1. Weltkrieg Flugsimulatoren

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    • Flavius Jolius schrieb:

      Ja, es ist halt eine Simulation. :) Und man braucht halt auch gut und gerne zwei Wochen bis man da drin ist.

      Mit was für Hilfen fliegst du?
      Ich glaub da kann man sagen das das für jede ernsthafte, realistische Flugsimulation gilt. Da muss man sich zu beginn erstmal richtig in die Basics reinarbeiten, vor allem wenn man davor noch nie eine Flusi geflogen ist. Da fand ich den FSX mit seiner Flugschule richtig gut und einsteigerfreundlich, das hatte mir viel gebracht.

      Ich hab jetzt auch längere Zeit keine Flusi mehr geflogen und mich juckts aber langsam mal wieder in den Fingern. Ich weiß nur noch nicht was ich installieren soll. X-Plane, ROF oder eventuell DCS World. FSX auf jeden fall nicht, auf die stundenlange Installationsschlacht hab ich keine lust mehr auch wenn ich da sehr viel Geld in Addons versenkt habe.
    • Lord Wolhynia schrieb:

      Da ist Elite Dangerous für mich bedienungsfreundlicher
      Moin Lord,

      in ED gibt es auch keinen Luftwiderstand und keine lästige Erdanziehungskraft Flieg in ED aber mal im "echten" Weltraummodus. Da kommt am auch ins schwimmen, wenn der Raumer eben nicht bremst wenn man den Schub auf Null setzt. Ist aber klasse, um geile Manöver zu fliegen und z.B. quer wegzurutschen - sliden.

      Flugzeuge haben die Tendenz ab einer bestimmten Geschwindigkeit mehr oder weniger stark zu steigen. Das macht ja auch Sinn, es handelt sich eben um Flugzeuge und nicht um Waagerechtbleiber. ;) Wenn man nicht darauf achtet, steigt das Flugzeug mehr und mehr und wird zunehmend langsamer, bis irgendwann die Anströmung der Flügel durch die Luft oder der tragende Luftteppich nicht mehr ausreicht, um das Flugzeug oben zu halten. Strömungsabriss, Trudeln, Aus, Mickey Maus. Man muss also immer die Geschwindigkeit und Steigrate im Auge behalten und ständig die Nase nach unten drücken, damit man nicht unkontrolliert steigt.
      Dazu kommt bei Einpropellermaschinen der Propellereffekt. Dieser wird durch die vom Propeller angesaugte Luft erzeugt, die je nach Drehrichtung des Propellers die Luft in konzentrischen Wirbeln nach hinten schiebt und auf eine Seite des Flugzeuges einwirkt und damit eine Tragfläche nach unten drückt. Meist die rechte. Das Flugzeug kippt also nach rechts weg. Macht man nix, kippt das Flugzeug eventuell weiter nach rechst und Tschüß Pilot. Um dem entgegenzuwirken, drückt man das Querruder der anderen Seite nach unten und richtet sich wieder waagerecht aus. Leider steht damit das Flugzeug quer zur Flugrichtung. Hier ist dann also das Seitenruder gefragt, um es in der Vorausrichtung nach vorne auszurichten.
      Man muss also für den stumpfen Geradeausflug schon alle drei Ruder bedienen.
      Modernere Flugzeuge haben dafür Trimmvorrichtungen, die man entsprechend einstellt. So kann man dann auch mal in Ruhe nach hinten düdeln und Kaffee trinken oder auf den Pott gehen. Zumindest solange der Wind einem keinen Strich durch dir Rechnung macht und Windgeschwindigkeit und Richtung ändert.
      Einige Flugzeuge sind dann auch im Gewicht nicht komplett synchron ausgerichtet und haben z.B. den Tank nicht mittig, sondern seitlich platziert. Was wiederum einen Kippeffekt erzeugt. Andere haben Gewehre auf oder Bomben an den Tragfläche. Damit fühlen sie sich schnell so an, als wolle man einen Hackklotz auf einem Besenstiel balancieren.
      Dann sind alle Erfahrungswerte hinfällig, wenn man in größere Höhen aufsteigt. Fliegt eine Maschine z.B. auf 500m 180 KM/h max. so sind es bei 1000 vielleicht nur noch 140 bei 2000 120 usw. bis irgendwann die Minimalfluggeschwindigkeit unterschritten wird. Daraus ergibt sich die Dienstgipfelhöhe, also die maximale Flughöhe. Die liegt bei den Fliegern in RoF bei ca. 5k. Man kann, wenn man es kann mit den Strömumgsabrissen und Anströmungen spielen. Immer wieder an die Grenze fliegen und sich daran haarscharf abkippen lassen Andruck aufbauen und wieder Fahrt aufnehmen.

      Einige Flieger bei RoF haben eine bestimmte Geschwindigkeit in der sie sich in einem fast festen Kreis oder Spirale stabil halten, ohne dass man den Steuerknüppel anfasst.

      Das muss man aber alles nicht bedenken, wenn man RoF zunächst mehr auf Arcade einstellt: Vereinfachtes Flugverhalten, Ruderunterstützung, Automische and so on

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    • So,

      hier jetzt meine vorläufige finale Mod-Liste:
      das photorealischte Fubar Landscape Mod habe ich gegen AnKor85 Terrain Bumping getauscht. Es ist zwar nicht photorealistisch, sieht aber auch toll aus, ändert scheinbar (müsste ich noch gegenchecken auch teilweise die Höhen, so dass es echter und nicht so flat wirkt)und macht den Jahreszeitenwechsel mit.
      Dazu:
      Enhanced Sky - Geilere Wolken und Sonnenuntergänge. Wenn man durch Wolken fliegt sieht man wunderschön die Schwaden an einem vorbeiziehen. Generell sind die Wolkentypen vielfältiger und sehen echter aus.
      New Frozen Rivers - für den Fürh- und Spätwinter
      BattleSmoke and Effects Textures - Grandios
      Tweaked Feathereds Ground Noise - das behebt das "flickiring" bei einigen Texturen
      More Acitvity Front with No Ambient Flak - wie es schon sagt. Mehr Leben an der Front ohne noch mehr Sniper AAA zu platzieren.

      Vielleicht probiere ich noch ne Mods aus, die das Blau der Flüsse ändert. Aber eigentlich passt dies mir so wie es ist.
      Die Mods von Vander habe ich wieder deaktiviert. Sie überschreiben sich teilweise und werden eigentlich nur für Pat Wilson's Camapaign Generator benötigt. Ich konnte zumindest nicht erkennen, dass sie in meinem Spiel eine Auswirkung haben. Obwohl sie mir von der Beschreibung und die Videos her gefallen hätten. Es wäre schon klasse, wenn man lange Marschkolonnen zur Front sieht und ein paar mehr Fahrzeuge und Bodenpersonal auf dem Airfield stehen.

      @Lord Wolhynia
      Den Schubregler würde ich nicht an die AI abgeben. Wo wäre der Sinn?
      Vielleicht hakst Du bei Pilotenhilfe alles AUßER Geschwindigkeitsregler an, Vereinfachungen die ersten 4 und den letzten sowie am Anfang bei Gameplay alles außer Padlock. Padlock kann hilfreich sein, man folgt mit dem Kopf automatisch dem verfolgten Gegner. Aber einigen wird schlecht und man verliert schnell die Orientierung, ob man aufwärts oder abwärts oder wo auch immer hinfliegt.

      Dann über die Zeit immer mehr ausschalten
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    • Moin Lord,

      Schade, daß Du zunächst aufgegeben hast.

      Nachdem ich mein Quartal bei der No.18 Squadron und ihren lahmen Bombern abgerissen habe, bin ich wieder zur JaSta8 zurückgewechselt. Die Albi war ne echte Erleichterung im Vergleich zur FE2b. Die DII lt. ist zwar noch nicht ganz so kraftvoll wie die DVa, aber vor lauter Freude bin ich gleich ein paar formvollendete Loopings geflogen - ich glaube mit ner A380 wäre es mir nicht so schön geglückt - und habe auch ein paar Extraschichten Einzelpatrouille hingelegt.
      Hier ein Paar Impressionen in der Nähe von Zoonebeke und Moorslede am Abend.



      Nur ärgerlich, daß direkt hinter den Wolken und vor dem Sonnenuntergang die Belgier auf mich warteten.
      Okay, wenn ich nicht beschoßen werden möchte, sollte ich vielleicht doch zu X-Plane wechseln.
      Eigentlich wollte ich noch 1-2 Photos von nem Feuerstoß gegen den den Feind vor Nachthimmel machen - das sieht echt toll aus - aber bei 4 Gegnern war ich irgendwie anderweitig beschäftigt und habe es glatt vergessen.
      Auch fehlte mir die Ruhe meine Pistole zu zücken, um einen Headshot in der Schläfe eines oppositionellen Piloten zu platzieren.
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