[DDZ] Krieg und Frieden - Diplomatie

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    • Vor Jahren hatte Aragorn einen tollkühnen Plan gefasst. Die Bedrohung durch die Orks aus Angmar musste beendet werden, denn immer bedrohlicher waren ihre Streifzüge in den Süden geworden, wo sie die Gebiete der Elben, Zwerge und vor allem Menschen Eriadors bedroht hatten.
      Zwar konnten die Grenzen verteidigt werden, doch blieben die aus Carn Dum strömenden Kreaturen eine stete Gefahr, die noch zu wachsen drohte. Aus diesem Grund hatte Aragorn Boten zu den Zwergen und Elben geschickt, wo er Elrond und Dain vorschlug, einen gemeinsamen Angriff auf Carn Dum auszuführen und die Gefahr im Norden für immer zu bannen.

      Beide waren sofort einverstanden gewesen und die langen Rüstungen und Vorbereitungen begannen. Schließlich war der vereinbahrte Moment gekommen und während ein Elbenheer die Grauen Anfurten verließ, marschierten die Zwerge aus dem Blauen Gebirge los. Die Menschen Eriadors, deren Länder Angmar am nächsten lagen, waren in andauernde Kämpfe mit den Orks aus dem Nebelgebirge verwickelt gewesen, doch auch sie konnten eine beeindruckende Streitmacht aufweisen, die von Arvedui, dem Kommandanten Amon Suls, befehligt wurde.

      Sein Tross aus Reitern, Bogenschützen und Infanterie machte sich an einem verregneten Frühlingstag auf den langen Marsch, der sie in die nördlichen, wilden Gebiete führte. Kundschafter waren schon lange zuvor in den Norden aufgebrochen und hatten die Lage ausgekundschaftet, deshalb wusste Arvedui genau, dass ein großes Trollheer auf dem Weg nach Gundabad war.
      "Ausgezeichnet, schickt Boten zu den Zwergen und Elben, Carn Dum ist fast ungeschützt und sie rechnen nicht mit einem Angriff" sagte er zu seiner rechten Hand Hirvegil und dieser nickte zustimmend.
      "Die Armee der Zwerge wird zuerst ankommen und mit der Belagerung beginnen, schon bald wird Carn Dum gefallen sein".
      Weig später erreichten sie die Grenze, hinter der das unbekannte Land Angmars lag. Arvedui war vorsichtig, er führte seine Männer verborgen durch dichte Wälder, denn überall konnten Okrspäher lauern.
      Schließlich kam ein Bote an, der die Nachricht des Befehlshabers der Zwerge überbrachte.
      "Sie haben mit der Belagerung begonnen und sie sind nicht auf nennenswerten Wiederstand gestoßen" las Arvedui zufrieden und überlegte, wohin er nun seine Männer führen sollte. Doch ihr Marsch wurde unterbrochen, als ein Kundschafter aufgeregt auf sie zu eilte.

      "Herrführer, die Hauptarmee aus Carn Dum marschiert nicht mehr auf Gundabad zu, sie hat ihre Richtung geändert und rückt in Eilmärschen auf Carn Dum zu!"
      "Unmöglich, werden sie die Zwergenarmee erreichen, bevor diese die Festung genommen hat?" fragte Arvedui schockiert und der Kundschafter nickte.
      "Ja, es scheint, als wenn eind unkler Zauber diesen orks Schnelligkeit und Kraft gibt. Schon bald werden sie die Zwerge erreicht haben und sie haben viele Trolle dabei."
      "Wir müssen die Zwerge warnen, sie müssen sich zurückziehen und auf die Elben warten, um gemeinsam Carn Dum zu erobern." forderte Hirvegil und Arvedui verlore keine weitere Zeit, sondern schickte sofort einen berittenen Boten los.

      Es dauerte einige Tage, bis dieser mit betretener Miene wieder zurückkehrte. "Ich habe nur ein blutiges Schlachtfeld vorgefunden, kein Zwerg scheint diese Schlacht überlebt zu haben, überall liegen verrottende Leichen." berichtete der Kundschafter und Arvedui fluchte lauthals. Sie hatten über ein drittel ihrer Streitmacht verloren und es schien fast unmöglich, nun noch Carn Dum einzunehmen.
      "Wenn die Elben weitermarschieren, werden auch sie vernichtet werden, wir müssen unsere Pläne aufgeben" urteilte der Heerführer, doch der Bote schüttelte den Kopf.
      "Nicht unbedingt, das Orkheer hat sich aufgeteilt, nördlich von uns befinden sich zahlreiche Trolle, die Carn Dum schützen sollen."

      "Warum müssen es unbedingt Trolle sein?" fluchte Hirvegil, denn im Gegensatz zu Orks flohen diese nicht in Scharen und ihre Kraft und Ausdauer waren furchteinflößend. Die Kampfbestien, die einst Morgoth erschaffen hatte, waren ein ernstzunehmender Gegner.
      "Wir brechen sofort auf, die Reiterei erkundet den Weg, der Rest des Heeres folgt uns" wies Arvedui seine Männer an und die Nachfahren Numenors eilten verborgen durch die Wälder nach Norden, bis in einem Tannenwald aufgeregt ihre Pferde scheuten.
      "Die Trolle müssen hier irgendwo sein..." murmelte Arevdui, als auf einmal eine gewaltige Trollarmee an ihrer Flanke aus dem dunklen Geäst hervorbrach. Unter lautem Gebrüll, das wie Donnerhall durch den Hain fuhr, preschten sie auf die Menschen zu, die ihnen einen Pfeilhagel entgegenwarfen. Doch die Bestien aus Angmar konnte dies nicht aufhalten, mit tödlicher Wucht warfen sie sich in die Reihen der Infaterie und metzelten sich tief in sie hinein. Lange hätten sie dieser Wucht nicht standhalten können, doch nun griff die Kavallerie Eriadors in den Kampf ein. Unter donnerndem Hufschlag griffen sie von hinten die Trolle an, Lanzen zerspilitterten, Pferde bäumten sich auf und ein blutiger Kampf brach aus. Erst als sich die blutrote Abendsonne hinter den Hügeln senkte, war der Kampf entschieden und unter großen Verluste waren die Trolle vernichtet worden.
      "Schickt einen Boten zu den Elben, sie können Carn Dum nun gefahrlos angreifen" sagte Arvedui zu Hirvegil und nun konnte er nur noch abwarten, wie dieser Kampf ausgehen würde.


    • Dunländer und Uruk-Hai haben die Grenzen zu Rohan überschritten, ab sofort herrscht Krieg zwischen Rohan und der Weißen Hand. Durch die ersten Angriffe konnten bereits fast alle Gebiete Rohans westlich des Isen erobert werden. Talsir, Gineard und Lond Angren, sowie das Umland wurden geplündert und erobert. Menschen fliehen in Scharen und versuchen sich über die noch sicheren Isenfurten zu retten, doch nur wenige entkommen den Wargen von Isengart.
      Sollte jedoch der König von Rohan den Weisen Entschluss fassen sich zu unterwerfen und vor der Weißen Hand bedingungslos zu kapitulieren, wird den Menschen Rohans Gnade gewährt.


      An Aragorn den Anführer der Waldläufer Eriadors,
      es war eine weise Entscheidung von euch Boromir und seinem Gefolge Unterschlupf im einst sicheren Tharbad zu gewähren, doch nun ist das schwächliche Überbleibsel von Gondor in Reichweite der Weißen Hand, solltet ihr euch entscheiden das Bündnis und den Frieden, welcher zwischen uns besteht nicht zu achten, sehen wir uns gezwungen den verbliebenen Abschaum des einst so glorreichen Gondors komplett zu vernichten.

      - Curunir der Gerissene
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      [SEK] - Khan Ghazathai vom Mongolischen Reich
      [DDZ] - Saruman der Weiße, Herr des Orthancs
      [HRR] - Herzog Welf II. von Bayern, Erzkanzler von Italien
      [RdO] - Shah Burhanuddin vom Kwahrizmischen Großreich
      [WL] - Deutscher Orden
      [TAD] - Orkhäuptling Lunul vom Gundabad Berg
      [KuM] - Lord Rich Stammesführer der Dúnedain
      [SuS] - König Tadeusz von Polen
      [IT] - Khan Ghazathai vom Mongolischen Reich
      [BC] - Großer Imam Murshed al-Nabhani des Omans
      [BE] - Khan Ghazathai vom Khanat Kiev


    • Im Süden Gondors ist ein großer Sieg für die Eorlingas errungen worden. Es konnte nicht nur ein Gebiet Gondors aus der Hand der Haradrim befreit werden, es kam auch zu einer großen Schlacht zwischen Rohans Armee und den Streitkräften Mordors, die vernichtend geschlagen wurden. Die Rohirrim schwämmten ihre Feinde wie eine Sturmflut davon und kein Ork entkam diesem Bluttag. Der Anführer Mordors, der für unsterblich gehaltene Hexenkönig, liegt ebenso erschlagen auf dem Feld wie der Nazgul Ji Indur. Der Sieg wurde noch dadurch erhöht, dass auch die Urukelite Mordors um ihre Hauptmänner Grishnach und Radbug erschlagen wurden, wodurch ein großer Teil der militärischen Führungsschicht Mordors an einem Tag vernichtet wurde.
      Nun kann die Befreiung Gondors weiter voranschreiten, denn keine Streitmacht der Finsternis scheint die Mannen Rohans aufhalten zu können.



    • An Saruman den Treulosen:

      In der Nähe von Tharbad wurden Orktruppen von euch entdeckt und aufgrund eures heimtükischen Überfalls auf Rohan wurde diese Gefahr für unser Reich sofort beseitigt. Solltet ihr weiterhin Truppen an unserer Grenze postieren, werden wir eine umfassende Offensive gegen euer Reich führen, um die Gefahr zu beseitigen. Solltet ihr von einer Gefährdung unserer Grenzen in Zukuft absehen, könnt ihr euch weitere Verluste ersparen.
    • Michaelos schrieb:

      An Aragorn den Anführer der Waldläufer Eriadors,

      es war eine weise Entscheidung von euch Boromir und seinem Gefolge Unterschlupf im einst sicheren Tharbad zu gewähren, doch nun ist das schwächliche Überbleibsel von Gondor in Reichweite der Weißen Hand, solltet ihr euch entscheiden das Bündnis und den Frieden, welcher zwischen uns besteht nicht zu achten, sehen wir uns gezwungen den verbliebenen Abschaum des einst so glorreichen Gondors komplett zu vernichten.



      - Curunir der Gerissene

      Mormegil schrieb:

      An Saruman den Treulosen:



      In der Nähe von Tharbad wurden Orktruppen von euch entdeckt und aufgrund eures heimtükischen Überfalls auf Rohan wurde diese Gefahr für unser Reich sofort beseitigt. Solltet ihr weiterhin Truppen an unserer Grenze postieren, werden wir eine umfassende Offensive gegen euer Reich führen, um die Gefahr zu beseitigen. Solltet ihr von einer Gefährdung unserer Grenzen in Zukuft absehen, könnt ihr euch weitere Verluste ersparen.
      An Aragorn den vermeintlichen Hoffnungsträger,

      euch liegt wohl nichts an euren Freunden aus Gondor, sonst hättet ihr meine Nachricht wohl nicht einfach in den Wind geschlagen und wärt bestimmt auch nicht in das Land der Dunländer eingedrungen. So sah ich mich nun gleichfalls gezwungen eure Warnung zu missachten und eure Truppen die sich innerhalb meiner Ländereien befanden zu vernichten. Auch Gandalf den Grauen konnte ich samt seiner schweren Reiterei nicht einfach so an unser Grenze stehen lassen, schließlich wäre er dadurch eine "Gefahr" für mein Reich. Doch verzagt nicht, ich befahl den Dunländern nur mit ihren Schilden und Speeren lautstark Lärm zu machen um Gandalf zur Flucht zu bringen, einen alten Freund würde ich doch niemals töten.
      Jedoch lasst euch dies eine letzte Warnung sein: Haltet den Frieden und Sauron sowie Saruman werden euch und eure Untergebenen gut behandeln, wagt ihr es jedoch noch einmal Truppen der Weißen Hand anzugreifen, wird es keine Gnade mehr geben. Die Truppen werde ich weiterhin an der Grenze patrouillieren lassen, so wie es mein gutes Recht ist.

      gez. Curunir der Gerissene
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    • An die Elben von Bruchtal und die Dunedain

      Euer Verbündeter Dain, der König unterm Berg, wurde mitsamt seiner Armee nahe Gundabad besiegt.
      Während die Heere des Dunklen Herrschers unablässig vorran marschieren reibt sich die Hälfte der verbliebenen Freien Völker in einem unbedeutenden Kleinkrieg am Ende der Welt auf.
      Sieht so eure Strategie aus? Der Feind vernichtet im Süden ein Land nach dem anderen und ihr marschiert immer weiter gen Norden?
      Brecht euren Marsch auf Gundabad ab, wir können zwar unsere Niederlage nicht verhindern doch vor dem Untergang werden wir dafür sorgen das eure Armeen auf einen kläglichen Haufen schrumpfen.
      Entscheidet euch ob ihr uns vernichten oder den Dunklen Herrscher noch aufhalten wollt.
    • Das Banner Sarumans, die weiße Hand, weht nun auch über der Foldburg. Die ehemalige Besatzung der Trutzburg dient nun als Futter für die Warge und die Uruks, die Bevölkerung die hier vermeintlichen Schutz gesucht hatte wurde versklavt und in die Minen und Schmelzöfen Isengarts geschickt. Dort dienen sie nun der weißen Hand, indem sie das Erz schürfen und schmieden, mit welchem ihre Brüder geschlachtet werden. Rohan konnte letzendlich die Isenfurten nicht halten und nun stehen den Armeen der Uruk'hai die Wege nach Edoras und Helms Klamm offen, doch bevor man weit marschieren konnte, traf man auf die Verbündeten aus Harad, welche Edoras und Helms Klamm bereits gestürmt hatten. Somit ist Rohan so gut wir untergegangen nur noch einzelne Truppen und Befestigungen harren aus, doch auch sie werdem dem Sturm nicht standhalten können. Ihr Schicksal ist bereits besiegelt. Keiner kann gegen die Uruks bestehen.

      Ebenso ist das Schicksal der verbliebenen Menschen Gondors besiegelt, mehrfach haben die Völker Eriadors die Drohungen Sarumans in den Wind geschlagen und Truppen der weißen Hand überfallen. Daher blieb Saruman nichts anderes übrig als Tharbad ,den Zufluchtsort Boromirs, zu stürmen und die letzten Menschen Gondors zu vernichten. Als Warnung sich weder Sauron noch Saruman zu widersetzen wurde die Köpfe Boromirs und seiner letzten Getreuen vor Tharbad aufgespießt. Gondor die Hoffnung der Menschen ist endgültig vernichtet. Die Zeit der Menschen geht ihrem Ende entgegen.


      Auch die Dúnedain des Nordens wurden nicht verschont, ihre Armee die eigentlich Rohan zur Hilfe eilen sollte, wurde vollständig aufgerieben. Keiner der Waldläufer noch ihrer verblendeten Gefolgsleute aus Eriador entkam den Uruks.

      An die Elbenfürsten Elrohir und Eruestan sei gesagt, dass sie schleunigst kehrt machen sollen, in der Richtung die sie eingeschlagen haben erwartet sie nur der Tod und schlimmeres. Wenn ihnen etwas an ihrem Leben und dem Leben ihrer Brüder liegt sollten sie sich gen Westen wenden und in den Häfen Mithlonds ein Schiff besteigen und vor der Dunkelheit fliehen. Die Zeit der Elben in Mittelerde ist vorbei und so Melkor es will auch bald auf Aman.
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    • König Bard schlug zornig auf den Tisch als ihm die Nachricht erreichte. Er setzte sich sofort daran, einen Brief zu schreiben...

      Mensch aus dem Süden,

      unser Diplomat Thror wurde ermordet und das in eurem Reich. Er wollte es durchqueren, da es keinen Weg gibt, welcher sich besser anbietet, um auf die andere Seite des Nebelgebirges zu gelangen. Ein Diplomat ist weder eine Gefahr, noch ein Ziel für Anschläge. Welchen Grund greift ihr euch heraus?

      Wenn ihr es jedoch nicht gewesen sein solltet, so müsste es ein Ork aus Mordor oder ein Uruk aus Isengard gewesen sein.

      Ich verlange eine Erklärung.

      gez. König Bard
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      "...verantwortungslose Verwaltungsfachangestellte mit Kontrollzwang, also das was wir in Verkennung der Wirklichkeit Regierungen nennen..." - Jochen Malmsheimer



    • Der lange Umweg und der Marsch durch den Osten von Wilderland hat sich gelohnt. Wir stehen nun direkt vor Saurons Nase, am Fuße von dunklen Bergen. Ein paar hundert Meter weiter Richtung Westen, dann um eine Ecke biegen...da steht es. Das schwarze Tor. Seit vielen Stunden wurde uns verboten mehr Geräusche zu machen als unbedingt nötig.
      Ein Reiter kam uns entgegen, sehr schnell. Es war unser Späher.
      Ich hatte Glück in der Nähe unseres Generals zu stehen und die gute Neuigkeit zu hören: "Mordor hat uns immer noch nicht bemerkt. Das schwarze Tor ist nur von ein paar Wachen besetzt, die man leicht mit Pfeilen erledigen kann."
      Der General fragte: "Trolle?"
      "Nein, mein Herr."

      Ja so war es nun. Alle kampffähigen Orks und Trolle waren an Mordors Front.
      Der General reif nun so laut er konnte: "Männer, nun ist die Zeit gekommen, das Böse in die Löcher zurück zu stopfen, aus denen sie stammen. Wir werden Gondor und die Gefallenen Rohans rächen. Tötet die Orks, vertreibt die Ringgeister...vernichtet Sauron!!!"
      Ein lauter Jubel brach aus und alle rannten los. Die Pferde preschten nach vorn. Auch wenn die dunklen Mächte schon viele Siege erringen konnten, so gibt es dennoch jemanden, der gegen sie kämpfen wird.
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      Save ist nicht fertig gespielt aaber etwas kann ich posten


      Die Hochelben unter Elrond verkünden:

      Der Herr der Hardrim ist tod und seine Leiche wird die Geister der Hardrim zur Besänftigung bringen auch weitere Tote gibt es alsbald also seit gewarnt...

      Zum feigen Isengardt sei gesagt, die Armee unter Jaghtak wurde vernichtet und der Anführer ist gefallen.

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    • Von dem Winter spürte man hier in Mordor nichts. Vor allem, je näher man Barad-Dur und dem Schicksalsberg kommt.

      Wir harrten lang am nördlichen Zugang von Mordor aus. Wir sahen zu, wie sich die dunklen Streitkräfte neu formierten. Auf dem weiten, kargen Land nördlich des schwarzen Tors zog sich eine schlagkräftige Armee zusammen. Trolle, Uruks...ein schauerhafter Anblick. Jedoch waren es nicht nur sie, die Flucht- und Versorgungsweg abschnitten. Im Inneren Mordors brodelten die Schmelzöfen. Der Hexenkönig züchtete in kurzer Zeit eine große Streitkraft von Uruk-Hai und Morannon-Orks. Sie marschierte direkt auf unseren Rücken zu.

      General Vidusith befahl den Angriff. Er wollte nicht am Schwarzen Tor eingekesselt werden. Also marschierten wir weiter ins Land Saurons...

      Die Luft lastete immer schwerer auf unseren Lungen. Aber unser Kampfgeist gleichte dies aus. Wir waren nicht mehr weit von der Hochebene von Gogoroth entfernt. Das Terrain wurde immer Ebener und der Schicksalsberg immer größer. Und dann war es soweit...die feindliche Armee marschierte uns entgegen. Es waren mindestens tausend Köpfe mehr als auf unserer Seite.
      Wir machten uns bereit zum Kampf. Die Bogenschützen nach vorn, Infanterie dahinter, Kavallerie an der Flanke. Ich erblickte an Mordors rechter Flanke das Grauen: Ein halbes Dutzend Olog-Hai stapfte auf uns zu. Ich rannte zu Vidusith. "Die feindliche Armee wird verstärkt auf unsere Linke Seite treffen. Wir stehen nicht gerade."
      Er befahl sofort, dass die Armee sich neu ausrichtete. Ich trieb sie zu äußerster Eile an, weil der Feind während unserer Bewegung langsam in Reichweite kam.

      Kaum dass wir wieder standen, ließen wir den Pfeilhagel beginnen. Orks und Uruks fielen in Massen, aber sie waren zahlreich genug, um die Verluste beim Ansturm hinzunehmen. Wir sahen, wie die von Pfeilen übersäten Trolle die Keulen hoben. "Infanterie!", hörte ich Vidusith rufen. Die zweite Linie beeilte sich, vor den Bogenschützen eine Verteidigungslinie zu errichten, bevor Mordors Klingen und Spitzen heran waren.

      "Das Signal!", hörte ich Vidusith schreien. Ein Pfeil mit hellem Feuer stieg zum verdunkelten Himmel empor. In der Ferne konnte ich unsere Kavallerie sehen. Sie würde sich um die hinteren Einheiten kümmern, wie den Ballisten.

      Die Trolle trafen als erstes ein und mähten Stück für Stück unsere linke Flanke nieder. Die Bogenschützen dahinter schossen aus nächster Nähe auf sie. Aber keiner wollte zu Boden gehen. Kavallerie stürmte hinein und endlich fiel einer der Kolosse. Der Mut der Männer kehrte wieder zurück. Sie hielten stand Sie begegneten den Blutrausch der Orks mit purer Entschlossenheit. Pfeile flogen ununterbrochen über das Schlachtfeld.

      Nachdem sich auch die letzten lebenden Orks aus unserer Sicht in irgendwelche Höhlen verkrümelt hatten, stieg ich auf den nächsten Hügel und schaute Richtung Osten. Vidusith kam zu mir und beide schauten wir zu Saurons Auge. Es war aus der Entfernung nicht groß, aber wir konnten sehen, dass wir ihn mit diesem Sieg einen Schock versetzt haben. Ich hob die Hand und zeigte auf ihn. "Dich kriegen wir als nächstes."

      Vidusith drehte sich zu seinen Männern und zog sein Schwert. Es wurde gejubelt bis die dunkle Nacht den dunklen Tag ablöste.

      Aber nicht alle konnten mitjubeln. Unsere Kavallerie brach auf, um die eingeschlossenen Männer in Durthang zu retten. Keiner sollte zurückkehren...

      Aus dem Tagebuch von Vanderkind
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    • Die alten Chroniken wurden schon lange tief in den Katakomben der großen Stadt Mistrand aufbewahrt. Endlose Zahlen von Schriftrollen berichteten über die ruhmreichen Schlachten der Ostlinge an der Seite von Morgoth und von Sauron. Doch nur wenige der Gelehrten wussten von der kleinen Kammer, in der die Schriften eine ganz andere Seite von Rhun und seinem Volk darlegten. Nicht immer zogen die Ostlinge an der Seite Mordors und Harads in den Krieg.

      Das Volk Bors war untergegangen und die Versuche der Istari scheiterten die Stämme Rhuns von Mordor abzuwenden, doch nun schien es als wäre die Zeit gekommen, dass Rhun einen eigenen Weg geht. Lange schon erhoben sich viele Stimmen im Volk die Saurons Rückkehr mehr fürchteten als ihren eigenen Tod. Mordor und Harad hatten Mittelerde überrannt und Gondor zerschmettert. Alte Beziehungen zu den Nordmenschen aus Thal wurden geknüpft und immer stärker wurde der Entschluss von Khan Borthand sich von Mordor loszusagen.


      Edgu saß auf seinem gepanzerten Schlachtross und beobachtete den Rest seines Heeres auf dem Weg zur Grenze. Nur ein Bruchteil war noch übrig doch er hatte das Gefühl das Richtige getan zu haben. Einen Tag war die Schlacht nun vorbei, Edgu war mit seinem Heer den Truppen Mordors völlig unerwartet in den Rücken gefallen. Das Heer aus Rhun war den Olog Hai und den Tausenden von Uruk-Hai nicht gewachsen und doch kämpften sie verbissen bis zum Tod. Die Armeen Mordors hatten große Verluste erlitten und Edgu war stolz auf sich.

      Nun nahm alles seinen Lauf. Rhun war unabhänig. Die Menschen des Ostens erlangten das wieder, was sie seit der Zeit Ulfangs nicht mehr hatten...ihre Freiheit. Rhun hatte sich erhoben im Schatten der Berge Mordors.
      "Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren." (Leo Tolstoi)

      :conan:


    • Opfer wurden dar gebracht,

      Dem Dunklen Herrscher wurden sie geopfert, jene törichten Menschen die dachten sie könnten leichtfüßig ins Schwarze Land eindringen!
      Doch niemand gelangt in die Lande des Lidlosen Auges, außer er will es so. Und nun zieht sich die Schlinge zu, die Menschen sitzen in der Falle, Stunde für Stunde marschieren tausende von Orks näher auf sie zu, von Osten, Westen, Süden und Norden.
      Es gibt kein Entkommen aus den Fängen des Dunklen Herrschers!

      Zwei hohe Anführer der Menschen fanden ihren qualvollen Tod auf den Ebenen von Gorgoroth - weitere sind auf der Flucht ins Hinterland...Narren, es gibt kein Entkommen!

      Die Diener des Auges werden sie finden und zu ihm bringen - sie werden Dinge erleben die weit schrecklicher sein werden als der Tod, ja sie werden sich ihn wünschen doch der Herr von Mordor wird ihnen zeigen was es kostet sein Land zu betreten!

      Das Rote Auge hat seinen Kampf um sein Reich gerade erst begonnen und er wird noch weit blutiger werden!
      [GHR] Norwegen [TAD] Isengard [DDD] Heiliges Römisches Reich [HRR] England [TLK] Jarldom of Vestfold [DDZ] Mordor [DHL] Byzanz
    • Der Kopf des Häuptlings der Orks aus dem Nebelgebirge und der seines Erben stecken nahe Rhosgobel auf Pfählen vor einem verkohlten Scheiterhaufen aus 600 weiteren Orks und einigen Trollen.
      Möge dies eine Warnung an alle Geschöpfe der Dunkelheit und Diener des Bösen sein, eure Tage in Mittelerde nähern sich dem Ende. Die Freien Völker werden in diesen finsteren Stunden den Sieg davontragen und Sauron endgültig aus dieser Welt vertreiben.

    • Isengart ist geschlagen. Ein weiterer Kampf hat keinen Sinn, die weiße Hand gesteht hiermit offiziell ihre Niederlage ein und kapituliert gegenüber den sogenannten freien Völkern Mittelerdes. Als Zeichen des Guten Willens wurden von jeglichen aggressiven Handlungen oder offensiven Truppenbewegungen abgesehen. Isengart bittet nur darum, dass Elben und Menschen von weiterer Zerstörung und von Gewaltakten gegen die weiße Hand und ihre Untertanen absehen und dass Isengart bei möglichen Friedensverhandlungen fair behandelt wird.

      gez.,
      Der Herr und Meister von Isengart
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    • Im Namen Aragorns, des Beschützers von Eriador

      Wir sind bereit eure Unterwerfung zu akzeptieren. Dafür stellen wir jedoch eine Bedingung: Kappt sofort alle Bündnisse mit den finsteren Mächten des Bösen, unterwerft euch uns als Vasall und tretet alle Provinzen bis auf Isengard, die Provinz südlich von Isengard sowie die Festung südlich der Stadt südlich von Isengart an uns ab und ihr sollt als Vasall dem Schutz Eriadors unterstehen. Kämpft an unserer Seite, an der Seite der freien Völker Mitelerdes gegen den dunklen Herrscher und ihr könnt euch unseres Dankes sicher sein. So ihr euch unseres Vertrauens würdig erweist soll es euch auch gewährt werden, euer Reich künftig wieder auszudehnen.

      Seid ihr damit einverstanden? Falls ja werden wir euch sogleich ein Angebot unterbreiten.

      Aragorn, Beschützer Eriadors
    • An Aragorn den Weisen,

      Die weiße Hand nimmt das harte, aber auch faire, Friedensangebot an. Die offizielle Übergabe der Gebiete sowie weitere Formalitäten werden sobald wie möglich vollzogen werden.* Die Kriegserklärung an den dunklen Herrscher erfolgt sobald dann alles geregelt ist und die Gebiete ausreichend gesichert sind. Das Volk der Dunländer wird abgesehen von den wenigen, die sich in den Gebieten Rohans angesiedelt haben, eurer Herrschaftsobrigkeit unterstellt sein.**

      gez.,
      Der Herr von Isengart

      *Nächste Runde habe ich einen Diplomaten in Duneard fertiggestellt, der kann dann den Austausch vollziehen.
      **Mit dem Verlust von Duneard und Byrig, gehören die Dunlande nun zu Eriador. Ich werde also außer der Orthanc Garde keine menschlichen Truppen mehr ausbilden können.
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    • An den Herren von Isengart,

      Wir sind erfreut über eure Weisheit, unser Angebot anzunehmen. Fortan soll Friede zwischen den Orcs von Isengart und den Menschen herrschen.

      Wir haben euch einen Diplomaten entsandt, sind aber nicht sicher ob dieser euch schon erreicht hat (//Ich wollte Dir ein Angebot machen, bin mir aber nicht mehr sicher ob ich dann daran gedacht habe).

      gezeichnet,
      Aragorn von Eriador