Europe Or Die

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    • Europe Or Die

      Flüchtlingen die Einreise nach Europa erleichtern? 26
      1.  
        Ja, auch Wirtschaftsflüchtlingen (7) 27%
      2.  
        Ja, aber nur die von Flüchtlingen aus Krisengebieten (9) 35%
      3.  
        Nein (7) 27%
      4.  
        weiß nicht (3) 12%
      Europa ist eine Festung.
      Die Grenzen sind dicht.
      Menschenrechte werden dort mit Schlagstöcken und Gummigeschossen geschlagen.
      EU Rechte? Menschenrechte? Egal.
      Die Angst vor dem schwarzen Einwanderer sitzt tief. Er, der nur schmarotzen will. Der böse schwarze mulsimische Mann.

      https://news.vice.com/video/storming-spains-razor-wire-fence-europe-or-die

      Storming Spain's Razor-Wire Fence: Europe Or Die - YouTube

      Doch sind fast alle Migranten in Deutschland Christen.
      Sie sind jung, viel jünger als der Durchschnittsdeutsche und sind wesentlich besser ausgebildet als dieser.
      45 % der über 16 jährigen haben einen Universitäts oder sonsigen hochqualifizierten Abschluss.


      Daher, wenn dann gegen eine Rekatholisierung Sachsens.
      Migrationsbericht: Einwanderung ist katholisch - Politik - Sddeutsche.de


      Europa mutet diesen Menschen ein Initiationsritus ab.Nur die besten, die härtesten, die verzweifelten schaffen es in die Festung Europa.
      Sie sollen es sich verdienen.
      Die Reise ist lang, entbehrungsreich. Viele Sterben.
      Und wenn sie dann in Europa sind....

      113 Flchtlinge stranden in der Sahara - Multimedia-Reportage - SPIEGEL ONLINE

      Flchtlinge aus Schwarzafrika: Gefhrliche Odyssee durch die Sahara - SPIEGEL ONLINE

      Wir wollen die allerdings hier nicht haben, oder doch?
      Nationalismus bedeutet am Ende immer Krieg
      Le nationalisme, c'est la guerre


      François Mitterrand

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Twiggels ()

    • Wie soll den Flüchtlingen denn die Einreise nach Europa erleichtert werden? Und was soll das bringen?

      "Die Glaubwürdigkeit der Politiker war noch nie so gering wie heute. Das liegt nicht zuletzt an einer Gesellschaft, die in die Glotze guckt. Die Politiker reden nur oberflächliches Zeug in Talkshows, weil sie meinen, es sei die Hauptsache, man präge sich ihr Gesicht ein."
      - Helmut Schmidt, Bundeskanzler a.D., SPD, *1918 +2015

    • Über Antragsstellen schon in Nordafrika zum Beispiel. Kontrolliertes Einlassen und nicht. Nur die die dick an die Schlepper bezahlen und ihr Leben riskieren und erst krankenhausreif geschlagen werden, kommen rein,

      Was soll das bringen? Weniger Leid? Weniger Menschenrechtsverletzungen?
      Weniger Tote?
      Nationalismus bedeutet am Ende immer Krieg
      Le nationalisme, c'est la guerre


      François Mitterrand
    • Und du glaubst tatsächlich, wenn der Antrag in dieser Antragsstelle dort in Nordafrika abgelehnt würde, dann würden sie es nicht trotzdem versuchen? Da habe ich starke Zweifel. Wenn es so einfach wäre, dann hätte man das schon längst getan. Es ist ja nun nicht so, dass da in Brüssel ein Haufen Leute sitzen, die begeistert über die aktuelle Situation sind.

      Leider ist es aber nun einmal so, dass die Flüchtlinge sich durch nahezu nichts davon abbringen lassen, nach Europa zu wollen. Ich fürchte da kann man nur sehr wenig machen.

      P.S. Ich habe mal von einem interessanten Konzept gelesen, was ich in der Theorie für recht innovativ hielt. Dort schlug man vor, in Afrika, ähnlich wie die Chinesen es gemacht haben, kleine Sonderwirtschaftszonen einzurichten. Diese sollten dann massiv von der Europäischen Union usw. unterstütz werden. Ziel: Kleine Wohlstandsinseln innerhalb Afrikas schaffen, ähnlich wie Hongkong oder Macao, deren Wohlstand dann nach und nach in die umliegende (natürlich wesentlich ärmere) Peripherie ausstrahlt. Das könnte bspw. auch langfristig Fluchtbewegungen nach Europa verhindern, weil eben diese Sonderwirtschaftszonen, dann vor Ort den gleichen Lebensstandard bieten würden und die Flüchtlingsströme dorthin "abgelenkt" würden. Funktioniert natürlich aber auch nur dann, wenn die Sonderwirtschaftszonen ebenfalls abgeschottet bleiben. Eben ganz ähnlich wie Hongkong in China. Aber das wäre ein Prozess von Jahrzehnten. Und ethisch ist es nicht gerade das, wovon das postkoloniale Europa träumt. Es böte aber langfristig die Perspektive, dass der Wohlstand dann auch auf das umliegende Land um sich greift. Naja, Theorie. Wohl nicht durchsetzbar.

      "Die Glaubwürdigkeit der Politiker war noch nie so gering wie heute. Das liegt nicht zuletzt an einer Gesellschaft, die in die Glotze guckt. Die Politiker reden nur oberflächliches Zeug in Talkshows, weil sie meinen, es sei die Hauptsache, man präge sich ihr Gesicht ein."
      - Helmut Schmidt, Bundeskanzler a.D., SPD, *1918 +2015

    • John schrieb:

      Und du glaubst tatsächlich, wenn der Antrag in dieser Antragsstelle dort in Nordafrika abgelehnt würde, dann würden sie es nicht trotzdem versuchen? Da habe ich starke Zweifel. Wenn es so einfach wäre, dann hätte man das schon längst getan. Es ist ja nun nicht so, dass da in Brüssel ein Haufen Leute sitzen, die begeistert über die aktuelle Situation sind.

      Leider ist es aber nun einmal so, dass die Flüchtlinge sich durch nahezu nichts davon abbringen lassen, nach Europa zu wollen. Ich fürchte da kann man nur sehr wenig machen.

      P.S. Ich habe mal von einem interessanten Konzept gelesen, was ich in der Theorie für recht innovativ hielt. Dort schlug man vor, in Afrika, ähnlich wie die Chinesen es gemacht haben, kleine Sonderwirtschaftszonen einzurichten. Diese sollten dann massiv von der Europäischen Union usw. unterstütz werden. Ziel: Kleine Wohlstandsinseln innerhalb Afrikas schaffen, ähnlich wie Hongkong oder Macao, deren Wohlstand dann nach und nach in die umliegende (natürlich wesentlich ärmere) Peripherie ausstrahlt. Das könnte bspw. auch langfristig Fluchtbewegungen nach Europa verhindern, weil eben diese Sonderwirtschaftszonen, dann vor Ort den gleichen Lebensstandard bieten würden und die Flüchtlingsströme dorthin "abgelenkt" würden. Funktioniert natürlich aber auch nur dann, wenn die Sonderwirtschaftszonen ebenfalls abgeschottet bleiben. Eben ganz ähnlich wie Hongkong in China. Aber das wäre ein Prozess von Jahrzehnten. Und ethisch ist es nicht gerade das, wovon das postkoloniale Europa träumt. Es böte aber langfristig die Perspektive, dass der Wohlstand dann auch auf das umliegende Land um sich greift. Naja, Theorie. Wohl nicht durchsetzbar.
      Andere Frage. Glaubst du wirklich Europa oder allgemein dem Westen liegt etwas an einem reicheren Afrika. Wenn du jetzt etwas von ihnen willst winkst du mit den Geldscheinen oder übst Druck aus. Wie funktioniert dies wenn Afrika wohlhabend oder noch "schlimmer" unabhängig vom Westen wird? Genau so könnte ich mir vorstellen, denken die Mächtigen bei uns darüber. Ich glaube nicht, dass es sich in deren Augen lohnt, Afrika so massiv zu unterstützen. Da wird vermutlich erst mal kühl gegengerechnet.
    • Leider ist es aber nun einmal so, dass die Flüchtlinge sich durch nahezu nichts davon abbringen lassen, nach Europa zu wollen. Ich fürchte da kann man nur sehr wenig machen.


      Wahrscheinlich.
      Diejenigen die ein Anrecht auf Asyl haben müssen sich aber nicht in Lebensgefahr begeben und ihr ganzes Geld kriminellen Banden in den Hals werfen.

      Das ist doch pervers, dass jemand der ein Recht auf Asyl hat, erst von den Marokannern zusammengeschlagen wird, dann von der Guardia Civil um dann einfach aus Europa herausgeworfen zu werden, ohne dass auch nur ihr Asylgrund geprüft wird.
      Oder ganz einfach erschossen werden oder auf dem Grund des Meeres landen.

      Leider ist es aber nun einmal so, dass die Flüchtlinge sich durch nahezu nichts davon abbringen lassen, nach Europa zu wollen. Ich fürchte da kann man nur sehr wenig machen.


      Und deshalb wird das so gemacht, dass das maximal tödlich und maximal verstümmelnd ist.
      Maximal abschreckend.
      Soll ja nicht jeder rein.
      Nur die Härtesten.

      Und deshlab macht da Brüssel auch nix.
      Nationalismus bedeutet am Ende immer Krieg
      Le nationalisme, c'est la guerre


      François Mitterrand
    • John schrieb:

      Es ist ja nun nicht so, dass da in Brüssel ein Haufen Leute sitzen, die begeistert über die aktuelle Situation sind.


      Kann/darf man über die Situation der Flüchtlinge überhaupt begeistert sein? Also ich glaube kaum, dass man froh darüber sein kann, wenn es heißt, jetzt ist wieder ein Boot mit Flüchtlingen untergeganen etc. - außer natürlich man hängt einer entsprechenden Geisteshaltung an, die das gutheißt.


      Die andere Frage, die sich aus dem Eingangsposting irgendwie ergibt: Ist eine grundsätzliche Aufnahme ohne Einschränkungen möglich? Also politisch, wirtschaftlich, etc. ...
      ___ ___ ___ ___ ___
      And before he died, Taran-Ish had scrawled upon the altar of chrysolite with coarse shaky strokes the sign of DOOM.
    • Wir sollten einen anderen Weg gehen.
      Zuerst die Herkunftsländer der Wirtschaftsflüchtlinge so fördern, daß die Menschen da bleiben können und wollen. Das wäre eine absolute Win/ Win Situation, für beide Seiten
      Dann die Regime aus denen die politische Flüchtlinge beseitigen, z.B. Eritrea, Äquatorial Guinea, Zimbabwe und Länder in denen ein Bürgerkrieg ausgebrochen ist befrieden! :)
    • Rainald von Dassel schrieb:

      Wir sollten einen anderen Weg gehen.
      Zuerst die Herkunftsländer der Wirtschaftsflüchtlinge so fördern, daß die Menschen da bleiben können und wollen. Das wäre eine absolute Win/ Win Situation, für beide Seiten
      Dann die Regime aus denen die politische Flüchtlinge beseitigen, z.B. Eritrea, Äquatorial Guinea, Zimbabwe und Länder in denen ein Bürgerkrieg ausgebrochen ist befrieden! :)

      Alle?
      Gleichzeitig oder nacheinander?
      Wie stellst Du dir das vor?
      Regime beseitigen, vor Ort mit der GSG9 oder der Schnarchtruppe der Bundeswehr?

      Sicherlich wäre es ideal, wenn die Umstände in diesen Ländern so wären, daß erst gar keine Flucht eintritt, doch daß die Bereitschaftspolizei einen afrikanischen Diktator per Attentat beseitigt oder die Bundeswehr sich mit Boko Haram anlegt und danach in großem Stil eine funktionierende Wirtschaft aufbaut......etwas mehr als utopisch.
      Vokale sind schwul!
    • Hallo Mogges,

      ich habe nicht geschrieben, daß es einfach wird. Es kann auch Deutschland nicht alleine bewerkstelligen, ist mir auch klar. Aber wir müssen die Ursachen der Fluchten beseitigen, das hilft vor allem den Menschen vor Ort.
      Das ist eine Aufgabe der Nato und der EU! Ich könnte mir auch vorstellen, daß Japan, die USA, Canada, Australien, Indien, Südafrika und Neuseeland mit ins Boot genommen werden kann.
      Überlegt euch doch einmal, wir schaffen es, in Staaten der dritten Welt, die die wirtschaftlichen Verhältnisse so zu verbessern, daß die ihre Bevölkerung ernähren können, daß die Menschen dort über sauberes bezahlbares Wasser verfügen, daß die Menschen dort über vernünftige Schulen verfügen, saubere sanitäre Verhältnisse haben und die Länder am Handel teilnehmen können. Das Geld was die erste Welt da investiert bekommt sie vielfach zurück!
      Offengestanden ich habe keine Skrupel ein paar Diktatoren zu deren Vorfahren zu schicken, wenn wir uns mal die Verbrechen von Doc Duvalier in Haiti, oder Idi Amin Dada aus Uganda, Bokassa, Moputo Kongo, Pol Pot, Lukaschenko, das Ajatollahpack im Iran, usw.. vor Augen führen. Dabei habe ich nur die aufgeführt, die mir gerade eingefallen sind.
    • Rainald von Dassel schrieb:

      Aber wir müssen die Ursachen der Fluchten beseitigen, das hilft vor allem den Menschen vor Ort.
      Genau das ist der Punkt und das einzige was langfristig hilft, alles andere was wir betreiben ist ein herumdoktern an den Symptomen. Denn egal wieviele wir auch aufnehmen es wird sich an den Ursachen nichts ändern ganz im Gegenteil, die Afrikanischen Staaten bluten immer mehr aus weil "alle" jungen Leute abhauen.
      Auch wenn es hart klingt aber wir können nicht einfach immer mehr Menschen in Europa aufnehmen ohne irgend ein Konzept zu haben. Zum einen ist das der Bevölkerung, wie mann an Pegida und co. sieht, jetzt schon schwer vermittelbar zum anderen wie soll das denn alles bezahlt werden ? Wo sollen diese Menschen denn alle mal beruflich unterkommen wo wir heute schon Millionen haben die ohne große (Job) Perspektive in Harz4 vor sich hin vegetieren ? Die Wirtschafft würde zwar bestimmt über ein neues Heer von Billiglohnsklaven frohlocken aber das kann doch keine Gesellschafftliche Perspektive sein
      Ich habe daher für "Ja, aber nur die von Flüchtlingen aus Krisengebieten" gestimmt denn wir können meiner Meinung nach nun mal nicht "jeden" aufnehem.

      "Arbeiten im Büro das ist wie Sex in der Ehe, am Anfang gibt man sich Mühe und hat Spaß und nach ein paar Jahren macht man immer das selbe und ist einfach nur froh wenn Feierabend ist"


      -Bernd Stromberg- :thumbsup:
    • Lieber Flo,
      danke für deine Zustimmung.

      Vor allem wir Deutsche wissen doch was Flucht und Vertreibung bedeutet. Bis Anfang des 20.Jahrhundert war Deutschland ein Auswanderland, weil die wirtschaftlichen Verhältnisse so miserabel waren. Die Menschen sind ja auch nicht freiwillig ausgewandert und haben ihre Heimat ihre Freunde ihre Tiere zurück gelassen.

      Dann denkt mal bitte die Menschen, die durch den verfluchten 2. WK ihre Heimat, viele ihr Leben und Hab und Gut verloren hatten.

      Außerdem kommen ja bei den Auswanderern oft die gut ausgebildeten Arbeitskräfte, die zwar unserer Wirtschaft helfen, aber in den Herkunftsländer fehlen.

      Dazu kommt noch, daß es untragbare Zustände in der EU sind, wenn Sinti u. Roma durch Schikanen, Benachteiligungen zur Flucht getrieben werden.

      Hier tun sich besonders Tschechien, Ungarn, Bulgarien, Rumänien, Serbien hervor. Brüssel sollte die Mitgliedschaft von diesen Staaten suspendieren, bis die anständig ihren Landsleuten verhalten.

      I.d.S.
      RvD.
    • Die ganze Welt zu befrieden wird nicht möglich sein. Schon gar nicht militärisch. Man kann sicherlich befriedete Zonen schaffen, aber auch das ist heikel und nicht unbedingt langfristig, wie man im Irak oder Afghanistan sieht. Diktatoren stürzen kann die Lage sogar noch verschlimmern. Die Flüchtlingsströme werden im Laufe des Jahrhunderts eher noch größer als kleiner werden, weil der Klimawandel die Situation gerade in den ärmeren Ländern weiter verschärft. Die Kriminalität des organisierten Verbrechens ist heute stärker denn je. Religiöser Fanatismus nimmt immer groteskere und radikalere Formen an. Nationalismen kochen hoch und fordern ihren Tribut. Überall um Europa herum brennt es. Und es sieht nicht danach aus, dass sich das schlagartig ändern würde. Vielmehr scheint es sich hier um Konflikte für Jahrzehnte zu handeln. Osteuropa, Naher Osten, Nordafrika, Zentral Asien usw.. All diese Konflikte werden sich vermutlich eher noch weiter verschärfen, die Flüchtlingszahlen steigen. Europa kann unmöglich aus all diesen Regionen permanent Flüchtlinge aufnehmen, wenn es sich nicht die Konflikte und Probleme ins eigene Haus holen will. Wir können die Situation vor Ort aber auch nicht lösen. Das können nur die beteiligten Völker dort selbst. Ergo bleibt nur die sehr unbefriedigende Lösung, die Grenzen zu schließen und stärker zu überwachen. Und zwar so stark, dass auch Menschenschmuggel nicht mehr wie bisher möglich ist. Wenn man will, kann man eine Grenze abschotten. Aber das kostet eine Menge Geld. Und die Abschottung muss dann derartig gut sein, dass auch Menschenschmuggler nicht mehr mit ihren dunklen Versprechungen Erfolg darin haben, Leute anzulocken und falsche Hoffnungen zu wecken.

      "Die Glaubwürdigkeit der Politiker war noch nie so gering wie heute. Das liegt nicht zuletzt an einer Gesellschaft, die in die Glotze guckt. Die Politiker reden nur oberflächliches Zeug in Talkshows, weil sie meinen, es sei die Hauptsache, man präge sich ihr Gesicht ein."
      - Helmut Schmidt, Bundeskanzler a.D., SPD, *1918 +2015

    • Hallo John,

      nun, ich war bis vor kurzem auch der Ansicht wir müssen die Grenzen zu Europa dicht machen, aber wir können keine Grenze so dicht machen, daß niemand mehr nach Europa kommt. Vielleicht nur, wenn wir Methoden von den Nazis und der DDR übernehmen und billigend zig Tausend Tote in kauf nehmen. wer will die Küste von Afrika überwachen und ,wenn Flüchtlinge mit Booten nach Europa fahren, diese versenken oder zum kentern zu bringen.

      Da finde ich den Vorschlag die Diktatoren aus den Ländern zu beseitigen oder, wenn man denen Habhaft werden kann, nach den Haag zu bringen und dort abzuurteilen.

      Natürlich geht nicht alles auf einmal, Aber ich könnte mir schon vorstellen, daß wenn die Herren Diktatoren erst mal sehen, wie zwei drei Kollegen einen unfreundlichen Tod erleiden, daß die dann einlenken.

      Ich bin der Auffassung, wir müssen was unternehmen, wobei ich offen gestanden den Klimawandel, als ein nicht so großes Problem ansehe.
    • Vielleicht jetzt noch nicht, aber sollte der Klimawandel weiterhin bestand haben, oder sogar steigen, wird das bestimmt gewaltige Probleme verursachen. Das wird sich natürlich erst über Jahrzehnte zeigen, ich werde die endgültigen Auswirkungen natürlich nicht mehr erleben.
    • SChau dir den Kosovo an.
      Dieses Miniland in Europa.

      Und schau dir die Anzahl der Menschen an die heute noch aus dem Kosovo raus wollen, die wirtschaftliche und politische Lage desselben. Und dies alles, obwohl er militärisch befriedet wurde/wird und lage unter internationaler Verwaltung steht/stand.


      Auch heute schon, sind Flüchtlingsbewegungen durch den Klimawandel begründet, bzw. ist dies ein Faktor.
      DAs wird in der Zukunft freilich noch schlimmer werden.
      Nationalismus bedeutet am Ende immer Krieg
      Le nationalisme, c'est la guerre


      François Mitterrand
    • Ich denke schon, dass man eine Grenze dicht machen kann. Israel schafft es ja auch. Natürlich sollen keine Flüchtlingsboote versenkt werden. Aber sie müssen eben komplett überwacht, aufgebracht und in die Herkunftsländer zurückgeschickt werden. Außerdem sollte man in massive Medien- und Aufklärungskampagnen investieren, die den betroffenen Menschen ganz klar vor Augen führen, wie gefährlich und sinnlos eine illegale Einwanderung nach Europa ist. Ähnlich wie AIDS oder EBOLA Kampagnen muss man auch hier über alle möglichen Formen die Menschen aufklären. Ihre Probleme können nur vor Ort durch sie selbst, nicht aber durch Flucht nach Europa gelöst werden.

      Ich persönlich glaube, dass es in Wirklichkeit noch viel schlimmer ist, als wir alle ahnen. Aus meiner Sicht wird das gesamte Flüchtlingsgeschäft von mafiösen Banden kontrolliert. Wenn ein Flüchtling bereits 7000 $ pro Überfahrt zahlen muss, dann ist das ein Millionen Geschäft. Aber niemand verdient daran, dass die Flüchtlinge auch ankommen. Im Gegenteil. Ich halte es sogar für denkbar, dass die meisten Flüchtlingsboote vielleicht sogar von den Schleppern selbst versenkt werden, weil man dann noch mal in den Südeuropäischen Ländern abkassieren kann, für das Fernhalten der Flüchtlinge. Natürlich nur unter der Hand und über schwarze Kanäle. Die Mafia ließe dann lediglich so viele Flüchtlinge durch, dass die Illusion einer möglichen Flucht aufrecht erhalten bleibt. Die durchgekommenen Flüchtlinge sind illegal in Europa und haben kein Interesse an Kontakt mit den Behörden. Die lassen sich dann prima für illegale Geschäfte der Mafia und weitere Verbrechen einbinden, da sie in Europa ja auch nicht gemeldet sind und auf die Almosen der Mafia angewiesen bleiben. Und falls sie doch mal lästig werden... einen illegalen, nicht gemeldeten Flüchtling ohne Papiere vermisst "niemand". Für die Mafia ein blendendes Geschäft in jeder Beziehung.

      "Die Glaubwürdigkeit der Politiker war noch nie so gering wie heute. Das liegt nicht zuletzt an einer Gesellschaft, die in die Glotze guckt. Die Politiker reden nur oberflächliches Zeug in Talkshows, weil sie meinen, es sei die Hauptsache, man präge sich ihr Gesicht ein."
      - Helmut Schmidt, Bundeskanzler a.D., SPD, *1918 +2015

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