Dai Nippon Teikoku 2.0 (Gary Grigsby's War In The Pacific AAR)

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    • Ja das ist mir dann selber im nachhinein auch nochmal aufgefallen und hab ich auch Twilight noch Gestern gesagt, liegt aber eher daran, dass meine Verluste halt einfach nur schwer ersetzt werden können und mir diese kleinen Nadelstiche von Twilight die er jetzt schon setzt auch langfristig schaden werden. Aber andererseits will ich auch noch nicht wissen wie ich dann 45 verantworten kann tatsächlich meine Piloten auf Kamikaze Missionen zu schicken. ^^
    • Der Pazifik gehört Japan!



      Es folgt die Zusammenfassung des Kriegsmonats Februar 1942.

      Fall von Pegu!

      Anfang Februar konnten unsere Streitmächte angeführt von unserer Imperialen Garde Division die britischen Verteidigungsgürtel rund um Pegu in Burma, welches das letzte Hindernis vor der Hauptstadt Rangoon darstellt, durchbrechen.


      Beim hastigen Rückzug der feindlichen Verbände wurden über 200 Fahrzeuge und Panzer der Briten zurückgelassen oder von den eigenen Besatzungen gesprengt.


      Rangoon in Reichweite.


      In Pegu selbst bewunderten unsere Truppen kurz nach der erfolgreichen Eroberung den Shwethalyaung Buddha. Diese Buddhafigur ist der zweitgrößte liegende Buddha der Welt, übertroffen nur vom 19 m längeren Abbild in Tavoy. Er ist 55 m lang und 16 m hoch. Allein der kleine Finger misst 3 m.

      Schlacht um Zentralchina!

      Wie in Burma konnte der Feind Anfang Februar auch in Zentralchina zurückgetrieben werden, einen großer Kessel welcher südlich von Sinyang gebildet werden konnte, konnten unsere Truppen im laufe des Monats erfolgreich säubern, zwischen 20.000 und 30.000 Kuomintang Truppen fielen im laufe der Kämpfe oder wurden gefangen genommen.


      Eine der letzten Schlachten.

      Bei der Schließung und entsprechenden Räumung des Kessel zeichnete sich hier unsere 19. Infanterie Division Codename Tiger-Division aus, die Tiger-Division welche von Generalleutnant Yoshio Kozuki befehligt wird, führte ursprünglich Garnisionsdienste in Korea aus und wurde erst vor kurzem an die Front in China verlegt.


      Wir gratulieren Generalleutnant Kozuki und seiner Tiger-Division zu Ihren Siegen.

      Neben unserem Kessel wurden Kuomintang Verbände auch östlich von Sinyang in die Flucht geschlagen.


      Solche Verlustverhältnisse möchte der Tenno sehen.

      Mitte Februar gliederte sich die Lage in Zentralchina wie folgt.



      Kaiserliche Truppen rückten wieder in die Stadt Nanchang ein, welche im früheren Verlauf des Jahres geräumt wurde um bessere Verteidigungspositionen einnehmen zu können, vor Hankow und Sinyang starteten die Kuomintang verzweifelte Offensiven um Ihre gekesselten Truppen zu entsetzen, zu spät, der Kessel wurde geräumt und unsere Stellungen hielten dem wütenden Ansturm der chinesischen Massen stand, da die Kuomintang hier allerdings mit Gewalthaufen von nahezu über 500.000 Mann Angriffen konnten unsere tapfer kämpfenden Truppen dementsprechend auch nicht in die Gegenoffensive gehen. Das Oberkommando begnügte sich fürs erste damit die Front erstarren zu lassen.

      Östlich von Sinyang wurden die chinesischen Verbände im weiteren Verlauf des Monats komplett vertrieben und die wichtigen Streckenabschnitte der Eisenbahn welche Sinyang und Hankow mit dem Rest Chinas verbinden, erobert.

      Schlacht um Chengchow und Nordchina!

      Gleichzeitig mit den schweren Kämpfen in Zentralchina, eskalierte auch in Nordchina die Lage nachdem sowohl das Kaiserliche Oberkommando als auch die Kuomintang den strategischen Wert der Stadt Chengchow entdeckten.


      Chengchow wie hier gesehen liegt direkt auf der strategisch wichtigen Eisenbahnverbindung von Nord nach Zentralchina.

      Wer Chengchow und die entsprechende Eisenbahn kontrolliert, kann dementsprechend schnell Truppen zwischen Nord und Zentralchina verlegen und damit einfacher Schwerpunkte setzen.

      Der Kampf um Chengchow begann bereits im Januar und brachte auch im Februar keine Entscheidung, doch gelang es den Kaiserlichen Truppen vor kurzem Chinesische Verbände sowohl südlich als auch nördlich von Chengchow zu vernichten und die chinesischen Verteidiger der Stadt selbst drohen damit eingekesselt zu werden, da Chengchow von schätzungsweise bis zu 200.000 Kuomintang Truppen verteidigt wird, wäre es einer der größten Kessel im gesamten Chinafeldzug bis jetzt.


      Eine der Schlachten südlich von Chengchow, die unvorbereiteten Kuomintang Truppen wurden nahezu vollständig ausgelöscht.

      Schlacht um Clark Airfield!

      Der Kampf um Luzon auf den Philippinen befindet sich in seiner entscheidenden Phase, Mitte Februar gliederte sich die Lage wie folgt.



      Starke feindliche Verbände hatten sich nach wie vor in Luzon im Gebiet um Clark Airfield und der Hauptstadt der Philippinen Manila verschanzt, unsere ersten Angriffe blieben an verbissener Gegenwehr und für den Verteidiger vorteilhaftes Gelände liegen.

      Der Rest der Philippinen war befreit und die ersten Verbände verließen bereits wieder Mindanao um die Besitzungen der Holländer in Indonesien zu befreien.

      Gegen Ende des Monats begann jedoch die feindliche Verteidigung um Clark Airfield zu bröckeln, nach mehreren erfolgreichen Abtastungsangriffen unserer Truppen stellte sich heraus dass dem Feind scheinbar der Nachschub ausging und vor allem seinen Munitionsvorrat durch die langen Kämpfe nahezu vollständig aufgebraucht hatte.


      Ein erfolgreicher Abtastungsangriff rund um Clark Airfield bei welchem klar wurde dass die feindlichen Vorräte zu neige gehen.

      Der Feind beschloss daher kurz nach unseren erneuten Angriffen, nun Clark Airfield zu räumen und den Großteil seiner Truppen nach Manila zu schicken um eine letzte Verteidigung der Hauptstadt vorzubereiten.

      Unseren Truppen gelang es bedauerlicherweise nicht mehr diese Absetzbewegung rechtzeitig zu verhindern, nichts desto trotz ist der Fall von Clark Airfield jedoch ein großer Sieg und die Entscheidung auf Luzon rückt von Tag zu Tag näher.


      Clark Airfield endlich in kaiserlicher Hand.

      Der Siegeszug der Kaiserlichen Marine!



      Doch nicht nur für die Kaiserliche Armee war der Februar ein erfolgreiches Monat, auch unsere Marine vollbrachte ein fürs andere mal Heldentaten die Ihres gleichen suchen, beginnend mit unseren tapferen U-Boot Verbänden.

      Anfang des Monats gelang unserem U-Boot I-17 vor der amerikanischen Westküste innerhalb einer Nacht sowohl die Torpedierung des großen Frachters "Ruth Alexander" als auch die Torpedierung des Tankers Connecticut.




      Ende des Monats gelang I-17 ein weiterer Fang mit der Torpedierung des großen Tankers Mobilstation.



      Wir gratulieren Kaigun-Taisho Matsuyama ganz herzlich zu diesen glorreichen Erfolgen und wünschen Ihm und seiner Besatzung weiterhin gute Jagd und eine sichere Heimreise.

      Doch I-17 war nicht unser einziges erfolgreiches U-Boot im Februar, erst vor kurzem erreichte uns die Meldung dass unser U-Boot I-172 vor Hawaii den feindlichen Kreuzer Detroit torpedierte und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch versenkte.



      Desweiteren wurden auch die beiden britischen Kreuzer Mauritius und Capetown von unseren U-Booten torpediert, während man bei der Capetown von einer Versenkung ausgehen kann, ist es bei beim Kreuzer Mauritius unsicher da sich dieser zum Zeitpunkt der Torpedierung bereit in der nähe der "sicheren" Häfen Australiens befand.

      Operation Fukushū!

      Die "sicheren" Häfen Australiens waren es auch welche Mitte des Monats im Brennpunkt standen als das Kaiserliche Oberkommando Vizeadmiral Chuichi Nagumo mit den 3 Flottenträgern Zuikaku, Shokaku und Akagi den Befehl für Operation Fukushū gab.

      Fukushū wurde als direkte Reaktion auf die sogenannte feindliche Operation "Raider", einem Ende Januar erfolgten Vorstoß von mehreren australischen, britischen und amerikanischen Schiffen aus den Häfen Australiens Richtung Rabauls, geplant. Während der Operation "Raider" konzentrierte sich der Feind auf wehrlose Frachtschiffe rund um Neu-Britannien und versuchte den Kampf mit unseren überlegenen Flottenverbänden zu vermeiden.

      Bedauerlicherweise konnten die feindlichen Schiffe einige unserer Frachtschiffe versenken bevor unsere Kriegsschiffe Sie zur Schlacht stellen konnten, bei den nachfolgenden Gefechten konnten jedoch zwei feindliche Zerstörer versenkt werden bevor sich die feindliche Flotte Richtung Australien zurückzog.

      Operation Fukushū plante nun Feuer mit Feuer heimzuzahlen und Vizeadmiral Nagumo wurde angewiesen jedwedes Handelsschiff und Frachtschiff welches sich vor den Küsten Australiens befand zu versenken, um die klare Überlegenheit des Kaiserreichs unseren Feinden zur Schau zu stellen wurde ein direkter Kurs auf die australische Metropole Sydney genommen.


      Unsere Träger vor Sydney

      Am 22. Februar 1942 kam es nun zur Luftschlacht um Sydney, eine gigantische erste Welle bestehend aus 64 Kate Torpedobombern, 41 Val Sturzkampfbombern und begleitet von 37 Zero Jäger stürzten sich bei starker Bewölkung auf einen großen feindlichen Konvoi direkt vor dem Hafen Sydneys, die Amerikaner erwarten uns bereits Ihrerseits mit knapp 60 Warhawk Abfangjägern, trotz der numerischen Überzahl an Jägern gelang es dem Feind jedoch nicht unsere Bomber von Ihren Zielen abzubringen.


      Der feindliche Transporter Santa Maria brennt nach mehreren Bombentreffern unserer Val Sturzkampfbomber lichterloh.

      Aufgrund der starken Bewölkung taten sich jedoch auch unsere Bomber schwer überhaupt passende Ziele zu finden und dementsprechend konnten nach unserem ersten Angriff lediglich 6 getroffene Schiffe und 2 gesicherte Versenkungen vermeldet werden.


      Die Luftschlacht über Sydney ist neben der Trägerschlacht um Wake Island bislang eine der größten Luftschlachten im gesamten Krieg.

      Bei einem zweiten Angriff am Nachmittag bei mittlerweile stürmischen Wetter bekämpften sich nahezu nur noch unsere Zeroes mit den feindlichen Warhawk Abfangjägern.


      Unsere wenigen Bomber welche dem Sturm trotzten konnten lediglich den Frachter Santa Teresa finden und schwer beschädigen.

      Obwohl der direkte Angriff auf Sydney unter den Erwartungen des Oberkommandos lag, was jedoch vor allem am schlechten Wetter lag, konnte Operation Fukushū zufriedenstellend abgeschlossen werden, bereits auf dem Rückweg befindlich konnten unsere Träger eine kleine Gruppe feindlicher Zerstörer ausfindig machen, die 3 Zerstörer Parrot, Pillsbury und Jupiter wurden von unseren Flugzeugen regelrecht in Stücke gerissen.

      Mit weiteren Angriffen auf die Industrie der Stadt Rockhampton und den Hafen Cairns konnte außerdem Schaden an wichtigen Logistikzentren Australiens verursacht werden.

      Zusammenfassend konnten während Operation Fukushū im Gebiet um Australien knapp 10 Handelschiffe verschiedenster Art gesichert versenkt werden und mehrere weitere im hohen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Bereich beschädigt werden, 3 Zerstörer wurden gesichert versenkt während mindestens 2 weitere schwere Schäden davon trugen.


      Neben den Verlusten an Schiffen verlor der Feind 24 Warhawk Abfangjäger bei der Verteidigung Sydneys.

      Schlacht in der Timor See!

      Bereits einige Wochen zuvor befand sich ein zweiter Trägerverband mit dem Flottenträger Soryu und dem leichten Träger Shoho im Kampfgebiet um Java und griff Holländische Konvois vor Java an, dabei gelang unter anderem auch 3 Kate Torpedobomber Piloten welche sich eigentlich auf einem Aufklärungsflug befanden ein weiteres Husarenstück.

      Auf Ihrem Flug entdeckten Sie den feindlichen Kreuzer Tromp und entschieden sich zu dritt zu einem riskanten Angriff. Diesen 3 Helden der Lüfte gelang dabei was oft mehreren Dutzend Piloten nicht gelingt, indem Sie den feindlichen Kreuzer mit 2 Torpedos direkt trafen.


      Eine Treferquote wie aus dem Bilderbuch.

      Die Tromp ging bei diesem Angriff mit großer Sicherheit verloren.

      Gleichzeitig mit Operation Fukushū am 22. Februar an der Südostüste Australiens, wurde diese zweite Trägergruppe nun jedoch auf den Weg nach Darwin beordert um auch im Norden Australiens die feindlichen Konvoi Linien zu stören.

      Zur Überraschung des Oberkommandos stellten sich unsere Feinde hier jedoch unseren Trägern in Form des britischen Trägers HMS Indomitable entgegen.


      Die HMS Indomitable


      Ausgangslage in der Timor See.

      Bei stürmischen Wetter griffen unsere eilig startklar gemachten Kate und Vals den Feind zuerst an. Zur Verblüffung Vizeadmiral Tamon Yamaguchis welcher die kaiserliche Trägerflotte anführte befand sich im feindlichen Flottenverband auch das feindliche Schlachtschiff Royal Sovereign, ein Glück dass unsere Aufklärer den feindlichen Verband rechtzeitig meldeten da Vizeadmiral Yamaguchis Verband über kein größeres Begleitschiff als leichte Kreuzer verfügte.


      Vizeadmiral Tamon Yamaguchi


      Beim Angriff der ersten Welle konnte lediglich das Schlachtschiff Royal Sovereign mit einigen 60kg Bomben getroffen werden.

      Diese Royal Sovereign war auch das einzige Schiff welches für unsere Bomberpiloten aufgrund schwerer Stürme überhaupt erkennbar war, die Bomben welche die Royal Sovereign trafen, hinterlassen allerdings höchstens Kratzer am Lack des Schiffs.

      Kurz darauf folgte der britische Gegenangriff mit mehreren Albacore Torpedobombern, die Albacore selbst ist zwar der modernere Nachfolger der Swordfish aber nach wie vor ein Doppeldecker und damit unseren Zeros klar unterlegen. Von den 15 gestarteten Albacores wurden 7 direkt von unseren Zeros abgeschossen, von den restlichen Albacores schafften es lediglich 3 einen Angriff auf unseren Träger Shoho zu fliegen verfehlten aber allesamt mit Ihren Bomben.



      Ein fliegender Sarg.

      Auf den fehlgeschlagenen britischen Angriff folgte ein erneuter Versuch unserer Flugzeuge. 15 Kate Torpedobomber versuchten auf einer Höhe von 5000 Fuß die Indomitable mit 250kg Bomben zu treffen, verfehlten aber allesamt. Lediglich ein erneuter Treffer auf dem Schlachtschiff Royal Sovereign konnte erzielt werden der dieses mal etwas mehr weh getan haben muss.


      Eine ernüchternde Bilanz.

      Am Nachmittag als das Wetter nun zumindest etwas aufklärte und es "nur" noch stark bewölkt war machte sich nun eine erneute Welle unserer Träger auf dem Weg um endlich die Indomitable selbst zu treffen. Und dieses mal trafen unsere Kate Torpedobomber nun tatsächlich die Indomitable, ein Torpedo traf den feindlichen Träger in seiner verwundbaren Seite während eine 250kg Bombe das Deck durchschlug und im inneren des Trägers Feuer auslöste.



      Die Indomitable endlich getroffen durch eine unserer 250kg Bomben.

      Überschwängliche Piloten unserer dritten Angriffswelle vermeldeten sofort die Versenkung der Indomitable da Sie sich sicher seien, dass Sie die Indomitable schwer zur Seite liegend und brennend zurückliegend sahen.

      Vizeadmiral Yamaguchi vermerkte in seinem privaten Tagebuch das er Zweifel daran hatte, dass jeweils ein Torpedo und Bomben Treffer ausreichen würde um die Indomitable zu versenken, vermeldete aber offiziell die Versenkung des feindlichen Trägers wie in den Berichten seiner Piloten geschildert.

      Weitere abschließende Meldungen.

      Neben unserer großen Operationen zur Vernichtung der feindlichen Nachschublinien mit unseren Trägern, gelang es dem Oberkommando im Februar nun auch immer öfters feindliche Konvois direkt mit Zerstörern abzufangen.


      Südlich von Hawaii und südöstlich von Kwajalein gelang es zum Beispiel dem Zerstörer Hayashio zwei feindliche Tanker abzufangen.

      Auch unseren beiden Zerstörern Kagero und Sagiri gelang es vor kurzem einen feindlichen Konvoi von 5 Frachtschiffen abzufangen und davon mindestens 2 zu versenken, der Feind entsandte nun seinerseits die beiden Zerstörer Benham und Drayton gemeinsam mit dem leichten Kreuzer Raleigh um die Kagero und Sagiri zu jagen.

      Bei einem ersten Nachtgefecht gelang es dem Kreuzer Raleigh die Kagero einmal zu treffen, wodurch leichte Feuer entbrannten.

      Der Kagero und Sagiri gelang es sich nach diesem ersten Gefecht zunächst von den feindlichen Schiffen zu lösen, um festzustellen dass sie verfolgt wurden, bereits knapp an Geschützmunition und komplett leer an Torpedos durch das vorangegangene Gefecht und das Konvoi-Raiding entschieden sich die beiden Kapitäne der Kagero und Sagiri dazu den feindlichen Verband zu überraschen und direkt anzugreifen um anschließend durch eine harte Drehung gen Norden zu den rettenden japanischen Inseln in der Umgebung durchzubrechen. Diese Taktik überraschte die Amerikaner vollends die nichtmal ansatzweise damit rechneten, dass die beiden fliehenden Zerstörer welche knapp an Munition und mit der Kagero dazu auch noch beschädigt waren, sich umdrehten um selbst anzugreifen.


      Beim anschließenden Nachtgefecht gelang es nun der Kagero und der Sagiri gemeinsam den amerikanischen Zerstörer Benham insgesamt 4 mal zu treffen, damit schwerst zu beschädigen und vermutlich auch zu versenken.

      Kaigun-Taisho Yokoi Minoru der Kagero beantworte die Frage unserer Journalisten warum er sich dazu entschloss mit seinem beschädigten Zerstörer gegen die feindliche Übermacht anzugreifen wie folgt.



      Abschlusslage Februar 1942

      Die Kaiserliche Marine fegte den Feind auch im mittlerweile dritten Kriegsmonat über den halben Pazifik, als Beweis hierzu dienend die offiziellen Verlustzahlen an Kriegsschiffen.



      Während unsere Verluste nicht über einen leichten Kreuzer hinausgehen und lediglich 3 Zerstörer verloren wurden hat der Feind gesichert 3 leichte Kreuzer, einen Flugzeugträger und 5 Zerstörer verloren, mit mehreren leichten Kreuzern und Zerstörern so sehr beschädigt, dass sie möglicherweise ebenfalls aufgegeben wurden.

      In unserer Rubrik Helden von Morgen, Pilot Sugiyama D. gelang die Flucht aus einem feindlichen Kriegsgefangenenlager.


      Wir gratulieren herzlich.

      Auch unsere Produktionszahlen an Flugzeugen wachsen stetig an.


      125 Zeros im Monat sind ein überaus guter Wert.

      Statistik vom 22. Februar 1942



      Die heldenhafte Kagero auf Kaperfahrt.

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    • Da es bis zum nächsten AAR von mir noch etwas dauern wird, und da leider auch Twilight momentan keine Zeit hat seinen zu schreiben, dachte ich mir mache ich zur Abwechslung und um die Warterei für euch erträglicher zu machen wieder ein "kleines" Video.

      Diesesmal hab ich ganz dreist einfach Twilights letztes Video Format kopiert und mehr oder weniger ein V-Log gemacht wo ich auf die momentane Lage eingehe und sowohl kurzfristige als auch langfristige Pläne meinerseits erläutere.

      Für alle interessierten gehts hier zu den zwei parts.





      Diskussionen zu den Inhalten natürlich bitte in Spoilern damit der Feind keine Informationen erhält. Viel Spaß.


      Die Kempeitai fordert zur vorsichtigen Informationsweitergabe auf.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von drache ()

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