Umweltschutz - Erderwärmung - Klimakiller

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    • Also ich bin echt überzeugt von dem vom Menschen verursachten Klimawandel, aber die Argumentationen von beiden Seiten ist teilweise echt schwach...

      Ich hab hier einen Stein in meinem Zimmer. Seit ich den habe, gabs hier keine Braunbären mehr (genau genommen in ganz Bayern nicht mehr!). Dieser Stein muss Braunbären fernhalten!

      John sagt eigentlich bloß, dass man sich halt auch irren kann. "In der Wissenschaft kann man sich irren." Wow, was für eine ketzerische Aussage, lasst ihn diffamieren, das muss ein Aluhut-Träger sein!

      Durch diese (Entschuldigung) dämliche Argumentationsweise geht es auf einmal nur noch um die Personen, und nicht mehr um das Problem. Nämlich dass es auf der Erde immer wärmer wird, und wir dadurch im schlimmsten Fall echt im Arsch sind.
    • Mogges schrieb:

      John, es ist ganz einfach:



      CO2 ist ein Treibhausgas, genau so wie Methan. Die Menschheit stößt Milliarden Tonnen an CO2 aus, die Menge an Treihausgas nimmt zu und die Temparatur steigt. Höhere Temperaturen führen dazu, daß als Eis gebundene CH4 freigesetzt wird, noch mehr Treibhausgas, noch höhere Temperaturen. Fertig ist die Sache, muß man nicht promovieren darüber.
      Mag sein, dass das so ist. Es muss aber nicht der einzige Grund sein. Die Position der Erde, die Position des Sonnensystems, die Sonneneinstrahlung, das Erdmagnetfeld, Rückkoppelungseffekte, der Kontinentaldrift, die Veränderung der Flora und Fauna usw. usf. könnten/werden durchaus auch eine Rolle spielen, die uns so noch gar nicht in Gänze bewusst ist.

      Mogges schrieb:

      Das hat nichts, aber auch gar nichts mit einer natürlichen Erderwärmung zu tun, die sicherlich immer wieder vorkommt, vorgekommen ist und vorkommen wird. Schließlich war die Erde auch mal Millionen von Jahren lang ein vereister Schneeball, bis massive Vulkanausbrüche zu dermaßen viel CO2 Erruptionen geführt haben, daß tatatata! die Temperatur gestiegen ist und das Eis geschmolzen ist.
      Müssten massive Vulkanausbrüche nicht eher eine Eiszeit herbeiführen, wegen der massiven Verdunkelung? Der Ausbruch des Krakatau hat doch bspw. das Klima damals spürbar abgekühlt.

      Ist dir denn bewusst, dass es auf die Erdgeschichte gesehen eine absolute klimatische Ausnahme ist, dass die Polkappen vereist sind? Meistens waren sie nie vereist. Wir leben demnach gerade in einem der erdperiodisch gesehen kürzeren Eiszeitalter. Das heißt ganz ohne Zutun des Menschen, ist die Erde "normalerweise" ohne Gletscher und Polkappen. Warum ist das so?

      Mogges schrieb:

      In spätestens 10 Jahren wird uns die ganze Scheiße um die Ohren fliegen, aber hey: wir haben Arbeitsplätze und die Boni des VW Vorstandes gerettet.
      Nun, soweit ich weiß ist die Rede von einem Zeitraum 2050-2100 in der es spürbar unangenehm werden soll. Und selbst das sind erstmal nur Prognosen. Zusätzlich darf man durchaus Zweifel haben, ob diese Prognosen wirklich alle so realistisch sind, weil sie meistens erstellt werden, um Ängste zu erzeugen, damit die Menschen ihr Handeln umgehend ändern.

      Aber gehen wir mal für einen Moment davon aus, dass das alles richtig ist, was du schreibst. Und es sich um Fakten handelt. Was schlägst du denn dann vor? Was glaubst du ist realistisch umsetzbar?

      Hier beginnt ja schon die nächste Debatte. Was könnten wir überhaupt tun? Die meisten Warner vor einem Klimawandel plädieren ja für ein radikales Umsteuern in allen Bereichen. Verzicht auf Technik. Verzicht auf Wachstum. Geburtenkontrollen. Massive Einschränkungen der bisherigen Lebensführung auf nahezu allen Gebieten. Keine Urlaubsreisen mehr. Kein Fleischkonsum mehr. Keine privaten Kraftfahrzeuge mehr. Keine Energie aus Kohle, Gas oder Öl mehr. Und am liebsten alles schon gestern.

      Sind diese Forderungen realistisch? Ist realistisch davon auszugehen, dass die Menschheit das in sagen wir 50 Jahren umsetzt, weil sie damit VIELLEICHT den Klimawandel EIN BISSCHEN ausbremsen kann?
      Wo wird denn die Klimadebatte bisher überhaupt in breiten Schichten der Bevölkerung geführt? In den USA? In China? In Indien? In Russland? In Brasilien? In Afrika? In Arabien? In welchen Ländern Europas macht man sich denn WIRKLICH Gedanken um den Klimawandel? Ist es nicht viel eher so, dass das gerade bei uns eine enorme Rolle spielt, viele andere Länder aber nicht ansatzweise beschäftigt? Klang Putins Rede zur Nation gestern so, als sei der Klimawandel seine größte Sorge? Glaubst du Xi Jinping interessiert sich zunächst vor allem für den Klimawandel? Oder Trump?

      Schauen wir uns doch einmal an, wie es bei der Produktion von Strom aus Atomenergie aussieht. Dort hielte ICH es bspw. aufgrund der unkontrollierbaren Gefahren und den enormen Auswirkungen sowie der nach wie vor ungeklärten Frage der Endlagerung für dringend geboten, endlich mit diesem Unsinn aufzuhören. Wir sind aber leider bisher das einzige Land, dass den Austritt aus der Produktion von Atomstrom beschlossen hat. Länder wie die Ukraine, Russland oder Japan produzieren munter weiter, obwohl sich fürchterliche Katastrophen auf ihrem Staatsgebiet ereignet haben, die große Teile des Landes dauerhaft kontaminierten. Einsicht? Null. Und auch in Europa ist die Neigung auf Atomenergie verzichten zu wollen ja nun nicht wirklich ausgeprägt. Im Gegenteil.

      Vor diesem Hintergrund halte ich es für nahezu ausgeschlossen, dass sich die Menschheit als Ganzes soweit anpassen könnte, dass man damit einen Klimawandel (auch noch gradzahlgenau) in den Griff kriegen könnte.

      Ich gehe daher davon aus, dass wir uns eher darauf konzentrieren müssen, wie wir mit den sich anstehenden globalen Veränderungen vernünftig umgehen. Dabei geht es ganz konkret um technologische, gesellschaftliche und sicherheitspolitische Aspekte. Das wird ein riesiger Umbau- und Anpassungsprozess für die Menschheit werden. Und ja, es wird viele Leidtragende geben. Es wird auch viele Nachteile geben. Aber ich bin zuversichtlich, dass der Mensch sich wird anpassen können. Ich bin fest davon überzeugt, dass das technologisch machbar und lösbar ist, wenn man denn den Willen hat. Das Leben wird nicht mehr sein wie heute. Aber es wird trotzdem lebenswert sein. Und von den ganzen Schreckensszenarien, dass wir hier dann die Hölle auf Erden erleben werden, halte ich auch nichts. Denn auch die Vegetation usw. wird sich natürlich anpassen. Mehr CO2 bedeutet z.B. auch vermehrtes Pflanzenwachstum, weil CO2 wie "Dünger" auf Pflanzen wirkt, die dann wiederum das CO2 nach und nach binden. Auch wenn sich dieser Effekt aufgrund der steigenden Trockenheit, trotzdem wieder umkehren könnte.

      Und wenn es so ist, wie du sagst, dass der Mensch mit seinem CO2 Ausstoß dafür alleine verantwortlich ist, dann wird er auch in den nächsten 100-200 Jahren seine Konsequenzen aus den Folgen gezogen haben und er wird nach technologischen Lösungen suchen, um seine verlorene Lebensqualität wieder zu verbessern, sofern ihn nicht Seuchen oder seine Neigung zu gewaltsamen Auseinandersetzungen ihn schon vorher Schach matt gesetzt haben. Mir bereiten da ehrlich gesagt die allgemeine Neigung zur atomaren und biologischen Aufrüstung eigentlich noch größere Bauchschmerzen als der Klimawandel. Aber so hat eben jeder seine ganz eigenen Ängste.

      Was ich aber nun einmal für wenig sinnvoll halte ist, jetzt innerhalb weniger Jahre die Gesellschaften komplett auf Verzicht und Umbau einzustimmen. Das halte ich politisch auch gar nicht für umsetzbar. Das heißt aber NICHT, dass ich jetzt einfach so weitermachen möchte wie bisher. Auch ich halte das Risiko des CO2 Ausstoßes für plausibel und halte es für vernünftig, auf regenerierbare Energie-Erzeugung umzustellen und nachhaltig Energie zu erzeugen, ohne fossile Brennstoffe, die aus meiner Sicht ohnehin viel zu kostbar sind, um sie einfach zu verbrennen. Kunststoff wäre ohne Erdöl bspw. gar nicht denkbar. Das Einzige was ich möchte ist, dass nicht überall Panik verbreitet wird. Dass man sachlich und ruhig nach Lösungen sucht, die auch gesellschaftlich verkraftbar sind. Ich möchte evolutionäre Veränderungen und keine von heute auf morgen "Ruderrumreiß-Aktionen". Wo das bspw. in Deutschland schon super geklappt hat, ist z.B. die Windenergie. Ich finde die Dinger super, wenn auch nicht schön. Funktioniert doch und war bisher eigentlich eine vernünftige Win-Win-Situation für alle. So stelle ich mir gelungene Veränderungsprozesse vor. Mehr Lebensqualität und Einfallsreichtum und nicht Beschränkungen und Panikmache.

      GeneralWolf schrieb:

      Durch diese (Entschuldigung) dämliche Argumentationsweise geht es auf einmal nur noch um die Personen, und nicht mehr um das Problem. Nämlich dass es auf der Erde immer wärmer wird, und wir dadurch im schlimmsten Fall echt im Arsch sind.
      Was meinst du denn mit "im Arsch sind"? Glaubst du tatsächlich, dass die Lebensbedingungen sich zu einem "Backofen" entwickeln, indem Menschen nicht mehr überleben können? Ich gehe mit, dass sich die Klimabedingungen massiv ändern werden. Aber selbst wenn dieses absolute Horrorszenario aus "Die Anstalt" sich bewahrheiten würde, gäbe es immer noch viele Regionen in denen Menschen gut leben können. Und die Menschheit wird sich dann den veränderten Bedingungen anpassen. Haben wir doch immer gemacht. Wir sind also nicht generell "am Arsch". Wir werden nur etwas fleißiger und flexibler werden müssen.
      "Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten."
      Otto Wels, Reichstagsrede vom 23.März 1933.

      Lingua Tertii Imperii - Notizbuch eines Philologen
    • Und zig Millionen / Milliarden Menschen werden von den Folgen deutlich massiver getroffen werden als du und ich. Wenn ich also von "wir" spreche, meine ich die Menschheit.

      Und dass das Klima bzw. die Natur kippen kann halte ich durch aus für ein Szenario. Also eine Kettenreaktion an deren Ende wirklich globale leblose Wüste oder Eismeere entstehen.
      Ich halte die Gefahr aber nicht groß genug um mir nicht ne Fernbeziehung nach Spanien leisten zu können. Die ständige Fliegerrei machts nämlich echt nicht besser...
    • John schrieb:


      Aber selbst wenn dieses absolute Horrorszenario aus "Die Anstalt" sich bewahrheiten würde, gäbe es immer noch viele Regionen in denen Menschen gut leben können. Und die Menschheit wird sich dann den veränderten Bedingungen anpassen. Haben wir doch immer gemacht. Wir sind also nicht generell "am Arsch". Wir werden nur etwas fleißiger und flexibler werden müssen.

      Das ist wohl war das Problem ist nur das diese Anpassung zu gigantischen Flüchtlingsbewegungen führen wird gegen die die Flüchtlingsnummer von 2015 ein Witz ist. Von den Verteilungskämpfen um Wasser und Nahrung gar nicht erst zu reden, ergo werden wir uns wieder alle gegenseitig die Schädel einschlagen (müssen) um zu überleben bzw. unsere Interessen durchzusetzen. Joa das ist doch eine Aussicht die mich äuserst positiv in die Zukunft blicken lässt. :rolleyes:

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    • Das halte ich nicht für zwingend. Aber ja, es kann schon sein, dass es sehr schwierig wird. Wird es aber aufgrund der exponentiell steigenden Weltbevölkerung ohnehin. Darüber müsste man dann auch mal reden.
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    • John schrieb:

      Die Position der Erde, die Position des Sonnensystems, die Sonneneinstrahlung, das Erdmagnetfeld, Rückkoppelungseffekte, der Kontinentaldrift
      Das stimmt, John, aber alles sind sehr langfristige Prozesse. Die Milankovic-Zyklen sind Zyklen von 19.000 bis 100.000 Jahren. Die passen also gut in die Eiszeitzyklen rein, aber natürlich gab es regelmäßige Eiszeiten auch erst, seit nicht mehr 500, 1000 oder sogar noch mehr ppm an CO2 in der Atmosphäre waren wie noch in der Kreide oder im unteren Paläogen.

      Der Kontinentaldrift ist eher in Zeiträumen von mehreren 10er Millionen Jahren erst interessant. Natürlich beeinflusst die Lage der Kontinente das globale Klima, vor allem durch Veränderungen der Ozeanströmungen. Aber die Lage der Kontinente hat sich in den letzten 10 bis 20 Millionen Jahren kaum verändert. Und das wird sich in den nächsten 10 Millionen Jahren auch nicht signifikant ändern.

      Die Sonneneinstrahlung schwankt auch, genauso wie die Strahlungsenergie der Sonne immer weiter zunehmen wird. Jedoch ist dieser Effekt weit geringer als man vermuten mag. Die Sonne war in der Vergangenheit deutlich "kühler" als heute, dennoch waren die Temperaturen im Paläo- und Mesozoikum in der regel sehr viel höher als heute. Hätte die Strahlkraft der Sonne stärkere Auswirkungen, müsste es also über die gesamte Erdgeschichte hinweg kontinuierlich wärmer geworden sein, was aber nicht der Fall ist. Ganz im Gegenteil wurde es immer kühler auf der Erde.

      Sehr schön hier zu sehen.

      John schrieb:

      Müssten massive Vulkanausbrüche nicht eher eine Eiszeit herbeiführen, wegen der massiven Verdunkelung?
      Nicht unbedingt. Es gibt verschiedene Arten von Vulkanen und Vulkaneruptionen. Stratovulkane, wie der Vesuv, Ätna, Mt. St. Hellens, eruptieren vor allem explosiv und heftig, und stoßen dabei tonnenweise Partikel aus, vornehmlich natürlich Asche.
      Schildvulkane jedoch, wie die Vulkane auf Hawaii, eruptieren effusiv, d.h die Lava fließt einfach aus, da sie sehr viel heißer und flüssiger ist.
      Wenn nun also hauptsächlich Schildvulkane ausbrechen, haben wir zwar immer noch einen hohen Eintrag an CO2 in die Atmosphäre, jedoch viel weniger Partikel die eventuell die Atmosphäre verdunkeln können.

      Aber um das Klima überhaupt langfristig und vor allem stark verändern zu können, müssen diese Vulkane über 1000e oder 100.000e Jahre aktiv sein.

      John schrieb:

      Ist dir denn bewusst, dass es auf die Erdgeschichte gesehen eine absolute klimatische Ausnahme ist, dass die Polkappen vereist sind? Meistens waren sie nie vereist. Wir leben demnach gerade in einem der erdperiodisch gesehen kürzeren Eiszeitalter. Das heißt ganz ohne Zutun des Menschen, ist die Erde "normalerweise" ohne Gletscher und Polkappen. Warum ist das so?
      Genau genommen leben wir momentan in einem Interglazial, also einer Warmzeitperiode innerhalb einer größeren Eiszeitperiode. Noch genauer genommen befindet sich die Erde seit der Antarktisvereisung vor ca. 30 Millionen Jahren im sogenannten känozoischen Eiszeitalter.

      Und die Erde war deshalb die meiste Zeit Eisfrei, weil sie eben früher noch höhere Konzentrationen an C02 in der Atmosphäre hatte als heute.

      Erdgeschichtlich gesehen erscheint der Zusatz des menschengemachten CO2 vielleicht irrelevant, vor allem wenn man sich die Werte im Kambrium, Ordoviz und Silur anschaut (Cm, O und S). Auffällig ist jedoch, dass die Eiszeiten genau in die Zonen fallen, in denen wenig CO2 vorhanden ist. Gut zu sehen im Carbon und Perm (C und P), wo die sogenannte Permokarbone- oder Gondwana-Vereisung (Karoo-Eiszeit) stattfand, und natürlich im Paläogen und Neogen (Pg und N), wo wir im Moment sind.

      Und wenn man nun also in einer Zeit, in der die Temperaturen eigentlich niedrig sein sollten, innerhalb von 200 Jahren den ppm Gehalt des CO2 in der Atmopshäre von ca. 280 auf über 400 pumpt, und keinerlei Anstalten macht diesen Anstieg, der natürlich immer schneller geht, weil immer mehr Länder immer mehr CO2 raushauen, aufzuhalten, dann steht man Ende des Jahrhunderts bei ppm Werten aus dem unteren Paläogen, als auf Grönland subtropische Bedingungen geherrscht haben. Natürlich werden im Jahre 2100 keine Palmen an den grönlandischen Sandstränden wachsen, aber wenn man nicht einsehen will, dass das Probleme auslösen wird, dann ist man entweder naiv, versteht die Fakten nicht, oder noch schlimmer, ignoriert die Fakten.

      Edit: Um zu wissen wie das überhaupt mit dem Kohlenstoffdioxid vonstatten geht, also das auch ohne den Menschen mal mehr und mal weniger CO2 in der Atmosphäre ist, muss man sich mit dem sogenannten Kohlenstoffkreislauf vertraut machen.
      Dazu einfach mal den Wikipediaartikel lesen bei Interesse. de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffzyklus

      Edit2:
      Die ganzen Daumen sind ja ganz nett, aber ihr dürft auch gerne weiterdiskutieren. :P
    • Heute war Zocken bei mir angesagt. :P Du hast ja so ne Steilvorlage geliefert, da kommt man argumentatorisch ja nur schwer ran. Ich versuche es vielleicht morgen mal. Oder wenn ich Lust habe, mich da detailliert reinzuwuseln. :thumbup:
      "Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten."
      Otto Wels, Reichstagsrede vom 23.März 1933.

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    • Im Grund genommen ist es nicht wirklich möglich das Argument dass der massive CO2 Anstieg in den letzten Jahrzehnten Auswirkungen auf das Klima hat zu Wiederlegen.

      Habe letztes Jahr einmal eine Vorlesung am Institut für Physik absolviert, da haben wir ausgerechnet welche Temperaturen auf der Erde herrschen würden, wenn die Temperatur nur von Sonnenaktivität und Alpedo bestimmt wäre und CO2 keine Rolle beim Klima spielen würde, wäre relativ frostig. Dann haben wir die Reflexion durch CO2 dazu gerechnet, und lagen mit unserem, relativ simplen, Modell gerade mal 1° neben der tatsächlichen Erdtemperatur. Die restlichen Faktoren sind also recht vernachlässigbar.
      Auch wenn man sich historische Daten (z.B. aus Eiskernbohrungen in der Antarktis) ansieht ist die Korrelation recht deutlich.

      Wenn man sich dann ansieht, wie die CO2 Konzentration in den letzten 50 Jahren zugenommen hat (In den letzten 400 000 Jahren war die CO2 Konzentration immer zwischen 180 und 280ppm, heute binnen weniger Jahrzehnte ein Anstieg auf 380ppm und mehr), ist die Schlussfolgerung relativ klar.
    • John schrieb:

      Mag sein, dass das so ist. Es muss aber nicht der einzige Grund sein... Das Erdmagnetfeld...
      Ja, da sind wir vielleicht gerade schon mittendrin, bzw. stehen vielleicht am Anfang einer Polumkehr.

      Vielleicht ist es auch nur eine temporäre Irritation des Magnetfeldes in Ausrichtung und Stärke. Dabei dann mit Extremen, wie in dem Artikel beschriebenen Gebiet zwischen Südamerika und Südafrika, was aber ziemlich unabhängig von einer möglichen Neuausrichtung der magnetischen Pole sein könnte.

      Polsprünge sind in der Geschichte ständig wiederkehrende Ereignisse. Mal in größeren mal in kleiner Abständen und Umkehrdauer. Gemäß der durchschnittlichen Dauer zwischen einzelnen Polsprüngen, sind wir schon lange überfällig und sind vielleicht auch schon mittenmang dabei.

      Obwohl während eines Polsprung ua. durch die Abschwächung des Magnetfeldes sich die Magnetopoause senkt, werden wir wohl nicht plötzlich von kosmischer Sonnenstrahlung in den Boden gebrannt oder radioaktiv verseucht. Man geht meist von einer gemächlichen Polumkehr aus, die sich über mehrere tausend Jahre hinziehen kann. Forscher haben aber herausgefunden, dass der letze geomagnetische Polsprung, die Brunhes-Matuyama-Umkehr, wohl weniger als 100 Jahre gedauert hat. Aktuell befinden wir uns im Bruhens-Chron und warten quasi minütlich auf die nächste Magnetfeldumkehrung.

      Während der Wanderung der Pole kann es zu einer Veränderung vom biploaren Magnetplomodell hin zur Multiplolarität, Quadro-, Oktopolarität bis zur polfreien Phase kommen.

      Wie in der Schule gelernt, ist der geomagnetische Nordpol nicht deckungsgleich dem geographischem Nordpol, sondern ist zu diesem versetzt.
      Wie in der Schule gleich wieder vergessen, ist der geomagentsiche Nordpol nicht statisch, bis es zu einer Magnetfeldumkehr kommt und kippt dann konstant Richtung Süden, sondern ist in ständiger Bewegung, dabei ganz unabhängig von einer bevorstehenden oder aktiven Magnetfeldumkehrung.
      Wie noch in der Schule eventuell, aber auf jeden Fall sofort wieder verdrängten Wissen bekannt, ist das schräg versetzte Magnetfeld nicht einfach symmetrisch zu Längen- und Breitengraden zu setzen. Damit ist dann nicht automatisch die Abweichung der Kompaßnadel zum geographischen Nordpol überall auf der Welt gleich.
      Man kann also nicht für die geomagnetische Achse einen Stab in die virtuelle Erdblase stechen und mit klar zu definierenden Abweichungen der Ausrichtung, unter Beachtung der Erdkrümmung, rechnen und eindeutige, vorhersehbare geomagnetischen Linien über die Erde zeichnen. Es wäre also nicht so einfach die Auswirkung der Polsprünge zu simulieren, indem man den Magnetpolausrichtungsstab innerhalb des Erdmodels bewegt und dann die, sich zum geographischen Pol verändernden, Ausrichtungslinien der Kompasnadel nachzeichnen.
      Vielmehr haben weitere Faktoren auf die Ausrichtung der Komplassnadel Einfluß - als da z.B. wären: lokale Stärkegrade des Magnetfeldes, verändert durch Kontinente, Strömungen innerhalb des Erdkerns, unterschiedliche, nicht homogene Zusammensetzungen des Erdinneren, Dichteunterschiede, etc. pp.

      Als Konsequenz erhält man daher eben nicht das Idealmodell von geomagnetischen Längen- und Breitbreitgraden als Analogon zu den geographischen Graden, sondern ein chaotisches Bild aus Wellen und Dellenlinien.

      Diese Abweichung oder genauer und richtiger Missweisung oder noch genauer Deklination des Verhältnisses des geographischen zum geomagnetischen Pols, ist dabei nicht mal konstant, sondern in ständiger Bewegung.

      Dieser Umstand ist uns, in Zentraleuropa weitestgehend unbekannt, es sei denn man musste sich jemals mit nautischer oder avionischer Navigation befassen. Eventuell könnte es noch ein Pfadfinder oder ein Soldat, der mal einen Orientierungsmarsch machen musste, wissen. Aber auch dann ist es fast ausgeschlossen, dass so jemand es in unseren Breiten weiß. Wir sind in der glücklichen Lage, dass der Unterschied zwischen rechtweisendem und missweisenden Kurs sehr gering ist - laut Karte für die Kieler Förde, eingetragen in einer speziellen Kompassrose für 2017 - liegt die Missweiung bei 2,5° E mit einer jährlichen Änderung von 0,2°E. Diese ist also für das Ostseerevier und seiner maximalen Segeldistanz quasi vernachlässigbar. Ungenaue Zielnavigationen durch Missachtung der Missweisuung, Abdrift, Wind und Ströumgen kann man im Idealfall nach Sicht nachkorrrigieren und muss diese nicht zwingend bei der Beschickung seines Kurses in die Berechnung einfließen lassen.
      In anderen Gegenden der Welt ist die Missweisung aber durchaus extremer, was aber in Zeiten der Satellitennavigation nicht jedem geläufig ist.

      Abschließend kann man postulieren, dass das Erdmagnetfeld in seiner nahezu zu vermutenden regelhaften Umkehr und seines in sich chaotischen Verhaltens und daher schwer zu berechenden Seins in keinster Weise Einfluss auf einen Klimawandel hat! Es konnte in keiner Studie ein kausaler Zusammenhang zwischen Klimaveränderungen, Massenartensterben oder gar einer totalen Verheerung der Erde und Magnetfeldveränderungen oder -umkehrungen hergestellt werden. Auch wenn dies von vielen Wissenschaftlern vermutet und Apokalyptikern erhofft wurde.
      Ein paar sich an der Polausrichtung orientierende Tier könnten ein wenig aus dem Tritt geraten. Die preisgekrönte Bottropper Brieftaube fliegt dann mal nach Hamburg statt nach München. Aber das war es dann auch schon an Chaos. Ok, ein paar Satelliten werden möglicherweise den Geist aufgeben und dadurch eventuell indirekt das humanoide Erdzeitalter beenden, weil wir vielleicht kommunikationstechnisch auf die Zeit der Rauchzeichen zurückgelevelt werden. Das wäre dann aber eine mittelbare Vernichtung und nicht direkt mit dem Polsprung in Zusammenhang zu bringen.

      Die Komponente {Erdmagnetfeld} kann man also getrost aus der Gleichung {Klimawandel} streichen und die Variable {menschlicher Einfluß} auf das Endergebnis erhält damit eine höhere Gewichtung.
      Es ist damit immer noch nicht die Variable {Mensch} und sein Wirken in der Gleichung abschließend erkannt und erklärt.
      Dennoch empfinde ich das Agieren des Menschen im Zusammenspiel mit dem äußerst komplexen Organismus Erde als - nach Us-amerikanischer Linguistik "wagemutig" und heroisch, nach allgemeingültiger für fahrlässig. Man gibt einfach irgendwas hinzu oder entfernt ein Bauteil.

      Es erinnert mich ein wenig an die Alchemie des Mittelalters: Ohne die Zusammenhänge genauer zu kennen, wird Krötenschleim mit Phosphor und Knöterich gemischt. Dann noch ein wenig Wasser durch Destillation oder Kochen entzogen und gewartet was passiert. Wenn man Glück hat passiert gar nichts oder man hat Coca Cola oder Viagra entdeckt. Wenn man Pech hat, soeben das Schießpulver oder die Röntgenstrahlen erfunden, ohne zu wissen, ob man diese beherrschen und wenn es kacke ist, beseitigen kann.
      Militem aut monachum facit desperatio

      Guds hjælp, Folkets kærlighed, Danmarks styrke
    • John schrieb:

      Mag sein, dass das so ist. Es muss aber nicht der einzige Grund sein. Die Position der Erde, die Position des Sonnensystems, die Sonneneinstrahlung, das Erdmagnetfeld, Rückkoppelungseffekte, der Kontinentaldrift, die Veränderung der Flora und Fauna usw. usf. könnten/werden durchaus auch eine Rolle spielen, die uns so noch gar nicht in Gänze bewusst ist.
      Vokale sind schwul!
    • Zunächst einmal möchte ich MightyGlue, Likedeeler und anderen für ihre sachlichen Diskussionsbeiträge danken. :thumbup:
      Ehrlich gesagt, kann ich dem kaum etwas entgegensetzen. Ich könnte jetzt zwar stundenlang nach anderen Ergebnissen, Studien oder sonst etwas suchen, die das wiederum widerlegen könnten, aber letztlich fehlt es mir selbst an dem nötigen Hintergrundwissen in dieser Thematik, um beurteilen zu können, wer nun letztlich recht hat oder nicht. Im Zweifel muss ich mich also für eine Seite entscheiden und hoffen, dass sie richtig liegt. Dürften wohl die meisten Menschen so machen. In der Regel entscheidet man sich dabei ja für die "herrschende Meinung", die ihr unbestritten auf eurer Seite habt. Ergo können wir gerne die Punkte als gegeben abhaken, zumindest solange, bis sich die herrschende Meinung einmal ändern sollte.:

      - Gibt es eine Klimaerwärmung? :thumbup:
      - Wird diese Klimaerwärmung vor allem von CO2 und den vom Menschen ausgestoßenen Treibhausgasen verursacht? :thumbup:

      Die eigentlich interessante Frage, die sich daran anschließt ist dann ja:
      Können wir noch etwas dagegen tun? Und wenn ja was?
      Und ich unterscheide da, sehr genau zwischen dem, was wir gerne "können tun würden" und dem, was realistisch (menschliche Psychologie, historische Erfahrungen, gesellschaftspolitische Prozesse, technologische Möglichkeiten, wissenschaftliche Vorhersehbarkeit) "wirklich umsetzbar" sein wird. Und ich bin da ziemlich skeptisch ehrlich gesagt, selbst oder gerade wenn oben genannte Voraussetzungen zutreffen. Ich bin auch nach wie vor skeptisch, was die geschilderten tatsächlichen Auswirkungen des Klimawandels angeht, die ich vielfach für sehr dramatisiert halte, schlichtweg, um damit Angst erzeugen zu können, die sich dann als Überzeugungsmittel instrumentalisieren lässt.

      Zu dem Video-Beitrag von Mogges:
      Mogges, in deinem Alter sollte man eigentlich wissen, dass man Menschen nicht dadurch überzeugt, dass man Sie unnötig und in beleidigender Weise vor den Kopf stößt. Wenn du mich einschüchtern willst, indem du mich auf eine Stufe mit Beatrix von Storch stellst, hat das seine Wirkung jedenfalls verfehlt. So etwas ruft dann schon viel wahrscheinlicher Trotzreaktionen hervor, nach dem Motto: "Leck mich doch". Nicht sehr hilfreich, wenn man Menschen davon überzeugen will, sehr grundlegend ihre Lebensführung und Denkweisen zu verändern "um die Welt zu retten". Denk mal drüber nach.

      So, ich für meinen Teil werde mich jetzt den schönen Dingen des Lebens widmen. Die da heute wären: Civilization VI in aller Pracht und Fülle. Einen schönen Samstag euch.
      "Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten."
      Otto Wels, Reichstagsrede vom 23.März 1933.

      Lingua Tertii Imperii - Notizbuch eines Philologen
    • @MightyGlue

      Du hast bei mir schöne Erinnerungen mit deinem Beitrag geweckt. Hamburg 2002, Vorlesung Physische Geographie, Hörsaal A, Geomatikum. Respekt! Schön recherchiert, das Wesentliche zusammengefasst.

      Damals in der Vorlesung hatte ich nen tollen Professor, der uns, und das gebe ich auch an meine Schüler weiter, auf einen Aspekt des Klimawandels aufmerksam gemacht hat. Das ein Faktor den wir gerne unberücksichtigt lassen, nämlich den Aspekt der sozialen Verantwortung für unseren Planeten.

      Die Auswirkungen des Klimawandels sind an sich, rein geomorphologisch betrachtet, nichts Ungewöhnliches. Unser Planet war auch mal komplett vereist, von den Polen bis zum Äquator. Dank der Plattentektonik und des Vulkanismus taute unser Planet wieder auf.

      Das Dramatische ist in meinen Augen der soziale Schaden, den wir Europäer, die USA und China, Indien usw. anrichten. Durch den Anstieg des Meeresspiegels verlieren viele Menschen in Küstenregionen ihren Lebensraum. Das juckt natürlich nicht den Range-Rover-Fahrer in Idaho oder in Gelsenkirchen, aber den Fischer auf den Fidschi-Inseln juckt das tatsächlich. Ich weiß nicht, wo ich es gelesen habe, aber einige Regierungen in Ozeanien haben bereits Asyl in Neuseeland und Australien beantragt, weil ihre Inseln absaufen, aber die Flucht vor dem Klimawandel wäre (noch) kein Grund für die Gewährung von Asyl, so die Reaktion aus Neuseeland und Australien. :help:
      Ein Beispielartikel, der diese Thematik beleuchtet:

      zeit.de/wissen/umwelt/2014-08/…d-klimawandel-tuvalu-asyl

      @Gaius Bonus
      Ja, Atombomben können das Klima beeinflussen. Durch eine Atombombenexplosion können Reaktionen von Stickoxiden in der Stratosphäre ausgelöst werden, die wiederum unsere Ozonschicht beeinflussen. Was eine Abnahme der Ozonschicht nach sich zieht, wissen wir ja. Ist aber auch von der Anzahl der Bomben abhängig, die im Endeffekt gezündet.
      Rein hypothetisch können in einem lokalen Atomkrieg, in dem vielleicht zehn Sprengköpfe gezündet werden einen erheblichen Teil an Schmutz und Staub in die Atmosphäre katapultieren (zerstörte Städte, Landstriche usw.). Diese Partikel können in entsprechenden Höhen durch die globalen Windsystemen (ITC, Passatwinde, polare Westwindzonen) mehrmals um die Erde getragen werden und die Atmosphäre verdichten, sodass weniger Sonnenstrahlen durch unsere Atmosphäre auf die Pedosphäre (Erdoberfläche) treffen. Ergo, es wird kühler. Dieses Phänomen hat man nach der Explosion des Krakataus beobachten können. Abkühlung der globalen Temperatur, aufgrund der zunehmenden Verdichtung der Atmosphäre durch Staubpartikel.
      Gibt aber bestimmt noch weitere Beispiele für den Einfluss von Atomwaffen auf das globale Klima.
    • Das fällt unter Geo Engineering.
      de.wikipedia.org/wiki/Geoengineering

      Ist durchaus ein Feld und wird mit ziemlicher SIcherheit auch in der Zukunft eine Rolle spielen, allerdings führt auch das natürlich zu starken kaum überblickbaren Wechselwirkungen und oft zu regional sehr unterschiedlichen kalkulierten Effekten.

      Und was dann wirklcih passiert, ist dann auch nochmal die Frage.


      Als Beispiel:
      Gerade bei Verdunkelung des Himmels mit Asche, aus welcher Quelle auch immer, darf man z.b. nicht die Ernteausfälle vernachlässigen die in jedem Falle auftreten, einfach weil weniger Sonne druchkommt.


      Und wer will schon ewig unter einer Glocke aus Asche leben.....
      Kennst du Highlander 2?
      Ich weiß der ist schlecht, aber der behandelt das Thema immerhin.
      Nationalismus bedeutet am Ende immer Krieg
      Le nationalisme, c'est la guerre


      François Mitterrand
    • Die Sonne verdunkeln? Das kenne ich aus destopischen Filmen. Dabei kann der Mensch und die Natur nicht ohne.
      Ich weis auch nicht ob der Tausch der globalen Erwärmung gegen einen nuklearen Fallout besser wäre. :grübel:
      Wählen ist wie Zähne putzen, wen man es nicht macht wird es braun.

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    • Wieso? Nebenbei könnte man doch immer auch ein Land eliminieren, dass eh keiner vermissen würde.

      Bayern z.b.

      Weiterer positiver Nebeneffekt.
      Durch den Wiederaufbau und die Strahlenbehandung würde die EU Konjunktur anziehen!

      Und vielleicht bekommen wir sogar Superhelden dabei raus!


      Aber mal im Ernst.

      Beim Geo Engineering würde niemand eine Atombombe zünden und weiträumig etwas zerstören, damit Staub und Asche aufgewirbelt wird... Das wäre total irre.
      Nationalismus bedeutet am Ende immer Krieg
      Le nationalisme, c'est la guerre


      François Mitterrand