Die Lieblings-Serien

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    • Bitte. Ich schaue auch noch Staffel sechs. Würde gerade erst auf Prime freigeschaltet. Also bitte denkt an diejenigen, die noch nicht so weit sind und nutzt Spoiler, bevor ihr noch mehr über den Inhalt andeutet.

      "Die Glaubwürdigkeit der Politiker war noch nie so gering wie heute. Das liegt nicht zuletzt an einer Gesellschaft, die in die Glotze guckt. Die Politiker reden nur oberflächliches Zeug in Talkshows, weil sie meinen, es sei die Hauptsache, man präge sich ihr Gesicht ein."
      - Helmut Schmidt, Bundeskanzler a.D., SPD, *1918 +2015

    • Keep calm and carry on.

      Es muss sich ja nun nicht jeder einzeln melden und auf Diskretion zu den neusten Episoden fordern. Wir nutzen einfach die Spoiler-Funktion.

      Persönlich würde mich nun schon der Eindruck von euch zur ersten Folge interessieren. Ich möchte mich nicht nächstes Jahr austauschen.
      :bischof: Anhänger der Bewegung zum Verbleib von Lucius Vantarius und Gegner von Waschmitteln namens Brax :bischof:
    • Ich würde nicht sagen dass hier bisher was gespoilert wurde. "Es gibt ein Typ und der ist böse" trifft auf alle Staffeln und ganz neben bei auch auf die meisten Serien, Filme, Bücher, Hörbücher und Theaterstücke zu.

      Zum Inhalt:

      Spoiler anzeigen
      Ich fand die Folge zu langatmig. Im Grund gab es 45 Minuten lang nur eine Szene zu sehen oder wenn man kleinlich ist zwei.

      Den Tod von Glenn fand ich irgendwie komplett unnötig. Da hätte er auch gleich in Staffel Sechs sterben können als er unter den Zombies lag. Wäre in meinen Augen der "schönere" Abgang gewesen.

      Generell bin ich schon seit der Ankunft in Alexandria mit dem Handlungsverlauf absolut unzufrieden. Klar das Grundmuster von TWD wiederholt sich schon seit Staffel Zwei aber noch nie war die Handlung stellenweise so unlogisch wie in Staffel Fünf und Sechs.

      Die Erste Folge jetzt war nur eine Konsequenz, viel darüber sagen kann ich eigentlich erst im Nachhinein wenn ich die weiteren Folgen gesehen habe.

      Der Weg dorthin war eben Teil dieser kompletten Unlogik die diese Serie wie oben angesprochen in letzter Zeit an den Tag legt. In vergangenen Staffeln hat die Gruppe immer an Erfahrungen gewonnen, diesmal haben sie alle das wie blutige Amateure über Bord geworfen.
      Wäre das hier Staffel Zwei oder Drei hätten sie erstmal Daryl oder Michonne (ok die gab es damals noch nicht) als Späher vorgeschickt und wären nicht blind in ihr Verderben gelaufen (gefahren).

      Klar gab es auch in der Vergangenheit unachtsame Momente, damals als sie am Ende der Gleise den Kannibalen in die Hände gefallen sind (weiß nicht mehr genau welche Staffel das war). Aber so schlecht wie jetzt fand ich es noch nie.

      Naja und Negan soll halt der Obermega-Bösewicht sein. Toll! Da erwarte ich Antworten... Seine Gruppe scheint ebenfalls Frauen und damit vermutlich auch Kinder bei sich zu haben, warum lassen die sich von so einem vollblut Arschloch-Psychopaten regieren? Beim Governor war das Ganze noch relativ heimlich vor der Bevölkerung. Bei Negan hingegen ist das alles ganz offen. Passt mir irgendwie nicht.

      Ich bin auf jeden Fall noch genug süchtig um weiterhin die Folgen anzuschauen, mehr aber auch nicht. Die Zeiten wo ich TWD für eine großartige Serie hielt, gehen zu Ende.
      "Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite."

      Yoda
    • Hab Staffel 6 durch und Staffel 2.1 von Fear the Walking Dead. Beide Staffeln lassen bei mir langsam an Faszination nagch. Irgendwie wirkt es alles nur noch wie eine immer wiederkehrende Wiederholung an anderem Ort mit anderen Figuren. Anfangs fand ich den Wandel der Figuren von verängstigt zu hart und mutig interessant. Aber diese Entwicklung ist im Prinzip abgeschlossen. Der Plot hingegen wiederholt sich im Grunde in beiden Serien zunehmend. Also 5 weitere Staffeln dieser Art brauche ich nicht. So langsam möchte ich wissen, wie es mit der Gesellschaft denn nun weitergeht und wie die Zombies endgültig besiegt / kontrolliert werden können und was die Ursache von allem war. Interessant wäre noch, wie sich die neue Gesellschaft dann organisiert und wie man den Wiedraufbau organisieren möchte.

      "Die Glaubwürdigkeit der Politiker war noch nie so gering wie heute. Das liegt nicht zuletzt an einer Gesellschaft, die in die Glotze guckt. Die Politiker reden nur oberflächliches Zeug in Talkshows, weil sie meinen, es sei die Hauptsache, man präge sich ihr Gesicht ein."
      - Helmut Schmidt, Bundeskanzler a.D., SPD, *1918 +2015

    • Das Problem ist, ein Wiederaufbau der Zivilisation würde das Ende der Serie bedeuten. Somit höchstens als Thema der letzten Staffel geeignet.

      Schade finde auch die Begrenzung auf Amerika. Warum nicht mal mit einem Segelschiff nach Europa fahren und schauen wie die Leute dort klar kommen.

      Spoiler anzeigen
      Gegen Ende der sechsten Staffel und in der zweiten Folge der siebten Staffel sieht man das "Kingdom" mit Rüstung tragenden Reitern. Hab ich mir seit der ersten Staffel ausgemalt, dass Kavallerie eigentlich eine ziemlich starke Waffe gegen Zombiehorden sein müsste. Kettenrüstungen beispielsweise sollten auch nahezu immun gegen Bisse machen. Zudem verfügen die Zombies ja nicht über Speerträger oder Schusswaffen, was im Mittelalter das Ende der Ritter war.


      Mit einer Auflösung der Frage warum Tote überhaupt wieder aufstehen, rechne ich auch erst in einer letzten Staffel. Hatte da zwar auf "Fear the Walking Dead" gehofft aber nachdem dort die ersten zwei Staffeln das überhaupt nicht thematisiert haben, erwarte ich in diese Richtung nichts mehr.
      "Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite."

      Yoda
    • ??? Das Thema ist doch unter anderen der Wiederaufbau der Zivilisation und die Probleme die dabei entstehen.

      Vom simplen Überleben haben wir uns seit dem Finden des Gefängnisses, bzw. spätestens seit dem Eintreffen in Alexandria verabschiedet.

      Zu Kavallerie. Naja.
      Jede A Team Konstruktion wäre effizienter als ein Dutzend Kavalleristen zu Pferde. (ansonsten Dampfwalzen ftw!)

      Aber ich gebe zu. Ich mag das Bild des Ritters der gegen die Zombieherden zieht auch.
      Im großen von dir beschriebenen Maßstab hat das dann auch was Rückkehr des Königs (Eintreffen der Rohirim)

      Der Nachteil bei Kette ist indes. Dass sie an deiner Ausdauer und Geschwindigkeit zehrt. So eine Komplettkette wiegt schnell mal 15kg - 30k (Beinlinge + Langarm Kettenhemd oder Kettenmantel, Helm + Gambeson) (Das nimmt dir also die Option Weglaufen im höheren Maße)
      Im Grunde würde aber auch ne Alukettenrüstung reichen. Die ist dann wesentlich leichter.
      Also im Falle der Zombieapocalypse den nächsten Larpshop plündern ;-)
      Oder sogar Hartplastik. Da wirds dann noch leichter.
      Nicht umsonst tragen die Kavalleristen des Kingdoms glaube ich eher Footbal"rüstungen".
      Zumindest nachdem was ich bis jetzt gesehen habe.
      Nationalismus bedeutet am Ende immer Krieg
      Le nationalisme, c'est la guerre


      François Mitterrand

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Twiggels ()

    • Twiggels schrieb:

      ??? Das Thema ist doch unter anderen der Wiederaufbau der Zivilisation und die Probleme die dabei entstehen.

      Vom simplen Überleben haben wir uns seit dem Finden des Gefängnisses, bzw. spätestens seit dem Eintreffen in Alexandria verabschiedet.

      Ging sehr oft schief. War bisher der Verlauf der Serie. Als Zuschauer wünsche ich mir natürlich jedes Mal dass sie es endlich schaffen.

      Wie soll die Serie weiter gehen wenn sie es endgültigen schaffen? Sollen dann noch drei weitere Staffeln folgen in denen sie einfach friedlich in einer Stadt leben?

      @Kavallerie:

      Es muss nur irgendwas sein, was gut gegen Bisse schützt. Kettenrüstung habe ich erwähnt, da selbst moderne Spezialeinheiten diese gegen Angreifer mit Stichwaffen verwenden. Kunststoff, Aluminium etc. alles kein Problem es muss nur ausreichend Schutz bieten.

      Solange es keine funktionierende Industrie gibt, sind Pferde einfach optimal. Bis zur Erfindung der Dampfmaschinen waren Pferde das Non-Plus-Ultra. Ohne Industrie kein Treibstoff für Fahrzeuge, keine Massenproduktion moderner Waffen nebst Munition. Auch beim Ackerbau ist ein von Pferden betriebener Pflug vor der Erfindung von Landmaschinen das beste was es gibt.
      Pferde sind die Superwaffe der Vergangenheit.

      Die knappen Ressourcen an Treibstoff und Munition etc. sollte man sparen für Konflikte mit anderen Menschen. Sie gegen Zombies einzusetzen ist pure Verschwendung.
      "Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite."

      Yoda
    • Der Aufbau ist ein Prozess wo man immer wieder Hindernisse in den Weg werfen kann.
      Wird ja auch gemacht. Diese können mannigfaltig sein.

      Und wie soll "geschafft" aussehen? Kein Zombie mehr, keine anderen Interessensgruppen auf der Welt? Eine stabile demokratische freiheitliche Rechte garantierende Welt/Amerika/Nordamerika/USA/Ostküste/Georgiaregierung?

      Da kannste hunderte Staffeln mit füllen wenn du willst.


      P.S. Munition kannste sehr gut mit Heimarbeit mit etwas know how und simplen mechanischen Gerätschaften selbst herstellen (kein Strom nötig) bzw. die Hülsen wieder neu bestücken.
      So kompliziert ist so eine Kugel nicht.
      Ansonsten haben die glaube ich sogar größere Maschienen zur Munitionsherstellung gefunden, oder?
      Auch Treibstoff kannste auf Heimebene produzieren. Stichwort E100.

      Klar sind Pferde toll/bzw. waren es.
      Die Instandhaltungs und Ausbildungsressourcen die Pferde benötigen und auch deren Verletzlichkeit sind aber auch nicht zu unterschätzen und bei Verfügbarkeit der Errungenschaften des Industriezeitalters stinken sie einfach ab.
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      Le nationalisme, c'est la guerre


      François Mitterrand

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Twiggels ()

    • Gab es nicht eine Folge, in der ein Pferd von Zombies angefallen und gefressen wurde. Sogar in einer der letzten Staffeln?

      Twiggels schrieb:

      Die Instandhaltungs und Ausbildungsressourcen die Pferde benötigen und auch deren Verletzlichkeit sind aber auch nicht zu unterschätzen
      Stichwort Hafer und Heu. Alleine bei ersteren sind mehrere m³ pro Jahr notwendig, zweites benötigt man auch für Kühe und Co. und in beiden Fällen geht es auch um Anbaufläche, auf der man auch Nahrung anbauen kann.
      Ochsen sind - was die Zugkraft bei Pflügen und Co. angeht auch nicht zu unterschätzen und wurden noch bis nach den 2. WK in D genutzt.

      Wenn euch der Osprey-Verlag was sagt - die haben auch einen Band über Zombies, also was sich da für Arten in der Fiktion so eingebürgert haben: Nazi-Zombies, atomare Zombies, Seuchenzombies, historische Vorbilder wie Draugr/Wiedergänger in europäischen Volksglaubenvorstellungen, Vodoo etc.
      Dort werden als Schutzkleidung u.a. sehr robuste Gewebe genannt. Und als ultimative Waffe gegen Horden: Ein modifizierter Mähdrescher...da war wohl Braindead der Vater des Gedankens.
      ___ ___ ___ ___ ___
      And before he died, Taran-Ish had scrawled upon the altar of chrysolite with coarse shaky strokes the sign of DOOM.
    • Draconarius schrieb:

      Ochsen sind - was die Zugkraft bei Pflügen und Co. angeht auch nicht zu unterschätzen und wurden noch bis nach den 2. WK in D genutzt.

      Ich bin jetzt kein Experte für Landwirtschaft aber nachdem was ich bisher so gelesen habe, schafft ein Pferdepflug täglich etwa die dreifache Menge Land zu bearbeiten wie ein Ochsenpflug.

      @Rüstungen:

      Da die Zombies in TWD sehr "menschlich" sind, sollte alles was ein Mensch nicht durchbeißen kann stark genug sein.
      "Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite."

      Yoda
    • Es ist eh teilweise unrealistisch. So leicht wie die Zombies mit Zähnen und Händen die Körper zerreißen, kann kein menschliches Gebiss arbeiten.

      Zombies besiegen? Orte mit hohen Mauern und allem lebensnotwendigen darin. Große brennende Gruben. Und für den Rest Verwesung abwarten.

      Das Problem ist eher, dass ja ALLE Menschen bereits infiziert sind. Stirbt also jemand unbemerkt, hat man gleich wieder nen neuen Zombie. Darin liegt eigentlich das größte Problem.

      Was bisher ziemlich unlogisch bei TWD ist, ist dass Menschen einerseits schon alle infiziert sind, andererseits aber ein Biss zur sofortigen Zombiumwandlung führt. Warum eigentlich, wenn das Virus doch eh im Körper ist? Käme nur ne Blutvergiftung oder Infektion in betracht, die man aber behandeln könnte und die sich auch nicht so schnell ausbreiten kann. Naja, zu logisch darf man bei TWD nicht denken.

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    • John schrieb:

      Das Problem ist eher, dass ja ALLE Menschen bereits infiziert sind. Stirbt also jemand unbemerkt, hat man gleich wieder nen neuen Zombie. Darin liegt eigentlich das größte Problem.

      Man müsste eine Stadt in Sektoren einteilen, alle mit einer eigenen Mauer. So kann ein unerwarteter Ausbruch leichter eingedämmt werden. Das Problem am Anfang war ja, dass die etablierten Sicherheitskräfte komplett überfordert waren und z.B. ein einzelner Infizierter sehr schnell zu einer Panik und dann zu einem Worst Case geführt hat.

      Langfristig (nach einem Wiederaufbau, wenn die technischen Voraussetzungen gegeben sind) könnte man jedem Menschen eine Chip einpflanzen der 5 Minuten nach einem Herzstillstand das Gehirn zerstört.
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      Yoda
    • Bin jetzt auch mit der 6. Staffel fertig, was ein Cliffhanger. :blink:

      @ Kavallerie

      Könntet ihr eventuell ein wenig vorsichtiger sein? Ich meine etwas in der Art wird zwar schon in der 6. Staffel angedeutet. Und auch mein Gefühl sagte mir, dass das Gute (nicht alles zu töten) irgendwann mal den erhofften Erfolg bringen muss, aber so weiß ich ja jetzt schon wieder fast genau, was dann wohl die Wende bringt.

      Ich hab zwar noch nicht Fear tWD gesehen, aber Ermüdungserscheinungen treten bei mir überhaupt nicht auf. Ich finde fast jede Folge sehenswert und auch die Telltale Adventureś, die ich gerade spiele (bin grad in der 3. Episode der 2. Staffel und finde die 2. Staffel auch entgegen der Mehrheit irgendwie um einiges besser als die 1. Staffel), sind sehr gut gelungen.

      Ich hoffe jedenfalls, dass es noch ein paar Staffeln weiter geht und sie sich für alle etwaigen Themen schön Zeit nehmen.
    • Dann wird dir FtWD gefallen.

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    • Nachdem ich vor kurzem mitbekommen habe das es im nächsten Jahr mit Twin Peaks weitergeht habe ich mir die letzten Wochen nochmal die alten Staffeln reingezogen, die zur Zeit auf Prime zu sehen sind, um dann für die neuen Folgen wieder auf dem laufenden zu sein. Da die alten Staffeln auf Prime verfügbar sind gehe ich mal davon aus bzw hoffe das dort dann auch die neuen Folgen zu sehen sind.
    • Gestern zum ersten Mal davon gelesen. Soll sehr gut sein.

      Ich bin noch bei Game of Thrones. Westworld dann irgendwann mal.

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