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    • Tod!



      Die Jarle des Nordens waren außer sich vor Wut als sie hörten wie ein
      Bote der Sachsen ins Dänenreich gelangte und mit Nachricht der
      Untergebung flehte!



      Diese Schweinehunde wagen es erst unsere Brüder zu töten und nun
      knien sie im Drecke in dem sie ihre Nachkommen zeugen um sich vor den
      Dänen zu unterwerfen!



      Feiglinge! Sollen sich die Schwächlichen uns im Kampfe stellen so wie es beiderlei Völker es vorsehen!





      Wir fordern euch auf dem nicht einzulenken Dänenkönig. Ihr seid ein
      mächtiger König, ein weißer Herrscher, doch seht wie treulos die Sachsen
      waren und es sind, dieses Volk kniet im Schmutze nur um ihre Leben zu
      behalten, sie kennen keine Ehre!



      Sie verraten ihre Brüder um zu leben, geben Land und Gold für ihr
      wertloses Leben! Gebt ihr nach werden sie in den folgenden Jahren Verrat
      begehen!

      Wir bitten euch als Freund dies nicht zu tun. Glaubt uns als Bruder, dies wird so sein wie wir es sagen.

      Geschöpfe ohne Glaub und Ehr, Leben um zu überlegen - Verrat wird es
      sein der euer Reich zu Fall bringt geht ihr noch weiter, schon jetzt
      bröckeln die Grenzen eures mächtigen Reiches.



      Wir wissen von was wir sprechen, so setzt mit uns ein Exempel schlachten
      wir dieses feige Pack, töten wir es um den Schwachen und Starken zu
      zeigen, dass wir es sind die zu bestimmen haben - zu herrschen.



      Lieber sterben wir im Kampfe, wie dieser feigen Diplomatie ausgesetzt zu sein.



      Solltet ihr euch anders entscheiden werden wir nicht gegen euch ziehen,
      weil wir unsere Brüder schätzen und Ehren, unsere Traditionen halten und
      Versprechen nicht brechen.

      Doch gibt sich nur der Anhauch der Gelegenheit so werden wir all jene
      bestrafen die sich gegen uns stellten, wir vergessen nicht, wir sind
      Nordmannen, wir töten für Ruhm und Ehr, wir sterben lieber als mit
      Treulosen leben zu müssen.



      In Ehren und Achtung,




      Jarl der Jarle der Vestfold - Harald Schönhaar




      [Brief des Jarls der Vestfold an den Dänenkönig und die Jarle der Nordmänner]
      [GHR] Norwegen [TAD] Isengard [DDD] Heiliges Römisches Reich [HRR] England [TLK] Jarldom of Vestfold [DDZ] Mordor [DHL] Byzanz
    • Irgendwo tief in den abgelegenen Marschen von Somerset unterhält sich ein alter bärtiger Mann mit einem Fischersjungen. ,, Er hat Mercien einen Tribut angeboten? Beim heiligen Wynfreth, warum schicktGott uns so schwache Herrscher." ,, Was habt ihr gegen Frieden, schon zu lange fechten wir diesen aussichtslosen Krieg und zu viele Felder blieben unbestellt."
      ,,Ich habe nichts gegen Frieden, dieser Krieg verfolgte den Zweck ihn zu erreichen. Warte nur ab mein Junge, sechs, sieben, achwas warte drei Jahre und der mercische Dolch steckt wieder in einem Rücken der sächsischen Königreiche. Doch was kümmert das den König von Wessex, da zahlt er lieber Tribut, anstatt diesen Krieg zu gewinnen." ,, Aber durch die Wikinger Einfälle mussten Truppen an die Küsten verlegt werden." ,, ,,Wikinger", pah, nichts mehr als halbverhungerte Viehdiebe die sich übers mehr schleppen um Kindern und Alten Angst einzujagen. Bis jetzt mussten die Wikinger noch gegen keinen richtigen Feind antreten, das trauen sie sich auch gar nicht, sie überfallen lieber die schwachen Ostangeln oder die feigen Nordumbrier, obwohl ich gehört habe sie hätten genug von der Vasallenschaft gegenüber den Dänen und würden jetzt wieder ihre eigenen unfähigeren Herrscher bevorzugen."
      Topping from the bottom.


    • Verkündet es einem jeden und jeden einem: Nordhumbria hat das Königreich Caer Llewlyn unterworfen. In einer blutigen Schlacht konnten die Truppen des feindlichen Königs vernichtend geschlagen und die Hauptstadt Caer Llewlyn erobert werden.

      Möge die Welt vor der Macht Nordhumbrias erzittern!
    • Munster ruft alle Bewohner Irlands zu den Waffen!

      im Südwesten sind unbekannte, plündernde Nordmänner eingefallen und verwüsten das Land. Wir bitten Connacht, unseren Lehnsherrn sowie die Jarle von Hordaland um militärische Unterstützung. Unser eigenes Heer ist immernoch durch dich blutigen Kriege unseres Vorgängers geschwächt.

      Kam es noch an weiteren Küstengebieten zu derartigen Überfällen?
      "Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren." (Leo Tolstoi)

      :conan:


    • An den Herzog der Normannen,

      wir begrüßen Euch im Reigen der großen Herrscher. Euer Vorgänger hat in seiner Lethargie nur ein sehr kleines Gebiet dem Nachfolger vermacht. Ehe die Normannen, einst durch die Frankenkönige gerufen, Ihren Weg in die heutige Normandie fortsetzten, waren Dänen und Nor(d)männer Brüder. Daran möchten Wir wieder anknüpfen. Zulange herrschte Stille zwischen unseren Höfen. Gemessen an der gegenwärtigen politischen Situation bieten Wir den Normannen die Vasallenschaft an. Wir werden Euch schützen, sowie ein großer Bruder immer für seinen kleinen Bruder einsteht. Wir erwarten Eure Antwort in Kürze.

      gez.

      Sigurðr ormr í auga - König der Dänen
    • Wir verkünden das ab dem heutigen Tage der ehrenwerte Lord Hròlf, Fürst der Normandie und Untergebener des Großfürsten der Normannen, von nun an alle militärischen und wirschaftlichen Tätigkeiten übernimmt. Unser Großfürst welcher müde und vom Alter gezeichnet ist, wird sich ab heute offiziel zurückziehen, aber dennoch der Anführer der Normannischen Clans bleiben. Nach der mehr als erfolgreich Schlacht von Cherbourg, wird die Amtsübernahme offiziel auf der Burg Mont-Sant-Michel gefeiert.
      Durch die lange Untätigkeit und Zaghaftigkeit des Großherzog haben sich Unruhen in den Reihen der Clans verbreitet. Die Rufe nach einem neuen Führer wurden laut.
      Lord Hròlf begann gleich nach Amtsantritt mit seiner neuen Expansion Politik. Calais rückt nun in den Interessenbereich der Normannen. Die dort ansässigen Clanführer, weigern sich unserer Sache anzuschließen, alle friedlichen Mittel sind erschöpft, es bleibt nur noch ein Weg übrig.
      Dennoch möchten sich die Normannen als ein offenes Volk zeigen und streben zu diesem Zeitpunkt keine Streitigkeiten mit anderen Reichen an, sei es auf dem Festland oder auf den Inseln.



      An den König der Dänen,

      ihr seid ein weiser Herrscher und wir respektieren eure Stärke und euer großzügiges Angebot. Dennoch müssen wir mit dem größten Respekt ablehnen. Die Normannen sind ein freies Volk und sie werden dies auch weiterhin bleiben. Um den bisher langanhaltenden Bann der Stille zu brechen, sind wir mehr als erfreut wenn ihr unser Angebot der Handelsrechte annehmt. Ein erster Schritt zur Annäherung.


      gez. der Großfürst der Normannischen Clans - Dux Sigfred
      Der ärgste Feind lauert dort, wo man ihn nicht erwartet.

      Julius Cäsar

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von StreloK ()



    • An den Großfürsten der Normannen,

      ich hoffe, dass wir, nun da die Ostfranken Paris eingenommen haben, friedlich nebeneinander leben. Ich hoffe zudem, dass der Handel weiterhin fortschreitet und das Bündnis bis in die Ewigkeiten Bestand hat. Calais war den Normannen zugesprochen. Ich möchte gern eine Bestätigung, dass keine eurer Agenten, also Spione und Meuchelmörder, ohne Genehmigung sich in unserem Gebiet bewegen und agieren. Gleiches werden wir auch versprechen.

      gez. König Erik
      Steam-Profil

      "...verantwortungslose Verwaltungsfachangestellte mit Kontrollzwang, also das was wir in Verkennung der Wirklichkeit Regierungen nennen..." - Jochen Malmsheimer
    • An die treuen Iren im Süden,

      Woher kommen die Angreifer? Sind dies Rebellen oder sind sie unter Fremdländischen Bannern unterwegs? Wie viele von ihnen habt ihr bereits gesichtet und wohin marschieren sie derzeit?
      Die Vestfold ist noch gebunden doch sollte es eine Übermacht sein werden wir so viele Männer entbehren wie nur möglich.

      Selbst haben wir diese Rufe nicht vernommen, doch sind wir auf der Insel nicht mehr präsent wie zur Zeit des Krieges dies soll sich bald ändern, wenn Irland wieder geeint ist.

      Gebt uns Auskunft und fragt bei euren Brüdern, gemeinsam als Iren und Nordmänner sollten wir diese Barbaren vernichten können.



      gez. Harald Schönhaar
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    • An den König von Munster

      Gerne stehen wir unseren Brüdern mit unserem Stahl zur Seite. Auf Befehl meines Königs wurden auch schon ca. 800 tapfere irische Männer in Bewegung gesetzt. Haltet noch ein wenig aus.

      Doch gibt es auch noch Dinge welche Klarheit verlangen:

      I. Wir können euch erst im nächsten Halbjahr einen Diplomaten senden um unsere Waffenbruderschaft offiziell zu unterzeichnen. Da sich unser bisher einziger Diplomat gerade weit weg der Insel auf schottischem Territorium befindet. Vor langer Zeit ausgehandelte Verträge erfodern dort seine Anwesenheit zur Ratifizierung. Solltet Ihr uns auf kürzerem Wege einen Abgesandten schicken können, so werden wir ihn mit Freuden als Gast empfangen.

      II. Noch immer befindet sich Ardachadh unter eurer Verwaltung. Laut dem Friedensvertrag zwischen Munster und Galway sollte die Verwaltung an den König von Galway fallen. Unser Haus hat hierfür auch schon vor Längerem Tribut gezahlt. Mein König ist in dieser Sache ein wenig irritiert und bittet um eiligste Klärung der dortigen Herrschaftsverhältnisse.


      Ich bin mir sicher das wir in diesen Punkten zur Einigung kommen und zusammen mit unseren nordischen Freunden auch weiterhin auf einem guten Weg sind um unserer herrlichen grünen Insel zur alten Blüte zurück zu verhelfen.

      Die Axt Galways zum gemeinsamen Kampf steht bereit - nun liegt es an Euch sie vorstürmen zu lassen.







      gezeichnet Pen mac Paper - Lordkanzler und Außenminister



      Ich gehe nicht euren Weg - ihr seid mir keine Brücken.
      - Friedrich Nietzsche -


    • An den Großfürst der Normannenclans,

      gern haben Wir Euer Angebot für einen freien Handel zwischen unser beider Reiche zugestimmt. Unsere Kaufmänner berichten jedoch, daß kein einziger Däne Eure Häfen bereisen darf, stattdessen verlassen Caen Waren gen Sachsenland. Ihr sprecht von Annäherung, bisher spüren die Dänen nichts davon. Oder wolltet Ihr uns gar verspotten?

      gez.

      Sigurðr ormr í auga - König der Dänen
    • Dunkle Schleier alter Zeiten...

      Sie nehmen nicht ab. Sie lassen nicht nach. Sie verheilen nicht. Jene, die übrig bleiben in Gedenken an jene, die durch die arglistige Täuschung und den gemeinen Verrat Merciens den Tod fanden, zahlreiche Ostanglier und tapfere Recken der Männer nördlich des Humber, vergessen nicht. Das vergossene Blut färbt die Felder, tränkt die Flüsse und Abends färbt es den Himmel.
      Der Hilfeschrei in alle Welt - er bleibt ungehört. Einzig Sachsen kämpfen gegen jene, die Sachsen sein wollten und sich selbst gegen Sachsen richteten - und doch selbst keine Sachsen sind. Erst fielen sie über uns her, dann über Wessex und bald schon, bald schon werden sie erneut ein Ziel suchen. Werden sie wiederkommen? Dunkle Schleier trüben den Frohmut, erinnern nur an alte Pein.

      Und doch, ja doch, so wahnwitzig es klingen mag: Funken der Dankbarkeit bringen Licht in dichte Schwaden. Die eigene Verletzbarkeit rief zum Handeln auf. Die Freiheit wurde durch politische Sicherheit unter dänischer Führung ersetzt, die allgemeine Wehrfähigkeit der Truppen wurde erhöht, eine neue Seefahrertradition entfaltet und ein modernes Frühwarnsystem etabliert. Spione sorgen in grenznahen Krisenregionen für eine schnelle Erkennung feindlicher Kräfte.

      Der Angriff auf Wessex und sein schneller Untergang - das Ausbleiben jeder Antwort von Wessex und dessen König, der gar auf unserem Land verweilte. Es ist zynisch, bitterer Humor: Der Schein von Gefahr hat uns vor einer echten Gefahr bewahrt.


      ... nach dem Gewitter nehmen die Wolken ab - oder nicht?

      Die Ruinen des von hirnlosen Wikingern überfallenen Dorfes standen noch immer. Auf lange Zeit hin würde es niemanden mehr geben, für den zu schützen sich ein Palisadenwall zu bauen lohnte. Es lebten nur Verirrte und Greise hier, die Einnahmen waren tief gefallen. Und jene schlachtenden Räuber, die nichts an sich hatten vom edlen Geist der sich mit Weisheit ausbreitenden Dänen, nannten ihr Treiben Hilfe. Hilfe? Unser Volk, mein Volk, es mag zynisch sein. Doch so zynisch sind wir nicht.

      Der Gegenschlag war erfolgt, eine Warnung ausgesprochen und unser Ehrgeiz bei der Verteidigung unseres Bodens bewiesen. Doch kaum, da der falsche Sachse Merciens sich durch das vielgerühmte Eingreifen Nordhumbriens zurückzog, trat der nächste Neider an seinen Platz. Dieser lobte Rache. Rache für den Ausschlag seiner Hilfe. Komisches Volk. Dankbarkeit für den Mord an unserem Volk zeigen wir nicht durch Geschenke. Dänemark erhält Geschenke, in diesem Jahr wurde eigens dafür ein Diplomat in die Ausbildung geschickt, der bald schon auf Reisen gehen wird.

      Dankbarkeit an Mörder. Wir haben sie gewährt. Gestern. Vorgestern. Die Tage davor. Ab dem Tag, an dem unser vorgeschickter Frühwarnsicherungsposten seinen Bericht ablieferte. Wir handelten schnell. Wir waren in der Überzahl. Gewannen. Zeichneten einen erfahrenen Kapitän aus. Entdeckten dann eine noch viel größere Gefahr. Griffen mit knapp 120 Mann an, stürmten an gegen ihre 274 Haudegen unter der Führung ihres Hauptmannes Thorfastr. Kämpften mit wendigeren Schiffen, die nicht überladen waren mit Ausrüstung und dem Gewicht gerüsteter Männer, die für den Kampf auf Land gedacht waren und keine Wurfspeere über die See werfen konnten. Wir gewannen unter großen Verlusten. Zeichneten unseren erfahrenen Kapitän mit einem weiteren Stern aus. Trauern konnten wir nicht. Wir schrien und begrüßten die Rettung unserer Landsleute, die durch die nichtgeleistete Hilfe weiterer hirnloser Wikinger weiterhin am Leben bleiben durften.
      Unser Ruhm war nicht groß. Wir errungen einen Sieg, kämpften aber nur gegen eine geringe Übermacht.

      Es hatte geregnet, unser Volk war stark genäßt. Gewitter kam auf, zog jedoch über unsere Dächer. Würden wir nun endlich Ruhe finden, würde das Gewitter abziehen? Oder kommt nach dem Gewitter erst ein viel größerer Sturm? Wir wissen es nicht.


      Spoiler anzeigen
      http://s14.directupload.net/file/d/2935/d2ixc8yl_jpg.htm

      s1.directupload.net/images/120628/savanoqm.jpg

      Ich kann die Bilder nicht in den Text eingliedern. Jeder Versuch endet mit einer völlig verschwundenen Kommandozeile. :rolleyes:


    • An den König der Dänen,

      eure Händler müssen sich arg getäuscht haben, denn wir unterhalten zur Zeit keinen Handel mit Inselvölkern. Nur mit unserem Nachbar und mit Euch.
      Die Normannen streben weiterhin ein friedliches Dasein an. Euch zu verspotten würde uns nie in den Sinn kommen.
      Aber vielleicht könnten ihr uns folgendes erklären? Wieso streift eine dänische Flotte, samt einer Armee direkt vor unserer Hafenstadt Rouen. Die heran bringung von sovielen Truppen und Agenten, lässt uns vermuten, das ihr einen präventiven Angriff gegen uns plant. Bitte erklärt uns die derzeitige Lage! Wir sprechen hier von einer direkten Bedrohung!
      So solltet ihr ebenfalls davon informiert sein, das Calais im Interessenbereich der Normannen liegt, falls ihr einen Eroberungsversuch geplant haben solltet.
      Wir sehen hier die Beziehungen
      zwischen unseren Völkern werden sehr strapaziert . Eine diplomatische Lösung, des Bruches an unserer Souverenität, ist von unserer Seite noch erwünscht.

      gez. Großfürst Sigfred

      Der ärgste Feind lauert dort, wo man ihn nicht erwartet.

      Julius Cäsar


    • An den Großfürst der Normannenclans,

      Wir wüssten nicht, welchen Einfluss Unsere Flotte auf Unsere Gespräche haben sollte. Seit einigen Wintern bewachen Unsere Männer die Grenzen Unseres Reiches an dieser Stelle. Würden Wir einen Präventivkrieg planen, Wir hätten keine Gespräche mit Euch aufgenommen, Wir hätten Euch schon vor zwei Jahren mit militärischer Macht zur Einsicht geboten. Ihr seht, Wir hegen ehrbare Ziele des Friedens. Gern schulen Wir Eure Kundschafter, sodass Sie in Zukunft besser und schneller ihrer Profession nachgehen. Die Missverständnisse wurden hoffentlich beigelegt, noch immer sind Wir an einem Handel interessiert.

      Leider können Wir keinen Rechtfertigungsgrund für Euren Anspruch auf Calais erkennen, sofern Ihr jedoch das dänische Supremat anerkennt, ließe sich darüber sicherlich verhandeln. Andernfalls belehen Wir Unseren treuen und tüchtigem Franken mit dieser Region.

      gez.

      Sigurðr ormr í auga - König der Dänen


      Spoiler anzeigen
      Meinst du nicht, ich hätte die bisherige Unterbesetzung von Caen/Rouen nicht schon lang ausgenutzt, wenn ich denn Krieg wollte.


    • An den König der Dänen,

      da sich seit dem letzten Jahr keine Veränderung an unserer Küste gezeigt hat, müssen wir feststellen das der Däne, seine zum Küstenschutz benannte Flotte, im Grunde als Angriffsheer nutzen möchte. Die Flotte wurde weder versetzt noch wurde ein wahrer Grund für ihren Aufenthalt gemeldet. Da wir nun Angesichts eines bevorstehenden Angriffes stehen, möchten wir den letzten Diplomatischen Weg wählen.
      Unser noch sehr kleines Volk, welches schlecht ausgeprägt ist und über eine kleine Armee verfügt, ist nicht daran interessiert sich mit einem übermächtigen Gegner zu messen. Einen offenen Krieg würden wir sofort verlieren.Wir möchten den Dänischen König zu einem Bündnis raten.
      Wenn ihr jedoch nicht mit euch reden lässt und weitere Ländereien und Kolonien in der Normandie anstrebt, so scheiterten nun alle unsere Diplomatischen Gespräche obwohl wir immer friedlich handelten.
      Wäre eine gegenseitige Unterstützung nicht strebenswerter, als die gegenseitige Vernichtung?
      Eines muss jedoch noch hinzugefügt werden, die Normanischen Clans werden weiterhin in Souverenität leben!

      gez. Dux Sigfred

      Der ärgste Feind lauert dort, wo man ihn nicht erwartet.

      Julius Cäsar


    • Letzten Winter brachen sie auf, von der Grünen Insel...und bis heute sind sie nicht zurückgekehrt. Der große Jarl machte sich mit seinen getreuen auf den Weg um den Tod seines Sohnes und dessen Mannen zu rächen.
      Ins Sachsenland fuhren sie - doch dies ist nun schon viele viele Monde her. Und noch immer gibt es keine klare Antwort von weit her des Meeres, sind sie gefallen? Sind sie in den Stürmen des Meeres untergekommen? Oder haben sie die Sachsen besiegt und beherrschen nun ihr Land?

      Keiner weiß es, man weiß nur das die Götter der Vestfold schlecht gegenüber stehen, ihr großer Jarl ist verschwunden, und in der größten Stadt am Meer das die Nordmannen ihr Heim nennen, ist eine große Seuche ausgebrochen, erst letzten Herbst. Und noch immer raft diese Tag für Tag Frau, Kind und standhafte Mannen hin.

      Jarl Endgrim hat die Führung übernommen, so lange bis unser Jarl zurückgekehrt...sollte er zurückkehren.

      Kein gutes Jahr für die Nordmannen, man verlor viele Mannen, noch mehr sind verschwunden, die Beziehungen zu den Nachbarn entschlafen und die Grünen Inseln kämpfen wieder für sich.

      Was hat die Vestfold den Göttern getan das sie so erzürnt sind? Mögen wir viele Opfer dar bringen um im kommenden Jahre mehr Glück zu erfahren.


      Erzählung eines Skalden aus Tingvalla
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    • Das Leben und der Tod eines mercischen Boten am Hofe von Wessex, Tagebuch

      Tag 1
      Scheint recht schön hier zu sein... Aber der König scheint nach meiner Rede irgentwie eingeschlafen zu sein und mag nicht mehr antworten, was ich sehr schade finde. Aber bestimmt antwortet er morgen!

      Tag 2
      Trotz durchgängier Nachtwache ist der König nicht wieder aufgewacht, er scheint mit offenen Augen zu schlafen.
      Aber das wird sicher noch was...

      Tag 7
      Haute kam köstliches Essen, doch leider ist der König in der Zwischenzeit nicht aufgewacht. Trotz jedem fehlen von Essen und Trunk ist er aber scheinbar immer noch am Leben, wie ich an geringfügigen Bewegungen sehen kann. Ihn Aufzuwecken mag mir nicht gelingen, daher habe ich mir einige Frauen aus dem Dorf zum Gespräch herbeigeholt um ihn mit dem Gelaber der Wachweiber zu nerven. UND NEIN ES HAT NICHT GEKLAPPT!! ARGH!
      Aber was solls, der wird noch weich.

      Tag 37
      Allmählich bin ich genervt von der Situation. Gestern war mein fünfzigster Geburtstag und meine Familie musste wegen dem schlafenden König hierher kommen, wir konnten nichtmal zu Hause feiern.
      Außerdem scheine ich zugenommen zu haben, der König ist noch nicht aufgewacht und ich mache mir mittlerweile Sorgen.

      Tag 99
      Allmählich werde ich immer dicker! Die geringe Bewegung (welche eigentlich außer zum Klo, alles Essen wird gebracht) hat mein Gewicht wohl stark vergrößert, sodass der Stuhl unter mir eingebrochen ist und ich einen neuen besorgen musste.
      Leider scheint der König inzwischen ganz eingeschlafen zu sein, aber wenigstens hat er sich geregt, sodass ich weiß, das er noch lebt.

      Tag 124
      Ich habe heute den Hofarzt gerufen, da ich mir sorgen mache, ob der König vielleicht gestorben ist. Er sagte, dem ginge es einwandfrei und er lebe noch. Ich glaube, die konservieren den irgentwie und trollen mich. So ein kack, mein König hat gesagt du verhandelst und bleibst bis die Verhandlung zuende ist (war wohl eher spaßhaft aber Befehl ist Befehl).

      Tag 156
      Seit einer Woche gibt es leider nichts mehr zu essen und nur noch Wasser zu trinken. Aufgrund meines völlig verwahrlosten Aussehens hält man mich wohl für einen Diener! Unverschämpter Pöbel!

      Tag 222
      Ich bin inzwischen auf Normalgewicht angekommen, aber es gibt nichts zu essen. Als ich fragte, hat leider niemand reagiert und während eines Gespräches mit dem König ist es nicht erlaubt die Halle zu verlassen. Naja vllt. wird der König ja doch noch wach.

      Tag 226
      Eine freundliche Wache gab mir ein Stück Brot und etwas zu essen jeden Tag, doch allmählich fühle ich mich immer kränker. Aber im Dienste meines Königs werde ich warten, bis der König geantwortet hat. Obwohl vielleicht stirbt er vor mir dann kann ich vielleicht doch jemals hier raus...

      Tag 472
      Unveränderte Lage, der König antwortet nicht und es gibt Wasser, Brot und Maisbier(!). Da bleibe ich lieber bei Wasser...
      Meine Krankheit hat sich verflüchtigt, dafür werde ich immer älter, schließlich war ich auch hier schon alt, als ich ankam...

      Tag 1275
      Es scheint, als ob es mit mir im Dienste des Vaterlandes (ob es noch existiert?) zuende ginge, ich fühle mich jeden Tag schwächer und meine Kraft ist längst entschwunden. Der König bleibt weiter inaktiv, wird aber auch nicht schmaler oder älter. Ich glaub der is wirklich tod, und wird koserviert mit Zauber...

      Tag 1288
      Heute werde ich wohl sterben, sagte der Artzt. Aber naja dann kann ich wenigstens hier raus...

      Tag 1289
      Es scheint doch noch etwas gedauert zu haben, dank guter Medizin (auch nur Folter um mich länger hierzuhalten), aber diesmal sterbe ich wohl. Ernsthaft!

      Keine weiteren Einträge vermerkt, der Bote wurde kurz nach dem letzten in Wessex beerdigt.



    • An den König von Galway


      wir bitten vielmals um Entschuldigung für unsere späte Reaktion. In letzter Zeit gab es viele Probleme am Hof und der König war ans Bett gebunden durch eine schwere Erkrankung.

      Eine Einigung über die noch ausstehenden Punkte unseres Vertrages ist erfolgt und alle notwendigen Vorkehrungen wurden getroffen. Im Falle der Wikingereinfälle im Süden würden wir eure Hilfe gerne in Anspruch nehmen. Unsere Truppen befinden sich in der Nähe eurer Armee. Wir sollten mit eurer Hilfe die Siedlung wieder aus den Händen der Plünderer entreißen können.

      gez. Fionnbarr Mac an Bhaird
      "Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren." (Leo Tolstoi)

      :conan:



    • An den König von Munster

      Unsere Truppen stehen nun ebenfalls bereit - gebt den Angriffsbefehl und wir werden uns eurer Führung anschließen. Unsere Irische Allianz wird mit Hilfe Gottes diese Hunde zurück ins Meer treiben.


      An unseren Herren den Jarl von Hordaland

      Unsere Truppen auf Eisland nähern sich den von euch verwalteten Siedlungen. Noch einmal danke für Euer einschreiten gegen die Rebellen dort. Ich denke in einem halben bis einem Jahr können die Siedlungen dann erneut übergeben werden.







      gezeichnet Pen mac Paper - Lordkanzler und Außenminister



      Ich gehe nicht euren Weg - ihr seid mir keine Brücken.
      - Friedrich Nietzsche -




    • An den König von Galway

      Wir danken euch für eure Hilfe bei der Wiedereroberung der Stadt Cillairne. Die gottlosen Heiden wurden vollständig aufgerieben und die Stadt gehört wieder uns. Dieser Sieg festigt die Irische Allianz umso mehr. Wenn wir euch einen Gefallen tun können, so lasst es uns wissen.


      gez. Fionnbarr Mac an Bhaird
      "Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren." (Leo Tolstoi)

      :conan:



    • An den König von Munster

      Irisches Blut wurde vergossen. Es war unvermeidbar um diese Hunde von unserer grünen Insel zu jagen. Die Väter vieler Familien werden nicht wieder heimkehren. Unsere Gebete und Gedanken sind bei ihnen. Vieleicht ist es euch möglich diese Familien mit etwas Gold zu trösten. Man hörte es werde euch nicht zu groß schmerzen - die Summe überlassen wir jedoch euch.


      An unseren Herren den Jarl von Hordaland
      Unser Diplomat suchte euch auf um über die Übergabe der Siedlung auf Eisland zu verhandeln. Nochmal Danke für eure Verwaltungszeit und euren Aufwand.







      gezeichnet Pen mac Paper - Lordkanzler und Außenminister



      Ich gehe nicht euren Weg - ihr seid mir keine Brücken.
      - Friedrich Nietzsche -
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