Beiträge von Norkzlam

    Fears of escalating conflict as gunman injures two Israelis in East Jerusalem | Israel | The Guardian


    Ist auch wieder ein typisches Beispiel für das Bias in der Berichterstattung über Israel. Es werden fleißig "Opferzahlen" auf beiden Seiten genannt, aber man "vergisst" die vollkommen irrelevante Information, dass der Großteil der toten Pälastinenser Terroristen waren, während es letztes Jahr auf israelischer Seite nur tote Zivilisten gab.

    Der Täter bei der 2. Attacke soll 13 Jahre alt gewesen sein. Das muss man sich mal vorstellen.


    Auch suggeriert der Artikel, das ganze sei als Reaktion auf eine Anti-Terror Operation vor einigen Tagen passiert. Als ob das irgendwas rechtfertigen würde.


    Gibt hier https://mobile.twitter.com/HonestReporting immer wieder Faktenchecks zu den Berichten internationaler Medien und Ausfällen von Politikern. (Leider fällt auch der linke Flügel der Demokraten immer wieder negativ auf).


    Das ganze spielt natürlich Netanjahu in die Hände. Gleichzeitig muss Europa sich Mal überlegen, warum zur Hölle man immernoch Unmengen an Geld in Palästina versenkt.

    Terror gegen Israel: „,Märtyrer‘-Renten dürfen niemals finanziert werden“ - WELT

    Für die Angehörigen von Märtyrern gibt es nicht nur soziales Prestige, sondern auch jeden Monat Cash, ein Leben lang.

    Ich habe die Tage spontan richtig Schmacht etwickelt, und es wird dauern, bis ich nocheinmal in meinem Leben so viel Zeithabe wie jetzt. Daher hab ich mir Warhammer 2 und 3 zugelegt und nach dem Tutorial eine erste Kampagne mit Malekith (hard/hard) gestartet. Hier bin ich jetzt nach 91 Runden beim "short victory" angelangt. Fand die Meldung dazu etwas unterwältigend. Muss ich für den klassichen Victory-Screen den langen Sieg abschließen? Ein Archievemnt oder so gab es auch nicht.

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    Ich habe bemerkt, dass nach mehren Jahren TW Abstinenz (zuletzt Warhammer 1 im September 19 irgendwann eine Kampagne Troy) doch etwas eingerostet bin. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich in den Schlachten teilweise die Geschwindigkeit verringern musste. Vielleicht werd ich auch einfach alt. Ansonsten sind mir bei den Belagerungen massive Wegfindungsprobleme aufgefallen? Kann das wer bestätigen? Abstürze hatte ich einen ohne erkennbaren Auslöser, ansonsten schmiert das Spiel reproduzierbar ab, wenn ich einen Charakter zu einer bestimmten location of interest schicke.

    Die Performance ist gut, läuft in 4k mit höchsten Einstellungen flüssig (Ryzen 3600, RX6900XT, 16GB Ram). Wobei ich noch keine Massenschlachten mit mehren FS hatte. Dafür bin ich von der Optik etwas enttäuscht. Sieht nicht wirklich besser aus, als die älteren Spiele in meiner, sicherlich verklärten, Erinnerung. Andererseits verbieten sich größere Änderungen an der Engine wahrscheinlich schon durch die Integration der Inhalte aus den Vorgängern in Immortal Empires.


    Die Kampagne ansich war bis zu diesem Zeitpunkt anstrengend. Vor allem am Anfang. Die Dark Elves haben nur 2 Rekrutierungsslots, und auch wenn die früheren Einheiten kein Mist sind, hat man doch vor allem im Norden gegen die Chaos Fraktionen so seine Schwierigkeiten. Zu Beginn sind mir irgendwelche Zwerge in den Rücken gefallen, weswegen ich den Skaven nicht den Rest geben konnte. Als ich mein Reich dann endlich diplomatisch im Südwesten und Osten abgesichert hatte, mussten die Gruftkönige natürlich anderen Verbündeten von mir den Krieg erklären. Nachdem das überstanden war, und einem lange erhofften Durchbruch gegenüber Valkia im Norden, konnte der Angriff auf Ultuhan beginnen. Hier hatte ich Glück, dass die Echsenmenschen Morathi angegriffen haben, und meine geliebte Mutter daher Ressourcen von der Insel abziehen musste, sonst wäre für den wahren Herrscher aller Elfen nicht viel über geblieben. Auch so, eigentlich müsste ich die Slaneesh Kultisten purgen, aber noch bin ich verbündet mit denen.


    Als nächstes wird sich der Blick auf die Alte Welt richten, Malekith wird in Bretonia einfallen und den sterblichen Rassen das Fürchten lehren. Diplomatisch wollen die eh nichts mit mir zutun haben. Ist auch egal, es gibt genug Untote und Chaosanbeter.

    Im Norden herrscht ein langes Patt mit Prinz Sigvald. Ich bin nie stark genug, seinen Fullstack plus Garnison zu schlagen. Wenn ich die Armee herauslocken kann, ist sie schlagbar, aber was von meinen Truppen überbleibt, hat nicht mehr die Kraft die Garnison zu schlagen. Kürzlich dachte ich, ich hätte ihn, aber nach mehren Runden der Belagerung hat der Bastard ein Entsatzherr organisieren können. Aus Naggeroth kommt jetzt Verstärkung mit 2 schwarzen Drachen, 3 Hydras, und einer gesunden Mischung High-End Infanterie. :ritter2:

    Hat wer Erfahrungen mit dem Sword of Khaine gemacht? Ist es die Strafen wert?

    Ja. Geht um die aus Saragossa. Die waren im Sommer schonmal im Gespräch, da hieß es dann, der Zustand sei desolat. Strack-Zimmermann und Toni Hofreiter haben allerdings behauptet, der Zustand habe sich nach einem Anruf aus Berlin nochmals verschlechtert. Jedenfalls heißt es aus Spanien jetzt, es sei definitv eine Instandsetzung nötig, und man stehe diesbezzüglich mit der Industrie in Kontakt.


    Genrell scheint sich abzuzeichen, dass das "A6" Battalion wohl relativ zügig einsatzfähig ist, während es beim "A4" Battalion und den Abrams noch was dauern wird.

    Auch wenn das wohl aktuell kein zu heißes Thema ist, Marokko könnte nicht irgendwann mal Ansprüche erheben, sondern tut das auch. Fragst du die marrokanische Regierung, dann ist das besetztes Territorium.

    Wobei ich nicht glaube, das dort in absehbarer Zeit mit einem Waffengang zu rechnen ist (Spanien und Marokko haben per se gute Beziehungen, die Exklaven sind wirtschaftlich für Marokko nützlich, und derzeit hält Spanien beim Thema Westsahara die Klappe).

    Auch wenn deine Links bisher die Gefahr als sehr niedrig darstellen ist trotzdem noch die Frage mit der Endlagerung. Ich will so ein Endlager nicht in meiner Nähe haben, ich will auch kein Castortransport durch meine Ortschaft tingeln lassen. Atomkraft hat für mich nur eine Zukunft in der Fusionskraft oder in einer Apokalypse, wenn wir keine Alternativen hätten.

    Ich glaube so weit liegen wir nicht voneinader weg. Wir kommen wohl nur bezüglich des Restrisikos zu unterschiedlichen Bewertungen. Ist ja ok. Ein Endlager brauchen wir so oder so. Und ohne Demonstranten würde ich doch nichts vom Castor-Transport mitbekommen. Ansonsten, wie gesagt, das Zeug kann noch recycelt werden.

    Ich verstehe auch nicht, wie du permanent auf der Verlustrate herumreitest. Im Sommer wissen wir oft nicht wohin mit dem Strom und müssen den unseren Nachbarländern sogar zu Minuspreise anbieten. Und das ist jetzt schon der Fall obwohl PV und Wind noch gar nicht komplett ausgebaut sind. Die Energiequelle ist nahezu unendlich und die Umwandlung in Strom ist schon seit 20 Jahren wirtschaftlicher als Kohle, Atom und Gas.

    QED. Wir haben im Sommer Überschüsse, die uns stand jetzt nur Ärger machen. Dafür im Winter potentiell das gegenteilige Problem. Dann gibt es Gas als Zwischenlösung. Und ja, in der Theorie muss man diesen Energieüberschuss im Sommer dann nutzen, für Power to X oder andere Arten der Bevorratung. Und ja, wenn wir dann Grünen Strom im Überfluss haben, können wir uns auch Verluste erlauben. Da wir in aber zu - Preisen ins Ausland verscheuern, passiert das offensichtlich nicht. Wir werden da sicher irgendwann hinkommen, aber wir leben nicht im Wolkenkukucksheim und sind daher nicht an diesem Punkt. Muss man dran arbeiten keine Frage.

    Deine Argumentation macht mich so wütend, weil sie versucht, grüne Energie als nicht zukunftstauglich einzustufen bzw. madig zu machen. Weil deine Argumente gegen die Speicherung lange widerlegt wurden, von Profs. die sich mit dem Thema beschäftigen.

    In der Theorie ja, in der Praxis ist das offensichtlich noch nicht angekommen. Und ja, das hat die Politik verschlafen. Keine Gegenrede von mir. Wie gesagt, abgesehen davon, dass wir meiner Meinung nach auf die falsche Brückentechnologie gesetzt haben, glaube ich nicht, dass wir größere Differenzen haben.


    Anosten, zur Union und dem Klima:

    Waffen? Unterstützung im Falle von Aufständen (Assad haben die Russen ja auch den Hintern gerettet). Wirtschaftshilfe? Russland ist zwar am Arsch, aber Öl das sonst eh keiner mehr kauft günstig verteilen?


    Der Iran bekommt ja jetzt als Gegenleistung moderne Kampfjets. Wobei Swasiland glaube ich nicht in der Lage wäre die zu unterhalten. Glaube der einzige relevante Wirtschaftszweig ist ein Coca-Cola Abfüllwerk, dass aus PR Gründen Mal aus Apartheids-Südafrika dahin verlegt wurde.

    Vielleicht machen bei der nächsten jährlichen Fleischbeschau dann ein paar sexy Russinnen mit? Swasiland: 40 000 Jungfrauen tanzen für den König - Panorama - SZ.de

    Balkanroute, sonst übers Mittelmeer? Seit 2015 kommt doch jeder nach Europa, der den Schlepper bezahlen kann und unterwegs nicht ertrinkt. Was ein ziemlich perverses System ist. Die Chance auf Asyl als Belohnung für denjenigen, der einen teuren und potentiell tödlichen Spießrutenlauf auf sich nimmt.

    Wenn du einmal im Schengen-Raum bist, gibt es ja eh keine Grenzkontrollen mehr, und ansonsten eben was Mogges gesagt hat.


    Es wäre deutlich humaner, hätte man das von Anfang an wie Australien gelöst. Konsequente Seenotrettung, und verbringen der Geretteten in den Ausgangshafen. Hätte vermutlich tausende Menschen gerettet. Wäre einmal klar, dass die Boote nicht nach Europa kommen, wäre auch der Anreiz weg gewesen, sich in eins zu setzen.

    Natürlich hätte man dann auch die lange diskutieren Möglichkeiten, vor Ort in Drittstaaten Asylanträge zu stellen, endlich schaffen müssen.


    Das mag brutal wirken aber verglichen mit dem aktuellen System?

    Ok, du willst mich auch absichtlich missverstehen oder?

    Die Diskussion ist eh sehr theoretisch, weil es praktisch schon längst entscheiden ist. Aber, da draußen laufen Menschen rum, die erklären, wir werden alle sterben, wenn wir nicht jetzt sofort aus der Kohle aussteigen. Schön, dass wir uns einig sind, dass das BS ist.


    Wir sind uns doch auch einig, dass AKW und Kohlekraftwerke den Vorteil haben eine konstante Leistung planbar abzugeben (deswegen taugt die erzielte Energieausbeute nicht beim Vergleich zu den Erneuerbaren, weil die Konstanz nicht vorhanden ist). Heißt, hätten wir die AKW länger am Netz gelassen, bräuchten wir weniger Kohlekraftwerke und hätten hier eher ganz Schluss machen können. Das der TÜV sich die AKW dann nochmal hätte anschauen müssen, logisch.

    Stattdessen finden wir uns aus Angst, davor, es könnte evtl. was passieren, mit den ganz realen Folgen der Kohleverstromung ab.


    Zu den Speichermedien. Wenn wir mal Wärme ignorieren und beim Strom bleiben, was davon wird den in Großserie verwendet? Pumpspeicherkraftwerke sind nur an ausgewählten Orten realisierbar. Die anderen Technologien haben allesamt mehr oder weniger große Verlustraten bei der Umwandlung und/oder taugen nicht für die Speicherung über längere Zeit. Und daher sind 1400 Megawatt konstanter Output was anderes als 1400 Megawatt im Durchschnitt.


    Anosnten, zu den Erneuerbaren keine Gegenrede. Hätte man mehr machen müssen. Kann auch nicht nachvollziehen, was Leute an Windrädern stört.

    Ganz langsam. Niemand hat hier neue AKW gefordert. Macht auch in Deutschland niemand. Gretas Punkt, da stimme ich ihr zu, war, dass man erst aus der Kohle, dann aus den AKW hätte aussteigen sollen. Das habe ich damals so geschrieben, und das steht auch hier weiter oben nochmal. Und damit sind die meisten deiner Vorwürfe substanzlos.

    Atomkraft ist auch lächerlich teuer. Das haben wir aber auch alles hier schon zig Mal durchgekaut. Der Bau der Dinger ist extrem teuer und zeitaufwendig. Für das Geld kannst du ganz Bayern mit PV zu klatschen. Die Endlagerung zahlt auch die Gesellschaft und das wird nicht mit eingerechnet, in den achso günstigen Atomstrom. Hinzu kommt, für den Fall, dass doch etwas passiert, zahlt das auch die Gesellschaft, auch finanziell. Selbst wenn es keinen kausalen Zusammenhang gibt zwischen erhöhten Fällen von Krebs und Atomkraftwerken in der Umgebung, rein wirtschaftlich wäre es ein Schwachsinns-Idee, bzw. es war schon immer zu teuer.

    Wie viele Windräder oder wie viele Solaranlagen du brauchst, um ein AKW zu ersetzten, dazu findet man sehr widersprüchliche Agaben (Einfach nur die produzierte Strommenge zu vergleichen ist unseriös). Es sind jedenfalls viele. Da es wie gesagt nur um den Weiterbetrieb der bestehenden Anlagen ging, fallen Baukosten etc. komplett weg. Auch der Rückbau wird nicht teurer, wenn man die Dinger 10, 15 Jahre länger am Netz lässt. Selbiges gilt für die Lagerkosten. Ein Endlager braucht es so oder so, ob da jetzt noch ein paar Jahre länger Müll anfällt ist auch egal. Abgesehen davon, dass "Atommüll" dank Transmutation mittlerweile auch als Ressource betrachtet werden kann.

    äuchten wir 40 Atomkraftwerke. Stand heute! Wenn wir aus Kohle/Gas/Öl aussteigen wollen, dann muss die Wärme-Energie auch von Atomkraftwerken gedeckt werden, bedeutet der Anteil ist noch höher. Da kannst du dann nochmal 40 Kraftwerke draufrechnen. Deutschland soll also laut Greta und dir, 80 Atomkraftwerke bis 2050 bauen obwohl wir 100 Jahre für einen Flughafen oder Stuttgart21 brauchen? Ja, träumt Mal schön weiter. Meine Berechnungen sind auch noch sehr konservativ.

    Warum dich das Thema so emotional mitzunehmen scheint, weiß ich nicht. Von Neubau redet keiner.

    Aber du glaubst, dass Deutschland innerhalb kürzester Zeit die Erneuerbaren vernünftig ausbaut? Und eine Speicherlösung findet? Du sagst die gäbe es? Wie sieht die denn aus? Power to X? Das ist selbst wenn die Prozesse unter nahezu perfekten Bedingungen stattfinden, ineffizient. Auch die ganze Infrakstruktur muss dafür erst noch geschaffen werden (auch wenn teilweise was anderes behauptet wird, das bestehende Erdgasnetz ist nicht zum Transport von Wasserstoff geeignet).

    Das ganze wird sich am Ende schon lösen lassen, aber bis dahin verbrennen wir halt Kohle. Kann man ja machen. Aber das, dasselbe Klientel, dass den Atomausstieg immer wollte, jetzt in irgendeinem Kaff den Endkampf ums Klima inzensiert, kann man schon absurd finden. Oder das man sich an irgendwelche Straßen klebt um ein Tempolimit zu fordern.

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    Was kostet Klimaschutz? - Critical Climate Action

    Und nochmal, ich weiß das die Debatte in Deutschland tot ist.


    Imperator Bob

    Die Fakten zur Atomkraft, die weder Gegner noch Befürworter wahrhaben wollen - Volksverpetzer

    Auch unter Berücksichtigung von Uran-Abbau und den Unglücken in Tschernobyl und Fukushima ist Atomkraft eine der sichersten und saubersten Arten Energie zu produzieren.

    Flüchtlinge kommen oft ohne Pass.

    Ob sie den jetzt nicht mitnehmen konnten, verloren haben, oder aus anderen Gründen nicht dabei haben (falsche Angaben zu Alter oder Herkunftsland um die Chancen zu erhöhen) lässt sich im Einzelfall schwer feststellen.

    In manchen Ländern ist es aber auch gar nicht so üblich, ein Ausweisdokument zu besitzen.

    Wobei die Übersetzung des Buches "All quiet on the western front" wohl durchaus auch in Amerika sehr erfolgreich wahr. Trump hat es in den 80ern in einem Interview Mal als sein Lieblingsbuch bezeichnet.

    Zumindest nicht direkt, beim Uranabbau und Logistik um den Betrieb schon. Die Kernkraft hat aber ganz andere Probleme. Zumindest neue bauen wäre in Deutschland ziemlich dämlich, alte in der Krise noch etwas länger laufen lassen macht schon eher Sinn.

    Das war meinerseits auch eher eine Replik auf Hades sarkastische Bemerkung über 40 neue AKW und die Unsachlichkeit in dieser Debate. Greta hat halt recht, wir hätten erst aus der Kohle assteigen sollen. Aber der Zug ist eh abgefahren.

    was er bei der nächsten Wahl wählen sollte.

    Der wählt dann aber nicht Grün, dass Auto lässt er auch nicht stehen. Er wählt dann eher denjenigen, er diese Leute in den Knast steckt.

    Ach erzähl doch keinen Mist. Du hättest kein Problem damit, dass ein AKW in deiner Nähe aufgestellt werden soll

    Ja. Wär mir scheiß egal. Da wo ich herkomme stehen haufenweise Kohlekraftwerke. Die AKW sind genauso hässlich, verpesten aber wenigstens nicht die Luft. Und Hey, du bist derjenige, der der diese CO2 neutrale, sichere Energiequelle ablehnt und darauf hofft dass wir ganz bestimmt bald auf magische Weise genug Speicherkapazitäten für die Erneuerbaren haben. Ist aber eine theoretische Diskussion, dass Thema ist in Deutschland seit Jahren tot.



    Ansonsten. Ja, man muss auf die Krise reagieren, nein, wir werden nicht alle sterben. Und ich bleibe, dabei, dass die Protestformen der letzten Generation kontraproduktiv sind und den Kampf gegen die Klimakrise behindern werden. Nicht, dass es derzeit gut laufen würde, aber schlimmer geht immer.

    AKW würden immerhin kein CO2 produzieren. Wären deutlich hilfreicher als diverse Symbolpolitische Forderungen, die in der Debatte immer wieder aufgestellt wurden.

    Und zu behaupten, es hätte sich seit den 70ern nichts geändert. Insbesondere in Blick auf die öffentliche Diskussion, ist einfach falsch.

    Seit den 70ern wurden diverse Umweltprobleme behoben (FCKW, saurer Regen, Verseuchung der Flüsse), und ja, auch das Thema Klimawandel hat jetzt eine ganz andere Bedeutung.

    Das wäre ungefähr so, als würden die USA Florida an Kuba verlieren

    Mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass Florida nicht erst kürzlich von Amerika besetzt wurde. Und es gibt zwar genug Kubaner in Florida, aber ich habe meine Zweifel, dass die auf Havanna als Schutzmacht setzen ;)


    Laut meinem Verständnis muss die Krim an die Ukraine gehen. Wobei mir gleichzeitig klar ist, dass Russland das eigentlich nicht akzeptieren kann. Weswegen ich mich Frage, ob Selensky die Krim wirklich zurück will, oder ob das Getöse ist, um die Verhandlungsposition zu verbessern. Ich kann mir schon vorstellen, dass eine Anerkennung des Status Quo auf der Krim in Russland als "Erfolg" der Spezialoperation verkauft werden kann.


    Sollten die Urkainer sie wirklich befreien wollen, müsste das eigentlich ein Ziel sein, dass man in kürzerer Zeit in Angriff nimmt. Selbst wenn der Krieg für die Ukraine gut laufen sollte, ich glaube nicht, dass der Westen nach Erfolgen im Donbas für eine Krim Offensive nochmal Ressourcen bereit stellt. Wenn müsste man erst da siegen, dann im Donbas.