Für und wider der Elektromobilität

  • Ich kann dir selbiges Problem mit Reparaturkosten mit einem kleinen Benziner(100TKM) schildern. Da wurde innerhalb eines Jahr für 2000€ etliches erneuert und das Problem besteht weiterhin sporadisch. Als Laie kann oder konnte ich null nachvollziehen WARUM etwas gemacht wurde. Da kann ich nur der Werkstatt vertrauen aber ich glaube, groß Mühe machen die sich nicht. Denn wie du schon sagst, Auftragsbücher sind voll. Wenn man natürlich ein Autobastler ist und beruflich wie du damit zu tun hat, dann kannst du bei einem Auto selber handanlegen. Und E-Autos gehen den Schritt noch moderner zu werden und weniger wartungsfreundlich für den Laien, das betrifft aber auch die Luxusmarken im Allgemeinen. Mein Bruder musste für den Austausch eines vorderen Scheinwerfers zur Werkstatt, weil wir mit der Hand nicht drangekommen sind, da musste irgendwas aufgemacht werden, was für einen Laien ohne Hobby-Werkstatt nicht möglich ist.


    Zum Thema Strompreis, ich bin nicht sicher aber ich hatte vom Haushaltsstrom gesprochen für 30 Cent. In der Tat kostet der Strom derzeit noch zu viel an den Säulen. Das liegt aber daran, dass zu wenig Konkurrenz da ist und zu wenig Säulen zum Aufladen.


    Zum Thema gebraucht, ich habe 6 Rechner aus Gebrauchtteilen zusammengebaut, laufen seit Jahren einwandfrei. Davon läuft einer 24/7 als Server. Und mein Bruder musste bei einem Neuwagen für 40k den Motor tauschen lassen, nach 3 Jahren. Ein Kumpel, der Motor nach Firmwareupdate ebenfalls tauschen lassen. Beide Autos von BMW. Also das sind Einzelerfahrungen...


    Ich will E-Autos auch nicht als Wunderwaffe bezeichnen. Die Reichweite, die Preise, die Aufladezeit sind große Hürden, die aber genommen werden. Aber ebenso sind andere Technologien gerne gesehen. Wie Wasserstoff oder E-Fuels. Es muss aber dort investiert werden und es muss jedem Autobauer klar sein, dass der Weg vom klassischen Verbrenner nicht mehr der richtige sein kann.

    Also, zu dem Beispiel mit dem Kleinwagen und den BMWs: auch solche Beispiele habe ich, habe natürlich nur von meiner eigenen Situation gesprochen.

    Bevor ich allerdings Geld in eine Auto investiere, da google ich erst mal nach den üblichen Fehlern. Und da kommt nach 20 Minuten Recherche raus:

    BMWs mit bestimmten Motornummern fallen auseinander. Steuerkette, bzw. die Gleitschienen aus Plastik.... 40k Auto, 11 Euro Material....

    Aber wer so eine Kiste im Jahr 2021 noch brandneu kauft, dem tut das Geld nicht weh - wenn es nicht ohnehin über Garantie läuft.

    Selbiges kann ich über eine ganze Reihe anderer Fahrzeuge sagen. Vor 20 oder mehr Jahren, da hatte man wenig Möglichkeiten sich über ein Fahrzeug zu erkundigen. Wer sich heutzutage sein Fahrzeug allerdings nur aussucht weil er einen blauen BWM einfach geil findet, dem gönne ich sein..... "Glück" .... Damit will ich deinem Bruder nicht zu nahe treten, im Gegenteil, kann ja auch wirklich Pech sein das man mit einem Auto hat!

    Ich habe mal nachgehört wie lange die 1,0L Turbomotoren mit 3 Zylindern heutzutage so halten. Eine genaue Auskunft bekam ich bei Kia: 7 Jahre. Oder 150.000km. Ähnliche Auskunft bei Ford, nur mit weniger Jahren :D Warum so genau? Tjoah.... da endet die Garantie. Klarer Fall.

    Ich fand vor einigen Jahren mal den Hyundai Genesis als Coupe sehr schön, damals war ich noch jung... und einige Kilo leichter; heute würde ich mich beim Ausstieg aus der Flunder dodal lächerlich machen. Aber als es relevant wurde, da habe ich gesehen das die Dinger mit "wenig" Kilometern für wenig Geld verkauft werden. Und das lag nicht am Japan-Image, sondern an einer Steuerkette die zwischen 80 und 100tkm fällig wird. Mal mehr, mal weniger, aber es gibt kein Fahrzeug ohne das Problem. Und der Spaß kostet immer 3k. Wer also mit sowas zur Arbeit fahren würde, der wäre in meinem Falle alle 3 Jahre sein Auto für 3-4 Tage los, und um einige Scheine leichter.

    Derzeit nutze ich einen "alten" 5er BMW als Baustellenfahrzeug, transportiere also jede Woche recht viel. Motor und Getriebe laufen einwandfrei, und das seit über 400.000 Kilometern. Und jeweils noch das erste Bauteil, nur alles drum herum zerbröselt so langsam.... :D

    Ich weiss allerdings auch das einige Modelle, sogar in der gleichen Baureihe, mehr als nur Edelschrott sind. Augen auf beim Eierkauf.

    Und selbiges mache ich bei Elektro-Fahrzeugen.

    Das ich irgendwann nicht drum herum komme, das ist mir auch klar. Ich werde -so wie alle anderen- in den sauren Apfel beissen und einfach mehr Geld für meine persönliche Mobilität ausgeben müssen. Und mich gleichzeitig mit dem Fahrzeug ansich um Welten verschlechtern.

    Ich habe einfach das Gefühl das Autobauer heutzutage auf jeden Fall NICHT daran interessiert sind gute langlebige Autos zu bauen. Denn dann würde man ja weniger neue Geräte verkaufen, und man würde gleichzeitig weniger Ersatzteile verkaufen etc.

    Der hirnverbrannte kapitalistische BWLer nähert sich der Bewusstlosigkeit wenn er hört das sein Umsatz um 9 Milliarden zurück geht, seine Firma also nur noch 19 Milliarden umsetzt... dafür aber die Ressourcen des Planeten langfristig geschont werden.

    Und genau das passt mir an dem Elektroschrott und vielen neuen Autos nicht. Fahrzeuge wie den Golf 2, 3 oder 4, Audi A4 oder A6, BMWs aus der E-Reihe, Mercedes der Reihe w212 etc... die sieht man auch nach 20 Jahren noch auf der Straße. Ich hege starke Zweifel das dies bei den E-Kackern auch so sein wird.

    Und da frage ich mich wo die Hirnzwerge der Automobilindustrie mit dem höher/schneller/weiter die Lösung sehen, denn im Gegensatz zu deren Dummheit sind die Ressourcen nicht unendlich. Ich male mal folgendes Szenario aus: in 20 Jahren kaufen wir alle solche E-Renner, die wir nach 4 Jahren zurück geben. Die fährt dann noch mal jemand 4 Jahre, und danach ist das Teil schrottreif. Nichtmal in Uganda will man damit einen Karren aus der Mine ziehen. Wo genau soll das enden?


    Ich habe derzeit ürbigens keinen echten Lösungsansatz, solange die Regierung nicht irgendwie positiv einschreitet (ahahahahah.... ob ich den Scherz wohl noch mal in Farbe hören kann??) oder irgendwas so zur Neige geht das man es nicht mehr ändern kann, so lange wird die Entwicklung voran schreiten wie sie es nun einmal tut.

    Einziger Punkt der mich interessiert: werde ich die Apokalypse noch miterleben? Keine Rohstoffe mehr da zum sinnlos verpulvern, wir spannen wieder Pferde vor Karren? Vermutlich nicht.

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    :lehrer: Wenn es heute nacht NULL GRAD sind, und morgen Nacht doppelt so kalt wird - wie kalt ist es dann?




    :weg: Wenn ich mich selbst ganz aufesse, bin ich dann ganz weg oder doppelt so schwer?


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  • Weil hier ja kürzlich behauptet wurde die Brandgefahr bei E-Autos wäre höher. Das ist offenbar nicht so dafür sind Reparaturkosten im allgemeinen aber höher als bei einem Verbrenner, das hat jedenfalls die Analyse der Allianz ergeben.


    Elektroautos haben höhere Reparaturkosten als Diesel und Benziner - DER SPIEGEL


    "Telling an atheist they're going to hell is as scary as a child telling an adult they're not getting any presents from Santa"

    -Ricky Gervais-


    "Arbeiten im Büro das ist wie Sex in der Ehe, am Anfang gibt man sich Mühe und hat Spaß und nach ein paar Jahren macht man immer das selbe und ist einfach nur froh wenn Feierabend ist"


    -Bernd Stromberg- :thumbsup:

  • Und die Feuerwehrtechnik hat sich auch schon weiterentwickelt: Es gibt jetzt extra Löschdecken für die E-Autos, die einfach nur noch drüber gezogen werden und dann 24h drauf liegen bleibt. So spart man sich auch das Wasserbad.


    Und am Wochenende bin ich mit einem ix3 mitgefahren. Super angenehm. Und der Besitzer war gerade 900km zur Küste gefahren. Alles ohne Probleme und auch alles mit den üblichen Pipipausen machbar. Nur wenn er regelmäßig solche Strecken fahren würde, würde er den größeren Akku wählen.

  • Und am Wochenende bin ich mit einem ix3 mitgefahren. Super angenehm. Und der Besitzer war gerade 900km zur Küste gefahren. Alles ohne Probleme und auch alles mit den üblichen Pipipausen machbar. Nur wenn er regelmäßig solche Strecken fahren würde, würde er den größeren Akku wählen.

    Schön und gut, aber ich habe mal die Preise für diesen Wagen nachgeschlagen. Ich nage ja nicht am Hungertod, aber das könnte selbst ich mir nicht leisten.

  • Ich denke mal, das passt hier besser rein.



    Weil leisere Autos = weniger Lärmbelastung?


    Ich weiß dass es auch gefährlich sein kann. Aber da helfen auch z.B. Tempolimits in Bereichen wo es Fußgänger gibt. Ich denke der passive Schaden durch Lärmbelästigung (Stichwort psychische Erkrankungen), ist unterm Strich höher. Es könnte von mir aus auch Ausnahmen geben für besonders gefährliche Fahrzeuge wie LKWs (die überrollen hier in Freiburg quasi regelmäßig Fahrradfahrer). Aber insgesamt ist die Zahl der Verkehrstoten rückläufig. Die Zahl psychischer Erkrankungen nimmt zu.

    Die überrolten Fahrradfahrer liegt aber an den Radmordstreifen, oder Radselbstmordstreifen(auch Radwege gennant). Die deutschen Städte und Kreuzungen sind darauf ausgelegt, eine möglichst tödliche Erfahrung für die Fahrradfahrer zu ermöglichen. Wer wird nicht gerne morgens auf dem Weg zur Arbeit 3 mal umgebracht? Es wird sich in Teilen der Politik mit Händen und Füßen, und zum Teil dümmsten Argumenten, gegen eine Infrastruktur gewehrt, die nicht aktiv Radfahrer töten will. Stichwort sind hier z.B. die niederländische Kreuzung, oder die Todesfalle freilaufende Rechtsabbieger, generelles Tempo 30 in Städten, außer auf ausgewiesenen Straßen, die sicher ausgebaut sind(sprich, es würd sich nicht so viel ändern). Oder das tolle Konzept Fahrradstraße, die für Autos freigegeben ist.


    Oder auch der Abbiegeassistent, bei LKWs, gegen den sich die Politik gewehrt hat und man sich darauf verlässt, dass der LKW Fahrer die Spiegel richtig einstellt und in alle guckt(es gibt auch keinen Toten Winkel dann).

    Außerdem gibt es zu wenige Kontrollen, mit zu geringen Strafen. 10 drüber, sonst gilt man als Schleicher. Bei Tempo 30 beträgt die Überlebenschance 90%, bei Tempo 50 nur noch 30%. Jetzt kommt noch hinzu, dass der Bremsweg bei 30 ~13-14m beträgt, bei 50 allein die Reaktionszeit 14-15m beträgt, um dann nach 28 zu stehen.


    Ach ja, ich kenne genügend Stellen für subventionierten Suizid, die man nicht benutzen darf, wenn man sich an die STVO halten würde.


    Weil leisere Autos = weniger Lärmbelastung?


    Ich weiß dass es auch gefährlich sein kann. Aber da helfen auch z.B. Tempolimits in Bereichen wo es Fußgänger gibt. Ich denke der passive Schaden durch Lärmbelästigung (Stichwort psychische Erkrankungen), ist unterm Strich höher. Es könnte von mir aus auch Ausnahmen geben für besonders gefährliche Fahrzeuge wie LKWs (die überrollen hier in Freiburg quasi regelmäßig Fahrradfahrer). Aber insgesamt ist die Zahl der Verkehrstoten rückläufig. Die Zahl psychischer Erkrankungen nimmt zu.

    Ab 20-30km/h ist das Abrollgeräusch deutlich lauter, nur darunter würde das System überhaupt Lärm machen. Aber es hat auch Vorteile: an der Ampel ist es halt ruhig, und die Prollos können nicht mehr den Motor aufheulen lassen. Vielleicht noch ein Pay-to-Hupe Konzept einführen, da die verdammt nochmal kein Kommunikationsmittel ist. Das ist der störende Lärm.

  • Am besten wäre weniger Individualverkehr. Bei uns klagen die Einzelhändler sie machen keine Geschäfte (und schieben es dann gerne auf die schlechte Anbindung, vor allem mit dem Auto), aber bei schönem Wetter ist die Innenstadt immer voll. An zu wenig Leuten die in die Stadt kommen kanns also nicht liegen.

    Land ist da nochmal eine ganz andere Hausnummer, aber zumindest Städte könnte da mal Vorreiter sein. Gibt inzwischen einige Autofreie Innenstädte und/oder auch Modelle mit kostenlosem ÖPNV in verschiedenen europäischen Städten und bisher sind die davon noch nicht untergegangen, teilweise ist sogar eher das Gegenteil der Fall.


    Autos einfach durch andere Autos zu ersetzen ist allenfalls mittelfristig gedacht. In ein paar Jahren (von mir aus auch Jahrzehnten), werden dann alle E-Autos durch Wasserstoff ersetzt. Im großen und ganzen eine gewaltige, ziemlich sinnlose Verschwendung von Ressourcen.

  • Zitat von Fairas

    Zwischendurch hat man ein Unfall auf der Autobahn weil irgendein Arschloch in dich reingefahren ist, weil immer noch kein Tempolimit.

    Den Satz aus einem anderen Thread zu einem komplett anderen Thema aber da fällt mir ein, ich hatte tatsächlich auf Deutschlands-Autobahnen weniger Probleme mit Rasern als mit den Mittelspur-Schleichern.


    Generell würde ich mir wünschen, dass die Autobahnen wieder mehr kontrolliert werden und Mittelspurschleicher härter bestraft werden. Sobald ich auf einer Autobahn bin, begegne ich auf meiner Fahrt mindestens 4-5 Schleichern, die minutenlang auf der Mittelspur fahren obwohl rechts gefahren werden müsste. Und die sind nicht mit 130 unterwegs, meist sogar nur mit 100 oder gar weniger. Und ich bin wahrlich kein Raser, ich versuche sogar mit meinem Kombi regelmäßig unter 6-5,5L(Benzin)/100km zu kommen. Letztens hatte ich wegen einem Spinner sogar fast einen Auffahrunfall, weil er meinte von der rechten Spur auf die mittlere zu wechseln. Hat er auch gemacht, ich musste abbremsen und auf links ausweichen. Auf seiner rechten, wie auch auf der mittleren Spur war in Sichtweite NIEMAND! Ich war mit 120-130 wieder unterwegs wollte ihn überholen, zack zieht er ohne zu blinken auf die mittlere Spur. Gehubt und auf links ausgewichen, aber das hat ihn NULL gejuckt. SUV-Fahrer vom allerfeinstem, den hätte ich am liebsten die F* poliert.

  • Oder auch der Abbiegeassistent, bei LKWs, gegen den sich die Politik gewehrt hat und man sich darauf verlässt, dass der LKW Fahrer die Spiegel richtig einstellt und in alle guckt(es gibt auch keinen Toten Winkel dann).

    Einfach die Radfahrer auf der falschen Seite fahren lassen, dann gibt es so etwas wie den toten Winkel für die Brummifahrer nicht, da ihnen die Radfahrer entgegenkommen :grübel:

  • Ach, du meinst sowas hier:

    Auf solchen subventionierten Selbsmordspuren würdest du ja auch nicht dein 10jähriges Kind fahren lassen.


    Die Niederlande haben da ein tolles System für Kreuzungen erfunden, die solche Situationen schlicht vermeidet. Funktioniert halt nur in Deutschland nicht, weil in Deutschland anders als die Niederlande sind, weil darum. Eine Begründung war von dem seit 45 Jahren super funktionierden Design, dass bei dem dann frontalen Unfall der nicht vorhandene Abbiegeassisten nicht warnen würde. Und jegliche Urteile auch vom ADAC geleugnet werden. Für den Blutdruck: Geschützte Kreuzung – Unfallforschung warnt vor Best Practice der Niederlande – Teil 1

    Und das Design erklärt, was eigentlich nur Vorteile für alle Verkehrsteilnehmer bittet.

  • Moin,


    ich wohne zufälligerweise an einer Kreuzung, wo es an den 4 Ecken 3 verschiedene Querungsmöglichkeiten, bzw. Spurführungen für Radfahrer gibt


    1. Kein Radweg. Radfahrer nutzt also die Straße -> abbiegender Autofahrer trifft parallel / im spitzen Winkel auf den weiterhin gerade ausfahrenden Radfahrer.
    2. geradeausführender Radweg, oberhalb der Bordsteinkante-> abbiegender Autofahrer trifft parallel / im spitzen Winkel auf den weiterhin gerade ausfahrenden Radfahrer
    3. Der Radweg verschwenkt neben/auf dem Bürgersteig (zusätzlich zur Straße geschützt durch einen Zaun) um die Kreuzzungsskurve (also quasi, wie in Deinem Video) -> abbiegender Autofahrer trifft im rechten Winkel auf den weiterhin gerade ausfahrenden Radfahrer
    4. Die aus dem Spoiler habe ich hier nicht. -> Radweg führt auf eine Straßenspur geradeaus. Abbiegende Autos queren die Radspur.

    Rate mal, wo ich die meisten Fast-Unfälle mit Fahrradfahrern sehe, bei abbiegendem Autoverkehr.

  • Ja, die Verkehrsplanung ist da manchmal echt komisch.

    Ich kann auch den Kanal Not just Bikes empfehlen, der sehr auf Stadtplanung und Verkehrsplanung und wie man sie verbessern kann, eingeht. Und wo die Probleme liegen. Und dann kommt öfters der Vergleich mit Nordamerika, wo es echt schlimm aussieht.

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