Beiträge von John

    Wer spaltet denn seit Jahren wo es geht und säht den Hass, wenn nicht die Reps ?

    Die Republikaner empfinden das eben genau umgekehrt. Bspw. behaupten viele Demokraten, die Republikaner wären gegen Schwarze, Homosexuelle, Frauen, Arme usw. usf. während Republikaner das als spalterische Hetze gegen sich empfinden und darauf abstellen, dass sie nicht gegen Schwarze sondern gegen Bewegungen wie BLM und Kriminalität seien, dass sie nicht gegen Homosexuelle, sondern gegen LGBTQ+ und die dahinter stehende Agenda seien, dass sie nicht gegen Frauen sondern für das ungeborene Leben seien, dass sie nicht gegen Armut sondern für die Ermutigung zur Eigenverantwortung seien, sich demnach durch die Demokraten diffamiert fühlen. Ich denke das könnte es sein, was Musk meint.

    Früher war ich der Meinung, unser Geld sei grds. gut beim Staat aufgehoben und würde dort sinnvoll für die Gesellschaft investiert. Inzwischen hat sich meine Meinung da zunehmend gewandelt und bei mir wachsen zunehmend die Zweifel. Ich glaube einfach, dass Behörden, Politik und Beamten die Tendenz dazu haben, Gelder sinnlos zu verbraten, einfach, weil der Topf ausgeschöpft werden soll. Zudem fehlt es häufig am Blick für das Wesentliche.


    Für die elementaren Aufgaben des Staates wird aus meiner Sicht viel zu wenig investiert, stattdessen wird aber ein Wohlfühlprogramm nach dem nächsten rausgeballert, als gäbe es kein Morgen mehr, nur um einen relevanten Teil der Wählerschaft ruhig zu halten. Dabei wird eine Anspruchsmentalität erzeugt, die am Ende niemand mehr befriedigen kann.

    Gleichzeitig sind die Steuern aber bereits jetzt derart hoch, dass man sich schon fragen darf, ob man sich als arbeitender Steuerzahler nicht in der Regel deutlich besser stünde, wenn man einen guten Teil der zehntausenden € Steuersumme, die man jährlich abgibt, selbst für sich anlegen und investieren könnte. Zumal wenn man sieht, wie sorglos und verschwenderisch auf allen Ebenen inzwischen mit Steuergeldern umgegangen wird. Fördergelder werden einfach verbraten, damit die Fördersumme sich zukünftig nicht verkleinert. Millionen von Straßenschildern rausgeballert, um alle zehn Meter ne neue Geschwindigkeit vorzugeben. Ampelanlagen noch und noch, wo es auch Kreisverkehre täten. Prestigeträchtige Leuchtturmprojekte als Milliardengräber. Fördergelder für den Bau von Stadien von Erstliga-Vereinen. Verschrottungsprämie. E-Auto-Förderung. Tank-Rabatt. Bankenrettung. Heizkostenzuschuss. Ehegatten-Splitting. Mutterschaftsgeld. Bafög. Genderbeauftragte. Nordstream. 9 € Ticket. 49 € Ticket. Gaspreisbremse. Achtzehn staatliche Rundfunkanstalten/bzw. öffentlich rechtliche Sender. Rentenanpassung. Bürgergeld. usw. usf.. Hier ne Milliarde, da ne Milliarde. (Und als Krönung dann vielleicht irgendwann das BGE.)


    Aber über Jahrzehnte nicht ausreichend Geld für Schulen, Universitäten, Bundeswehr, sozialen Wohnungsbau, Krankenhäuser, Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz, Zivilschutz (Sirenen) usw. usf.. Keine hundert Panzer auf der Pfanne. Schlaglöcher überall im Westen. Marode Autobahnbrücken. Marode Schulgebäude. Geschlossene Schwimmbäder. Stillgelegte Gleise und Zugverbindungen. Ewig stockender Ausbau beim Highspeed-Internet. Die Liste könnte vermutlich endlos erweitert werden.


    Da kann man schonmal auf den Gedanken kommen, dass das mühsam verdiente Geld bei einem selbst womöglich besser angelegt ist, als bei den staatlichen Behörden und Finanzämtern.


    Diese Mentalität, der Staat möge uns doch bitte ein bedingungsloses Rundum-Sorglos-Paket ohne Gegenleistung anbieten führt uns aus meiner Sicht noch nicht einmal langfristig, sondern bereits mittelfristig in den Ruin bzw. die dann auch verdiente Staatspleite. Anstatt eines BGE sähe ich es daher vermutlich inzwischen deutlich lieber, wenn man die Einkommens- und Mehrwertsteuern deutlich (im Sinne von halbieren) senken würde. Da hätten auch die meisten Menschen eine spürbare Verbesserung ihres Einkommens. Dafür darf man sich dann gerne einen Großteil an Wohlfühlpaketen der Marke Tankrabatt / Verschrottungsprämie und Subventionen sparen und sich auf die wesentlichen Aufgaben des Staates fokussieren: Bildung, Öffentlich rechtliche Information & Kultur, Sicherheit, Recht, Infrastruktur, Hilfe in Notlagen. Ich denke da gäbe es inzwischen Einiges, wo man mal hinterfragen kann, ob die öffentlichen Ausgabenstrukturen da so noch sinnvoll sind. Nichts gegen Böhmermann & Co.. Aber warum man ihn mit öffentlichen Geldern bezahlen muss erschließt sich mir eigentlich nicht. Ich schaue ausschließlich öffentlich-rechtliche TV-Sender. Frage mich aber schon, ob es wirklich sein muss, dass wir für jedes Bundesland einen brauchen. Und warum eigentlich sechzehn Bundesländer und nicht bspw. acht? Es hat sich inzwischen sehr viel angehäuft, wo man ein großes Fragezeichen im Sinne der Ausgabeneffizienz hinter setzen könnte. Würde ein privatwirtschaftliches Unternehmen derart sorglos wirtschaften, wie es unser Staat tut, dann wäre es längst pleite.

    Wir laufen gerade in eine Rezession, und da schrumpfen bekanntlich die Marketingbudgets. Da Werbung 90% der Twitter einnahmen ausmachen, ist das ein veritables Risiko.

    Interessantes Argument. Wobei die Werbeeinnahmen bisher nur in den USA generiert wurden. In Europa gab es praktisch keine Werbung. In den USA sind große Firmen wie VW, General Motors usw. abgesprungen. Wobei mir da halt auch aufgefallen ist, dass das Konkurrenzfirmen von Tesla sind.

    Ok. Kann sein. Ich kenne von Band of Brothers nur die deutsche Vertonung. Habe den Hype um die Rede damals allerdings auch nicht ganz verstanden. Ich empfand sie eher als „klischeehaft“. Aber gut, vielleicht habe ich das falsch in Erinnerung.

    Wie meinst du das? Die beiden Reden könnten nicht unterschiedlicher sein.

    Findest du? Reden nicht beide davon, die Soldaten hätten ihre Pflicht getan, könnten nun nach Hause zu ihren heiß ersehnten Familien usw. nur mit dem einen Unterschied, dass in dem Netflix Film nochmal zu einem letzten Angriff „der Ehre willen“ aufgefordert wird? Ton und Duktus dieser beiden Reden sind doch bis dahin deutlich ähnlich.

    Vorgestern und gestern "Im Westen nichts Neues" auf Netflix. Es liegt zwar schon ein paar Jahre zurück, dass ich das Buch gelesen habe, allerdings hatte ich den Eindruck, dass es sich mit dem Film so verhält wie mit der Serie "Das Boot". Man nutzt einen großen Namen/Titel, mit dem Ursprungsprodukt hat das Ganze - abgesehen von der Rahmenhandlung - aber sehr wenig zu tun. - Gut, es gibt die Szene mit der Gans und die Szene mit dem Franzosen im Trichter. Aber sonst fehlt sehr viel? - Das Trommelfeuer? Komplett unbeeindruckend. - Der Zwiespalt bei Heimaturlauben? Welche Heimaturlaube. - Die Ausbildung bei Himmelstoß? Wo ist Himmelstoß. - Stattdessen dann der schlecht integrierte Geschichtsunterricht um Erzberger, der zu den Waffenstillstandsverhandlungen fährt.

    Dazu dann teils beknackte Dialoge, z. B. der Offizier, der in Anklang an Gunnery Seargent Hartmann aus FMJ etwas mit dem Gewehr 98 und dem Sauberhalten erzählt.

    Und sowas wird dann als Beitrag für die Oscar-Verleihung eingereicht. Prost Mahlzeit.

    Ich möchte mich deiner Kritik anschließen. Habe die Verfilmung heute auch gesehen. Die erste Hälfte habe ich mir gestern Abend angeschaut. (Bemerkenswerterweise hat mich der Film nicht derart gefesselt, dass ich ihn in einem Stück hätte schauen wollen. Ausgerechnet bei der Granatlochszene wurde ich des Schauens zu müde.)


    Filmtechnisch durchaus auf dem Stand der Zeit inszeniert. Mir gefiel der Anfang mit der säugenden Füchsin in ihrem Bau (Natur) vs. dem Grollen der Front am Horizont (Mensch) durchaus sehr gut. Auch die Darstellung der Kriegsindustrie und der Wiederverwendung der Uniformen fand ich erzählerisch wirkungsvoll. Der Schrecken der Front ist eindrucksvoll dargestellt, vielleicht zu eindrucksvoll.

    Das Bemühen den Kriegsalltag unvorstellbar furchtbar darzustellen zeigt der Film über die volle Länge. Alles ist schmutzig, matschig, stinkend, erbarmungslos und grausam. Die Musik stets bedrückend und unangenehm. Die Farben trist und grau. Keine Zeit sich auch nur die Schlamm- und Blutkrusten aus dem Gesicht zu wischen. Keine Zeit für Erbarmen oder Hoffnung. Im krassen Gegensatz dazu die Generäle und Diplomaten, die in holzvertäfelten und samtgepolsterten Eisenbahnwagen und kamingeheizten Schloss-Räumen bei weichgekochten Frühstückseiern, gebratenen Wachteln und Wein sitzen, um noch am letzten Tag, 15 Minuten vor Waffenstillstandsbeginn, einen sinnlosen Sturmangriff zu befehlen. Fanatisierte Lehrer und Schulrektoren, welche die geblendete Jugend rücksichtslos in den Tod treiben, ohne selbst je ein Risiko einzugehen. Einzig der über Jahrzehnte von den Rechten und nationalistischen Kreisen in der „Dolchstoß“-Legende als Verräter diffamierte und später ermordete Erzberger darf im Film seinen aufrichtigen Friedenswillen gegenüber den skrupelosen Militärs aller Seiten demonstrieren. (Wenngleich er im titelgebenden Roman gar nicht vorkommt.) Der Topos des Films lässt keinen Spielraum zur Interpretation: Hier skrupellose, dekadente Generäle in der Etappe, dort belogene und hilflos ausgesetzte Soldaten als Schlachtvieh im Fleischwolf der Front. Unmissverständlich verstärkt durch monumentale Bildsprache und stets bedrückend düstere Musik.


    Leider entfernt sich der Film hierbei weitestgehend von der weltweit gefeierten Buchvorlage des Antikriegsromans. 80-90% der Filmhandlung kommen im Buch so nicht oder doch ganz anders vor. Die bekannten Figuren des Buches sind allenfalls durch Namedropping erkennbar.

    Schlimmer aber noch ist aus meiner Sicht die fehlende Wirkung der gesamten Kriegsdarstellung, die schon in fast pornographischer Genauigkeit jede Form des Tötens, Sterbens, Quälens und Schlachtens dem

    Zuschauer im Detail ausgiebig vor Augen führt, aber dabei vollkommen versagt, so meine Sicht, den Betrachter zunächst einmal emotional an die vorgestellten Figuren heranzuführen und eine Bindung zu ihnen aufzubauen. Wir sehen die Soldaten zwar leiden, bluten, hungern und krepieren, sie bleiben dem Zuschauer aber merkwürdig fremd. Ihr meist spektakulärer Tod wirkt lediglich wie der Tod eines Fremden, den man zwar bedauerlich findet, der einen aber in der Regel nicht emotional sehr berührt. Das mag auch daran liegen, dass der Film verhältnismäßig wenig Dialoge enthält und zum

    Teil eine nur schwer verständliche Vertonung aufweist. Die Jungen und den Hauptprotagonisten erleben wir zunächst schreiend und von Nationalismus fanatisiert, später fast ausschließlich schluchzend, stammelnd, stöhnend oder jammernd. Eine emotionale Nähe kann hier allenfalls in Form von Mitleid, nicht aber in Form von geistiger Nähe entstehen. Die Hauptfigur ist nur verführtes Opfer und wehrloses Kind inmitten des Gemetzels. Hier versagt der Film für mich in all seiner Spektakulärität an ganz entscheidender Stelle, weil eben keine Bindung, kein wirkliches inneres Verständnis zur und für die Hauptfigur Paul Bäumer entsteht.


    Dem nicht genug, entfernt sich der Film, ohne Not, weitestgehend von der Buchvorlage. Stirbt der Hauptprotagonist bspw. im Roman an einem

    titelgebenden „ereignislosem Tag der Westfront“, wie sie gegen Ende des Krieges so häufig waren, dass es im Heeresbericht nur noch hieß „Im Westen nichts Neues“, so wird er in der Netflix-Variante von einem fanatisierten deutschen General in einen sinnlosen Sturmangriff 15 Minuten (!) vor Beginn des Waffenstillstandes befohlen, dem er lethargisch und gehorsam folgt und dabei dann (freilich spektakulärer als im Roman) stirbt. Schon wer die Geschichte der Matrosenaufstände und Novemberrevolution 1918 kennt muss wissen, dass ein Befehl am 11.11.1918 so wohl an der Front nicht mehr hätte gegeben werden können, ohne offene Meuterei zu provozieren.

    Die letzte Rede des Generals erinnert dann zudem unangenehm an die letzte Rede des deutschen Generals aus der Serie „Band of Brothers“. Auch an „Full Metal Jacket“ fühlt man sich erinnert, wie Draconarius ja schon schrieb.

    Alles in allem geht diese Verfilmung für mich zwar als tricktechnisch spektakulärer, erzähltechnisch aber mit deutlichen Schwächen behafteter Antikriegsfilm zum Ersten Weltkrieg durch, nicht aber als eine Literaturverfilmung zu dem Anitkriegsroman „Im Westen Nichts Neues“, als die er sich ausgibt.

    Na bisher liest man ja erstaunlich wenig über Victoria 3. Wie kommt das? Sonst waren Paradox-Titel hier doch immer heiß diskutiert?

    Ich halte das inzwischen für mehr als gefährlich; denn sehr viele Menschen nehmen Twitter als Nachrichten wahr und sind mental nicht in der Lage Twitter als das zu bezechnen, was es ist: eine Propagandaschleuder, die geradezu dazu einlädt, andere zu manipulieren und zu steuern.

    Twitter ist dann bisher aber eher eine Propagandaschleuder für Linke gewesen. Spätestens seit dem Ausschluss Trumps war das so. Deswegen warf Musk Twitter ja auch vor, einseitig die Redefreiheit einzuschränken, indem rechts-Konservative Positionen regelmäßig zensiert oder aussortiert worden wären. Prinzipiell kann erst einmal jeder auf Twitter seine Ansichten veröffentlichen. Die Frage ist halt, wie viele Follower er damit generiert. Twitter bietet aber, wie Facebook usw., natürlich die Gefahr, dass man sich durch die Auswahl seiner Abos schnell eine eigene Meinungsblase konstruiert, einfach, weil man eben nur diejenigen abonniert, denen man ohnehin zustimmt. Man kann dort bspw. Trump abonnieren, aber Biden eben nicht. Oder umgekehrt. Dann liest man logischerweise immer nur die Tweets der einen Seite. Was man lesen möchte entscheidet aber jeder selbst. Ist ein bisschen wie beim Zeitungsabo. Du kannst TAZ, JF, FAZ, ZEIT, SZ usw. lesen und immer wieder miteinander vergleichen. Oder du liest nur eine Zeitung und politische Ausrichtung. Viele Menschen dürften zu Letzterem tendieren.


    Ok, wie ich gerade gelesen habe will Musk wohl einfach jedem der 8$ bezahlt einen blauen Haken gönnen, ohne Identitätsprüfung. Das ist natürlich einfach nur bescheuert.


    Das habe ich anders verstanden. Nach meinem Verständnis erfolgt sehr wohl eine Identitätsprüfung und Bestätigung bei blauem Häkchen. Der Unterschied ist: Früher bekamen Prominente sie umsonst, jetzt nicht mehr.

    Aber du kriegst das blaue Häkchen auch bei bezahlen von 8€ nicht, sofern du nicht deine Identität nachweisen kannst. Willst du diese aber nachweisen, eben weil viele deinen Namen täuschend verwenden, dann musst du zukünftig dafür bezahlen.

    Netflix.


    Wenn ich daran denke, wie absolut begeistert ich war, als die Serie damals anlief. Habe sie noch als Student geguckt, auf dem 1980er Röhrenfernseher. 😀 Aber irgendwie wäre es für die Story besser gewesen, sie hätten nach der 3-4 Staffel aufgehört. Die Zombis waren am Ende dann auch gar nicht mehr gruselig. Man hatte sich daran gewöhnt. Die erste Staffel war für mich immer noch die beste.


    Fear the Walking Dead fand ich deshalb auch gut, weil der totale Zusammenbruch der Gesellschaft dort so gut gezeigt wird, und wie die Menschen lernen müssen sich umzustellen und anzupassen.

    Johnny ja auch nicht auf´s Fahrad und flüchtet zurück in den Ruhrpott, er nimmt seinen X5 oder meinetwegen auch die Harley.

    Firmenwagen gibt’s bei uns nicht. VW Polo muss reichen.

    Über Beiträge im Feuilleton in der FAZ oder Zeit blättere ich immer ganz schnell drüber, finde ich gähnend langweilig.

    Der schreibt nicht in der FAZ, dann eher schon SZ oder TAZ.

    Also: wo kommt der Typ her und noch viel wichtiger: warum hören ihm viele zu?

    Gute Frage. Ich glaube er hat mal ein Buch geschrieben, das gefeiert wurde. Danach war er dann für die Talkshows der Rumreich-Philisoph, neben Sloterdijk dem anderen TV-Philosophen und Mahner der Nation.


    Ukraine-Debatte: Philosoph Sloterdijk vermisst Gegenstimmen


    Offenbar brauchen viele Menschen solche „Philosophen“, in der Hoffnung die seien irgendwie erleuchteter als man selbst. Berufsnachdenker. Delegieren ist doch immer schön.

    Er lässt sich überhaupt nicht auf das Argument ein, dass Putin nicht verhandeln will.

    Ein generelles Problem, bei der Appeasement-Fraktion.

    oder ob er ein Blender ist, der sich gerne wie Lanz selber reden hört.

    Ich denke genau das. Vor allem ein Blender der damit gut verdient.

    Und dazu fällt mir gerade ein, mein geliebter und hochgeschätzter Journalist/Moderator Ranga Yogeshwar, ist beim Thema Ukraine auch ganz doof bei mir angeeckt.

    Ja, da war ich auch überrascht.

    Warum sind diese Menschen dann automatisch Rechts, Nazi, Leugner oder Spalter?

    Wer sagt das denn? Das ist doch ne Schutzbehauptung, um sich selbst in die Opferrolle begeben zu können.

    Bekommt die Mehrheit die Meinung dieser Menschen noch zu lesen/hören?

    Ja. Tagtäglich. Sie beherrschen bspw. meine Lokalzeitung. Und es gibt keine Alternative.

    Dadurch verliert die Allgemeinheit immer mehr Mitglieder an die Ränder, die sich dadurch selbst Gehör, unter Anleitung Extremer Kreise, verschaffen und in einer Blase verschwinden.

    Die schaffen sich dank Social Media doch ihre Blasen selbst. Schau dir doch Attila Hiltmann und Konsorten an.


    Und Sätze wie: „(Spitzenpolitiker) sollte man aufhängen.“ sind auch keine Meinung sondern Volksverhetzung. Den Begriff gibt es ja nicht umsonst.