Während meines Studiums bin auch auf eine Thematik gestoßen, die recht interessant ist. Es geht um eine Theorie, nach der knapp 300 Jahre in der Geschichte hinzu erfunden wurden. Vor ein paar Jahren hat es diese Buch (klick mich) auch in die Medien geschafft.
Ich habe mir diese Buch über Ebay vor 2 Jahren mal für ein paar Euros besorgt, bin aber bis heute nicht übers querlesen hinausgekommen. Im Prinzip versucht der Autor aufgrund von Urkunden, Bauwerken usw. zu beweisen, dass es diese 300 Jahre (zwischen 700-1000) nicht gegeben haben kann.
Über das Buch kann man ja denken wie man will - ich halte so eine groß angelegte Fälschung für fast unmöglich - aber ich möchte gerne eure Meinung zu dem Thema wissen.
Vielleicht hat einer dieses Buch gelesen oder sich genauer damit beschäftigt.
Große Fälschungen hat es schon immer gegeben. Man denke nur mal an die Konstantinische Schenkung. Die Fälschung von 300 Jahrhunderten ist zwar eine andere Dimension, aber warum sollte sie prinzipiell nicht möglich sein?