The Witcher I + II + III

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    • Henry Cavill macht den Hexer?! Den finde ich ja spätestens seit Tudors total geil. Aber mit langen Haaren... phu. Gewöhnungsbedürftig. Trotzdem, Serie wird wohl geguckt.
      "Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten."
      Otto Wels, Reichstagsrede vom 23.März 1933.

      Lingua Tertii Imperii - Notizbuch eines Philologen
    • Ich bin gerade dabei den 2ten Teil nachzuholen. Da ich mich quasi ohne Tränke und mit nur wenigen Toden durch den dritten Teil geschnetzelt habe, spiele ich aktuell auf Hard, um mal das komplette Spiel mitzunehmen.

      Ich bin nach 9 Stunden am Anfang der erste Stadt und meine Sterblichkeitsrate im Wald davor geht in Richtung Dark Souls. Wie habt ihr den 2ten Teil gespielt?
      Bin ich zu schnell in den Wald, wie in Gothic? Oder ist das Spiel von sich schon so schwer, dass man auf normal schon gut beschäftigt ist am Leben zu bleiben?
      "There is no need to die on the road. You can always do homeoffice."
      - Proverb in Bangladesh
    • Bonny schrieb:

      Ich bin gerade dabei den 2ten Teil nachzuholen. Da ich mich quasi ohne Tränke und mit nur wenigen Toden durch den dritten Teil geschnetzelt habe, spiele ich aktuell auf Hard, um mal das komplette Spiel mitzunehmen.

      Ich bin nach 9 Stunden am Anfang der erste Stadt und meine Sterblichkeitsrate im Wald davor geht in Richtung Dark Souls. Wie habt ihr den 2ten Teil gespielt?
      Bin ich zu schnell in den Wald, wie in Gothic? Oder ist das Spiel von sich schon so schwer, dass man auf normal schon gut beschäftigt ist am Leben zu bleiben?
      Ich kann mich nicht erinnern so oft gestorben zu sein aber ich hab eh allerhöchstens auf Normal gespielt wenn ich mich recht erinnern kann. Ich hab aber in allen 3 Teilen so meine Probleme mit der Steuerung gehabt.

      Und da ich gerade Witcher 3 spiele: So toll die ganzen Geschichten auch sind, so Misserabel ist das Gameplay. Das wird einem erst klar wenn man davor was recht "flutschiges" wie Odyssey gespielt hat.

      Aber dass zieht sich beim Witcher durch alle 3 Teile, wobei der 3 Teil meiner Meinung nach den Vogel abschiesst. Die Steuerung ist einfach nur umständlich und Hakelig. Ich habe lange kein Spiel mehr gehabt wo ich aus diesen Gründen so am fluchen war. Da war selbst die Gothic Reihe eine reine Wohltat dagegen. Mit dem Inventar könnte ich gleich weitermachen...
    • Spielst du mit nem Controller oder mit Maus/Tastatur?
      Habe meinen ersten Durchgang TW3 mit Maus und Tastatur gezockt. Da kann ich es so unterschreiben. Insbesondere das Ausweichen war für mich mit der Tastatur nicht ganz leicht zu handeln.
      Beim zweiten Durchgang spiele ich TW3 mit nem XBOX One Controller und muss sagen, dass es für mich ein Quantensprung ist. Viel leichter zu spielen. Ausweichen klappt super.
      In den Menüs verwende ich aber die Maus.
    • Ich spiele ebenso mit dem X-Box Controller aber ich finde es trotzdem nicht berrauschend. Rollen/Ausweichen funktioniert bei mir auch ganz gut. Aber Schwimmen und Reiten finde ich zum Teil wirklich schlimm. Ständig bleibt man irgendwo hängen oder man muss Tasten 2 oder 3x drücken das etwas funktioniert.

      Ich finde das Inventar grausig für ein Spiel in dem man eigentlich ständig ins Inventar muss wegen den ganzen Bomben, Tränken und Ölen.

      Im großen und ganzen ist das alles halt sehr wenig Intuitiv, irgendwie nur sehr umständlich gemacht. Irgendwie schade in einem Spiel mit so einer großartigen Welt die vollgepackt ist mit so vielen tollen Geschichten.
    • Also ich hab Witcher 3 auch mit Maus + Tastatur gespielt und fand die Steuerung an sich nicht schlecht, bei mir ist zumindest nie der Wunsch aufgekeimt nen Controller anzuschließen.

      @Bonny: Einer meiner Durchläufe war auf schwer. Auf normalem oder leichten Schwierigkeitsgrad kommt man auch bei The Witcher 2 ziemlich leicht durch, auf höheren Schwierigkeitsgraden musst du auf jeden Fall Tränke einsetzen, ebenso deine Zeichen und auf die jeweiligen Monster abgestimmte Öle, sonst wird man stellenweise selbst von Standard-Gegnern verprügelt. Später wird das zwar etwas besser, aber ich erinnere mich auch noch daran dass ich im Wald so einige Tote erlitten habe ^^

      @Filusi: Danke fürs verlinken von dem Games-Konzert, da werden Erinnerungen wach und der Soundtrack ist nach wie vor gut :love:
      Diese Mittelaltertruppe unter den restlichen Musikern scheint auch am meisten Spaß gehabt zu haben, hatten stellenweise ein fettes Grinsen drauf wenn sie nicht dran waren :D
    • MistyBronco schrieb:



      Aber dass zieht sich beim Witcher durch alle 3 Teile, wobei der 3 Teil meiner Meinung nach den Vogel abschiesst. Die Steuerung ist einfach nur umständlich und Hakelig. Ich habe lange kein Spiel mehr gehabt wo ich aus diesen Gründen so am fluchen war.
      Das kann ich so nur bestätigen, ich wei gar nicht mehr wie oft ich bei Kämpfen verreckt bin weil die Steuerung mit Maus und Tastatur so krude ist. Selbiges beim Reiten und durchsuchen von Häusern, ständig bleibt mann wo hängen oder kommt nur schwer oder gar nicht an gewisse Stellen. Auf Grund dieser Steuerung hätte ich das Spiel fast überhaupt nicht gespielt. Ich hatte es mir schon letztes Jahr in einem Sale gekauft, angespielt und dann auf Grund der Steuerung direkt wieder sein gelassen. Erst diesen Sommer habe ich mich dann doch hinein gezwungen und es dann durchgespielt.

      "Arbeiten im Büro das ist wie Sex in der Ehe, am Anfang gibt man sich Mühe und hat Spaß und nach ein paar Jahren macht man immer das selbe und ist einfach nur froh wenn Feierabend ist"


      -Bernd Stromberg- :thumbsup:
    • Für mich selbst habe ich eine Steigerung der Steuerung durch alle Hexer-Teile feststellen können. Ursprünglich hatte ich den ersten Ableger 2007 nach Ende vom Prolog für Wochen beiseite gelegt. Sicherlich könnte man auch im dritten Teil die Steuerung beanstanden, aber grundsätzlich hatte ich keine solchen Probleme. Jedenfalls konnte ich persönlich keinen Abbruch dadurch in der Atmossphäre feststellen. So unterschiedlich fallen manchmal die Urteile der Spieler aus.

      Es ist nun einen Moment her, dass ich Geralt aktiv begleitet habe. Das Erscheinen von Thronebreaker: The Witcher Tales auf gog.com habe ich genutzt und dieses SpinOff Anfang Oktober gekauft. Ich wurde positiv überrascht. Zur Einstimmung:



      Der Trailer verrät es bereits, CD Projekt Red hat zum beliebten Mini-Game einen eigenständigen Hexer-Ableger entworfen. Konkret steuern wir König Meve von Lyrien und Rivien für etwa 30 Stunden (meine Zeit betrug tatsächlich annähernd 40 Stunden) in einem kleinen, aber feinen RPG, welches seine Entscheidungen textbasiert und insbesondere durch Gwint-Kämpfe begründet. Wir befinden uns also im trendigen Kartengenre, allerdings durch begleitet durch eine interessante und in meinen Augen spannende Geschichte. Die eigenen Entscheidungen besitzen, wie gewohnt, unmittelbar oder mittelbar Auswirkungen für den Ausgang der Story. Ein schönes Detail findet sich dabei in den (kleinen) optischen Änderungen auf der Landkarte, solch eine Detailtiefe hätte ich dem Spiel nicht zugetraut. Das Gameplay kann trotz einer eher kleinen Produktionen überzeugen, besonders Liebhaber der Reihe werden ihr Gefallen an der Story finden. Man merkt Thronebreaker an, dass die Autoren von The Witcher 3 sich für die Story verantwortlich zeigen.

      Die gewohnte Gwint-Mechanik aus dem dritten Hexer-Teil wurde in Teilen angepasst. Natürlich wurde die Kartenvielfalt und deren Funktionen in ihrer Anzahl erweitert, darüber wurde das Gameplay angepasst. Die Klassifizierung der Karten wurde um zwei Klassen erweitert. Am Ende einer Runde erhält jeder Kontrahent neue Karten, bis sich wieder 10 Karten auf der Hand befinden. Letzlich wurde auch die Anführer-Fähigkeit gestärkt, sie kann nun mehrmals in einer bestimmten Abklingzeit eingesetzt werden. Normale Gwint-Spiele fühlen sich so dynamischer und auch ausgeglichener an. Einen Nachteil sehe ich dadurch jedoch im gesunkenen Schwierigkeitsgrad - ganz so knackig wie in Teil 3 finde ich die Spiele nicht mehr. Ausgeglichen wurde dieser Eindruck durch Story-Kämpfe, die oftmals verkürzt, in einer vorbelegten Kartenhand und insbesondere durch kreative Herausforderungen gegenüber den normalen Gwint-Spielen für Abwechslung sorgen. Ergänzt werden diesen beiden Spielarten durch Gwint-Rätsel, in der zunächst eine Strategie für besondere Ziele im Gwint entwickelt werden müssen. Insgesamt bleibt das Gwint-Spiel so über die 30 Stunden abwechslungsreich und unterhaltsam.

      Für alle Fans von CD Projekt und Gwint kann ich eine Empfehlung zum Kauf aussprechen.

      PS: Thronebreaker: The Witcher Takes ist heute auch auf Steam erschienen. Am 4. Dezember 2018 soll die Konsolenversion folgen.
      :bischof: Anhänger der Bewegung zum Verbleib von Lucius Vantarius und Gegner von Waschmitteln namens Brax :bischof:
    • Wegen der Steuerung hört sich bei mir vielleicht heißer an als es ist was ich geschrieben habe. Es nervt halt nur bei einem ansonsten absolut tollen Spiel und trübt so den gesamteindruck ein wenig. Aber heute erscheint Holy Fury für CK II und der Hexer wird erstmal ein paar Tage pausieren müssen.
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