Der Schlechte Nachrichten Thread

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    Ihr wisst nicht wie ihr euch an Heiligabend beschäftigen sollt nachdem ihr bei Mutti die Geschenke abgestaubt habt? Euch steckt die Weihnachtsgans noch im Hals? Dann hat die Forenleitung für euch die Lösung: In den nächsten Tagen und rechtzeitig um der Langweile vorzubeugen, wird die Forenleitung euch eine kleine Freude bereiten. Der Imperator arbeitet schon fieberhaft an der Umsetzung. grinsende-smilies-0034.gif von smiliesuche.de
    • Diese Woche wurde einer mir sehr gut bekannten Lehrperson X sexuelle Belästigung einer 13 jährigen in der Schule vorgeworfen.

      Am Dienstag gab es vier 13 bis 14 jährige Zeugen* die dies bestätigen konnten.

      Am Mittwoch gab es ein Gespräch mit den Eltern, mit Lehren, mit der Belästigten, mit der Direktorin...etc.
      Die Belästigte wiederholte und konkretisierte ihre Vorwürfe.
      Auch als ihr klar gemacht wurde, dass dies dann eine Strafanzeige, Entlassung...etc nach sich ziehen muss.

      Derweil sprach sich dies freilich in der Schule rum.

      Die angezeigte Person ist natürlich vollkommen fertig. Sie beteuerte ihre Unschuld.

      Am Donnerstag wurden noch einmal die Zeugen einzeln "vernommen" und es wurde ihnen klar gemacht, dass sie ihre Aussagen auch im Zweifel vor Gericht unter Eid wiederholen müssen.
      Darauf nahmen alle ihre Aussagen zurück, dass sie eine sexuelle Belästigung beobachtete hatten.... "Sie wollten ihrer Freundin beistehen."

      Darauf angesprochen nahm auch die "Belästigte" ihre Anschuldigung zurück....


      Drecksblagen!!!!

      Ich weiß John, Lord...etc. ihr wisst das schon. Aber hütet euch echt vor irgendwie im Entferntesten verfänglichen Situationen!
      Nationalismus bedeutet am Ende immer Krieg
      Le nationalisme, c'est la guerre


      François Mitterrand
    • Im Grunde müsste man immer einen Zeugen dabei haben. Bei bestimmten Konstellationen ist das definitiv anzuraten.
      Oft kommt sowas Gott sei Dank nicht vor. Da haben, normalerweise, auch Schüler einen Ehrenkodex.
      Aber wenn einige Geschichten erfinden und sich gegenseitig absprechen, dann wird es halt wirklich schwierig. Da kann man dann nur hoffen ein Alibi durch Zeugen zu haben.
      Aus diesem Grund hätte ich bspw. durchaus nichts dagegen, Schulräume mit Sicherheitskameras überwachen zu lassen, so dass man im Zweifel den Gegenbeweis per Video vorliegen hat. Würde auch Vandalismus usw. deutlich einfacher zurückverfolgbar machen.

      Aber ja, ich weiß selbst, dass das wohl nicht durchsetzbar und allgemein nicht erwünscht ist.

      Was auch hilft: Konflikte mit Schülern nicht auf persönlicher Ebene eskalieren lassen und stets beharrlich und durchsetzungswillig, aber eben auch sachlich bleiben. Eine Auseinandersetzung darf von Lehrerseite aus zwar energisch, aber nicht persönlich werden, sondern muss sich immer auf das konkrete Fehlverhalten beziehen und Alternativen aufzeigen.
      "Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten."
      Otto Wels, Reichstagsrede vom 23.März 1933.

      Lingua Tertii Imperii - Notizbuch eines Philologen
    • Twiggels schrieb:

      Diese Woche wurde einer mir sehr gut bekannten Lehrperson X sexuelle Belästigung einer 13 jährigen in der Schule vorgeworfen.

      Am Dienstag gab es vier 13 bis 14 jährige Zeugen* die dies bestätigen konnten.

      Am Mittwoch gab es ein Gespräch mit den Eltern, mit Lehren, mit der Belästigten, mit der Direktorin...etc.
      Die Belästigte wiederholte und konkretisierte ihre Vorwürfe.
      Auch als ihr klar gemacht wurde, dass dies dann eine Strafanzeige, Entlassung...etc nach sich ziehen muss.

      Derweil sprach sich dies freilich in der Schule rum.

      Die angezeigte Person ist natürlich vollkommen fertig. Sie beteuerte ihre Unschuld.

      Am Donnerstag wurden noch einmal die Zeugen einzeln "vernommen" und es wurde ihnen klar gemacht, dass sie ihre Aussagen auch im Zweifel vor Gericht unter Eid wiederholen müssen.
      Darauf nahmen alle ihre Aussagen zurück, dass sie eine sexuelle Belästigung beobachtete hatten.... "Sie wollten ihrer Freundin beistehen."

      Darauf angesprochen nahm auch die "Belästigte" ihre Anschuldigung zurück....


      Drecksblagen!!!!

      Ich weiß John, Lord...etc. ihr wisst das schon. Aber hütet euch echt vor irgendwie im Entferntesten verfänglichen Situationen!

      Erinnert mich sehr an den Film "Die Jagd" mit Mads Mikkelsen. Sehr guter und empfehlenswerter Film mit einem großartigen Schauspieler. Dazu die Handlung (Wiki):


      https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Jagd_(2012) schrieb:

      Lucas, seit kurzem geschieden, ist Erzieher in seinem dänischen Heimatdorf, wo er Kinder betreut, deren Eltern er zum Teil aus dem Jagdverein oder noch aus seiner Jugend kennt. Seine wichtigste Sorge ist das Verhältnis zu seinem vierzehnjährigen Sohn Marcus, der bei seiner Mutter lebt, die seit der Scheidung jeden Kontakt mit Lucas meidet. Im Kindergarten, wo er eine Beziehung mit der ausländischen Köchin Nadja beginnt, kümmert er sich besonders um die fünfjährige Klara, Tochter seines besten Freundes Theo. In dessen Ehe gibt es zu Klaras Leidwesen öfter Streit und Terminprobleme. Da Klara Lucas anhimmelt, gibt sie ihm eines Tages einen Kuss auf den Mund und schenkt ihm ein selbstgebasteltes Herz. Lucas wirkt dem entgegen und weist Klara freundlich, aber deutlich zurück. Dem Mädchen ist die Enttäuschung deutlich anzumerken, dennoch bestreitet sie vehement, dass das Geschenk von ihr sei. Als Klara – noch immer sichtlich enttäuscht – die Kindergartenleiterin Grethe sieht, sagt sie ihr spontan, dass sie Lucas hasse. Wohl in Erinnerung an ein pornographisches Bild, das ihr ein Freund ihres älteren Bruders einige Tage vorher aus Spaß gezeigt hat, sagt Klara unter anderem, dass Lucas „so einen Pimmel“ habe. Sie fügt auf Grethes Nachfrage an, dass dieser bei Lucas „in die Luft“ zeige und „nach oben“ stehe, „so wie ein Schwanz“.
      Die Kindergartenleiterin ist verunsichert und erklärt Lucas, dass ein Kind behaupte, ihn nicht leiden zu können und sein „Geschlechtsteil“ gesehen zu haben. Lucas ist konsterniert und fragt sie, um welches Kind es sich handele, was sie ihm aber nicht sagt. Grethe, noch immer unsicher, nimmt die Hilfe eines befreundeten Pädagogen in Anspruch. Bei der Befragung durch ihn äußert sich Klara kaum, nickt aber unter anderem auf die suggestiv gestellte Frage, ob Lucas ihr im Kindergarten „seinen Penis gezeigt“ habe. Grethe scheint sich Lucas’ Schuld nun ziemlich sicher und schickt ihn nach Hause. Sie informiert Klaras Eltern über die Vermutungen, ohne jedoch auf Details einzugehen. Auf dem unmittelbar folgenden Elternabend macht Grethe dort öffentlich, dass sich im dortigen Kindergarten „äußerst wahrscheinlich […] ein Erwachsener […] an einem der Kinder vergriffen“ habe und auch mehrere solcher Fälle möglich seien. Sie bittet die Eltern, bei ihren Kindern auf mögliche Symptome eines etwaigen Kindesmissbrauchs zu achten, beispielsweise auf Kopfschmerzen und Albträume. Außerdem informiert sie Lucas’ Ex-Frau, die dem gemeinsamen Sohn Marcus daraufhin umgehend jeden Kontakt mit seinem Vater verbietet.
      Marcus, der ohnehin lieber zu Lucas ziehen würde, hält sich nicht daran und ruft ihn an. Lucas ist fassungslos, dass Grethe seine Ex-Frau informiert hat, geht zum Kindergarten und versucht, Grethe zur Rede zu stellen. Dort haben sich inzwischen einige Eltern gemeldet, die „Hinweise“ bei ihren Kindern gefunden haben wollen. Die entsetzte Grethe flüchtet vor dem hereinstürmenden Lucas. Immerhin erfährt Lucas nun, dass Klara das besagte Kind ist, und macht sich sofort auf den Weg zu Theo und dessen Frau, die jedoch ihrer Tochter glauben. Als Theo schließlich handgreiflich wird, flüchtet Lucas aus ihrem Haus. Inzwischen erklärt das versammelte Kindergartenpersonal Lucas’ Freundin Nadja, dass sie alle keine ernstlichen Zweifel mehr an Lucas’ Tat hätten. Als Lucas bei sich Zuhause auf die mittlerweile dort wartende Nadja trifft, kann diese ihr aufkeimendes Misstrauen nicht verbergen, woraufhin Lucas sie aus der Wohnung wirft. Kurze Zeit später steht Marcus vor der Tür. Er hält weiter fest zu seinem Vater, der jedoch bald darauf von der Polizei vorläufig festgenommen wird.
      Marcus besucht Klaras Eltern, die auch von anderen Eltern Besuch haben. Zunächst wird vernünftig miteinander geredet, doch als Marcus Klara sieht, sie der Lüge bezichtigt und ihr ins Gesicht spuckt, jagen die aufgebrachten Erwachsenen ihn aus dem Haus, wo sich Marcus und einer der Väter schlagen, bis Theo dazwischen geht. Marcus, der nicht mehr in die Wohnung seines Vaters kommt, erhält Unterschlupf bei seinem Patenonkel. Dort trifft am nächsten Morgen die Nachricht über das Urteil des Untersuchungsrichters ein: Gegen Lucas wird kein Strafverfahren eingeleitet. Klara hat vor dem Richter scheinbar keine belastenden Aussagen getätigt, und die Angaben der anderen befragten Kinder haben sich als nachweislich falsch herausgestellt, denn diese haben allesamt Lucas’ angeblichen Keller detailliert beschrieben, der jedoch überhaupt nicht existiert.
      Doch im Dorf glaubt man weiterhin, dass die Aussagen der Kinder einen wahren Kern haben und Lucas sich an ihnen vergriffen haben muss. Er wird angefeindet, teilweise tätlich angegangen und erhält im örtlichen Supermarkt Hausverbot. Obwohl er immer verzweifelter wird und nur noch seine enge Verwandtschaft zu ihm hält, bleibt er im Dorf wohnen, auch nachdem ihn beinahe ein durch sein Küchenfenster geworfener schwerer Feldstein trifft und er seinen zu Tode strangulierten Hund in einem Plastiksack vor der Tür findet. Als er im Supermarkt von den Angestellten nicht bedient, hinausgeworfen und dabei erheblich verletzt wird, regt sich Trotz in ihm. Kaum in der Lage sich zu bewegen, rafft er sich vom Boden auf, betritt den Supermarkt erneut, bricht einem der ihm gegenüber gewalttätig gewordenen Angestellten die Nase und bringt seinen Einkauf zu Ende. Später besucht er, noch immer schwer gezeichnet, demonstrativ am Heiligabend die Weihnachtsmesse in der Kirche. Mehrmals sucht er Blickkontakt mit Theo. Dieser scheint sich Lucas’ Schuld plötzlich nicht mehr sicher. Als der Kindergartenchor inklusive Klara zu singen beginnt, verliert Lucas die Fassung, greift Theo an und fordert ihn auf, ihm in die Augen zu sehen: Dort werde er nichts sehen, denn er habe nichts getan. Theo wirkt daraufhin nur noch sicherer, was seine Vermutung betrifft.
      Am Abend hört Theo seine Tochter im Halbschlaf von Lucas reden. Als sie erwacht, sprechen sie miteinander und erneut sagt sie, sie habe damals „was Dummes“ erzählt und Lucas habe „gar nichts gemacht“. Theo besucht Lucas daraufhin auf der Stelle, und es kommt zu einem stillen Einvernehmen zwischen den beiden Freunden.
      Im nächsten Herbst, als Marcus feierlich in den Jagdverein des Dorfes aufgenommen wird, ist oberflächlich wieder alles beim Alten. Der stolze Vater Lucas bleibt zwar noch recht still, aber die anderen agieren ihm gegenüber sehr offen, und er wird wieder allgemein akzeptiert. Bei der anschließenden Jagd, bei der Lucas allein durch den Wald pirscht, wird plötzlich ein Schuss abgefeuert, der in seiner Nähe einschlägt. Lucas duckt sich. Als er aufblickt, sieht er den im Gegenlicht nicht identifizierbaren Schützen auf ihn zielen, der jedoch ohne einen weiteren Schuss abzufeuern verschwindet.



      Ich gehe nicht euren Weg - ihr seid mir keine Brücken.
      - Friedrich Nietzsche -
    • Kotzen könnte ich bei so was. Nicht nur aus der Perspektive eines Mannes und angehenden Lehrers, auch weil solche "Damen" mit ihren Aktionen Zweifel über tatsächliche Vorfälle bringen. Die Republikaner in den USA z.B. zeigen genüsslich auf solche Fälle um glaubwürdige Vergewaltigungsvorwürfe gegen ihre eigenen Leute (zuletzt Kavenaugh) abzuschmettern. Frauen und Mädchen die tatsächlich Opfer von sexueller Belästigung oder gar Vergewaltigung wurden wird damit ein Bärendienst erwiesen.
    • Ich erinnere mich an die Frühzeit meiner Militärischen Laufbahn. Damals war es bekanntlich den Frauen ermöglicht worden, abseits des Sanitätsdienstes in die breite Verwendungsvielfalt der Streitkräfte einzusteigen. Und weil sie dort auch auf Traditionalisten getroffen sind, die nichts davon hielten, dass eine Frau mit einem Raketenwerfer auf dem Rücken durchs Gelände hoppst, gab es natürlich auch dort "Spannungsfelder", die zu sehr unschönem Verhalten auf Seiten der Weiblichkeit geführt haben. Solche Traditionalisten wurden nämlich sehr häufig in Verruf gebracht, indem sich zwei oder drei der weiblichen Soldaten zusammen getan haben und eben solche Behauptungen wie oben beschrieben in den Raum stellten. Und siehe da, in den meisten Fällen hat das dazu geführt, dass die alten Herren versetzt, und in manchen Fällen degradiert wurden.

      Ähnliches passierte auch, wenn ein Mann, aus Angst vor solchen Szenarien, die Avancen einer Soldatin zurückwies. Ich kenne persönlich 4! solcher Fälle allein in den Verbänden meiner frühen Dienstjahre. In einem Fall führte das sogar zur Entlassung des Soldaten, und das obwohl die Anschuldigungen nachweislich inkorrekt waren. Man wollte aus Politischen Gründen jedem Zweifel vorbeugen. O-Ton des Einheitsführers: Herr Hauptgefreiter, sehen Sie es so, wir entlassen Sie, um Sie vor einem schlechten Ruf zu schützen. Mein O-Ton dazu: Was für beschissener Feigling.

      Heute, mit dem Alter und der Erfahrung von 17 Dienstjahren auf den Schultern, gehe ich aggressiv gegen solche Frauen vor. Wenn einer meiner Soldaten von unerwünschten Annäherungsversuchen berichtet stelle ich die betreffende Dame öffentlich zur Rede und mache den Sachverhalt publik. Das gefällt den Damen zwar nicht, aber dadurch, dass in der Besatzung oder Dienststelle bekannt ist, dass es unerfüllte feuchte Träume gibt, macht es das für die Frauen nahezu unmöglich einen sexuellen Übergriff zu erfinden, wenn jeder weiß, dass der betreffende Soldat kein Interesse hat.

      Ich bin in solchen Fällen geneigt die Einführung der "Administrativen Bestrafung" zu fordern. Im oben beschriebenen Fall wären dann für die Hauptklägerin 50 Schläge, und für die falsch Bezeugenden 30 Schläge fällig. Wer nicht weiß, was ich meine, der schaue sich Starship Troopers an, da wird eindeutig gezeigt, was man darunter zu verstehen hat. :thumbup:
    • Aha. Das Problem existiert also nur bei "Frauen" ja? Na wie schön, dass sich bspw. keine Kevin Spaceys in der Armee befinden... Aber bei der Bundeswehr lief ja alles schon immer ein bisschen anders.

      Wie die Israelis das wohl seit Jahrzehnten völlig problemlos hinbekommen? :pfeif:
      "Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten."
      Otto Wels, Reichstagsrede vom 23.März 1933.

      Lingua Tertii Imperii - Notizbuch eines Philologen

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von John ()

    • Falsch John, lies meinen Beitrag richtig. Es ist das exakte Gegenteil von dem was Du mir hier unterstellst, ich spreche nämlich davon, dass Frauen sich an Männern "rächen", wenn man sich nicht auf ein Tächtelmächtel mit ihnen einlässt, indem sie anschließend behaupten, es hätte sexuelle Übergriffe gegeben. Sowas ist auf meinem Schiff passiert, ebenso wie die Behauptung vergewaltigt worden zu sein, weil nach einer Affäre eine ungewollte Schwangerschaft eingetreten ist. Ich kenne das also aus unmittelbarer Erfhahrung.

      Edit: Der Beitrag über meinem wurde von John editiert. Daher scheint meine Antwort nicht mit seinem Post zusammen zu passen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Brax ()

    • Das Selbe, was sollte man auch sonst tun? Die meißten Männer sind feige. Wenn man sie öffentlich bloßstellt, indem man aufzeigt, dass deren Charme offenbar an den attraktiven Frauen abperlt, sind sie gekränkt oder ganz klein mit Hut. Es ist dann auch in höchstem Maße unwahrscheinlich, dass sie das dann nochmal versuchen. Die Öffentlichkeit ist die beste Waffe gegen Belästigung, weshalb es mich auch immer verwundert, dass die meißten Opfer sich still in ihrer Kammer verkriechen und jahrelang schweigen anstatt sich öffentlich zu wehren.

      Aber Vorsicht, wir kommen hier vom Thema ab. Sollte jemand weiter über HäschTäckMiehTuh reden wollen, sollte man das an anderer Stelle tun.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Brax () aus folgendem Grund: Verfluchte Tippfehler, eine elende Seuche ist das ....

    • Ich könnte heulen...oder mir in den Arsch beißen. :wall:

      Am Montag spaßeshalber mal geschaut ob es irgendwelche Konzerte in nächster Zeit in der Umgebung gibt...

      Judas Priest als Vorgruppe in der Festhalle am 15. Februar. Hä??? Wtf?? Priest als Vorband?? Weiter geschaut...ja von Ozzy Osbourne mit seiner "No more Tours"-Tour. :w00t:

      Dann noch einen Tag gezögert und überlegt, gestern jemand angerufen ob er mitgeht und dann wollte ich bestellen. Am Montag gabs noch Tickets für 73 Euro und gestern nicht mehr...Ausverkauft. :wall:

      Klar gibts noch Tickets - zum doppelten Preis bis hin zu Meet & Greet, soundcheck-pass usw. für um die 700 bis 1400 Euro. Oh man...für solche Einfälle von kommerzgeilen Werbe- und Medienfuzzis der Konzertveranstalter habe ich nicht das Geld und würde diese "perversen" Auswüchse auch nicht mitgehen.

      ...ich bleib also am 15. Februar zu Hause. Argh!



      Ich gehe nicht euren Weg - ihr seid mir keine Brücken.
      - Friedrich Nietzsche -
    • Ich würde weiterhin die Augen offen halten, es gibt immer mal Leute die dann doch nicht können (weil krank oder was auch immer) und ihre Tickets zu fairen Preisen kurz vorher verkaufen.

      Ich habe mal einen Tag vor einem Konzert von Linkin Park in Frankfurt noch ein Ticket zum normalen Preis finden können (bin sogar eher zufällig drauf gestoßen) und habe da nicht lange gezögert. Bin dann auch alleine hin, aber war natürlich trotzdem mega geil. :rock:
    • Tja...was bleibt einem auch anderes übrig? Ich schau halt jetzt jedes mal wenn ich online gehe ob es wieder, durch was auch immer...Rückgabe von Privat oder Sponsoren, ein Kartenkontingent gibt.

      Ansonsten kann ich auch an dem Abend dann vor Ort sein und versuchen vor der Halle von den ganzen Händlern eine Karte abzufischen. Aber eigentlich ärgert mich das, da ich weiß das dort wieder von Schwarzhändlern versucht wird die Karten zu Mondpreisen zu verschachern. Und die haben keine kleine Anzahl. Allerdings habe ich auch schon erlebt, daß die dann fünf Minuten vor Konzertbeginn die Panik bekommen wenn sie nicht alle verkauft bekommen haben. War damals auch vor der Festhalle (warum eigentlich die Festhalle? Die Jahrhunderthalle hat die wesentlich bessere Akustik). Ich hab die dann wie die Marktschreier die Karten auch für 30% weniger als Normalpreis anbieten hören. Kommt nicht oft vor...aber es gibt es.

      Und wenn alles nicht hilft...dann leg' ich halt am 15.02. zu Hause eine Platte auf. :) Was solls...Ozzy/Black Sabbath hatte ich ja zweimal die letzten sechs Jahre und Judas Priest erst 2016. :rock:



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