Versandhändler und ihre Vor- und Nachteile

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      Bezüglich Amazon. Es gibt dort im groben drei Arten zu verkaufen:

      Amazon verkauft selbst dort waren und versendet aus einem seiner Depots
      Externe Händler verkaufen über die Amazonplattform und versenden per FBA (Lagerung und Versand der Artikel bei und durch Amazon)
      Externe Händler verkaufen über die Amazonplattform und versenden aus eigenem Lager mit eigenem Versanddienstleister

      Amazon ist nicht nur Mitbewerber der eigenen Kunden (was wir auch schon mehrmals leidig erfahren durften) sondern auch Marktplatz für Fremdanbieter wie ebay.

      Teilweise wenn man für bestimmte Produkte / Marken sich bei Amazon freischalten lassen will um diese auch dort anbieten zu dürfen, MUSS man Rechnungen vorlegen das man diese bereits früher rechtmäßig verkauft hat. Wenn man dann nicht aufpasst und wichtige Zeilen schwärzt sieht Amazon bei wem man die Ware bezogen hat und kann dann mit denen auch Kontakt aufnehmen. Für Händler ist es ein ganz schwieriges Terrain. Amazon kennt ja die kompletten Absatzzahlen und Verkaufspreise aller seiner externen Händler und greift von Zeit zu Zeit sich Artikel raus die es interessant findet und bietet Sie auf einmal selbst an.

      Das Problem ist das Amazon inzwischen so groß in Europa ist das man als Onlinehändler nicht um sie herum kommt auch wenn man sich da teilweise sein eigenes Grab schaufelt. Ich hoffe ja das endlich mal AliBaba in Europa Amazon paroli bietet. Die sind langsam aber mächtig im kommen, die bereiten Ihren Europastart Generalstabsmäig vor.

      t3n.de/news/amazon-rivale-alibaba-europa-785111/

      internetworld.de/e-commerce/al…ropa-erobern-1224727.html

      @Rahmaron
      Du vergisst etwas in deiner Ausführung. Preiskalkulationen.
      Was glaubst du verdient Media Markt, Saturn usw. an einem Fernseher? Fast nix, die Masse machts und es werden Kunden in den Laden geholt die dann noch ZUBEHÖR!!!! dafür benötigen! Dort machen Sie dann Ihren Gewinn! Praktisch alles was Zubehör ist ist der Bereich an dem man als Stationärer Handel im Elektronikbereich heute noch was verdienen kann. Ich kann deinen Ärger nachvollziehen ich kaufe derartige Sachen auch online, aber ich verdamme dafür die Händler nicht, da dies eine Ihrer wichtigsten Einkommensquellen ist.

      Dazu solltest du auch darüber nachdenken, dass reine Onlinehändler keine derartigen Kosten haben für das Personal an Kasse, Betreuung usw. das Sie eher im günstigen Gewerbegebiet sitzen und nicht in den verdammt teuren Einkaufsstraßen der Innenstädte! Usw. usw.

      Auch sind die meisten Mitarbeiter dort im Lagerbereich der relativ kostengünstig ist (auch kaum Tarifverträge --> siehe Amazonstreiks die wollen nicht als Lagermitarbeiter sondern als Einzelhändler entlohnt werden).

      Ferner wird China über den Postweg noch massiv subventioniert:

      t3n.de/news/versand-guenstig-china-haendlern-864871/

      Es ist nicht immer Gewinnsucht wenn man denkt das der Preis ist Wuchermäßig hoch ist! Es ist in der Regel eher sogar so, dass die Preise Ruinös unten sind.

      Daher ich bin ehrlich und kaufe in der regel da wo es für mich am günstigsten ist, manchmal kaufe ich auch teurer WENN mir der Händler das Gefühl gibt einen praktischen oder emotionalen Mehrwert (Sicherheit, Garantie, Verbundenheit usw.) dadurch erhalten zu haben. Wenn nicht dann bin ich Kapitalist. Nur verdammen und verteufeln wegen der Preise, das mache ich nicht.

      Edit:
      Dann gibt es noch die "Bewertungsindustrie". Es werden Artikel rausgeschmissen, praktisch verschenkt nur damit Bestellungen reinkommen. Für folgende Gründe:

      1. Bewertungen, möglichst viele positive Bewertungen erhalten, das schafft vertrauen in den Händler
      2. Versandosten verringern, je mehr Pakete ich versende desto geringer werden meine Stückkosten im Versand weil ich bei DHL usw. ja ein großes Versandvolumen aufweisen kann und sage mach mir nen besseren Versandpreis.
      3. Es treten immer wieder mal Probleme auf, sei es Versandzeit, Kundenärger usw.. Je mehr Artikel ich verkaufe je geringer ist deren prozentualer Anteil. je geringer dieser Anteil ist je besser ist mein Rating bei Amazon, ebay usw.

      Damit will ich nur aufzeigen, nur weil Artikel günstig sind muss der Verkäufer nicht zwingend daran verdienen und der Stationäre Handel gnadenlos überteuert sein.
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      Ja, das unterstütze ich so. Meine Handhabung sieht ja im Grunde ähnlich aus.

      Meine positiven Beispiele für regionale Einkäufe:

      1) Heizungsbauer
      Ab und zu kaufe ich Kupferrohr und Kleinteile bei dem Mann ein, preislich zahle ich 15% etwa mehr.
      Das interessiert mich aber absolut null, selbst wenn der seine Materialpreise nochmal um 20% erhöht!
      Die Sachlage ist nämlich die: wenn mir Sonntag mittag ein Ventil an der Heizung kaputt geht, dann weiss
      ich das der "ahle Schosch" sich mit seinen 67 Jahren in seinen Bus schwingt und zu mir fährt.
      Dafür lässt der sich einen Liter frisch gebrühten Kaffee vor Ort servieren und nimmt 50 Euro Taschengeld.
      Alle sind zufrieden.

      2) Zimmerman
      Holz, egal ob für ein Dach oder einen Innenausbau, das ist online zwischen 10 und 30% günstiger.
      Aaaaaaaaaber: das Know-How und der Service sind bei meinem Zimmermann derart gut, das mir seine Preise
      absolut egal sind. Da die Umbauten meiner Häuser aus seiner Sicht "Kleinkram" sind, da fackelt der nicht lange
      wenn es um die Abrechnung seiner Arbeitszeit geht. Da gibt es dann immer eine Pauschale, sozusagen.
      Und wenn Not am Mann ist, dann weiss ich: der rückt aus, leiht mir auch mal Equip etc.
      Unbezahlbar sowas.

      3) Tankstelle.
      Ja, ich kaufe manchmal sinnfrei und unnötig Sachen an der Tankstelle in meinem kleinen Dorf.
      Man trifft immer wen, die Damen hinter der Theke sind meist gut gelaunt, und die Öffnungszeiten
      sind wunderbar :D

      Ich verdamme regionale Geschäfte nicht, im Zuge meines Studiums vor vielen vielen Jahren habe ich mal ein
      bisschen was zu Preiskalkulation, Selbstkostenpreisen, den Stückkosten und Materialeinzelkosten gehört; und
      auch ein bisschen Papier dazu unnötig schwarz gemacht. Der Aufschlag bis zum Endpreis ist mir durchaus klar,
      denke ich. Als groben Richtwert sage ich: auf den Nettopreis 30% Aufschlag zahle ich gerne vor Ort, sofern alles
      andere stimmt. Ab 50% überlege ich schon wie dringend ich Teil X unbedingt brauche.
      Alles darüber ist -leider- für meine private Haushaltskasse und Geringverdiener ein Wucher den ich nicht mitmachen
      muss, sofern es Alternativen gibt.
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      :lehrer: Wenn es heute nacht NULL GRAD sind, und morgen Nacht doppelt so kalt wird - wie kalt ist es dann?



      :weg: Wenn ich mich selbst ganz aufesse, bin ich dann ganz weg oder doppelt so schwer?

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      Saladin schrieb:

      Was Amazon Prime angeht wird dies hauptsächlich über DPD versendet, DHL mag sich daran nicht beteiligen weil dies noch mehr Dumping zu noch weit schlechteren Bedigungen für den VDL vertraglich regelt.

      Imperator Bob schrieb:

      Also meine Prime Sendungen kommen 90% über DHL und die funktionieren auch am besten.
      Jaein, Prime über Amazon ja da macht DHL mit. Prime über externe Händler dort übernimmt DPD.

      Es geht darum das Amazon seinen Händlern ermöglichen will auch Prime zu verkaufen OHNE das man am FBA (Versand über Amazonversandzentren) Programm teilnimmt, welches normalerweise Bedingung ist um überhaupt Primekunden bedienen zu dürfen)

      Die Vorgabe ist JEDE Bestellung die bis 14 Uhr reinkommt muss noch am gleichen Tag versendet werden. Das zu schaffen ist nicht ohne und als wir versuchten da mitzumachen hat uns DPD ein ums andere mal einfach sitzen gelassen.

      Fahrer kommt früher und sagt gebt eure Pakete!

      Wir, geht nicht! Wir müssen bis 14 Uhr warten ob noch eine Bestellung reinkommt!

      Der Fahrer hätte normal um die Uhrzeit schon Feierabend gehabt und hat uns dann einfach öfter mal sitzen gelassen und nichts abgeholt. Mit Amazon und DPD telefoniert, dann ging es wieder, für ne Zeit lang und dann wieder nicht. Was das für ein Aufwand ist, bei Amazon nach zuhalten dass man nicht Schuld ist das das Paket nicht fristgerecht abgeholt worden ist (damit man im Rankgin nicht abgestraft wird und keine Sanktionen seitens Amazon befürchten muss, welche es verdammt in sich haben!), das der Kunde Stinksauer auf uns ist, weil er sein Paket trotz Prime nicht unverzüglich erhalten hat. :heul: :kotz:

      Warum nicht gleich bei Amazon einsenden und den Versand denen überlassen? Schlechte Erfahrungen, dien haben einfach mal einen Posten im Wert von 3.000€ verschrottet OHNE uns dies mitzuteilen und wollten für die Kosten später nicht aufkommen. Ware ist nicht unmittelbar verfügbar. Wenn Fremdportalverkäufe (ebay) stattfinden kommen nochmal Aufpreise hinzu. Man weiss nicht in welchem Lager die Ware steckt, unter Umständen in Tschechien und dann ist man auf einmal dort Steuerpflichtig! Das bekommt man dann später mal mit mit der Rechnung. Einfluss darauf hat man nur dann wenn man gewillt ist auch hier einen Aufpreis zu zahlen.

      Gibt viele Gründe für und gegen FBA.
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      Nonsensification schrieb:

      Du bist witzig, Bob. Mehr aber leider auch nicht heute Abend.

      Sowohl im Einzelhandel als auch im Online-Handel erfährt der Kunde meist nur nach entsprechender Recherche ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, hiermit meine ich eine professionelle Verkaufsberatung und eine gute bis sehr gute Ware resp. Dienstleistung. Wenn man dich reden hören, möchte man meinen, dass der Einzelhandel bereits wegen Schlechtleistung gegen den Online-Handel verloren hat. Amazon hat eben mittlerweile sich beinah ein Monopol erarbeitet und dabei Milliardengewinne an den Staaten vorbei geschleust. Vergiss des den Erfolg alleinig auf den tatsächlich radikal kundenorientierten Service zurückzuführen. Mein Einkaufserlebnis im Einzelhandel meiner Wahl wirkt da positiv mehr nach als in einem anonymen Handelsriesen Produkte von der Stange zu erstehen und dabei erkenne ich den marktpolitischen Wert von Amazon an.

      Als Vorbild taugt der Konzern jedenfalls nur in der Hinsicht Arbeitnehmer bestmöglich auszubeuten und neue Steuervermeidungsstrategien zu entwickeln. Top!
      Der Einzelhandel als ganzes hat noch nicht gegen den Onlinehandel verloren, aber viele Einzelhändler schon. Der Witz ist, der kleine Laden mit den freundlichen angestellten denen man vertraut, den man gerne besucht und der Qualitäten hat die der Onlinehandel einfach nicht bieten kann, sind vor Jahren größtenteils schon von den großen Einzelhandelsketten platt gemacht worden.

      Und ja, wie gut das Preis-Leistungsverhältnis ist erfährt man meist erst hinterher beim Service und da kann ich nicht sagen, dass der Einzelhandel immer eine gute Figur macht. Glaub mir, ich hatte mehr als genug Kunden bei Media-Saturn am Telefon die dank ihrer Serviceerfahrung angegeben haben dann nur noch bei Amazon bestellen zu wollen :pfeif:
      Obwohl es da natürlich starke Unterschiede zwischen einzelnen Märkten gibt und manche Kunden auch einfach völlig absurde Erwartungshaltungen haben.

      Das Amazon teils fragwürdige Methoden einsetzt ist sicher richtig, damit sind sie aber nicht die einzigen, da gibts im Einzelhandel auch mehr genug, das ist aber nicht der eine entscheidende Grund für den Erfolg. Mal davon abgesehen muss man nicht unbedingt Amazon als Beispiel nehmen, aber die kennt eben jeder.

      Rahmaron schrieb:

      2) Baumarkt
      Spätestens seit meinem Umzug hasse ich Baumärkte wie die Pest, man findet nichts, manche Artikel sind absurd teuer und die Mitarbeiter scheinen alles zu versuchen um vor den Kunden in Deckung zu gehen. Mag natürlich sein das dieser Baumarkt einfach nur besonders scheiße war, hat aber dazu geführt dass ich danach nicht unerheblich viel Geld bei Amazon für Baumarkt-Zeug ausgegeben habe. Und ja, Prime sorgt halt dafür, dass man selbst ne Hand voll Schrauben mal eben ohne Versandkosten bestellen kann und das auch billiger als im Baumarkt zum mitnehmen. Ein paar Größere Sachen hab ich dann noch auf anderen Seiten bestellt, Tisch, Regal, passend zugesägte zusätzliche Bretter, alles ohne Stress. Wenn man kein Auto hat ist das übrigens auch nochmal ein Argument für den Onlinehandel. Die Händler vor Ort haben da zwar auch teilweise Angebote, aber ich hab noch immer Alpträume von den Reklamationen zu den Media-Saturn Spediteuren :wacko:
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      Schlechte Bezahlung, mangelnde gewerkschaftliche Organisierung,Pünktlichkeit/Peniblität, ein paternalistischer Arbeitgeber und Dienststruktur und vor allen Fügsamkeit und Gehorsam als Primärtungend, ...etc.

      Soldaten sind der Traum jedes Arbeitgebers der unmündige Beschäftigte will.


      Und Sorry Brax. Bist gerne dazu eingeladen eine Gegendarstellung zu bringen.
      Nationalismus bedeutet am Ende immer Krieg
      Le nationalisme, c'est la guerre


      François Mitterrand
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      Twiggels schrieb:

      Schlechte Bezahlung, mangelnde gewerkschaftliche Organisierung,Pünktlichkeit/Peniblität, ein paternalistischer Arbeitgeber und Dienststruktur und vor allen Fügsamkeit und Gehorsam als Primärtungend, ...etc.
      Führungskräfte werden meines Wissens nach bei Amazon recht gut bezahlt

      Pünktlichkeit/Peniblität

      Fügsamkeit und Gehorsam

      Das sind auch für mich Primärtungenden ich die schätze.

      Pünktlichkeit/Peniblität:
      Nichts nervt mehr als wenn Leute mit denen man für gewisse Abläufe rechnet zu spät kommen und man dann entweder das auch noch machen muss oder warten muss und eigene Zeitabläufe ins Hintertreffen geraten.

      Fügsamkeit und Gehorsam
      Wenn man alles durch diskutieren muss nur weil es dem anderen nicht gefällt ist :kotz: . Damit meine ich nicht das man keine eigene Meinung haben soll aber das wenn eine Entscheidung gefällt worden ist diese durchgezogen wird! Man sich nicht fortlaufend damit Beschäftigen muss das es anderen nicht gefällt und diese es auch fortlaufend kundtun. Ob diese gefallene Entscheidung richtig war oder nicht haben andere höhere Instanzen zu entscheiden und dann daraus Konsequenzen zu ziehen.

      Aus meiner Sicht tust du diesen Tugenden zu viel negatives anhaften.
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      Bekommt man als Soldat nicht recht einfach einen Job in der öffentlichen Verwaltung? Dürfte man auch nicht weniger als bei Amazon verdienen, bei weniger Knechtschaft und sichererem Job. Weiß also nicht so ganz warum sich ein Militär für Amazon entscheiden sollte :grübel:
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      Saladin schrieb:

      Aus meiner Sicht tust du diesen Tugenden zu viel negatives anhaften.


      Vor allen wollte ich nciht nur eindeutig negative Sachen nennen, sondern auch positiv besetzte.

      Und hey. Bei Gehorsam habe ich absichtlich auf die Erweiterung: "Kadaver" verzichtet.

      Ich bin so stolz auf mich ;-)


      edit:
      Aber in der Tat. Führungspositionen
      Dann sollte ich wohl noch Gehorsam/Folgsamkeit einfordern und durchsetzen hinzufügen. Im Zweifel mit KAsernenton und Methoden.

      Ehemalige (Unter)offiziere als VOrgesetzte. Ein Traum.

      Ich hatte mal so einen.....
      Nationalismus bedeutet am Ende immer Krieg
      Le nationalisme, c'est la guerre


      François Mitterrand
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      Wenn einem der Job als Soldat gefällt muss man doch nicht damit aufhören (außer aus gesundheitlichen Gründen)? :grübel:

      Saladin schrieb:

      Pünktlichkeit/Peniblität

      Fügsamkeit und Gehorsam

      Das sind auch für mich Primärtungenden ich die schätze.

      Natürlich sind gewisse Attribute für eine Unternehmen wie Amazon wertvoll. Die Bestellungen sollen schließlich vollständig, ordentlich verpackt und pünktlich ausgeliefert werden.

      Allerdings sollte man solche Werte auch nur bei einer angemessenen Bezahlung erwarten dürfen.

      Die Bundesregierung hat es ausgrechnet: Nur wer 45 Jahre in Vollzeit arbeitet und dabei mindestens einen Stundenlohn von 12,63 Euro erhält, hat am Ende eine Rente über der Grundsicherung. Die 11 Euro die Amazon zahlt sind also höchst offiziell zu wenig :thumbdown:
      "Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite."

      Yoda