PC Aufrüsten

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    • Bonny schrieb:

      So ganz täuscht dich dein Gefühl zum Preisanstieg nicht.
      Es hat vor 6(?) Jahren mit der Titan 1 von Nvidia einen spürbaren Preisanstieg im High End Bereich gegeben. Den verschiebt Nvidia auch immer weiter nach oben.

      Das Zeug wird weltweit vertrieben, da gibt es dann genügend private Enthusiasten und Gewerbliche Nutzer (u.a. Rechenzentren für Machine Learning, Renderfarmen und Bitcoin Miner) welche die Preise bezahlen.
      Die Preise haben sich tatsächlich erhöht, wobei das an der derzeitigen Marktsituation liegt. AMD und Nvidia waren 2014 gleichauf, AMD konnte dann aber gar nicht mehr nachlegen, weswegen dann die erste Preissteigerung 2016 kam von Nvidia und AMD fast nichts entgegenzusetzen hatte.

      Dasselbe Spiel dann 2018 und jetzt gab es diesmal von Nvidia eine Preiserniedrigung - höchstwahrscheinlich, weil Nvidia weiß, dass AMD diesmal etwas besseres im Angebot hat.

      Gut, deren Fokus lag auf der CPU Sparte, jetzt ist das Unternehmen immerhin halbwegs wieder zurück.
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    • Bonny schrieb:

      spürbaren Preisanstieg im High End Bereich
      Joah, also... da zitiere ich mal: was kümmert es die stolze Eiche wenn das Borstenvieh sich an ihr schrubbt?? :thumbsup:
      In dem Beispiel bin ich... ähm... sowohl als auch :D
      Es interessiert mich ja auch nicht das der Bentley Continental Flying Spur mit jedem Modell 15.000 Euro teurer wird?
      Zurück zum PC: für High-End gab es wohl noch nie so wirkliche Grenzen?
      Habe gelesen arme Irre haben bereits auf ihren Grafikkarten Spiele installiert... wenn ich das im Jahr 1997 jemandem erzählt hätte...
      -hier geht's zum Original-Artikel-
      Und dann auch noch eine Frau... das hätte mir erst recht keiner geglaubt damals :ätsch:
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      :lehrer: Wenn es heute nacht NULL GRAD sind, und morgen Nacht doppelt so kalt wird - wie kalt ist es dann?



      :weg: Wenn ich mich selbst ganz aufesse, bin ich dann ganz weg oder doppelt so schwer?

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    • Naja, hier mal ein Preisvergleich zu einer Mittelklasse-Karte:



      Da wird die Nvidia Geforce 1660 Super verglichen mit den Karten darüber, die 1660 Super wird dabei mit 200 Euro veranschlagt.

      Also, die Mittelklasse ist -wie ich finde- geblieben, die Aufpreise nach oben erscheinen jedoch nur bedingt gerechtfertigt.
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      :weg: Wenn ich mich selbst ganz aufesse, bin ich dann ganz weg oder doppelt so schwer?

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    • Rahmaron schrieb:

      Naja, hier mal ein Preisvergleich zu einer Mittelklasse-Karte:



      Da wird die Nvidia Geforce 1660 Super verglichen mit den Karten darüber, die 1660 Super wird dabei mit 200 Euro veranschlagt.

      Also, die Mittelklasse ist -wie ich finde- geblieben, die Aufpreise nach oben erscheinen jedoch nur bedingt gerechtfertigt.
      Ich finde nur, dass man nach 2 Jahren sich eine stärkere Leistung als 28% sich erwarten darf, wenn man die 1660 Super mit der alten Mittelklasse vergleicht (AMD R9 580) - da ging das früher schneller voran, das ist was ich kritisiere. Man kommt aber heutzutage mit einer 200€ Grafikkarte dafür noch immer sehr weit wenn man in Full HD ist - genauso wie man mit der Grafikkarte von 2017 weit kommt, weil insgesamt die Anforderungen etwas stecken. Sieht man aber auch an der Grafik der Spielen, dass sich da nicht immer so viel tut.
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    • Bin gerade am überlegen ob ich nicht auf den hier umschwenke

      AMD Ryzen 5 3600XT

      Hat ein bisschen mehr Leistung, ist aber günstiger und braucht 30 Watt weniger, außerdem könnte ich dann 3200er ddr4ram verbauen

      Zumal mich dieses Video etwas stutzig gemacht hat:



      Wenn das auf alle intel Cpus der 10 Generation zutrifft, hmmm

      Was sagen die Experten dazu ?

      "Arbeiten im Büro das ist wie Sex in der Ehe, am Anfang gibt man sich Mühe und hat Spaß und nach ein paar Jahren macht man immer das selbe und ist einfach nur froh wenn Feierabend ist"


      -Bernd Stromberg- :thumbsup:
    • SnaxeX schrieb:

      Ich muss mir die Folien noch genauer anschauen, aber hat AMD nicht fur denselben Preis mehr Leistung? Klar, sind jetzt Intel Preise, aber ich krieg dafür auch mehr Leistung fur mein Geld.
      Ich bin bei AMD auch ziemlich raus, aber soweit ich gelesen habe sind die neuen Prozessoren super, brauchen sich nicht vor Intel verstecken, bzw schlagen sie, brauchen weniger Energie und kosten weniger.

      Mogges schrieb:

      Ich meinte ja auch nicht Dich und Deine aktuelle Umrüstaktion damit; es war eher eine allgemeine Frage, wer denn die Kundschaft sei für solch Mörder-Hardware.
      Wer kauft denn ein Telefon für 2000 Euro? Siehe es mal so, solange die Hersteller den absoluten High-End Kram verkaufen kann, unterstützen die Leute damit die Entwicklung. Du selbst brauchst so was nicht.

      Flo78 schrieb:

      Da würde mich jetzt mal interessieren wann das gewesen sein soll bzw. was das für ein Rechner war. Ein Office Rechner möglich, einer der für Gaming geeignet war ehr nicht.
      Ich kann mich noch erinnern wie ich mir 1995 meinen ersten eigenen Rechner gekauft habe der mich damals über 2000 DM gekostet hat und da waren wir noch weit weg von irgend welchem speziellen Gaming Kram. Das war ein einfacher Desktop Rechner mit Pentium 75 MHz CPU, 8MB Ram und ner 500MB Festplatte und da gab es wie gesagt noch nicht mal spezielle Grafikkarten oder ähnliches sondern nur die absoluten Basics (zB. simple VGA Karte ohne Speicher) damit das Ding überhaupt lief.
      Mein Vater hat zuhause noch einen PC-Prospekt aus dem frühen 90ern rumliegen. Nach oben hin gabs da auch kaum eine Grenze :D

      Bonny schrieb:

      So ganz täuscht dich dein Gefühl zum Preisanstieg nicht.
      Es hat vor 6(?) Jahren mit der Titan 1 von Nvidia einen spürbaren Preisanstieg im High End Bereich gegeben. Den verschiebt Nvidia auch immer weiter nach oben.
      Ja stimmt, da hat Nvidia die Gelegenheit genutzt um die Preisgrenze nach oben zu verschieben.

      SnaxeX schrieb:

      da ging das früher schneller voran, das ist was ich kritisiere.
      Naja, früher war man auch nicht so nah an dem maximal physisch machbaren. Jede Leistungssteigerung ist heute schwerer erkauft als früher. Alleine die Fertigung auf ein komplett neues Verfahren umzustellen (was natürlich nicht mit jedem Release passiert) kostet viele viele Milliarden. Sicher auch ein Grund, warum man im High-End Bereich so viel wie möglich versucht aus den Leuten rauszupressen.
    • Flo78 schrieb:

      Bin gerade am überlegen ob ich nicht auf den hier umschwenke

      AMD Ryzen 5 3600XT

      Hat ein bisschen mehr Leistung, ist aber günstiger und braucht 30 Watt weniger, außerdem könnte ich dann 3200er ddr4ram verbauen

      Zumal mich dieses Video etwas stutzig gemacht hat:



      Wenn das auf alle intel Cpus der 10 Generation zutrifft, hmmm

      Was sagen die Experten dazu ?
      Ist an sich alles bekannt an sich. Der Turbo Boost der nur für 56 Sekunden gilt, ist halt da um das maximale rauszuholen aus der verwendeten 14nm Fertigung und so etwas mitzuhalten bei Anwendungen. Bei Spielen spielt das dann eh keine Rolle mehr.
      Und ja, theoretishc kann man auf unterschiedlichen Mainboards leicht andere Ergebnisse bekommen, für Spiele macht das jetzt glaub ich aber nicht den Riesen Unterschied, da dann eh wieder andere Taktfrequenzen anliegen. Da werden die Spiele ja auch länger als 56 Sekunden (hoffentlich) getestet.

      Ich würde wirklich auf die Ryzen 5000 warten, am 05. November sind die dann zu kaufen bzw. dürfte da auch das Test Embargo fallen. Dann kann man sich genauer anschauen, was wie verfügbar ist und wie viel kostet.


      Imperator Bob schrieb:

      Ich bin bei AMD auch ziemlich raus
      Und ich bin so ziemlich bei Intel raus. AMD hat halt auf ihren Mainboards alles freigeschaltet solange es nicht ein richtiges billig Mainboard ist für 30€, hab vergessen dass Intel da Restriktionen hat, dass man sogar den RAM nicht mal weiter übertakten darf.


      Imperator Bob schrieb:

      neuen Prozessoren super, brauchen sich nicht vor Intel verstecken, bzw schlagen sie, brauchen weniger Energie und kosten weniger.
      Der neue 8Kerner wird teurer sein als der von Intel, dafür leistet er aber auch mehr. Gut, AMD ist halt jetzt überall an der Spitze, was der Grund ist, dass sie höhere Preise ausrufen. Wobei das noch immer im Rahmen ist/Folge ist, dass gerade Intel etwas schwächelt. Aber mal schauen wie sich die Preise entwickeln und ob AMD nicht etwas kostengünstigere Modelle nachschiebt.
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    • SnaxeX schrieb:

      Ich würde wirklich auf die Ryzen 5000 warten, am 05. November sind die dann zu kaufen bzw. dürfte da auch das Test Embargo fallen. Dann kann man sich genauer anschauen, was wie verfügbar ist und wie viel kostet.
      Wie ich bereits erwähnt habe werde ich mir so oder so keinen Prozessor der neuen generation kaufen weil die preislich für mich einfach nicht interessant sind.

      Von daher tendiere ich jetzt statt den ursprünglich anvisierten i5 10600k stark zum erwähnten Ryzen 5 3600xt, da er wie gesagt ein bisschen schneller ist, weniger Strom braucht, schnelleren Ram unterstützt und das alles zu einem günstigerem Preis als der Intel.

      Edit:
      So nun werde ich auch noch in den Adapterwahnsinn getrieben :wall:
      Folgendes Problem:
      Der Tower meiner Wahl hat am Frontpanel 1x USB 2.0 und 2x USB 3.0
      Das Motherboard meiner Wahl hat dagegen intern 1x USB 3.1 und 2x USB 2.0

      Ok, ein USB2.0 Anschluß geht klar.
      ein usb 3.0 Anschluß packe ich mittels Adapter in die zweite usb 2.0 Buchse des Boards, das müsste der hier sein:
      klick mich

      Aber wie bekomme ich jetzt den zweiten USB 3.0 Anschluß des Frontpanels mit dem USB 3.1 Port auf dem Board verbunden ?
      Kann ich den verbliebenen USB 3.0 Stecker vom Panel einfach in den USB 3.1 Port vom Board stecken ??? Passt das Stecker- und kompatiblitätstechnisch ???
      Und warum verdammt noch mal brauchen wir bei USB jetzt auch noch abstufungen nach dem Komma ? :Motz: :wall:
      War wohl noch nicht kompliziert genug.

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      -Bernd Stromberg- :thumbsup:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Flo78 ()

    • Mein erster PC war ein 486er DX2 und hat gut 3000 DM gekostet.
      Um die Jahrtausendwende habe ich 2,5 Jahre als Aushilfe bei einem Computer-Händler gearbeitet, kannte mich damals, im Gegensatz zu heute, also ganz gut aus mit Hardware.
      Mitte der 90er waren PCs fast noch eine Nische. Entsprechend teuer waren PCs damals.
      Preisentwicklung konnte man schön am Arbeitsspeicher sehen. Zu Beginn relativ teuer, nachher fast ein Wegwerfartikel.
      Damals - und wahrscheinlich heute auch noch - bezahlte man für die neueren Sachen halt ordentlich Kohle, während die Vorgänger-Modelle günstig zu erwerben waren.

      So zumindest meine Erfahrung und Wahrnehmung. :)
    • Flo78 schrieb:

      Der Tower meiner Wahl hat am Frontpanel 1x USB 2.0 und 2x USB 3.0
      Das Motherboard meiner Wahl hat dagegen intern 1x USB 3.1 und 2x USB 2.0

      Ok, ein USB2.0 Anschluß geht klar.
      ein usb 3.0 Anschluß packe ich mittels Adapter in die zweite usb 2.0 Buchse des Boards, das müsste der hier sein:
      klick mich

      Aber wie bekomme ich jetzt den zweiten USB 3.0 Anschluß des Frontpanels mit dem USB 3.1 Port auf dem Board verbunden ?
      Kann ich den verbliebenen USB 3.0 Stecker vom Panel einfach in den USB 3.1 Port vom Board stecken ??? Passt das Stecker- und kompatiblitätstechnisch ???
      Und warum verdammt noch mal brauchen wir bei USB jetzt auch noch abstufungen nach dem Komma ?
      War wohl noch nicht kompliziert genug.
      Das sind ja noch die "alten" Bezeichnungen - bei manchen Boards war USB 3.1 nämlich USB 3.0 mit 10GBs, bei manchen aber auch nur 5 GBs. Deswegen heißen die jetzt:

      USB 2.0
      USB 3.2 Gen 1
      USB 3.2 Gen 2
      USB 3.2 Gen 2x2

      Theoretisch kann es nämlich sein, dass das USB 3.1 vom Front Panel eh einfach USB 3.0 ist. Welches Mainboard ist es denn genau bzw. welches Gehäuse? Auf Geizhals ist das gerne mal genauer angeführt oder man sucht sich die Bedienungsanleitung raus, da werden dann die Stecker erwähnt.

      Es soll mich bitte wer korrigieren, aber an sich gibts beim Gehäuse doch nur einfach das USB 3.0 oder USB Typ-C, welches dann wieder einen anderen Stecker hat. Von daher müsste eig das USB 3.1 vom Gehäuse eh das interne USB 3.0 vom Mainboard sein.
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    • SnaxeX schrieb:

      Es soll mich bitte wer korrigieren, aber an sich gibts beim Gehäuse doch nur einfach das USB 3.0 oder USB Typ-C, welches dann wieder einen anderen Stecker hat. Von daher müsste eig das USB 3.1 vom Gehäuse eh das interne USB 3.0 vom Mainboard sein.
      Es ist genau umgekehrt das Board hat 3.1 (Laut Handbuch 20-1 polig Gen1) und das Frontpanel des Gehäuses 3.0. Es geht mir ja nur um die Frage ob der Stecker passt, ob der usb Port dann geschwindigkeitsmäßig 3.1 oder 3.0 hat ist mir völlig egal.

      Motherboard

      Tower

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    • Flo78 schrieb:

      SnaxeX schrieb:

      Es soll mich bitte wer korrigieren, aber an sich gibts beim Gehäuse doch nur einfach das USB 3.0 oder USB Typ-C, welches dann wieder einen anderen Stecker hat. Von daher müsste eig das USB 3.1 vom Gehäuse eh das interne USB 3.0 vom Mainboard sein.
      Es ist genau umgekehrt das Board hat 3.1 (Laut Handbuch 20-1 polig Gen1) und das Frontpanel des Gehäuses 3.0. Es geht mir ja nur um die Frage ob der Stecker passt, ob der usb Port dann geschwindigkeitsmäßig 3.1 oder 3.0 hat ist mir völlig egal.
      Motherboard

      Tower
      Das dürfte derselbe Stecker sein. Mein Gehäuse, Thermaltake Core X71 hat auch Front USB 3.0, was ein 20-1 polig Stecker ist - das ist ein breiter blauer Stecker. Gebe dafür jetzt aber keine Garantie, aber meiner Meinung nach sollte das eh passen. Ich kenne auch am Mainboard (meines ist ja brandneu) auch nur USB 2.0-A intern, USB 3.0-A intern und USB-C 3.0 intern. Letzteres hat einen anderen Sticker intern, aber der ist wesentlich kleiner, da moderneres Steckerformat.

      WEnn da jemand mehr weiß, bitte erläutere.
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    • Bonny schrieb:

      So ganz täuscht dich dein Gefühl zum Preisanstieg nicht.
      Es hat vor 6(?) Jahren mit der Titan 1 von Nvidia einen spürbaren Preisanstieg im High End Bereich gegeben. Den verschiebt Nvidia auch immer weiter nach oben.

      Das Zeug wird weltweit vertrieben, da gibt es dann genügend private Enthusiasten und Gewerbliche Nutzer (u.a. Rechenzentren für Machine Learning, Renderfarmen und Bitcoin Miner) welche die Preise bezahlen.
      Dafür hat sich im Gegenzug seit 2015 viel an den Preisen für CPUs getan. Jetzt kann man schon 8 Kerner für weit unter 200€ erhalten. Dafür hat man bei Intel lange fast 1000€ bezahlen müssen. Also abseits von Spielen, ist der gewaltige Anstieg an Kernen für den "Normalo" wirklich eine positive Bereicherung.

      Gehäuse bekomme ich schon für weniger als 30 €. von Festplatten und Ram brauche ich gar nicht zu sprechen im Vergleich zu den 90er oder Anfang der 2000er. Eine gute/sehr gute Office Kiste bekomme ich für 300€ in einer Größe eines Netzteils. Eine "Rentner-Maschine" zum Schreiben von ein paar E-Mails erhalte ich auch schon für knapp 200€.

      Letztens habe ich mir einen kleinen mobilen Lan-Rechner gebraucht gekauft für 150€. I5 der 3. Gen, 1050 Ti und 12GB Ram. Das Ding ist für die meisten Spielen bestens gewappnet. Natürlich mit Abstrichen in der Grafik.


      EDIT:

      tutonaut.de/alte-werbung-was-c…r-frueher-gekostet-haben/

      Ein kleiner Einblick in alte Prospekte. Da ist ein Highend-Modell für 8000DM. Allein die Monitore sind um einiges teurer als heute.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Hades ()

    • Also, um mal wieder zu den Gaming-PCs zurück zu kommen:
      ich habe in den letzten Tagen aus reinem Interesse mal ein paar Anbieter durchgesehen die Gaming-PCs als Komplettsysteme verkaufen.... da wird ein "Schrott" angeboten... da sollte es ein Gesetz gegen geben. Eine der wenigen sinnigen Seiten die ich gefunden habe heisst Agando. Die bieten tatsächlich Systeme an die halbwegs zusammen passen; die Gehäuse sind entweder super hässlich oder super teuer und beim Kühler wird gespart, aber man kann die vorgegeben Systeme frei konfigurieren. Was mir dabei am besten gefällt: wenn z.B. der neu gewählte Kühler nicht passt, dann schlägt das System automatisch andere passende vor. Selbiges gilt für Netzteile, Lüfter, Grafikkarten. Man kann z.B. eine neue Geforce 3080 nicht mit einem 550 Watt Netzteil betreiben, sowas ist wichtig zu wissen wenn man meint man könne die Grafikkarte später einfach mal so nachrüsten....

      Was mir besonders aufgefallen ist bei anderen Seiten, unter anderem Alternate: da werden "Gaming-PCs" angeboten mit einer 240GB SSD, und RAM mit einer Taktung von 2.660 Mhz... aber dann ein AMD Ryzen 5600XT... wer mag mal raten wo da der Flaschenhals liegt? :D
      Mit Kühlern und Netzteilen scheinen sich irgendwie auch nur die allerwenigsten Anbieter auszukennen... hier muss man sich wohl selbst kundig machen oder einen echt vertrauenswürdigen Dealer haben...
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      :lehrer: Wenn es heute nacht NULL GRAD sind, und morgen Nacht doppelt so kalt wird - wie kalt ist es dann?



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    • Von denen habe ich meinen Rechner. Hatten das System damals über Amazon günstiger verkauft als über die eigene Homepage. Und weil die Grafikkarte nicht da war haben sie ohne Aufpreis ein etwas besseres Modell verbaut. Von daher bin ich zufrieden.

      Bei Kühler und Netzteil kenne ich mich auch nicht so aus, aber deren Komplettsysteme haben die tatsächlich immer an den Festplatten gespart, ist also heute scheinbar noch immer so :D
      Aber was solls, Festplattenspeicher ist ziemlich einfach nachgerüstet und selbst wenn man nicht ohnehin noch Festplatten übrig hat nicht so wahnsinnig teuer. Ich finde auch bei vielen Spielen braucht man keine SSD. Den Rest kann man auch auf ne externe HDD packen.
    • Joah, also die AMD-Systeme sehen oft recht gut aus, die Intels sehen wieder ein bisschen willkürlich aus.
      Wenn ich jetzt sofort einen PC anschaffen müsste weil meiner sich in Rauch auflösen würde, dann würde ich wohl dort eine Kiste ordern.

      AMD Ryzen 5 3600
      be quiet 700 Watt Gold
      16GB DDR4 3200Mhz
      Asus Prime B450M-K
      Geforce 1660 SUPER (oder TI)
      1 GB SSD

      Eine 2. HDD habe ich noch, ebenso WIN 10 und ein recht gutes Gehäuse. Habe allerdings seit 20 Jahren keinen PC mehr zusammen gebaut...

      Zur Erklärung meiner Komponenten:
      der Prozessor reicht mir sehr sehr sehr lange, da ich selten aktuelle Shooter spiele, das Netzteil wird also zur Zeit niemals ausgelastet, erst wenn ich in 2-3 Jahren die Grafikkarte nachrüste. Und das wird geschehen, vermutlich auf eine bis dahin erschwingliche 3070/60 bzw. 4070/60, je nachdem was Markt und mein Mainboard hergeben. Derzeit habe ich eine 1060 mit 6 GB, die ist erst 2 Jahre "alt", ein kleines Upgrade müsste also drinne sein. Als Sparfuchs würde ich die Sache noch mal überschlafen, und am Ende wohl meine behalten und im nächsten Jahr ein größeres Mobbed verbauen.
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    • Mein Rechner ist jetzt etwas über 4 Jahre alt und ich kann noch immer alles was ich so spiele in höchsten Einstellungen spielen. Was sicher auch daran liegt, dass ich keine 4K Monitore habe und auch nicht brauche. Ich sehe den Unterschied nicht. Ich sehe aber meist auch den Unterschied zwischen zwischen vielen Einstellungen bei Spielen nicht, wenn es nicht gerade von Minimum auf Maximum ist. Bin da wohl bei vielen Dingen recht anspruchslos. Hab auch Ewigkeiten nichts mehr zusammengebaut, höchste der Gefühle war mal vor nem Jahr ne neue Grafikkarte bei nem Freund und bei mir ne neue SSD zu verbauen.

      Letztendlich will ich vor allem ein Gerät das mir keine Probleme macht und über einen längeren Zeitraum gut läuft. Von daher wird der nächste Rechner wohl wieder ein fertig-PC sein, meist sind da ja sogar 3 Jahre Garantie drauf.

      Man muss halt nur echt schauen wo man den kauft. So meinetwegen 200 Euro Aufpreis auf die Komponenten finde ich okay, wenn man einen hochpreisigen Rechner kauft. Traurig ist halt nur, dass man fast gezwungen wird im Internet zu kaufen, selbst wenn man das nicht wollte. Die Systeme die man bei Media Markt, Saturn und anderen bekommt sind meistens völlige Grütze. Man merkt da, wie sehr die Werbung auf Leute abzielt die im besten Fall ein Halbwissen haben. Zwar ein i7 drin, aber der schwächte den man finden konnte. Grafikkarte mit zwar 16GB Grafikspeicher, aber halt Mittelklasse-Modell und dann noch eine ganz tolle 3 TB Festplatte und 32 GB Arbeitsspeicher. Lüfter etc. einfach nur irgend etwas. Hauptsache große Zahlen bei ein paar Komponenten. Und schon hat man einen Mittelklasse-Rechner den man zum High-end-Preis verkaufen kann. Ich denke zumindest nicht, dass sich in der Richtung in letzter Zeit was geändert hat.

      Gut, gibt noch Fachhändler die haben auch wirklich gute Kombinationen, aber da ist der Aufschlag dann meist nochmal ein ganzes Stück höher.

      Und bin ich eigentlich der einzige der genervt davon ist, dass gefühlt alles was irgendwie mit Gaming zu tun hat inzwischen LEDs dran hat? Bei meiner Tastatur finde ich es ja noch sinnvoll, auch wenn ich im dunkeln hier sitzen würde, würde ich die Tasten noch sehen. Okay, akzeptiert. Die Maus, hm, die kann man schlecht übersehen, auch im dunkeln. Aber warum braucht mein Gehäuse eine Plexiglas-Schreibe? Warum braucht meine Grafikkarte eine LED? Warum haben inzwischen viele Lüfter LED? Warum sogar Arbeitsspeicher? Das Ding steht neben meinem Schreibtisch und soll für mich arbeiten und keine Lichtershow veranstalten.

      Und wenn wir schon dabei sind, warum lässt sich auf vielen Geräten die Status-LED nicht deaktivieren? Bei vielen Geräten würde es reichen wenn die Status-LED zeigt wenn etwas nicht okay ist und nicht permanent, dass alles okay ist, die Info habe ich ja auch so schon. Erstrecht ist ein permanentes blinken unnötig. Wissen die Leute die so was herstellen nicht, dass z.B. ein Fernseher, Monitor, PC, Powerline-Adapter, ein LAN-Switch, ein Smarthub, eine Festplatte, ein Router etc. pp sich auch im Schlafzimmer befinden können? Ich bin mir nicht sicher ob es Elektrosmog wirklich gibt oder die Leute einfach nur nicht schlafen können, weil permanent in irgend einer Ecke etwas blinkt oder leuchtet.
      Immerhin ein paar Herstellern scheint es bewusst zu sein. Auf AVM-Geräten kann man die LEDs deaktivieren, Alexa leuchtet nur wenn man sie anspricht und auf Sony Fernsehern und Soundbars kann man ebenfalls einstellen, dass die LEDs aus sind, wenn das Gerät nicht aktiv ist oder angesteuert wird. Bei den meisten PC-Monitoren gibt es auch ein richtiges aus. Aber dann wars das an positiven Beispielen.
    • Ich habe vor drei Jahren meinen PC (16GB Ram, Ryzen 5 1600X, Power Color RX 580 Red Devil Golden Sample 8GB) selbst zusammengebaut. Bin überrascht wie gut die RX580 altert. Kann viele SPiele immer noch gut auf "Hoch" spielen. Mein nächster Rechner in 2-3 Jahren wird wieder eine Marke Eigenbau sein. Erstens, weil es mir sehr viel Spass macht in einem PC-Gehäuse rumzufummeln und zweitens, man einfach Geld spart. Mit einer fünfköpfigen Familie zuhause sind so 200-300EUR Ersparnis schon eine Menge wert. Mein Sohn spielt jetzt Fußball und da braucht er momentan alle 4-6Monate neue Schuhe, weil die Füße einfach zu schnell wachsen.


      @Imperator Bob

      Ja, ich finde das auch schade, dass unser Mediamarkt nur Grütze-Gaming-PCs anbietet. Ich finde es schon wichtig guten Beratern ein Erfolgserlebnis zu bescheren und bei ihnen zu kaufen, wenn die Beratung usw. für mich gut ist. Wir haben gerade viele Dinge für unser Haus gekauft (Küche, neue Fenster, Heizung usw.) und da war in 50% der Entscheidungen der Berater für mich ausschlaggebend und nicht unbedingt der Preis. So etwas vermisse ich bei Mediamarkt oder Saturn. Die Beratung, was PC-Hardware angeht ist echt grottig in solchen Läden.
    • Der Hardwaremarkt ist zu zersplittert.
      Es gibt zu viele Komponenten von zu vielen Herstellern in viel zu vielen Versionen.
      Das kann der stationäre Einzelhandel nicht abbilden.

      Es hat schon seinen Grund warum seit mehr als 15 (20?) Jahren PC Komponenten vorrangig von Versendern aus einem Zentrallager vertrieben werden.
      "There is no need to die on the road. You can always do homeoffice."
      - Proverb in Bangladesh