Der Herr der Ringe - Die Bücher und ihre filmische Umsetzung

    • Fairas schrieb:

      Klar geht es um Geld aber wenns gut wird? Warum nicht.

      Mit dem kommenden Ende von GoT wird auf dem Fantasy-Serien-Slot ein Platz frei.
      Weils mehr gute Fantasy als Herr der Ringe und Game of Thrones gibt?
      Naja, die Masse will halt mehr vom Gleichen.
      „The Wheel of Time turns, and Ages come and pass, leaving memories that become legend. Legend fades to myth, and even myth is long forgotten when the Age that gave it birth comes again."
    • Auf dem Serien Markt ist mir da nicht wirklich was bekannt. Hab z.B. mal "The Shannara Chronicles" angefangen, das geht gar nicht ;(

      Es gibt einige gute Fantasy-Buchreihen die man umsetzen könnte aber das müsste sich halt jemand trauen. Herr der Ringe hat halt automatisch Potential kommerziell erfolgreich zu werden. Und wenn es eher so wie die "Herr der Ring" Verfilmung wird und nicht so ein Mist wie die "Der Hobbit" Verfilmung, dann gefällt es sogar mir.
      "Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite."

      Yoda
    • Ich als alter HDR Fanboy.... bin weit über 40 und lernte HdR mit 9 Jahren kennen und bin bis heute von den Büchern vollkommen geflasht.... muss sagen ich bin entsetzt. Das kann glaube ich nur Pfusch werden. Sie haben mir gerade mein 2te Religion versaut.
      quod sumus hoc eritis

      Refugees welcome!!!
    • Solange da dann gute Unterhaltung raus kommt, können die damit so viel Geld verdienen wie sie wollen, solange sie dann auch Steuern bezahlen.
      Das ist bei Amazon freilich nicht zu erwarten.


      Aber egal. Ich freu mich....mit etwas Skepsis.
      In jedem Falle kann man als Fan nur gewinnen.
      Selbst wenn man sich die ganze Zeit ärgert, kann man sich zusammen ärgern und hat am Ende doch gewonnen.
      Nationalismus bedeutet am Ende immer Krieg
      Le nationalisme, c'est la guerre


      François Mitterrand

      gruene.de/landingpages/bundest…dnis-90die-gruenen.html#/
    • Die Serie soll vor den Gefährten spielen, wie weit davor ist noch unklar, aber es wird schonmal kein Remake der Ring-Trilogie.

      Außerdem ist wohl das Tolkien Estate mit an Bord, welches von Tolkiens Sohn geleitet wird. Es ist also zu hoffen, dass es kein absurder Unsinn wird, der nicht ins Universum passt.
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      MightyGlue schrieb:

      Die Serie soll vor den Gefährten spielen, wie weit davor ist noch unklar, aber es wird schonmal kein Remake der Ring-Trilogie.
      Na dann ist die Sache doch ganz klar: Das wird der erste Krieg gegen Sauron, also die 1000? Jahre vor der bekannten Buchserie. Das hätte den charmanten Vorteil, dass man sich im Rahmen eines bekannten Universums bewegt, gleichzeitig aber unendlich viel Freiheit bei der Geschichte hat. Lediglich die zehn oder zwölf bekannten Eckdaten müssen einigermaßen glaubwürdig verpusselt werden und gut ist. Und das dürfte dann auch "der Sekundärreligion" mancher Leute hier keinen Abbruch tun. :kaffee:

      Ach ja: Ich finde die Idee einer Serie weder gut noch schlecht. Die ursprüngliche Geschichte (sprich die Geschichte nach "Der Hobbit") gefällt mir recht gut, auch wenn ich mit dem Heulsuserich Frodo so meine Schwierigkeiten habe. Daher würde ich einer neuen Geschichte zumindest eine erste Chance geben, sofern es ordentlich gemacht ist und nicht als Animationsorgie daherkommt.
    • Neu

      John schrieb:

      Was will man an den Filmen denn noch verbessern? Die sind doch schon hervorragend?
      Ja, ich denke es wird tatsächlich die größte Herausforderung sein, weil jeder Fan immer auch die Filmvorlage vor Augen hat, da darf sich die Serie kaum Schwächen Leisten. Andererseits ist Amazon auch zu Risiken bereit und in der Lage im Zweifelsfall ein paar Hundertmillionen in den Sand zu setzen. Ein unverbrauchter Stoff wäre da wahrscheinlich wirklich leichter gewesen.

      Fairas schrieb:

      Hab z.B. mal "The Shannara Chronicles" angefangen, das geht gar nicht
      Das Mystic Knights der Moderne oder so, ich hab Staffel 1 wegen dem Trashfaktor geschaut :D

      John schrieb:

      Ne Serie zum Warhammer 40.000 Universum wäre doch mal was.
      Das wäre schon geil, müsste halt richtig Geld reingesteckt werden, damit es nicht billig wirkt, aber ich glaube bei einer richtigen Umsetzung könnte es echt erfolgreich sein. Müsste man mal Netflix vorschlagen, dem zweiten Global Player der bereit ist ein paar Hundertmillionen zu verbrennen ^^
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      Ich denke eine Comic (allgemein ein grafisch bereits dargestelltes Szenario)-Umsetzung ist noch mal einen Ticken schwieriger als eine reine Buchumsetzung. Weil es gibt bereits eine allgemeine Vorstellung davon wie etwas auszusehen hat. Somit ist die Zahl der potentiell enttäuschten automatisch höher.
      "Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite."

      Yoda
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      Imperator Bob schrieb:

      Ja, ich denke es wird tatsächlich die größte Herausforderung sein, weil jeder Fan immer auch die Filmvorlage vor Augen hat, da darf sich die Serie kaum Schwächen Leisten. Andererseits ist Amazon auch zu Risiken bereit und in der Lage im Zweifelsfall ein paar Hundertmillionen in den Sand zu setzen. Ein unverbrauchter Stoff wäre da wahrscheinlich wirklich leichter gewesen.

      Ich würde nicht sofort das Schlimmste befüchten. Für George R.R. Martin war die Verfilmung seiner Saga sprichwörtlich Gold wert. Vielen Fans hat Game of Thrones gefallen. Also warum soll ein Adaption von HdR durch einen finanzkräftigen Konzern wie Amazon ausschließlich ein Nachteil sein?

      Offenbar möchte man nicht die Geschichte der Filme nacherzählen, sondern die Zeit davor in den Fokus nehmen. Das ist in meinen Augen eine gute Entscheidung. Es ist zwar kein neues Szenario und kein unverbrauchter Stoff, aber die Risiken sind somit kleiner für Amazon und die Gewinnaussichten aufgrund der Bekanntheit rosiger. Viele Fans von HdR werden begierig auf Nachschub sein. (Da kann sogar Orlando Bloom wieder mitspielen...)
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      Imperator Bob schrieb:

      aber die Fans zufrieden zu stellen wird nicht einfach
      Also ich denke, die Fans kann man in ihrer Vielfalt nie zufrieden stellen, weil es da immer Gruppen geben wird, die etwas zu mäkeln haben werden, z.B. wenn eine der mitwirkenden Personen nicht dem Bild entspricht, das sie sich von einem bestimmten Charakter gemacht haben. Das ist von der Situation her sowie bei Fußball, wo jeder meint, gleich Schiedsrichter und Trainer vom Weltrang zu sein.

      Eventuell wird dieser Effekt ja etwas gemildert, wenn man bei den Filmen gezielt Eriador und Co. in den Mittelpunkt stellt und das nicht mit Erzählungen Tolkiens sondern Erzählungen in der Welt Tolkiens füllt.

      Ansonsten Zustimmung zu Nonsens, außer zu der Aussicht auf den Legolas-Schauspieler. :cursing:
      And before he died, Taran-Ish had scrawled upon the altar of chrysolite with coarse shaky strokes the sign of DOOM.
    • Neu

      :D

      Nee, ich find den rollenunabhängig ausdrucksschwach. Ganz besonders in Kingdom of Heaven, wo ihn Edward Norton trotz Maske an die Wand spielt.

      Gut, Legolas in den Büchern war auch irgendwie etwas gesichtslos, aber auch nicht so ein Perückenständer...
      And before he died, Taran-Ish had scrawled upon the altar of chrysolite with coarse shaky strokes the sign of DOOM.
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