglich und da bleib ich dabei.

    Es trifft nicht die falschen, wir alle erzeugen Klima schädliches Gas, es trifft nur nicht die richtigen und die Entscheidungsträger.

    Da Anzusetzen wäre a) ein von der Presse in den breiten Raum getragen und b) für viele auch sehr sympatisch. So gewinnt man dich eher Support, und je mehr davon je relevanter für die Parteien. Die wollen doch die Stimmen, also muss man diese ihnen nehmen damit die Parteien sich darum bemühen müssen.

    Ist ja fast schon Lobbyarbeit hier :) .

    Im Kern wollen wir doch das selbe nur gehen wir es unterschiedlich an, so sehe ich es.

    Viele wollen mit dem Kopf durch die Wand, ich würde die Wand allerdings vorher ordentlich anbohren und ein großes Loch reinschneiden.

  • Wir drehen uns im Kreis. Hatten wir nicht eine ähnliche Diskussion schon bei FFF? Da beschwerte man sich darüber, dass Kinder nicht zur Schule gehen und stattdessen demonstrieren. Seit Jahrzehnten ist Lehrer-Notstand, schlecht betreute Klassen, ein überholungsbedürftiges Schulsystem, da hat sich auch keiner dran gestört, dass Unterricht permanent ausfiel. Aber wehe die kleinen Scheißer beschweren sich über unseren Lebensstil!

    Dasselbe passiert jetzt mit den "Öko-Terroristen", auf die lässt sich jetzt noch besser einprügeln, weil sind "nur" Studenten und Sozialschmarotzer. Allein, dass wir tatsächlich im öffentlichen Raum darüber diskutiert haben, dass das evtl. Terroristen sind, zeigt doch wie absurd gewisse Schichten in der Bevölkerung denken. Mir beweist das nur, wir werden Null Komma Null nichts ändern. Und meines Erachtens liegt der Schwerpunkt der Diskussion auf komplett falschen Themen. Wir quatschen von Wärmepumpen die sich trotz Förderung nur die Reichen leisten können. Selbst wenn die für die breite Masse bezahlbar wäre wie eine Gastherme, haben wir nicht im Ansatz die Handwerker dafür. Das Thema hätten wir 2000 schon angehen müssen für eine Transformation.

    Der Trend vom Kleinwagen zum Panzerwagen SUV wurde auch nicht unterbunden von der Politik, weil der Normalo wollte, statt eines Kleinwagens der 2 Liter verbraucht lieber nen Porsche Cayenne. Ausbau der Bahn ist auch nicht gewollt. Hätten wir wieder vor 20 Jahren beschlossen, verkehrsfreiere Städte zu gestalten, würde zumindest der 2. Wagen weniger oft vertreten sein und weniger SUV. Ich bin am Sonntag am Rande von Köln auf einen Park&Ride kostenlos gefahren, dann musste ich in der scheiss Kälte wieder 15 Min. länger warten bis die Straßenbahn kam, weil die geplante ist ausgefallen, wurde aber 20 Minuten vor meiner Abfahrt nicht in der App angezeigt. Dann 25 Minuten ins Zentrum von Köln rein. 4er Tickets für zwei Personen Hin/Rück kosteten mich 12 Euro. Ein Kumpel ist auch von Außerhalb gekommen, der hat für 3 Euro die Stunde im Zentrum geparkt. 3 oder 4 Stunden waren wir auf dem Weihnachtsmarkt. Der ist wahrscheinlicher günstiger davon gekommen als ich, obwohl ich das Auto am Rand von Köln hab stehen lassen.

    Zumindest haben wir ein Ticket für 50 Euro beschlossen aber ob das Anreiz gibt, die Öffis auszubauen!? Mit einem Non-FDPler als Verkehrsminister, hätte ich noch Visionen aber der Typ möchte wohl in die großen Fußstapfen seines Vorbilds Scheuer treten und mit gefühlter Arbeitsverweigerung glänzen.

    Worauf ich hinaus will, wir haben verpennt, locker 20 Jahren und wir denken, wir könnten das jetzt schnell aufholen in den man verschiedene Sektoren einfach mit Geld zuscheißt. Das wird aber nicht funktionieren, weil viele Stränge, die eigentlich auch angepackt werden müssten, komplett ignoriert werden. Nur um ein Beispiel noch zu nennen, wir haben eine E-Auto Prämie, die sich aber de facto die Autoindustrie einsteckt. Es gibt kaum verfügbare Kleinwagen zu kaufen unter 25 k. Weil die Leute wollen SuV. Und warum, weil parken in den Städten zu günstig ist, weil die Öffis schlecht ausgebaut sind und weil Panzerfahrzeuge nicht angemessen besteuert werden im Vergleich zu einem kleinem VW Polo. Weil der 2. Wagen nicht höher besteuert wird. Wir als Staat finanzieren derzeit die Gewinne der Autobauer.


    Abseits dessen, habe ich mir schon öfters Gedanken gemacht wie ich CO2 einsparen kann aber ich muss ehrlich gestehen es fällt schwer. In meinem 4 Personenhaushalt, mit zwei Kleinstkindern verbrauchen wir derzeit gerade Mal 3000 kWh im Jahr. Das ist laut meiner Recherche schon sehr wenig in Deutschland pro Kopf. Im Vergleich mit Indien bin ich aber ein richtig krasser Stromverschwender. Nun ja, aber mein Einsparpotential ist wirklich gering. Ich habe einen Server laufen, der braucht 10 Watt die Stunde, also so viel wie eine Fritzbox. Die Fritzbox ausschalten über Nacht ist laut einem Heise-Artikel keine gute Idee. WLAN ausschalten über Nacht bringt laut einem Golem Artikel etwas um 3 Watt. Das wären pro Jahr 9 kWh von 3000. Sonst ist der 47 Zoll Fernseher von 2011 über den Tag Mal an oder aus. Wenn ich aufs Fernsehen verzichten würde, wären das 100 kWh Stunden pro Jahr, wenn ich meine Rechnung noch korrekt in Erinnerung habe. Ich arbeite im Homeoffice mit einem Laptop, der verbraucht 20 Watt pro Stunde die meiste Zeit. Könnte ich zwar Auslagern ins Büro würde aber nur meine Stromrechnung ein wenig reduzieren aber meinen CO2 Abdruck erhöhen, selbst wenn ich mit der Bahn fahre. Die großen Energiefresser, ist mein Herd/Ofen, Waschmaschine und Spülmaschine. Insbesondere der Verzicht auf warmes Essen wäre ein harter Einschnitt in mein Leben. Sonst habe ich noch eine Switch und ein Gaming PC, der aber derzeit mehr zum Arbeiten als zum stromschluckenden Gaming verwendet wird. Meine Öl Heizung könnte ich austauschen gegen eine Wärmepumpe mit Förderung für 20.000 Euro, die sich aber bei dem Strompreisen von rund 40 Cent pro kWh ab nächstes Jahr nicht rechnet. Mal abgesehen, dass ich eine Wärmepumpe derzeit nur mit Einverständnis meiner Nachbarn aufbauen dürfte, weil mein Reihenmittelhaus die Regel von 3 Meter nicht einhält, amortisiert sie sich nie. Solange der Strompreis auf dem Niveau bleibt und der Ölpreis pro 100 Liter sich nicht auf ca. 150 Euro oder mehr erhöht. Und da betrachten wir noch nicht, dass die Öl Heizung erst von 2009 ist und eine Demontage wieder mehr unnötiger Schrott ist.

    Leuchtmittel ist zum größten Teil auf Led umgestellt. Schalte meistens auch nur dort Licht ein, wo wir uns befinden.

    Das einzige Laster sind unseren zwei Autos, da lässt sich natürlich mindestens auf eines verzichten, sobald die Kids größer sind. Im Haushalt sehe ich wenig Potential außer auf TV und das stromhungrige Streaming zu verzichten.


    Mein Konsumverhalten habe ich natürlich auch auf dem Prüfstand, dort kann ich lediglich sagen, dass ich ca. alle 3-4 Jahre mein Handy austausche. Mein PC erhält in der Regel ein komplett neues Upgrade alle 5-7 Jahre. Außer die Grafikkarte die erhält je nach Spiel, alle 2-4 Jahre ein Upgrade.

    Sonst geht es mit Flieger einmal pro Jahr in den Urlaub, meistens Europa. Ansonsten sind wir mit dem Auto innerhalb von Deutschland unterwegs, wie das wundervolle Cuxhaven.

    Ich versuche weniger Fleisch zu essen aber das eher wegen des Tierwohls. Ich denke ich bin nicht extrem verschwenderisch und mein Konsumverhalten ist in etwa ähnlich mit dem Durchschnitt in Deutschland.

    Korrigiert mich, aber das Einsparpotential eines Normalo ist eher gering, viel mehr müsste die Industrie tun oder nicht? Also wir lenken die Diskussion immer auf den Einzelnen aber eigentlich ist das große Potential in der Industrie zu finden. Produziert nachhalte Konsumgüter, Handys die 10 Jahre noch Updates erhalten, die reparierbar sind. PC Hardware die noch länger durchhält, weil nicht jedes Jahr eine neue Generation von CPU/GPU veröffentlicht wird, mitunter eine die immer mehr Strom braucht (GTX 4090 fast 600 Watt in Extremfällen). Baut Haushaltsgeräte die weniger Strom benötigen. Baut Flugzeuge die mit Wasserstoff fliegen auch wenn es erst einmal bedeutend teurer wird. Macht TV Geräte wieder teurer, damit nicht alle 2 Jahre ein noch größerer gekauft werden "muss".

  • Macht TV Geräte wieder teurer, damit nicht alle 2 Jahre ein noch größerer gekauft werden "muss".


    Nicht teurer, sondern Sollbruchstellen verbieten. Einfach mal die gesetzliche Garantie von 2 auf 5 Jahre anheben und den Service zu Gunsten des Kunden verpflichtend supereinfach machen (gerade die FDP mag doch weniger Bürokratie, also Gerät funktioniert nicht mehr einwandfrei, Hersteller muss austauschen/Geld zurückgeben ohne Diskussion oder sonst was) .

    Dann werden die Dinger plötzlich alle lange halten, da bin ich mir sicher.


    Klar gibt's noch die Fanboys die jedes Jahr das neuste IPhone kaufen werden, doch zumindest ich für meinen Teil kaufe nur neu wenn kaputt oder völlig veraltet.


    -


    Aber was unsere Politik bisher macht ist Schwachsinn, ein Konzern wie McDonalds darf die Umwelt zerstören wie er will, aber die Strohhalme sind jetzt aus Papier statt Plastik, hurra Umwelt gerettet :wall:

    Warum nicht einfach mal Verpackungsmüll verbieten oder die Einfuhr von Regenwaldabholzungsprodukten verbieten oder beides?

  • Zitat

    Also wir lenken die Diskussion immer auf den Einzelnen aber eigentlich ist das große Potential in der Industrie zu finden.

    Das ist aber altbewährte Tradition in diesem Land, dass Politik und Wirtschaft den Schwarzen Peter dem Verbraucher/Bürger zuschieben um bei sich selbst nichts ändern zu müssen.

    Egal um was es geht, der Verbraucher ist verantwortlich, obwohl uns Politik und Wirtschaft vorsätzlich die Informationen vorenthalten die wir bräuchten um wirklich konsequent unsere Konsumentscheidung zu treffen.


    So weigert man sich zB. der Industrie Vorschriften zu machen in Sachen Plastikverpackungen und sagt der Verbraucher müsse das beim Einkaufen selbst entscheiden. Im Supermarkt stehe ich dann also vor dem Regal wo ausnahmslos alles in Plastik verpackt ist, wo habe ich da eine Wahl ?


    Selbe bei der Kennzeichnung von Lebensmitteln. Bis auf die Basisinformation der Zutaten und manchmal einem nichtssagendem Siegel keinerlei Kennzeichnung.

    Wo kommen die Rohstoffe her? wo und wie wurden die verarbeitet ? Wo und wie wurden die Tiere gezüchtet, geschlachtet usw.?

    Aber hey ich als Verbraucher muss das entscheiden da kann man der Industrie schließlich keine Vorschriften machen.

    Ampelkennzeichnung ebenfalls des Teufels, muss der Bürger schließlich selber wissen.


    Noch so ein Thema sind Klamotten. Außer welches Material und wo das genäht wurde keinerlei Infos.

    Wo kommt die Baumwolle her? wie wurde die angebaut? wo wurde die verarbeitet? wie und womit wurde die gefärbt? wo und wie wurde die gewebt? und wer hat dann unter welchen Bedingungen die Klamotten zusammengenäht ?

    Weiß ich als Verbraucher alles nicht, aber ich trage laut Politik mit meiner Kaufentscheidung die Verantwortung und bin damit dann Schuld an den Zuständen in den Herstellerländern.


    Diese Liste lässt sich ewig weiter führen aber es ist immer das selbe Muster.


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    -Bernd Stromberg- :thumbsup:

    3 Mal editiert, zuletzt von Flo78 ()

  • Korrigiert mich, aber das Einsparpotential eines Normalo ist eher gering, viel mehr müsste die Industrie tun oder nicht?

    Wenn du es wirklich ernst meinst mit der Rettung der Welt, dann fällt mir da noch so einiges ein:


    - Wohnung in Mehrfamilienhaus statt Reihenhaus (reicht für vier Personen allemal)

    - höchstens ein Auto, besser sogar noch keins. Stattdessen Fahrrad und Bahn.

    - Gaming / PC und Großbildfernseher auslaufen lassen, nicht mehr nachkaufen. Stattdessen Bücher aus der Stadtbibliothek lesen, Brettspiele, Spaziergänge usw..

    - Auf die Nutzung von Streamingdiensten verzichten. (spart Strom für Serveranlagen usw.)

    - Urlaubsflüge komplett streichen. Urlaub mit der Bahn und regional und auch nicht jährlich. Alle zwei Jahre reicht auch.

    - Fleisch nur einmal in der Woche / ansonsten saisonal und regional essen (Eintöpfe, Gemüse)

    - lang haltbare Brotsorten wie Knäckebrot statt frischer, warmer Aufbackbrötchen

    - exotische Südfrüchte und Süßspeisen nur an Feiertagen

    - auf Tiefkühlkost, Fertiggerichte und Fastfood verzichten

    - beim Kauf der Kleidung auf Produktion und Herkunft achten nur ökologisch einwandfreie Stoffe kaufen.

    - keine Duschgels / Parfüms / Shampoos in Plastikflaschen benutzen, stattdessen wie früher Seifestücke verwenden

    - duschen nur zweimal die Woche oder nach Sport. Baden gar nicht, oder Badewasser dann mehrfach verwenden. Waschlappen und Seife zum waschen am Waschbecken stattdessen verwenden.

    - Spülmaschine hinterfragen. Verbrauch wirklich geringer und umweltschonender?

    - Kleidung nicht nach einmal tragen gleich waschen. Dafür häufiger auslüften. Nur bei deutlicher Verschmutzung waschen. Ökologische Waschmittel verwenden.

    - Tiefkühlschrank wirklich notwendig? Größe des Kühlschranks erforderlich? Reicht nicht auch Speisekammer und kleiner Kühlschrank mit Tiefkühlfach.

    - Nutzung des Wohnraumes überdenken. Müssen alle Räume ganztägig genutzt und beheizt werden? Reicht nicht ein Hauptaufenthaltsraum für die Familie? Konzept Wohnküche / Gute Stube

    - usw.


    Du siehst, da ist noch viel Luft nach oben. Mache ich das alles? Ganz sicher nicht. Schon gar nicht, wenn ich sehe, dass sich auch sonst niemand darum bemüht. Wasser predigen und Wein trinken ist doch das eigentliche Problem. Deswegen ja auch mein Beispiel mit der WM. Empören können sich erstmal alle. Am Ende jubeln sie dann eben aber doch über das spannende Endspiel. Was sagt mir das? Die menschliche Natur ist für solchen Idealismus nur bedingt gemacht. Wir sorgen für uns und für unsere Nächsten, aber einen solchen Verzicht zu üben, für Menschen die wir nicht kennen und nie kennen werden, das entspricht nicht dem menschlichen Verhaltensmustern. Und von denen können wir uns nunmal nicht lösen. Also werden wir auch weiter in den Urlaub fliegen, weil die Nachbarn es auch machen, weil man nur einmal lebt, weil man den Kindern die Welt zeigen will und weil man es sich ja verdient hat und vielleicht im Hotel auch mal wieder Schwung in die Kiste kommt. Stattdessen im Wohnzimmer sitzen und sich darüber freuen, dass man einen verschwindend geringen Beitrag gegen den Klimawandel geleistet hat? Wer tut das? Zumal der Flieger ja so oder so abhebt.


    Aber was unsere Politik bisher macht ist Schwachsinn, ein Konzern wie McDonalds darf die Umwelt zerstören wie er will, aber die Strohhalme sind jetzt aus Papier statt Plastik, hurra Umwelt gerettet :wall:

    Wer hat McDonalds denn groß gemacht? Die Politik oder unser Essverhalten?


    Egal um was es geht, der Verbraucher ist verantwortlich, obwohl uns Politik und Wirtschaft vorsätzlich die Informationen vorenthalten die wir bräuchten um wirklich konsequent unsere Konsumentscheidung zu treffen.

    Ach komm, wir wissen eigentlich ganz gut, was wir tun könnten. Die Wahrheit ist, wir wollen es nicht. Die Schuld delegieren wir dann gerne auf „Politik“ und „Wirtschaft“, die eigentlich nur Synonyme für „uns alle“ sind.

    So weigert man sich zB. der Industrie Vorschriften zu machen in Sachen Plastikverpackungen und sagt der Verbraucher müsse das beim Einkaufen selbst entscheiden. Im Supermarkt stehe ich dann also vor dem Regal wo ausnahmslos alles in Plastik verpackt ist, wo habe ich da eine Wahl ?

    Du möchtest also in einen Supermarkt, indem alle Waren unverpackt sind? Ohne Haltbarkeitsdatum und von jedem Kunden angegrabbelt werden können? Möchtest du nicht wirklich.


    Wie soll der Hersteller so die Qualität bis zum Verbraucher garantieren?


    Also wir lenken die Diskussion immer auf den Einzelnen aber eigentlich ist das große Potential in der Industrie zu finden. Produziert nachhalte Konsumgüter, Handys die 10 Jahre noch Updates erhalten, die reparierbar sind. PC Hardware die noch länger durchhält, weil nicht jedes Jahr eine neue Generation von CPU/GPU veröffentlicht wird, mitunter eine die immer mehr Strom braucht (GTX 4090 fast 600 Watt in Extremfällen). Baut Haushaltsgeräte die weniger Strom benötigen. Baut Flugzeuge die mit Wasserstoff fliegen

    Hier sind wir uns übrigens durchaus einig. Ist der einzig gangbare Weg. Es müssen Lösungen entwickelt werden, die Umweltschutz ermöglichen OHNE dabei zu Komforteinbußen zu führen. Das dürfte dann klappen.

  • Vielleicht wäre es mal ein Anfang, nicht alles zu verallgemeinern, schwarz weiß zu denken und von sich auf andere zu schließen. ;)

    Wenn Du mit der Einstellung "macht ja eh keiner was, alles nur Schwätzer, die WM hat´s bewiesen, also kann ich es auch lassen" durch´s Leben gehst, ist das Deine Sache, aber unterstelle das bitte nicht jedem, nur weil er nicht mit einem Lendenschurz bekleidet in einer Höhle lebt und Brettspiele spielt.

    Danke!

  • Wow John dann musst du ja ein wahrer Hellseher sein wenn du im Laden einfach ein beliebiges Produkt in die Hand nimmst und sofort weißt, wie die Lieferkette aussieht, wie und wo es produziert wurde, ob die Inhaltsstoffe umweltschonend gewonnen/verarbeitet wurden usw. usw.

    Respekt :thumbup:


    Und die Tatsache das Industrie und Wirtschaft keinerlei Interesse an Transparenz und Informationen für den Verbraucher hat (Lieferkettengesetz) ist natürlich auch nur eine linke Spinnerei von mir.

    Wusstest du übrigens das der Großteil der Obst und Gemüsekonserven im Supermarkt aus China kommen ? Wo diese mit in der EU verbotenen Pestiziden behandelt und auch sonst unter unterirdischen Bedingungen angebaut werden ? Und dann um die halbe Welt zu uns gekarrt werden ?

    95% der Verbraucher wissen das nämlich nicht, da es schlicht nicht drauf steht, und die Lebensmittelindustrie auch keinerlei Interesse daran hat hier etwas zu ändern.

    Aber Schuld sind natürlich trotzdem wir Verbraucher, schon klar.


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    2 Mal editiert, zuletzt von Flo78 ()

  • Und die Tatsache das Industrie und Wirtschaft keinerlei Interesse an Transparenz und Informationen für den Verbraucher hat (Lieferkettengesetz) i

    Man muß aber auch dazu sagen, daß der Verbraucher andererseits keine großen Ambitionen an den Tag legt, sich selbst schlau zu machen.

    Irgendwie ginge eine ganze Menge mehr, von allen drei Seiten: der Wirtschaft, der Politik und dem Verbraucher. Doch der allgemeingültige Zustand jetzt ist doch ok und bequem.......für alle Beteiligten.

  • Und die Tatsache das Industrie und Wirtschaft keinerlei Interesse an Transparenz und Informationen für den Verbraucher hat (Lieferkettengesetz) i

    Man muß aber auch dazu sagen, daß der Verbraucher andererseits keine großen Ambitionen an den Tag legt, sich selbst schlau zu machen.

    Irgendwie ginge eine ganze Menge mehr, von allen drei Seiten: der Wirtschaft, der Politik und dem Verbraucher. Doch der allgemeingültige Zustand jetzt ist doch ok und bequem.......für alle Beteiligten.

    Natürlich haben manche Verbraucher kein großes Interesse an solchen Fragen, viele interessiert ja auch das Thema Klimawandel usw. kein Stück. Aber wenn auf der Dose Champignons groß "Made in China" stehen oder auf dem vermeintlich gesundem Essen die Ampelkennzeichnung klar das Gegenteil belegen würde, brächte das doch einige zum Nach/Umdenken. Und die denen es wichtig ist hätten eine einfachere Entscheidungshilfe.

    Und dein Vorschlag bedeutet, ich soll mich beim Einkaufen praktisch bei jedem Produkt im Supermarkt, Klamottenladen oder sonst wo hinstellen und erst mal eine ausführliche Google Recherche machen und hoffen die nötigen Informationen zu finden. Sorry aber das ist einfach nur albern.


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