Der Fahrzeug und Diesel Abgas-Skandal

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    • Natürlich sollte man da die Gesetze anwenden und das ganze bestrafen. Ob das wegen dem Umweltschutz beim Abgasskandal oder jetzt die Kartellabsprachen sind.

      Was wäre denn die Alternative? Wegschauen? Das öffnet dann Korruption Tor und Tür - die ist schon hoch genug bei uns. Alle die dann in erster Linie an die Wirtschaft denken sollten diesen Aspekt nicht außer Acht lassen - würde der Wirtschaft nur noch mehr schaden und Fairness auf einem offenen Markt (weiterhin/noch mehr) mit Füßen treten.



      Ich gehe nicht euren Weg - ihr seid mir keine Brücken.
      - Friedrich Nietzsche -
    • Kohlebergbau ist nen gutes Beispiel. Das Ruhrgebiet hat sich bis heute kaum davon erholt. Da hängen hunderttausende Arbeitsplätze an der Autoindustrie. Aber klar, spielt alles keine Rolle...
      "Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten."
      Otto Wels, Reichstagsrede vom 23.März 1933.

      Lingua Tertii Imperii - Notizbuch eines Philologen
    • Arbeitsplätze stehen also über dem Gesetz?

      Dann lass uns Umwelt- und Sicherheitsrichtlinien lockern, das Arbeitsrecht weiter einschränken, mehr Waffen exportieren etc. Solange der Rubel rollte und jeder einen Arbeitsplatz hat ist alles super.
      "Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite."

      Yoda
    • Und vor allen ist die Kohleindustrie trotz jährlichen Milliardensubventionen gestorben.
      Und genauso wird es der Autoindustrie gehen, wenn die enfach so weitermacht mit ihren Verbrennungsmotoren und Co.

      Und gerade als Ruhrgebietsbürger muss ich sagen.

      Ich habe lieber ein paar mehr Probleme nen Job zu finden als mit 50 anner Staublunge zu sterben und jeden Tag Fenster putzen zu müssen aufgrund des Drecks.
      Deutschland – mein Herz in Flammen
      Will dich lieben und verdammen
    • Dafür war die Stahlindustrie mit ihren Hochöfen verantwortlich Twiggels, nicht der Kohlebergbau. ;)
      Das waren immerhin die Industrien, die Deutschland wieder groß gemacht haben nach dem Krieg und euch den Wohlstand erwirtschaftet haben, von denen ihr heute in dritter und vierter Generation noch zehrt.

      Aber ja, war alles Mist. Alles Käse. Schon klar.
      "Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten."
      Otto Wels, Reichstagsrede vom 23.März 1933.

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    • Tut mir Leid das zu sagen John, aber du klingst gerade wie Trump.
      „The Wheel of Time turns, and Ages come and pass, leaving memories that become legend. Legend fades to myth, and even myth is long forgotten when the Age that gave it birth comes again."
    • Mit der Einstellung verhindert man ja genau solche Erfolge wie den deutschen Automobilbau. Als hier die Uhrenindustrie auseinander flog hat man die richtigerweise nicht künstlich am Leben gehalten sondern sich neu orientiert und angefangen Lieferteile für Automobilhersteller zu bauen. Rasten heißt rosten. Wenn die Automobilindustrie schrumpft und langfristig sehe ich da keinen Weg dran vorbei, müssen neue Industriezweige erschlossen werden.

      Der Kern des deutschen Erfolgs heißt hohe Produktivität kombiniert mit Innovation* und großartigem Marketing. Ob das am Ende Autos oder Roboter sind ist bums. Nur darf man halt Innovationszyklen nicht verschlafen, was man fördert wenn man seine Industriegiganten vor Wettbewerb schützt.

      *Wobei darüber man gerne diskutieren kann.
      Topping from the bottom.
    • John. Und was wurde da in den Hochöfen verfeuert? Solarenergie?

      Und ich zehre nicht den Wohlstand auf, der damals zu Kohlezeiten erwirtschaftet wurde.

      Der ist größtenteils lange wegkonsumiert oder verfallen.
      Ganz im Gegenteil werden gerade ungezählte MIlliarden aufgewendet um die Koste für diese Zeit zu tragen. Und noch viel mehr Milliaden werden aufgewandt werden müssen.

      Renten, KRankenkosten, stetes Grubenwasser pumpen, Kosten des Klimawandels, Vergemeinschaftete Kosten durch Umwelt und Gesundsheitsschäden, Schuldendienste, noch laufende Staatssubventionen...etc.

      Persönlich muss ich Schiss haben, dass nicht mein Haus in einem Loch versinkt oder sich in meinen Garten eine Grubengasexplosion ereignet.
      Etwas was, im schlimmsten Falle, tödliche Folgen für mich und meine Familie haben könnte, und mich im besten Falle in den finanziellen Ruin treibt, da dieses Risiko nicht versicherbar ist.
      Danke Bergbau.

      Im einer positiveren Sichtweise wurde dieser mit Kohle erwirtschaftete Wohlstand dazu benutzt vorübergehenden Wohlstand zu schaffen der wiederum eine INfrastruktur erschuf die es ermöglichte, dass meine Eltern eine grundlegende Schuldbildung genossen und einen Job bekamen, ihrerseits Wohlstand erwirtschafteten, der dann dazu benutzt wurde die Kohleindustrie zu subventionieren und mir gleichzeitig ermöglichte im relativen Wohlstand aufzuwachsen.

      Gleichtzeitig trage ich, tragen meine Kinder, meine Kindeskinderr und deren Kinderen, und auch deren Kinder...etc. aber auch die Kosten für das mehr an Wirtschaftswachstum und Konsumkultur in der Nachkriegszeit.

      Diese Gesamtkosten sind dabei weit höher, als der Wohlstand der damals erwirtschaftet wurde und dessen unterstellt positive direkte Auswirkungen für diese Generationen nun wirklich nicht mehr spürbar sind, sondern nur noch die Negativen.


      Das Gleiche gilt im Übrigen auch für unsere Generation.
      Auch wir machen sehr viel Schulden den die nachfolgenden Generationen bezahlen werden müssen.

      Und davon machen die finanziellen Schulden nur den geringsten Teil aus.
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    • Naja, der letzte Beitrag ist zumindest etwas ausgeglichener, auch wenn ich die negativen Folgen etwas übergewichtet und die positiven Auswirkungen völlig unterschätzt finde.

      Es ist ja richtig, jede Industrie hat ihre Zeit. Und es ist auch richtig, dass die Deutsche Autoindustrie vor gewaltigen Umstellungen steht. Elektrifizierung und Automatisierung können schnell ganze Industrien überflüssig machen. Erfolg von früher ist kein Garsnt für Erfolg von morgen. Siehe Beispiel Nokia. Trend verperpennt. Weg. Die Deutsche Industrie profitiert meiner Ansicht nach vor allem von ihren Fähigkeiten in der Mechanik und Ingenieurskunst. Gerade diese Bereiche werden aber in Elektroautos kaum noch gebraucht, im Vergleich zu herkömmlichen Methoden. Elektromotoren brauchen nicht viel
      Mechanik. Energiezellen sind hier mit Sicherheit das große Ding von Morgen. Und natürlich Software. In beiden Gebieten gibt es starke Konkurrenz und die deutschen Industrien wirken keineswegs führend. Meiner Ansicht nach, wird bis dato ein großer Teil des deutschen Wohlstands von der Autoindustrie und den Zulieferern erwirtschaftet. Mercedes, BMW, Porsche, Audi und VW sind doch DIE weltweiten deutschen Markenprodukte. Was wären Stuttgart, Wolfsburg usw. ohne die Autoindustrie? Die Autokonzerne werden es in den kommenden Jahren extrem schwer haben und müssen sehr pfiffig sein, wenn sie nicht eines Tages von anderen Global Playern mit viel Kapital verdrängt werden wollen. Das können auch bisher fachfremde Konzerne wie Google oder Apple sein. Von daher würde ich mich als Deutscher nicht unbedingt jubelnd zuerst freuen, wenn die deutsche Autoindustrie Milliarden an Strafzahlungen oder Rückholaktionen erwartet. An sowas sind schon nicht wenige Autokonzerne pleite gegangen bzw. anschließend feindlich übernommen worden. Den Franzosen bspw. fiele es im Traum nicht ein, Renault oder Peugot mutwillig die Existenz zu gefährden. Und auch die US-Regierung legt doch alles daran ihre heimische Autoindustrie zu unterstützen. Qualitativ gibt es zur Zeit kaum was besseres als deutsche Autos. Trotz Dieselskandal. Ich fände es gut, wenn das auch in zwanzig Jahren noch so wäre. Von den Steuerzahlungen der Autokonzerne, von deren Millionen Arbeitnehmern profitiert das deutsche Gemeinwesen ganz gewaltig. Solange wir keinen wirklichen Ersatz dafür haben, sollten wir tunlichst diese Unternehmen unterstützen und ihnen nicht noch zusätzlich selbst unüberwindbare Brocken in den Weg schmeißen. Es sei denn wir wollen in Zukunft nur noch asiatische, französische oder amerikanische Autos fahren. So wie es bei Computern und Smartphones ja heute schon ist.
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      Otto Wels, Reichstagsrede vom 23.März 1933.

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    • Ich rede hier über die im Forum zur Schau getragene Freude, dass es "der bösen Autoindustrie mal endlich an den Kragen geht". Diese Freude kann ich aus genannten Gründen nicht nachvollziehen, weil sie die gewaltige Bedeutung der Autoindustrie auch für den Sozialstaat vergisst. Juristisch aufarbeiten ja. Aber das kann man so und so machen. "Die Industrie" zu zerschlagen oder schwer zu belasten durch Milliardenstrafen hätte am Ende ohnehin nur Folgen für den kleinen Arbeitnehmer und die mittelständischen Zulieferer. Die internationalen Manager und Konzernbosse trifft man damit ohnehin nicht. Da wäre ich eher für Strafprozesse mit Haftstrafen was die Konzernspitzen betrifft, als für riesige Milliarden Strafzahlungen, welche die Betriebe treffen.
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    • Es sollte nicht der Autoindustrie an den Kragen gehen, sondern denjenigen die dafür verantwortlich sind. Einzelne Menschen. Vielleicht paar hundert oder so aber dennoch nicht die ganze Industrie. Aber selbst da ist doch unsere Justiz zu lasch bzw. geschmiert oder sonst was. Unsere Autoindustrie versteckt sich hinter einem sterbenden Tier namens Verbrennungsmotor. Statt endlich ressourcen in Elektromotoren zu stecken wie es Toyota schon seit Jahren tut und stetig besser wird, planen unsere Hersteller gemeinsam wie sie den nächsten Diesel so konstruieren, dass er durch die Mindestwerte kommt. Schummelsoftware is dann auch einstimmig unter den Herstellern okay. Die Chefs gehören weggesperrt bis zum Sanktnimmerleinstag
      quod sumus hoc eritis

      Refugees welcome!!!
    • Die deutsche Autoindustrie könnte ein gutes Beispiel dafür werden, wie schwer sich Unternehmen damit tun, aus ihren angestammten Produktionsfeldern herauszutreten und so von der Entwicklung einfach überrollt oder wenigstens abgehängt werden.

      Ein Beispiel: Als in den 50er und 60 Jahren des letzten Jahrhunderts das Flugzeug großflächig in den transatlantischen Passagierverkehr eingebrochen ist, was haben denn da die großen Passagierreedereien getan? Haben die selbst Flugzeuge unterhalten? Nö. Anstatt mit der Zeit zu gehen haben die einfach so weiter gemacht wie bisher, unfähig, eine vernünftige Zukunftsvision zu entwickeln. Tatsächlich wurden in den 60er Jahren einige der schönsten und leistungsfähigsten Ozeanliner gebaut, aber den Geschwindigkeitsvorteil des Flugzeugs konnten sie natürlich nicht brechen. Das Flugzeug hatte letztendlich den Sieg davongetragen und die Transatlantikdienste der Reedereien brachen zusammen. Die Reedereien, die ins Kreuzfahrtgeschäft noch gewechselt sind, haben überlebt, alle anderen gibt es heute nicht mehr.

      Andere Beispiele sind die Kamerahersteller Polaroid oder Kodak, die die Digitalisierung einfach nicht gebacken bekommen haben. Und obwohl ihr bisheriges Geschäftsmodell nicht mehr funktionierte, haben die einfach weitergemacht. Heute gibt es zwar beide Unternehmen noch, aber sie sind nur noch ein Schatten ihres früheren Selbst.

      Und wenn die deutsche Autoindustrie nicht endlich von dem Verbrennungsmotor lässt und die richtigen Schritte in die Zukunft tut, dann wir sie vielleicht nicht verschwinden, aber doch deutlich abgehängt werden. Noch spülen die Autos mit Verbrennern Geld in die Kassen, aber das sollte man dazu verwenden es endlich großflächig in Zukunftstechnologien zu stecken, anstatt ein milliardenteures Designupdate nach dem anderen zu präsentieren. Was nützen denn die aufregendsten Designs, wenn der Antrieb im Grunde genommen noch aus dem 19. Jahrhundert stammt. Zugegeben, könnte man auch von dem Elektromotor behaupten, aber naja.
    • Elektromotoren sind in Europa in 5-10 Jahren vermutlich das Ding. Aber in fast allen anderen Teilen der Welt sicherlich nicht, schon weil die Infrastruktur dort dafür völlig fehlt, wie übrigens zur Zeit auch noch bei uns. Konkrete umsetzbare Lösung bezüglich Reichweite und Ladezeiten gibt es bisher noch nicht. Die Autokonzerne müssen aber den Weltmarkt bedienen, nicht nur den deutschen Markt.

      Bezüglich der Reedereien usw. ist es vermutlich auch nicht so einfach überhaupt erstmal das nötige KnowHow zu haben bzw. einkaufen zu können. Milliardenkonzerne wie Apple oder Google können theoretisch alles entwickeln und machen, wonach ihnen der Sinn steht, weil die unendlich viel Geld reinpumpen können. Ne Reederei kann das sicherlich nicht so einfach.
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    • John schrieb:

      Da wäre ich eher für Strafprozesse mit Haftstrafen was die Konzernspitzen betrifft, als für riesige Milliarden Strafzahlungen, welche die Betriebe treffen.
      In Deutschland wo diese Gangster im Kanzleramt ein und ausgehen ??? Haha der war echt gut :rofl: :rofl:

      "Arbeiten im Büro das ist wie Sex in der Ehe, am Anfang gibt man sich Mühe und hat Spaß und nach ein paar Jahren macht man immer das selbe und ist einfach nur froh wenn Feierabend ist"


      -Bernd Stromberg- :thumbsup:
    • Flo78 schrieb:

      John schrieb:

      Da wäre ich eher für Strafprozesse mit Haftstrafen was die Konzernspitzen betrifft, als für riesige Milliarden Strafzahlungen, welche die Betriebe treffen.
      In Deutschland wo diese Gangster im Kanzleramt ein und ausgehen ??? Haha der war echt gut :rofl: :rofl:
      Aber das macht es ja eigentlich nur noch umso schlimmer. Denen sollte das keinen Schutz bieten. Tut es leider.
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    • Elektromotoren brauchen nicht viel?

      So ein Dieselmotor braucht echt auch nicht viel.

      Noch viel simpler.

      Genausowenig braucht der Elektromotor.
      Bist du nen Haufen Entwicklung investierst und den Superelektromotor baust.
      Glaubt da einer wirklich, dass da das Ende des Potentials bereits erreicht ist?



      Die Amis setzen alles daran ihre heimische Industrie zu unterstützen?
      Amerikanische Autofirmen müssen und haben natürlich auch schon Strafzahlungen in der Vergangenheit gezahlt.
      Zuletzt GM. Eine knappe Milliarde.


      In Frankreich sind derweil Wirtschaft und Politik noch stärker verflochten als in Deutschland.
      Nicht unbedingt zum Vorteile der französischen Wirtschaft.



      Qualitativ gibt es kaum was besseres als Deutsche Autos?

      Ja dafür müssen jetzt die Weichenstellungen gestellt werden, damit das auch so bleibt.
      Wer sich den aktuellen Spiegelartikell zum Autokartell durchliest der kann derweil nur mit dem Kopf auf den Tisch hauen.

      Als kleiner paraphrasierter Ausschnitt.
      Es wäre überhaupt kein Problem gewesen, dass die ganzen deutschen Dieselautos weniger Stickstoffoxid ausstoßen.
      Aber nein. Alle deutschen Autofirmen setzten sich zusammen und legten fest, dass da betrogen wird und sie ja sich nicht gegenseitig enttarnen weil auf einmal entsprechende Vorrichtungen bei einer der Firmen größer und besser ausfallen mit der Fähigkeit wirklcih die Schadstoffe herauszufiltern,
      Und das beste ist. Es gab ne spezielle im Kartel abgesprochene US Version für deutsche Diesel die besser darin ist auch wirklcih was herauszufiltern und nicht nur so zu tun, weil man hier mehr Angst hatte erwischt zu werden!!!

      Und warum das alles? Naja, damit mehr Platz für teure Zusatzausstattung wie Stereoanlagen ist und für eine Kostenersparnis von 80 Euro pro Auto.

      Deswegen wurden die Aktionäre geprellt, deswegen wurden die Kunden betrogen, deswegen wurden die Menschen vergiftet-
      Wirklcih super.


      UNd nein John, das ist keine Freude, dass es der bösen Autoindustrie an den KRagen geht, dass ist blanke Wut bei mir und der Wunsch nach Gerechtigkeit.

      Und vor allen. Es tut mir Leid. Ich sehe nicht, dass da irgendein Lerneffekt einsetzt wenn man denen immer nur weiter sagt: Ihr ward böse aber ihr seid to big to fail, deswegen machen wir alles was ihr wollt, auch wenn das zu Kartellen führt, die zu Lasten der Zulieferer, der Kunden und der Gesundheit aller Menschen in Deutschland führt und sogar die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft in den Firmen selbst einschränkt.




      P.S.
      In fast allen Teilen der Welt werden Elektroautos keine Rolle spielen?
      China wird voll auf Elektroautos umstellen mit viel härteren Regeln als Deutschland. Merkel kroch zuletzt in China zu Kreuze damit die Deutschen da noch länger ihre Diesel und Benziner verkaufen dürfen.
      Die USA sind da auch feilßig mit dabei. Trotz Trump. Tesla ist der Vorreiter.
      Indien will acuh total umstellen und der Infrakstrukturausbau ist im vollen Gange.
      Auch für Afrika gibt es große Pläne mit entsprechenden an Solarmodule gekoppelten Ladestationen,,

      Sorry, wenn es so weiter geht, hat die ganze Welt umgerüstet, nur Deutschland nicht, zumindest wenn das Verkehrsministerium weiter von so kurzsichtigen Wirtschaftslobbyisten wie Dobrindt geführt wird.
      Deutschland – mein Herz in Flammen
      Will dich lieben und verdammen
    • Heute Morgen im Radio gehört: Mercedes steigt aus der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft aus. UND in die DTE ein. Ist das gleiche nur mit E-Autos.
      Finde ich gut. Zeigt eventuell eine Gangart in die richtige Richtung.
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