[DDZ] Krieg und Frieden - Diplomatie

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    • An die Menschen im Osten


      Die Menschen Thals kämpften schon oft gegen Stämme der Ostlinge. Aber ich bin nicht daran interessiert diesen Kampf fortzusetzen.
      Wir wollen von euch erfahren, welche Absichten ihr habt und ob ihr einen Frieden zustimmen würdet. Wir wollen die Präsenz Saurons genauso wenig hier wie den Krieg.

      gez. König Bard
      Steam-Profil

      "...verantwortungslose Verwaltungsfachangestellte mit Kontrollzwang, also das was wir in Verkennung der Wirklichkeit Regierungen nennen..." - Jochen Malmsheimer
    • Ehrenwerter Feind,

      ein Krieg liegt uns im Moment ebenso fern wie euch. Einst trieben wir mit eurem Volke Handel und trotzdem dienen wir immernoch Sauron. Aus dem gegebenen Anlass, dass große Teile Rhuns von abtrünnigen Stämmen beherrscht werden, stimmen wir einem Frieden zu.

      gez. Arthand, Berater des Khans
      "Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren." (Leo Tolstoi)

      :conan:


    • Es freut uns, dies zu hören. Aber was geschieht mit den Siedlungen zwischen unseren Reichen? Teilen wir Ansprüche auf oder bekommt das Reich diese Regionen, das schneller ist?

      Auch würde ich folgende Punkte vorschlagen, um den Frieden auf beiden Seiten zu sichern:
      - Spione und Attentäter dürfen die Grenzen des jeweils anderen Reiches nicht überqueren
      - Armeen sollten immer mehr als einem Marsch [von einer Runde] von zentralen Siedlungen entfernt bleiben

      gez. König Bard
      Steam-Profil

      "...verantwortungslose Verwaltungsfachangestellte mit Kontrollzwang, also das was wir in Verkennung der Wirklichkeit Regierungen nennen..." - Jochen Malmsheimer
    • Da es uns momentan fernliegt Regionen einzuverleiben, welche nicht zum eigentlichen Lande Rhuns gehören, machen wir den Vorschlag einer Gebietsaufteilung. Dazu müsste ihr uns jedoch mitteilen wie genau ihr euch eure Ansprüche vorgestellt habt.

      Die weiteren Bedingungen akzeptieren wir ebenfalls.

      gez. Arthand, Berater des Khans
      "Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren." (Leo Tolstoi)

      :conan:
    • Eine Nachricht trifft im Orthanc ein:

      Seid gegrüsst, Zauberer
      Lange haben wir in Edoras nichts mehr von euch gehört und wir konnten uns bei euch nicht einmal bedanken, dass ihr die Dunländer von Raubzügen nach Rohan abhaltet.
      Wir haben gehört, dass ihr Interesse am Fangornwald bekundet habt und wir wollen euch da nicht im Weg stehen. Falls ihr nicht ausreichend viele Truppen habt würden wir euch auch dabei unterstützen.
      Nun da uns die Dunländer nicht mehr überfallen wollen wir den Handel in den Norden wieder aufnehmen und es scheint uns als wärt ihr der beste Ansprechparter.

      gez.
      König Thengel von Rohan
    • Ehrenwerter König Thengel,
      es erfreut mein Herz von euch Kunde zu erhalten. Ich hoffe trotz eures Alters seid ihr bei guter Gesundheit.
      Die Dunländer hegen nach wie vor einen großen Groll gegen euer Volk, doch ich konnte sie schon etwas beruhigen und ich bin mir auch sicher dass schon bald eure Händler wieder ohne Gefahr das Dunland durchqueren und mit den Menschen, Elben und Zwergen des Nordens handeln können. Natürlich stehen euren Händlern auch die Tore Isengarts offen, doch haben wir hier nicht viel an Waren.
      Was den Fangornwald betrifft, so bedanken wir uns für euer Angebot, doch weiß ich von den Ents, dass sich dort nur wenige wilde Orks aufhalten. Fangorn von diesen zu säubern sollte für mich und meine wenigen Gefolgsleute auch allein machbar sein.

      Doch habt Acht König Thengel, im Osten braut sich eine große Dunkelheit zusammen und ich bin mir nicht sicher wie lange der Truchsess Gondors dem noch widerstehen kann.

      gez.
      Saruman der Weiße, Hüter des Orthancs, Erster der Istari
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      [SEK] - Khan Ghazathai vom Mongolischen Reich
      [DDZ] - Saruman der Weiße, Herr des Orthancs
      [HRR] - Herzog Welf II. von Bayern, Erzkanzler von Italien
      [RdO] - Shah Burhanuddin vom Kwahrizmischen Großreich
      [WL] - Deutscher Orden
      [TAD] - Orkhäuptling Lunul vom Gundabad Berg
      [KuM] - Lord Rich Stammesführer der Dúnedain
      [SuS] - König Tadeusz von Polen
      [IT] - Khan Ghazathai vom Mongolischen Reich
      [BC] - Großer Imam Murshed al-Nabhani des Omans
      [BE] - Khan Ghazathai vom Khanat Kiev
    • Ehrenwerter König Thengel,
      nun schreiben wir innerhalb so kurzer Zeit wieder an euch. Grund hierfür ist dass die Dunländer gerne die Provinz Talsir besiedeln würden. Das Dunland selbst gibt nämlich nicht viel Nahrung her und kann die Menschen Dunlands nicht ausreichend versorgen. Daher würde ich gerne wissen ob dies in Ordnung für euch ist. Schließlich sind die Rohirrim und die Menschen Dunlands alte Feinde und es wird euch sicherlich nicht gefallen wenn ein Feind sich nun weiter ausbreitet, doch ich kann euch versichern das die Menschen Dunlands eure gute Geste anerkennen würden und ihr dadurch in ihrer Gunst beträchtlich steigen würdet. Das könnte eure Grenze noch sicherer machen und auch dem Handel mit dem Norden dürfte dann nichts mehr im Wege stehen. Um euch zu entschädigen würde ich desweiteren aus meiner Schatzkammer 2000 Goldstücke an euch schicken.

      gez.
      Saruman der Weiße, Hüter des Orthancs, Erster der Istari
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      [SEK] - Khan Ghazathai vom Mongolischen Reich
      [DDZ] - Saruman der Weiße, Herr des Orthancs
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      [RdO] - Shah Burhanuddin vom Kwahrizmischen Großreich
      [WL] - Deutscher Orden
      [TAD] - Orkhäuptling Lunul vom Gundabad Berg
      [KuM] - Lord Rich Stammesführer der Dúnedain
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      [BC] - Großer Imam Murshed al-Nabhani des Omans
      [BE] - Khan Ghazathai vom Khanat Kiev

    • An die Freien Völker Mittelerdes

      Mein Meister Sauron der Große, der Eine und Einziger, der König der Menschen und Herr des einen Ringes, gewährt euch eine Gabe.
      Er wird Gnade zeigen, seine Bedingungen sind wie folgt:
      • Ihr ergebt euch, öffnet eure Tore, verlasst eure Festen und Städte
      • Händigt uns den Erben Isildurs aus, und streckt die Waffen nieder
      • Ihr werdet ein Leben als Sklaven des Dunklen Herrschers antreten und ihm auf Ewig dienen
      Artano zeigt unverhofft Gnade, nehmt sie an, solch eine Gelegenheit wird sich niemals wieder ereignen!
      Werdet ihr jenen Forderungen nicht nachgehen, wird der Dunkle Herrscher, kein Erbarmen mehr mit euren Völkern mehr haben.
      Er wird eure Dörfer und Städte niederbrennen, eure Krieger und Kämpfer aufspießen, eure Frauen und Kinder versklaven, und eure Länder in die Dunkelheit stürzen.

      Seht welch Gelegenheit sich bietet, ergreift eure Möglichkeit, eure Aussicht auf Leben.

      Gez. Mund des Großen Gebieters



      [GHR] Norwegen [TAD] Isengard [DDD] Heiliges Römisches Reich [HRR] England [TLK] Jarldom of Vestfold [DDZ] Mordor [DHL] Byzanz
    • Es herrscht Krieg:

      Lange Zeit über war der Norden nach dem Untergang Angmars ruhig geblieben. Zwar zogen noch immer Orks und andere Kreaturen durch die nördlichen Gebiete des alten Angmars, doch blieben die Siedlungen der Menschen von Eriador meist verschont.

      Doch dies hat sich nun geändert, zahlreich sind die nördlichen Orks geworden und unsere Grenztruppen haben heute einen stark bewaffneten Orktrupp im Gebiet Eriadors aufgegriffen, der von niemand anderem als Gorduf, dem Anführer der Orks von Gundabad, angeführt wurde. Mutig griffen die Dunedain an und vernichteten den Orkstrupp bis auf den letzten Mann.
    • An Saruman:

      Unsere Truppen stehen bereits vor der Stadt und werden sie demnächst einnehmen. Rohan benötigt soviel Land wie möglich um gegen die Orks des Nordens und Ostens zu ziehen. Jedoch sind wir bereit, euch eine Summe zu zahlen um die momentane Dürre zu überstehen. (3000)

      An den Mund Saurons:

      Unsere Truppen stehen bereit und werden euch zurück in die See treiben!
    • Ein Mann in relativ einfach und doch edlen Gewändern betrat die große Halle. Misstrauisch schauten die Anwesenden auf ihn und fingen an munter zu tuscheln. Lang ist es her gewesen das ein Gesandter Rhuns die eine Stadt der Menschen von Thal betreten hatte. Er ging klaren Schrittes auf den Thron am Ende der Halle zu. Hier nahm er eine kleine Schriftrolle aus dem Mantel und begann zu sprechen:

      "Ich spreche hiermit im Namen des Khans Borthand von Rhun. Euer Vorschlag entspricht unseren Vorstellungen, wir wollten in Kürze ebenfalls mit euch darüber verhandeln. Die Stämme Rhuns sind zu dem Entschluss gekommen euren Vorschlag einstimmig zu akzeptieren. Damit sollten alle Gebietsansprüche geklärt sein."

      Er rollte die Schriftrolle wieder ein und hielt kurz inne um eine mögliche Reaktion König Bards abzuwarten, des in Rhun gefürchteten Königs der Menschen von Thal.
      "Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren." (Leo Tolstoi)

      :conan:

    • Wir freuen uns sehr über diese Entscheidung. Dann wäre der Vertrag beschlossene Sache. Bringt diese Schrift eurem Herren, damit er sie unterzeichnen kann.


      Der Vertrag vom Östlichen Meer


      §1 - Die Gebiete werden wie beschlossen aufgeteilt. Die Eroberung und Verwaltung unterliegt nur den entsprechenden Reichen.

      §2 - Spione und Attentäter dürfen die Grenzen des jeweils anderen Reiches nicht überqueren.
      §3 - Armeen sollten immer mehr als einem Marsch [von einer Runde] von zentralen Siedlungen entfernt bleiben.
      §4 - Der Waffenstillstand zwischen Rhun und Thal ist auf vorerst unbegrenzte Zeit geltend und muss auch jedem Hauptmann und General in den eigenen Reichen übermittelt werden.
      §5 - Die Nationen haben beide ein Recht auf Handel mit der jeweils anderen

      Unterschrift:
      König Bard
      Steam-Profil

      "...verantwortungslose Verwaltungsfachangestellte mit Kontrollzwang, also das was wir in Verkennung der Wirklichkeit Regierungen nennen..." - Jochen Malmsheimer
    • DarthFrankiboy schrieb:


      Wir freuen uns sehr über diese Entscheidung. Dann wäre der Vertrag beschlossene Sache. Bringt diese Schrift eurem Herren, damit er sie unterzeichnen kann.


      Der Vertrag vom Östlichen Meer


      §1 - Die Gebiete werden wie beschlossen aufgeteilt. Die Eroberung und Verwaltung unterliegt nur den entsprechenden Reichen.

      §2 - Spione und Attentäter dürfen die Grenzen des jeweils anderen Reiches nicht überqueren.
      §3 - Armeen sollten immer mehr als einem Marsch [von einer Runde] von zentralen Siedlungen entfernt bleiben.
      §4 - Der Waffenstillstand zwischen Rhun und Thal ist auf vorerst unbegrenzte Zeit geltend und muss auch jedem Hauptmann und General in den eigenen Reichen übermittelt werden.
      §5 - Die Nationen haben beide ein Recht auf Handel mit der jeweils anderen

      Unterschrift:
      König Bard
      Khan Borthand


      So möge es sein. Hiermit ist der Vertrag zwischen Thal und Rhun ratifiziert und gültig.
      "Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren." (Leo Tolstoi)

      :conan:
    • An König Thengel,

      das wird die Menschen Dunlands nicht sehr freuen, doch euer großzügiges Geldgeschenk sollte sie zumindest besänftigen.

      gez. Saruman der Weiße
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      [SEK] - Khan Ghazathai vom Mongolischen Reich
      [DDZ] - Saruman der Weiße, Herr des Orthancs
      [HRR] - Herzog Welf II. von Bayern, Erzkanzler von Italien
      [RdO] - Shah Burhanuddin vom Kwahrizmischen Großreich
      [WL] - Deutscher Orden
      [TAD] - Orkhäuptling Lunul vom Gundabad Berg
      [KuM] - Lord Rich Stammesführer der Dúnedain
      [SuS] - König Tadeusz von Polen
      [IT] - Khan Ghazathai vom Mongolischen Reich
      [BC] - Großer Imam Murshed al-Nabhani des Omans
      [BE] - Khan Ghazathai vom Khanat Kiev
    • Es ist Abends, fast schon nachts und das kleine Städtchen Bree liegt ruhig und friedlich da.
      Eine Gruppe Waldläufer sitzt in abgerissener Kleidung im Gasthaus und unterhält sich. Die anderen Gäste und der Wirt beäugen sie misstrauisch und alles andere als freundlich.
      Plötzlich lässt ein lauter Knall aus Richtung der Tür die Gäste aufschrecken und auch die Waldläufer richten ihre Blicke in Richtung Tür oder was davon noch übrig war.
      Ein großes Loch war anstelle einer Tür zu sehen und ein großer etwas verwildert aussehender Mann tritt ein. Hinter ihm schlürft langsam ein Bergtroll in den Raum.
      Panisch laufen die Gäste zum Hinterausgang, die Waldläufer stehen langsam auf und holen ihre Waffen hervor. Da wendet sich der Neuankömmling an den heruntergekommensten Waldläufer.
      „Ihr müsst Aragorn sein, Arathorns Sohn und angeblicher Erbe der Numenorer.“ sagt der Hügelmensch verächtlich, man hat mich beauftragt mit euch zu verhandeln.“
      Die Waldläufer schienen ihm nicht zugehört zu haben. Wie gebannt starrten sie den riesigen Troll an und schienen immer noch darauf zu warten das er sie angriff.
      An dieser Stelle meldete sich der Troll selbst zu Wort „Mensch ruhig, ich verhandeln, Fluffy Diplotat nicht kleiner Mensch.“
      Angewidert blickte Kargon zu ihm hoch „Warte gefälligst draußen Holzkopf, du verschreckst die Menschen“
      Enttäuscht schlurfte der Troll hinaus und ignorierte dabei das bereits vorhandene Loch und schuf ein neues.
      „Jedenfalls bin ich hier um zu verhandeln. Uns einen nur zwei Dinge, unsere Feindschaft und wir wollen alle das Sauron weit weit weg bleibt.
      Also wieso verlast ihr Dunedain nicht einfach den Norden. Im Süden ist es ohnehin viel wärmer und dann muss Sauron sich nicht die Mühe machen und uns im Norden belästigen.
      Wäre Eriador nicht ein schönes und friedliches Land ohne euch Kriegstreiber?“
    • Aragorn blickte den Hügelmenschen ruhig an.
      "Was für eine Art von Gesandter seid ihr, dass ihr ein solches Angebot überbringt?" fragte er gelassen. "Wir sollen kampflos unsere Heimat verlassen und sie euch überlassen? Dieses Ansinnen lehnen wir ab, wie ihr euch denken könnten. Kriecht zu eurem Herrn, dieser Ausgeburt aus Angmar, zurück und lasst euch hier erst wieder sehen, wenn ihr etwas zu verhandeln habt. Dies ist das nördliche Königreich der Dunedain und wir werden dieses Land niemals verlassen.
      Kriegstreiber nennt ihr uns? Wessen Kreaturen ziehen plündernd durch Eriador? Wir hingegen verteidigen nur unsere Grenzen gegen Orks und Abschaum wie euch."
      Daraufhin sah Aragorn den Gesandten abwartend an. Er war überrascht, dass ein Hügelmensch eine so lange Reise unternahm, nur um irrsinnige Herrschaftsansprüche kundzutun, doch hatte er auch schon merkwürdigeres in Mittelerde gesehen und er wusst schon gar nicht mehr, warum ihn diese Unverschämtheit eines Orksklaven noch überraschen sollte.