Situation zwischen Nord- und Südkorea

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    • Berndk schrieb:

      Faktisch sind die beiden Länder noch immer im Krieg. Es exestiert nur ein Waffensstillstandsabkommen kein Friedensvertrag.

      Das Waffenstillstandsabkommen wurde doch aufgekündigt von nordkoreanischer Seite. Wahrscheinlich auch nur um die eigene "Ernsthaftigkeit" zu unterstreichen, ist also nur konsequent.

      Ich bezweifele das Die USA fähig sind Atomraketen abzufangen. Selbst wenn: Wie viele können sie abfangen?

      Wie viele kann Nordkorea denn abschiessen? Also ich denke, daß da nicht Größeres oder Gefährliches erwächst. Wie Kelti schon sagte: man möchte Anerkennung und benutzt die Bombe als Drohgebärde, "mehr" nicht. Ein konventioneller Krieg ist doch völlig außen vor. Wie sollte der denn funktionieren? Südkorea ist mit Hilfe der USA hochgerüstet bis unter`s Dach.
      Vokale sind schwul!
    • Nordkorea kann keine abschiessen...
      Gehe damit nur auf den Post 4 von Bernadoro ein:
      denn die USA haben bereits ein Atomraketenabwehrschild welches die mögliche Bedrohung eines Nuklearangriffs eliminert.
      Wie gesagt, meines Wissens keinen Funktionierenden/Zuverlässigen.

      Was die Streitkräfte angeht:
      Südkorea ist moderner, aber dafür ist Nordkorea in der Überzahl. (Direkter Vergleich)
      Südkorea würde nicht besiegt werden. (Meine meinung)
      Auf lange Sicht gesehen würde eh die USA eingreifen und das Gleichgewicht zu gunsten von Südkorea beeinflussen...
      (Wobei die USA sich militärich überdehnen. Die Zeiten in denen man genug Kapazität in den Streitkräften für 2 Kriege hatte, sind vorbei)

      Die Frage ist, wie sich China verhalten würde. Einerseits macht sich Nordkorea momentan nicht gerade beliebt bei ihnen, anderseits wollen sie Korea weiterhin als Pufferstaat. (Wie auch Russland) Außerdem gibt es zwischen China und Russland einen Militärpackt.
      Im Koreakrieg war es ja zum Schluss eigentlich auch eher die USA und China die sich zum Schluss gegenüberstanden.

      Das Nordkorea also nicht so modern ist und im Nachteil ist, heisst nicht, das es Nordkorea nie versuchen wird. Bzw. das ein Anlass das Pulverfass das da aufgebaut wird nicht irgendwann auch mal explodiert.

      Für Berechenbarkeit ist Nordkorea nicht gerade bekannt. Und so mancher Staatsmann hat sich bei Kriegsbeginn schon verschätzt.
      (Was seine und die Gegnerischen Stärke, die internationalen Reaktionen und seine Verbündeten betrifft)

      Ich denke nicht, das es wissentlich und willentlich zu einem Krieg kommt, aber kommen kann er dennoch....
      Das Klima ist recht explosiv....

      Interessante Links zum Kräfteverhältnis:
      globaldefence.net/projekt_stre…nord___north__268_26.html
      globaldefence.net/projekt_stre…sued___south__265_68.html
    • Berndk schrieb:

      Die Karten werden bald neu Gemischt....
      Das Rätselraten hat ein Ende: Kim Jong Il ernennt seinen jüngsten Sohn
      zum Nachfolger - und läutet damit das Ende der Diktatur ein.
      sueddeutsche.de/politik/166/470711/text/

      Der zukünftige Staatschef ist gerade mal 25 Jahre alt....


      Aufbau einer Erbmonarchie oder was?


      Sacrum Romanum Imperium - für Kaiser und Reich

      "Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist gezwungen sie zu wiederholen."
      Jorge Augustín Nicolás Ruiz de Santayana


      "Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein." Friedrich Nietzsche
    • Die nordkoreanische Armee mag ja quantitativ besser sein aber der Großteil der Technik ist völlig veraltet. Das meiste steht bei anderen bereits in einem Museum oder wurde verschrottet. Das dürfte den Machthabern auch bekannt sein und so ist die Atombombe eher ein Versuch nicht angegriffen zu werden. Allerdings wenn Nordkorea die Technik an andere weiterverkauft dann ist das in der Tat heikel und sollte, nein muss, unterbunden werden.

      Dies kann aber auch nicht wirklich im Interesse von Russland und China liegen, den wahrscheinlich einzigen Staaten die etwas Einfluß auf Nordkorea haben.
    • Südkoreanisches Kriegsschiff gesunken - Möglicherweise viele Tote

      Wenn das so stimmt und da Nordkorea hintersteckt, dann könnte es eine sehr ernste Sache werden. Es kam schon wegen geringeren Vorfällen zu Kriegen... Hoffen wir das Beste, denn ein Krieg in Korea wär wohl eine Jahrhundertkatastrophe, vielleicht DIE Jahrhundertkatastrophe.

      Quelle: Tagesschau Meldung

      Ein südkoreanisches Kriegsschiff mit 104 Mann an Bord ist am Abend nahe der Grenze zu Nordkorea gesunken.

      Wie die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf die Marine berichtete, konnten 58 Besatzungsmitglieder der "Cheonan" gerettet werden. Es werde befürchtet, dass der Rest der Mannschaft ums Leben gekommen sei.
      Keine Hinweise auf Ursache

      Der Vorfall ereignete sich nahe der südkoreanischen Insel Baengnyeong im Gelben Meer. Die genaue Ursache der Havarie war zunächst unklar. Präsident Lee Myung-bak berief eine Krisensitzung der für Sicherheitsfragen verantwortlichen Minister ein.

      Das südkoreanische Schiff habe zuvor einen Schuss in Richtung Norden auf ein nicht näher bezeichnetes anderes Schiff gefeuert, berichtete Yonhap. Nach südkoreanischen Militärangaben hatten die Streitkräfte des kommunistischen Nachbarlandes am Freitag Dutzende von Schießübungen veranstaltet. Eine Verwicklung Nordkoreas in den Vorfall wurde aber nicht bestätigt.
      Explosion am Heck?

      Die südkoreanische Marine berichtete, das Schiff sei nach einer Explosion am Heck gesunken. Bewohner der Insel berichteten, sie hätten Schüsse gehört. Erst Anfang März hatte die Regierung in Pjöngjang vor dem jährlichen Militärmanöver der in Südkorea stationierten US-Streitkräfte erneut mit Aufrüstung und Krieg gedroht. Das Land werde zudem seine Atom-Schlagkraft notfalls auch "ohne Gnade" einsetzen, da es sich nicht mehr an das Waffenstillstandsabkommen gebunden fühle, das den Korea-Krieg (1950-53) beendete, hieß es damals. Einen Friedensvertrag gibt es bis heute nicht.
      "Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten."
      Otto Wels, Reichstagsrede vom 23.März 1933.

      Lingua Tertii Imperii - Notizbuch eines Philologen
    • Nur mal so als Einwurf:
      Wie bereits geschrieben wurde hat Nordkorea eine Technisch rückständige Armee.
      Südkorea hat mit dem K2 Black Panther den wohl modernsten Kampfpanzer der Welt (Besser als alles was die Amis haben).
      Kriege werden aber nicht durch Gerät gewonnen... doch wenn man sich die ständig wiederkehrende Ernährungsknappheit in Nordkorea anschaut, dann bezweifle ich, daß NK seine Truppen in einem groß angelegten Zusammenstoß lange effektiv versorgen kann.

      Ein weiterer wichtiger Punkt ist Motivation. Die Bürger Südkoreas wissen wie absurd und grausam die Diktatur des Kim Jong Il ist, sie wissen ihre Freiheit und ihren hohen Lebensstandard zu schätzen und würden motiviert ihre Freiheit verteidigen.
      Die armen Teufel aus NK wurden politisch indoktriniert, wie viele davon von der politischen Linie überzeugt sind, lässt sich schwer sagen - jedenfalls werden die wenigsten Wehrpflichtigen mit ihrem Lebensstandard und den Repressionen des Systems so zufrieden sein, daß sie bereit wären dafür zu sterben.

      Nach meiner Meinung, würde in einem Konventionellen Konflikt NK gnadenlos untergehen.
      Daß es die Todesstrafe gibt, ist weniger bezeichnend für unsere Gesittung, als daß sich Henker finden. -- Franz Werfel
    • Mike-o2 schrieb:

      Kriege werden aber nicht durch Gerät gewonnen... doch wenn man sich die ständig wiederkehrende Ernährungsknappheit in Nordkorea anschaut, dann bezweifle ich, daß NK seine Truppen in einem groß angelegten Zusammenstoß lange effektiv versorgen kann.


      Stimmt nur bedingt. Es würden ja minütlich weniger die zu versorgen wären :thumbdown:


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    • Ja, aber sie würden Südkorea mit sich in den Abgrund reißen. Ich habe mal in einem Bericht gelesen, dass Nordkorea an seiner Grenze zehntausende von Geschützen und Raketen stationiert hat, die alle problemlos die Hauptstadt Seoul Südkoreas erreichen können. Eine Stadt mit immerhin fast 11 Millionen Einwohnern. Man hat das mal hochgerechnet. Die Feuerkraft dieser Geschütze würde aussreichen, um die gesamte Stadt Seoul mit konventionellen Mitteln innerhalb von etwa 15-20 Minuten dem Erdboden gleich zu machen. Das ist deshalb möglich, weil die schlichte Anzahl der Geschütze so unglaublich groß ist. Die Stadt Seoul hat auch keine Vorwarnzeit diesbezüglich. Diese Nordkoreanischen Geschütze sind gut verbunkert und können nicht einfach so ausgeschaltet werden.

      Weiterhin hat Nordkorea offensichtlich funktionstüchtige Atomsprengköpfe. Wahrscheinlich aber noch nicht Raketentauglich. Sie könnten diese Sprengköpfe aber als atomare Minen in ihrem Grenzgebiet einsetzen. Das heißt sollten südkoreanische Truppen in Nordkorea einmarschieren, dann würde Nordkoea diese Bomben zünden und den südlichen Teil Nordkoreas, samt der südkoreanischen/amerikanischen Truppen vernichten.

      Außerdem vermutet man, dass es ein riesiges betoniertes Tunnelsystem gibt, von dem aus die Panzer der nordkoreanischen Armee, von Satelliten und Bomben unentdeckt direkt von ihren Stützpunkten zur Grenze fahren können. Und dann gibt es gerade im Grenzbereich zahlreiche Koreanische Minenfelder. Von Giftgas und Biowaffen noch garnicht zu reden. Also Nordkorea hat noch so einige Optionen. Und ob China wirklich seinen Verbündeten fallen lässt, und zulässt, dass die Amerikaner bis an die Chinesische Grenze vorrücken weiß auch niemand. Betrachtet man das Verhalten Chinas in Bezug auf Taiwan erscheint es zweifelhaft ob China da einfach zusehen würde.

      Also wenn es zum Krieg käme, dann würde Nordkorea zwar vermutlich am Ende verlieren, sofern sie nicht einen erfolgreichen Guerillakrieg führen. (Niemand weiß ja wie fanatisiert die Nordkoreaner wirklich sind.) Aber die Opfer wären unwahrscheinlich hoch. Es wäre vermutlich der schlimmste Krieg unseres Jahrhunderts. Deswegen verhandeln die Amis ja auch lieber.
      "Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten."
      Otto Wels, Reichstagsrede vom 23.März 1933.

      Lingua Tertii Imperii - Notizbuch eines Philologen
    • Mike-o2 schrieb:

      Die armen Teufel aus NK wurden politisch indoktriniert, wie viele davon von der politischen Linie überzeugt sind, lässt sich schwer sagen - jedenfalls werden die wenigsten Wehrpflichtigen mit ihrem Lebensstandard und den Repressionen des Systems so zufrieden sein, daß sie bereit wären dafür zu sterben.


      Das Volk wird unterdrückt, ja, aber die Armee nicht, die wird gut versorgt, mit Renten und allem drum und dran. Die Armee steht also noch immer hinter Kim Jong Il.
    • Außerdem haben die meisten von denen ja seit ihrer Geburt nichts anderes gehört, als Kim Yong Il und Kim Il Sung sind unsere liebenden Väter und die Amerikaner sind böse. Wenn man das seit dem Kindergarten sein ganzes Leben lang Tag ein Tag aus hört und sonst nichts, glaubt ihr nicht, dass man das dann auch glaubt? Schaut doch nur mal, was 12 Jahre NS-Diktatur aus der Deutschen Jugend damals gemacht haben. Die Kommunisten in Nordkorea regieren schon über 50 Jahre das Land.
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    • Andererseits, was hat man nicht alles im Vorfeld über die irakische Armee behauptet. Die Wahheit sah allerdings ganz anders aus.

      Und auch bei Nordkorea wird sie wohl irgendwo dazwischen liegen.


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    • Ja, aber besser es kommt garnicht erst zum Krieg. Afghanistan und Irak waren scheiße genug. Da braucht man nicht noch eine neue "Fleischmühle" aufmachen.
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    • Das will doch um Gottes willen auch niemand.
      Aber ich glaube plumpe Propaganda wie sie in den Kommunistischen Staaten der alten Schule gemacht wurde (und in NK noch immer wird) ist nicht wirklich effektiv.
      Im Ostblock der 80er (zumindest in Polen und der DDR) wusste man auch ziemlich genau, dass vieles von dem was die Russen über die jeweiligen KP verbreiten ließen, plumpeste Propaganda war. Die Chinesen und Russen stellen sich heutzutage wohl klüger an.
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    • Aber ich glaube die Koreaner sind wesentlich krasser als die ehemaligen Ostblockstaaten. Die sind glaube ich sogar krasser als die Sowjetunion. Ich bin mir wirklich nicht sicher wie die ticken. Die kennen ja seit dem Kindergarten nichts anderes. Und Auslandsfernsehen können sie auch nicht. Die haben ja noch nichtmal ein Radio. Außer in den Vorführwohnungen.
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    • Cheonan durch Torpedo versenkt.

      Südkoreanische Kommission kommt zu dem Ergebnis, dass das Kriegsschiff durch einen nordkoreanischen Torpedo versenkt wurde.

      Präsident Lee Myung Bak kündigte am Donnerstag eine scharfe Antwort an Nordkorea an. Der kommunistische Staat drohte für den Fall einer Vergeltungsaktion mit einem „totalen Krieg“ und bezeichnete die Beweise als konstruiert. Der kommunistisch Staat hat jeden Verdacht zurückgewiesen, er sei in den Vorfall verwickelt.

      FAZ
      SZ
      SPIEGEL
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    • Wie das wohl weitergeht? :unsure:
      Gondor! Gondor, between the Mountains and the Sea!
      West Wind blew there; the light upon the Silver Tree
      Fell like bright rain in gardens of the Kings of old.
      O proud walls! White towers! O wingéd crown and throne of gold!
      O Gondor, Gondor! Shall Men behold the Silver Tree,
      Or West Wind blow again between the Mountains and the Sea?

    • Cr7390 schrieb:

      Wie das wohl weitergeht? :unsure:


      Man droht offen mit "Totalem Krieg", irgendwo habe ich das schonmal gehört, ist glaube ich schief gegangen.

      Südkorea wird wohl nicht einmarschieren um Vergeltung zu üben. Erstens wegen genereller Sinnbefreitheit, zweitens weil es schlicht Angst davor hat, verständlicher Weise.

      Nordkorea hätte ausser Verlusten auch nichts davon.

      Bleibt die Frage, warum man dann ein Schiff versenkt hat. Das wird auch nicht da durch unwahrscheinlicher, wenn man es weiter von sich weißt. Klingt wie der Fremdgeher, der in flagranti behauptet, dass es nicht das ist, nach was es aussieht. Vielleicht um genau diese Reaktion zu testen. Die Südkoreas, wie die seines großen, väterlichen Freundes.

      Wie man es dreht und wendet, Südkorea hat wohl den schwarzen Peter gezogen.


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