Was habt ihr euch heute angeschaut?

  • Wirklich 1:1. Habe ihn auch gesehen. Völlig Gaga.

    😂😆🤣

    Ohh geil okay dann schau ich in mir wahrscheinlich doch an. Danke für den Trigger 👍.

    Danach kannst du mir Handlung und Logik gerne noch einmal erklären. 🙂

  • Nicht direkt "heute" angesehen, aber ich habe 10 Filme über Himmelfahrt bei der Nippon Connection in Frankfurt (sehr zu empfehlen!) gesehen und möchte hier mal kurz meine Gedanken und mein Fazit preisgeben. Die meisten dieser Filme würde man nie sehen, wenn man nicht direkt nach ihnen sucht.


    1. Millenium Actress: Ein schöner Animefilm über...tja, eine Schauspielerin und ihre Karriere von 1930-70, dabei wird ein rasantes Spiel mit Szenenwechsel und der Vermischung von Realität und Fiktion getrieben (der Film ist nicht chronologisch geordnet, und die Handlung springt von der Biographie der Schauspielerin über ihre Rollen.) Ich mochte ihn sehr, auch wenn das Ende ein wenig abrupt war.Aber empfehlenswert wenn man besonders ältere Japanische Filme mag, auf die gibt es einige Anspielungen.


    2. Salaryman. Eine Dokumentation über die "Salarymans" in Japan und die doch...ungesunde Bürokultur. Als ich das sah war ich tatsächlich sehr glücklich nicht dort zu leben, denn die Umstände das die meisten Büroarbeiter kaum ihre Familie sehen und im Akkord Überstunden aufarbeiten war schon recht bedrückend. Aufhänger des Filmes waren für die Regisseurin eben das sie bei ihrem Besuch in Japan diese Männer auf der Straße schlafen gesehen hatte (sie hatten die letzten Zügen verpasst, da die fast obligatorischen Kneipengänge mit Chef und Kollegen zu lange dauerten). Ein weiteres Motiv war der Selbstmord einer Jungen Frau, die nach 9 Monaten im Job sich lieber umbrachte als weiterzumachen/aufzuhören. Dies fand ich sehr bedrückend, es ist eine solche Verschwendung.


    3 The Mole Song 3. Nun, dieser Film war einfach eine Aktionkomödie. ÜBerhaupt nicht tiefgehend, sehr einfach und sehr dumm, aber trotzdem unterhaltsam. allein der Plot...ein Maulwurfe in der Yakuzaa soll den Chefboss festnehmen. Dieser ist in Drogengeschäfte mit der sizilianischen Mafia verwickelt, die Speed in Nudeln (Speedaronis) verwandeln und so ohne Probleme exportieren können. Das sollte einem schon alles zeigen.


    4. Wheels of Fortune and Fantasy. Interssanter 3-Teiliger Episodenfilm über Begegnungen zwischen Frauen und Männern. Besonders gut fand ich den ersten, indem alte Beziehungen wieder belebt werden (oder auch nicht?). Die zweite Episode war irgendwie komisch (die weibliche Protagonistin hat/hatte echt ein psychische Problem), aber mit einer Art Happy End, während der Dritte Teil schon traurig war, aber dennoch Hoffnung versprechend. Geshcichten wie das Leben sie so zum Teil schreibt, sehr geschickt verpackt. Wer Episodische Gesprächsfilme mag ist hier sicher nicht falsch.


    5. Sensei, would you sit beside me? Ein Film der eher wie eine Komödie aussah (was er zum Teil auch war) aber für mich auch traurig. Es geht im Grunde darum das eine Manga-Autorin von ihrem Mann mit ihrer Redateurin betrogen wird und sie dies als Aufhänger für ihre neue Mangastory nimmt. sie nimmt Fahrstunden und lernt einen jungen Fahrlehrer kennen, mit dem sie - im Manga - eine Beziehung eingeht. Es ist ein Verwirrspiel zwischen Realität und Fiktion, vorallem für ihren Mann, der sich eben nicht sicher ist und sie irgendwo auch noch liebt. Spitzenschauspielerin war die Rolle der Redakteurin, die sich von der Absurden Situation nicht beeindrucken lässt und sich einfach über den guten Manga freut. Ein netter Film, der aber - wie gefühlt ale japanischen Filme - trotz der komödiantischen Aufmachung auch traurig ist und manchmal nachdenklich stimmt.


    5. Just the two of us

    Ein Film der mich sehr berührt hat. Ein querschnittsgelähmter Mann bekommt eine neue blinde Krankenhilfe. Dies ist im Grunde der gesamte Plot, aber dennoch ist der Film tottraurig, aber auch Hoffnungsvoll. Die Gesellschaft lässt diese beiden Menschen eben nicht so leben wie normale Menschen, sondern wertet sie aufgrund ihrer Behinderungen anders. So darf die Krankenhilfe nicht ihren Sohn erziehen/"sehen", während der Mann von seinen Verwandten möglichst bald in ein Heim abgeschoben werden soll um an das Grundstück zu kommen. Ein sehr guter Film.


    6. Sing a Bit of Harmony

    Toller Anime mit Humor, Stimmung und einfach guter Laune! Einziger Kritikpunkt von mir ist

    das der Zeichenstil bei den Gesichtern besser sein hätte können. Aber die Lieder und der Plot machen Bock und trotz des ein wenig gezogenen Endes kann man den immer wieder sehen! Die Kernbotschaft des Films: Was macht uns Glücklich (und ist es wirklich Klug die KI zu enablen... :P)


    7. Under the stars. Mich hat dieser Film bewegt und beschäfigt. Es geht um die 15- Jährige Schülerin Chihiro, die als Säugling schwer unter Krankheiten gelitten hatte, die ihre Eltern schließlich dazu vernlassten Hilfe bei esoterischen Wunderwasser zu suchen (es hat funktioniert). Nun sind sie völlig in dieser Sekte gefangen, vollführen komische Rituale und "verschwenden" ihre Geld. Die arme Chihiro hat darunter ein wenig zu leiden, da ihre Eltern von ihrem neuen Lehrer, ihrem Schwarm, als Weirdos klassifiziert werden, ihre beste Freundin die Vermittlung eines Dates abschlägt mit der Aussagen: "Ich habe ihm gesagt deine Eltern sind in einem Kult und gehen pleite". Ihre ältere Schwester verschwendet über Nacht Sang und Klanglos, während ihr Onkel, der immer wieder versucht seine Schwester und Chihiro daraus zu holen dabei erfolglos bleibt. Das Ende des Filmes ist enorm offen, aber sehr gelungen finde ich die Darstellung: Chihiros Eltern lieben sie wirklich und bemühen sich ihr zu helfen (und auch ihren anderen Verwandten), sind keine Fanatiker oder so. Sie denken eben das dieses Wasser funktioniert und wohltut. Auch die anderen "Kult"mitglieder die auftreten sind normale Menschen, die ganz nett sind und umeinander kümmern. Obwohl Chihiro starke Zweifel an der Wirksamkeit des Wassers hat, will sie eben ihre Eltern auch nicht verlassen und sie hat auch Freunde in der Sekte - die zumal noch harmlos ist, da sie größtenteils nur das "sternen"Wasser verkauft und ein paar merkwürdige Rituale hat (Wasserlappen auf den Kopf legen, Gruppengespräche etc), aber in keinerweise Massiv in das Leben ihrer Anhänger eingreift und sie psychisch ausbeutet. Ich mochte ihn sehr, meine beiden Cousins nicht so - es ist eher ein Slice of Life Film.


    8. The Sunday Runoff

    Ein 80-Jähriger Politiker erleidet einen Schlaganfall und fällt für die nächste Wahl aus. Kein großes Problem, die Tochter wird als Kompromisskanidat ins Rennen geschickt! Eine Komödie mit kritischen Untertönen, die die absurdität des politischen Systems offenlegt. Über den ganzen Film bekommt man nicht mit, ob es überhaupt irgendwelche politischen Inhalte gibt, stattdessen arbeitet das System einfach weitervor sich hin, völlig an der Kanidatin vorbei deren einziger Existenzzweck zu sein scheint da zu sein damit man einen Namen auf dem Wahlschein hat. Super Film für alle die trockene Politikkomödien mögen!



    9. Ninja-Girl

    Eine junge FRau erfährt von ihrem Großvater das sie Nachfahrin eines Ninja-Clans ist und nun das Böse bekämpfen muss (in Form der Stadtverwaltung die die Beschäftigung von Ausländishcen Arbeitern verbieten will). Diesen Quest versucht die Enkelin Miu zu erfüllen und auf dem Weg passieren einige komische und merkwürdige Dinge. Der Mittelteil des Filmes hängt irgendwie und das Ende kam plötzlich, auch entspricht er nicht ganz meinem moralischen Wertekanon. Es wurde klar deutlich das ein Indeptend-Film war und die Thematik dem Regisseur wirklich bewegte: Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Da Aufgrund von Corona die Wirtschaft eingebrochen ist versucht man eben nun Jobs für Japaner frei zu machen, dabei sind die ausländischen Arbeiter auch einfach nur arme Schweine die zum Teil nicht in ihre Heimat zurückkönnen (finanziell) oder gerne in Japan leben würden. Ihre Gegensacher ist die städtische Politik und ein Mob von pöbelenden Handlangern, der dafür sorgt das de Bürger auch für die neue Verordnung stimmen, da man sonst unpatriotisch sei. Auch sehenswert, auch wenn er besser hätte sein können.

  • Noch eine Star Wars Serie? Alter Schwede, dieses Ausschlachten von Marken/Franchises ist nur noch dröge.


    Apropos Ausschlachten... Gestern hatte ich mir Jurassic World 3 im Kino angeschaut. Den Film kann ich wirklich nur für Menschen empfehlen, die von Dinos nicht genug bekommen können. Der erste World war zwar auch ein Abklatsch des 1. Park aber der war trotzdem noch charmant. Aber das Szenario welches im 3. World aufgebaut wurde, ist wirklich nur noch absurd. Dinos wirken seelenlos und der Bösewicht(erinnert an Tim Cook inkl. der Anlage die an den Apple Campus erinnert) war total merkwürdig unterwegs. Die erste Hälfte des Films wirkte wie ein schlechter Agentenfilm.


    Als Zuschauer wird man nur noch bombardiert mit Klonen von Klonen. 8 Euro pro Karte bezahlt für die 17 Uhr Vorstellung plus 10 Euro für eine Cola und Nachos. Das ist für ein kleinen Kinoabend mit zwei Personen fast 50 Euro teuer. Für dasselbe Geld bekomme ich 3-4 Monate Netflix oder noch mehr bei anderen Anbieter. So einen Film wie Jurassic World schaue ich mir demnächst nur noch zuhause an. Dann gehe ich lieber alle 3-4 Jahre ins Kino wenn Dune oder Blade Runner laufen aber nicht für den "Schrott".

  • Noch eine Star Wars Serie? Alter Schwede, dieses Ausschlachten von Marken/Franchises ist nur noch dröge.

    Eine?

    Mit Ashoka und Andor sind wenigsten 2 weitere Serien in der Mache.


    Aber stimme dir zu, hätte ich nicht nen paar Gutscheine für unser örtliches Kino gehabt die drohten abzulaufen es hätte mit Ausnahme von Dune keinen Film gegeben den ich im letzten Jahr wirklich hätte im Kino ansehen wollen.

    Warte man ein paar Monate bekommt man ihn auf irgend einer Streamingplattform und kann noch mehrere Monate verschiedene andere Dinge sich ansehen.

  • Als Zuschauer wird man nur noch bombardiert mit Klonen von Klonen. 8 Euro pro Karte bezahlt für die 17 Uhr Vorstellung plus 10 Euro für eine Cola und Nachos. Das ist für ein kleinen Kinoabend mit zwei Personen fast 50 Euro teuer. Für dasselbe Geld bekomme ich 3-4 Monate Netflix oder noch mehr bei anderen Anbieter. So einen Film wie Jurassic World schaue ich mir demnächst nur noch zuhause an. Dann gehe ich lieber alle 3-4 Jahre ins Kino wenn Dune oder Blade Runner laufen aber nicht für den "Schrott".

    Warum man heutzutage noch ins Kino geht, erschließt sich mir ohnehin nicht. Außer "Nostalgie" kann es eigentlich keine Argumente dafür geben.

  • Ich geh mit meiner Freundin ab und zu ins Kino. einfach für das "Kino-Gefühl", allerdings dann eher in kommunale Kinos. Die Filme da sind nicht Weltklasse, aber teilweise ganz anständig, oft habe ich das Gefühl Arte zu schauen, nur halt im Kino.

    Aber was im Blockbuster-Kino läuft interessiert mich schon seit Jahren kaum noch.


    ---


    Apropos Arte, da habe ich vor kurzem die erste Staffel von "In Therapie" angeschaut, war allerdings schon älter und ist jetzt aus der Mediathek raus leider. War jedenfalls eine sehr gute Serie! :thumbup:

    Setting sind Therapiesitzungen nach den Anschlägen von Paris. Zweite Staffel sind dann wohl Therapiesitzungen im ersten Corona-Jahr 2020.

  • Warum man heutzutage noch ins Kino geht, erschließt sich mir ohnehin nicht. Außer "Nostalgie" kann es eigentlich keine Argumente dafür geben.

    Wegen der großen Leinwand dem Sound und dem Film an sich und im Cinemax Bielefeld wegen dem Recliner ... Da kann mein Fernseher zuhause nicht mithalten.

    Natürlich sind Popcorn, Nachos und Getränke unfassbar teuer (kindergröße sind 0,5 l) ..., aber das waren die schon immer. Dann bring ich mir halt was eigenes mit.


    Die letzten Filme im Kino waren:


    Top Gun

    Dr. Strange

    The Batman

    Spiderman

    The French Dispatch

    Dune


    Bis auf Batman (zu lang) und, waren das alles super Filme für die sich der Kinobesuch gelohnt hat. Selbst der an sich eher mittelmäßige Dr. Strange hat spass gemacht.

  • Ich würde vielleicht auch wieder häufiger gehen, wenn der ein oder andere hier mitgehen würde und weniger Corona wäre. Aber auf der anderen Seite gibt es kaum Filme, die mich fürs Kino wirklich reizen. Dune war fürs Kino super, da werde ich auch beim nächsten reingehen, aber z.B. die ganzen Superhelfenfilme brauche ich wirklich nicht im Kino schauen. Ist irgendwie ausgelutscht und ich will denen auch nicht noch mehr Geld in den Rachen werfen, auch wenn der ein oder andere Film davon durchaus unterhaltsam ist.

  • Loch Ness


    Eine britische Krimiserie aus ca. 2017.

    Nichts besonderes, aber eine solide Krimiserie über 6 Episoden a 45 Minuten, mit verschiedenen Wendungen.

    Spielt wir der Name schon sagt am Loch Ness und alleine die Landschaftsbilder sind wunderschön.

    Im Mittelpunkt der Handlung steht die Suche nach einem Serienkiller in einem schottischen Dorf, in dem jeder jeden kennt.


    Ich würde der Serie solide 6,5/10 geben.

    Muss man nicht schauen, man macht aber auch nichts falsch, wenn man sie schaut.

  • Ich habe so ziemlich in einen Rutsch Cyberpunk: Edgerunners durchgeschaut. Es handelt sich hierbei um einen Anime, der in der Welt von Cyberpunk 2077 spielt (no na). Man hat sich nicht viel erwartet, tatsächlich dürfte der Anime aber zu den besten aus diesem Jahr zählen.


    Er ist visuell echt stimmig und auch die Handlung ist "sehr gut". Tatsächlich hätte dem Anime es aber gut getan, wenn man der Staffel 2-3 Episoden mehr gegeben hätte, manchmal wirkt er etwas "hastisch" - das liegt einerseits wohl daran, dass das Studio Trigger dafür "bekannt" ist, "eine Handlung - eine Staffel" zu machen + CDPR jetzt nicht unendlich viel Geld reinbuttern wollte, wenn man sich noch nicht sicher ist, wie es bei den Fans ankommen wird.


    Überraschung - er kommt sehr gut an. Tatsächlich hätte ich Lust mir jetzt CP2077 zu holen, allerdings mag ich das Spiel auf meinen Fernseher in 4K spielen und dafür reicht meine GPU noch nicht - die wird erst in 2 Monaten ausgewechselt.

  • Da ich keine Muße habe, für die Serie "The Man In The High Castle" einen extra Thread zu eröffnen, möchte euch meine Gedanken mitteilen zur 1-3 Staffel. In der 4. Staffel bin ich zur Hälfte angekommen und muss mich leider dem Ende hin durchquälen. Die 4. Staffel ist das Finale der Serie.


    Worum geht es? Grob gefasst hat Nazi-Deutschland mit seinen Verbündeten, darunter auch Japan den zweiten Weltkrieg 1947 gewonnen. Ebenfalls wurde in diesem Weltkrieg, die USA von Deutschland und Japan eingenommen und in zwei Teile geteilt plus eine neutrale Zone zwischen den beiden Teilen eingerichtet. Die Ostküste gehört den Nazis und die Westküste dem Japanischen Kaiserreich. Die Serie beginnt in den 60er. Hitler ist noch an der Macht und in Japan der Kaiser. Die Deutschen sind den Japaner technologisch weit voraus und besitzen die Wasserstoffbombe, die die Japaner nicht haben.


    Daran angeknüpft dreht sich auch eine der Handlungen in der ersten Staffel. Ebenso geht es um den Widerstand in den USA der immer größer wird, weil kuriose Film-Bänder im Umlauf sind. Ein weiterer Strang porträtiert einen aufstrebenden amerikanischen Offizier, John Smith welcher im Krieg noch auf Seiten der Amis stand. John und seine Familie spiegeln die "perfekte" Nazi-Familie in den USA wider.


    Wer die Vorlage nicht kennt, dem sei gesagt, am Ende der ersten Staffel hat die Serie einen kleinen Twist, der sich während der Staffel immer wieder angedeutet hat. Man schwankt als Zuschauer immer wieder, ob es nur fiktive Propaganda ist oder doch das, was man(Spoiler, deswegen nur "man") vermutet. Gerade diese Komponente verleiht dem ganzen eine gewisse Mysterie-Komponente und hat mich animiert am Ball zu bleiben. Denn eines vorab, die erste Staffel ist sehr langsam und bietet kaum Action. Mitunter ist es auch interessant zu beobachten wie beide Besatzer die "andersdenkenden" Menschen bestrafen bzw. hinrichten. Man erhält "schöne" Bilder von der USA, wie es wohl wäre unter Nazi-Deutschland unterjocht zu werden. Die technologische Überlegenheit der Nazis gegenüber dem eigentlichen Verbündeten Japan wird öfters im Detail gezeigt. Teilweise wären sie sogar unserer USA aus den 60er überlegen gewesen. Und tatsächlich befürchtet ein hochrangiger Offiziere der Deutschen, dass es zu einem Atom-Erstschlag durch die Deutschen kommen könnte und versucht dies zu verhindern, indem er Baupläne der Wasserstoffbombe dem Kaiserreich übergeben will. Das ist in etwa die Story der ersten Staffel ohne böse zu spoilern.


    Hier entsteht etwas Spoiler-Gefahr


    Viel mehr möchte ich gar nicht schreiben. Man muss Zeit, Bock und insbesondere Geduld haben für das Thema. Die Serie ist nicht komplex, die Intrigen die gesponnen werden, haben zwar den ein oder anderen Twist aber sind keine, die die Serie verbessert haben. Staffel 4 wirkt bisher wie ein vorzeitiges Ende, weil der Produzent das ganze enden lassen musste. Ich glaube einige Handlungsstränge hätten in der 4. Staffel noch erzählt werden müssen bevor eine 5. Staffel, die es nie geben wird, das ganze zu einem würdigen Ende bringt. So wirkt es am Ende nicht zu Ende gedacht.

  • Mmh, ich fand die Serie ganz gut. Mich hat sie prima unterhalten und das Finale der 4. Staffel fand ich im Grunde auch ganz gut.


    Allerdings sind mir die Nazis in einigen Details zu „amerikanisch“ gedacht und auch schon fast verharmlost. Da wäre aus meiner Sicht noch mehr gegangen.

  • Mmh, ich fand die Serie ganz gut. Mich hat sie prima unterhalten und das Finale der 4. Staffel fand ich im Grunde auch ganz gut.


    Allerdings sind mir die Nazis in einigen Details zu „amerikanisch“ gedacht und auch schon fast verharmlost. Da wäre aus meiner Sicht noch mehr gegangen.

    verstehe mich nicht falsch, die Serie hat mich auch gut unterhalten aber da wäre mehr drin gewesen.

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