[WK] Weltkampagne (AAR)

  • Wir danken dem König von Polen.
    Aber wie man sieht, sieht man das der Kaiser des HRR seine Fehler nicht sieht und wohl schon bald den nächsten Fehler begehen wird.


    Wir verteidigen nur Norditalien und haben keinen Ausfall gegenüber nördlich der Alpen gemacht.
    Aber das HRR marschiert immer wieder nach Norditalien.


    Also wenn das nicht aggressiv ist, was dann?

  • Wie bitte?
    Jetzt mal hier alle Rollenspielelemente beiseite, was soll denn eine leere Flotte, die VOR der Küste liegt ausrichten?


    Nachtrag: Ach Gottchen! Das, was du gebracht hast, lieber Benghi (wie kommt es eigentlich, dass der so heisst, eigentlich wäre das doch der Domenico?), das war aggressiv!

  • Wo kämen wir denn hin wen jede Handelsnation mit der Begründung das der Handel gefährdet wird jegliche Schifffahrt blockiert ? Soll Byzanz etwa jedes vor seiner Küste kreuzende Schiff zerstören, nur weil es existiert ? Niemand kann einer anderen Nation verbieten auf dem Meer zu kreuzen, solange nicht ein Invasionsversuch klar ist und ohne jegliche Besatzung war das hier ja wohl kaum der Fall.
    Doch natürlich kann ein Land wie Polen, das der Seefahrt nicht mächtig ist kaum verstehen das tatsächlich mehr als 5 Schiffe auf dem großen Mittelmeer kreuzen könnten, daher hoffen wir das der ehrenwerte Kaiser des Westreiches die Unwissenheit eines einfachen Königs verzeihen kann.
    Wir beobachten die Situation in Italien allerdings mit großer Spannung und möchten schon einmal unser bedauern darüber ausdrücken das ein Christlicher Herrscher so einfach ermordet werden konnte, auch wenn dieser nicht zu unseren Handelspartnern gezählt hat, da haben wir auf die effizienteren Händler gesetzt.
    Der Patriarch von Konstantinopel lässt den Venezianern mitteilen das ihr vorgehen missbilligt wird, trotz allem werden wir euch nicht exkommunizieren...auch wenn wir wissen das dies eher symbolische Bedeutung für euch hat, denn, so traurig es auch ist, der Kardinal von Rom hat in Italien mehr macht als der ehrenwerte Patriarch von Konstantinopel oder der Kaiser selbst.

  • Ja, der Herrscher von Byzanz hat leicht Reden.
    Immerhin berherrscht er die Aegis und es gibt keinen weiteren Anrainer außer ihn.
    Also kennt er Bedrohung von Meerseite her nicht.
    Denn er sieht sie schon lange kommen und kann was dagegen unternehmen.


    Wir dagegen haben in der nördlichen Adria nicht soviel Zeit gehabt und das expansive Vorgehen vom HRR ließ uns nur Schlimmes vermuten.
    Warum Söldner anheuern und eine Flotte bauen, wenn man damit nichts vor hat?


    Würde Venedig jetzt brennen, dann würden wir jetzt eure Trauer ernten, aber dies wäre dann zuspät und dazu haben wir es nicht kommen lassen.
    Also bedenkt, wie hätte es ausgehen können.


    Mailand hat usn dagegen verraten.
    Wie geht ihr in Byzanz mit Verrätern um?
    Der Tod ist wohl die gerechte Sache dafür.

  • Wie wir bereits erwähnten, eine Flotte ohne Armee zu blockieren ist sinnlos, zumal man damit die andere Partei unter druck setzt und sie fast zu einer aggressiven Gegenreaktion zwingt.
    An der Vernichtung von Verrätern haben wir nichts auszusetzen, doch auch wenn wir von uns aus kaum klären können ob tatsächlich Verrat geplant war, so stört uns doch die Art und weise, denn ein Christlicher Herrscher sollte nicht ermordet werden, sondern an der Spitze seines Heeres, möglichst in offener Feldschlacht fallen.
    Doch sei's drum, es ging uns vor allem darum einen Flottenlosen König daran zu erinnern das es sich nicht ziemt sich in die Angelegenheiten eines vom Papst gesalbten und von Gott auserwählten Kaisers einzumischen, vor allem wenn sich die Angelegenheit nicht in seinem Einflussbereich abspielt.


    Trotzdem: Das Spice muss fließen....ähhh der Handel laufe !

  • Wenn die Flotte Ziele einer Invsaion ausspioniert hat, dann ist es wohl unserer Recht dies zu verhindern.


    Auch hat Mailand Verrat begangen, denn es hat sich mit dem HRR verbündet.
    Auch kam der letzte Herrscher Mailands auf dem Schlachtfeld um.
    Eine Sonderkommando muss nicht gleich etwas Anderes bedeuten, aber es kann.

  • Ich, der König von Portugal, werde mich in diesen Konflikt nicht beteiligen, denn ich finde dass beide Seiten Argumente haben, die gegen ihren Feind sprechen, da weder meine militärische Macht, noch mein finanzieller Reichtum sehr groß ist, werde ich vorerst jedoch keinen Kreuzzug nach Venedig unternehmen, noch nach Kairo. Ich denke, dass das nun venezianische Großreich, möglicherweise eine Gefahr ist, doch wird sich kein Frieden zwischen dem Reich und den Italienern anbahnen, Krieg steht vor beider Türen und er wird sich nicht verhindern lassen.

    „The Wheel of Time turns, and Ages come and pass, leaving memories that become legend. Legend fades to myth, and even myth is long forgotten when the Age that gave it birth comes again."

  • Ich, der König von Portugal, werde mich in diesen Konflikt nicht beteiligen, denn ich finde dass beide Seiten Argumente haben, die gegen ihren Feind sprechen, da weder meine militärische Macht, noch mein finanzieller Reichtum sehr groß ist, werde ich vorerst jedoch keinen Kreuzzug nach Venedig unternehmen, noch nach Kairo. Ich denke, dass das nun venezianische Großreich, möglicherweise eine Gefahr ist, doch wird sich kein Frieden zwischen dem Reich und den Italienern anbahnen, Krieg steht vor beider Türen und er wird sich nicht verhindern lassen.


    ...so spricht der wahre Aggressor, der das chistliche Kreuz bespuckt und Krieg über friedliche Iren bringt!

  • Die Nachricht über den Tod des Herzogs von Mailand hat den hohen Norden erst spät erreicht. Wie konnte es nur zu so einer Tat kommen?
    Ist der "ach so zivilisierte Süden" doch barbarischer geworden, als er dem Norden immer vorgehalten hat? Ob der Herzog nun durch das Messer eines Auftragsmörders oder durch ein Gemetzel durch ein "Sonderkommando" zu Tode gekommen ist, ist nicht von Belangen. Es ist unerheuerlich, dass der Doge den ausdrücklichen Befehl zur Ermordung von Herzog Mogges gegeben hat. Ein Herrscher sollte immer gegen einen Gleichgesetzten zu Felde ziehen können. Obwohl ich mit dem Dogen mitgefühlt habe und seine schwierige Situation erkannt und verstanden habe, kann ich doch schwer solch eine Tat in jeglicher Beziehung unterstützen.


    An den Dogen:


    Und in diesem Falle von Verrat zu sprechen erfüllt mich mit Hass. Ihr seid ein gewählter aus dem Volke und der Herzog von Mailand war Euch ebenbürtig. Wenn der Kaiser des Oströmischen Reiches von Verrat über einen seiner Herzöge spricht, so mag dies rechtens sein und normalerweise würde der Herzog all seiner Länderein enthoben, aber Ihr- ein ebenbürtiger sprecht von Verrat seitens des Herzoges Mogges? Einzig Kaiser Henry IV könnte zu dieser Zeit von Verrat reden. Zwar ist es nicht Euer Werk, doch hat sich Euer Volk vom Kaiser losgesagt und eine Republik gegründet und nun führt es auch noch Krieg gegen ihn. Ihr verteidigt Norditalien gegen den Kaiser? - es sollte doch eher andersherum sein. Italien war schon immer Teil des Reiches, doch expandiert ihr und schreckt vor keinem Gegner zurück. Der Kaiser hat Italien sogar aufgegeben um den Frieden zu bewahren. Es ist doch immer das gleiche: Ein gerechter und friedliebender Herrscher wird als schwach und ein brutaler als stark angesehen- Ich hoffe für Euch, dass ihr Euch nicht verplant habt


    UrbanII
    König der Dänen

    Gah! This was so obvious! The Bush administration just simulated the campaign AI of Medieval 2!!!
    (Zitat von NovaColonel TWC)

  • Irland befindet sich nun in portugiesischer Hand, die schwache Garnison in der Stadt vermochte gegen unsere Armee nichts auszurichten, nur ein einziger Mann verstarb, durch einen Pfeil. Dublin wurde unbennant, es wird nun als portugiesiche Kolonie betrachtet, ein kleiner Teil der schottischen Bevölkerung wurde nach Portugal verschifft, um dort als Sklaven zu dienen, für ihr Verbrechen sich nicht sofort zu ergeben, denn ein tapferer Soldat musste umsonst sterben. Portugal ist nachtragend und die Unfreundlichkeit, mit der ihr unsere ersten Entdecker behandelt habt, wird nun heimgezahlt. Nun werden die "Barbaren" endlich unter eine zivilisierte Herrschaft gebracht.

    „The Wheel of Time turns, and Ages come and pass, leaving memories that become legend. Legend fades to myth, and even myth is long forgotten when the Age that gave it birth comes again."

  • Wir die wir den Aposteln gleich sind geben den Umbau unserer Nation zur Handelsnation bekannt und die gleichzeitige Neuausrichtung unserer Außenpolitik, die folgendes beinhaltet:


    -Normalisierung der Beziehungen zwischen den Religionen, erreichen der Kirchenunion.


    -Abzug unserer Missionare aus fremdem Gebiet.


    -Sofortige Exekution fremder Imane oder Priester auf unserem Gebiet, mit Ausnahme Russischer.


    -Sofortige Exekution fremder Händler auf unserem Gebiet, Sondergenehmigungen können erteilt werden, Händler des HRR sind nicht betroffen.


    -Keine Unterstützung mehr für Kreuzzüge.


    -Sperrung des Bosporus, fremde Agenten/Armeen müssen 5000 Denare bezahlen wenn sie passieren wollen, eine Überfahrt mit eigenen Schiffen ist nicht betroffen. Das HRR hat das uneingeschränkte Passagerecht.


    -Gewährung von Darlehn für andere Nationen gegen einen angemessenen Zinssatz, wir teilen die Auslegung des Papstes zu diesem Thema nicht, einzig dem HRR werden Zinsfreie Darlehen gewährt.


    -Erteilung von Handelsrechten und Darlehen an alle Nationen die es wünschen, gleich welcher Abstammung oder welchen Glaubens.


    -Einem Angriff auf das HRR wird eine sofortige Kriegserklärung unsererseits folgen, das gilt nicht für bestehende Kriege, es sei denn Venedig sollte auf die Idee kommen die Alpen zu überqueren.


    -Vermittlung in Krisenregionen, bei angemessener Bezahlung Entsendung von Friedenstruppen


    Die Verordnungen treten ab sofort in kraft und haben von allen Generälen, Verwaltern und Agenten des Reiches befolgt zu werden, Zuwiderhandlung wird mit Blendung und öffentlicher Hinrichtung im Zirkus bestraft.

  • Der Doge ist erstaunt über diese Neuausrichtung des Kaisers vom Bosporus.
    Wie kam es dazu, wenn der Doge dies erfragen darf?


    Wir hoffen es hat nichts mit dem Konflikt in Norditalien zutun.
    Denn wir haben immer gute Beziehungen zum byzantinischen Reich gehabt oder dies zumindest gedacht.


    Es muss doch Beweggründe geben für diese Entscheidung.

  • Ehrfürchtig trat Hagen durch das Goldene Tor und blieb dann stehen. Seine Blicke kreisten. Er war da. Konstantinopel. Die grosse Stadt am Bosporus, Tor zum Osten, Juwel der Christenheit. Er erblickte die Hagia Sophia, geblendet von ihrer Schönheit. Beeindruckt strichen seine Blicke über die Burg der sieben Türme, die sich auf seiner Rechten in die Höhe reckte. Und dort hinten, der Blachernenpalast, in all seiner Herrlichkeit und davor der Hebdomon-Palast. Er schluckte. Er fühlte sich so unbedeutend. Dann besann er sich und lenkte seine Schritte in Richtung des Kaiserlichen Palastes, wo er vermutlich den Basileius treffen würde. Nach ein paar Schritten jedoch trat ihm ein Mann in den Weg. Mann ist vielleicht das falsche Wort. Ein Titan. Langes, wallendes Haar, das aus purem Gold schien, ein Kreuz wie das Portal des Freysinger Doms und ungefähr zweimal so gross wie Hagen. Der Hühne sprach ihn an: "Hagen van der Steep?"
    Hagen kratzte sich am Ohr und antwortete. Er wusste nicht ganz, was er von der situation zu halten hatte.
    "Ja."
    "Wunderbar. Willkommen in Konstantinopel! Mein Name ist Hagrik. Aber hier nennt man mich Heinricus, die Byzantiner tuen sich schwer, diesen Namen auszusprechen. Ich bin der zweite Hauptmann der Warägergarde des Basileius. Er hat mich geschickt, sie zu empfangen. Bitte folgt mir, ihre Hoheit erwartet euch bereits."
    Der Hühne verbeugte sich und schritt aus.
    Hagen folgte ihm.
    "Verzeiht mir, Hagrik, aber der Palast liegt doch im Osten der Stadt. Wir aber laufen nach Norden."
    "Das stimmt mein Herr van der Steep. Aber der Basileius ist nicht im Palast, er hält sich am Nordwall auf, am Christenturm."
    Nach einer guten Weile waren sie an der Brücke zum Nordwall angelangt. Ein Soldat schritt zur seite und verbeugte sich. Hagrik spach ihn an:
    "Oranius, ist ihre Majestät noch am Turm?"
    "Ja, mein Herr Heinricus. Er unterhält sich gerade mit Hauptmann Manoel über die Befestigung."
    Hagrik nikte und schritt auf die Brücke, Hagen folgte ihm. Der Soldat verneigte sich und bezog wieder Posten.
    Auf der anderen Seite bestiegen die beiden den Turm. Auf dem Dach fanden sie den Basileius und einen wahren Bär von einem Mann. An seinen Schultern hing ein prachtvoller Langbogen und ein gewaltiger Bidenhänder. Als die Beiden die Plattform ertreichten, wandten sich Basileius und Hühne um.
    "Ah, Hagen! Habt ihr es geschafft! Wie schön, euch zu sehen. Wie war eure Reise?"
    Hagen verneigte sich.
    "Danke, sie war höchst angenehm, eure Majestät. Ich darrf euch die besten Grüsse von Kaiser Henry und seinem Vater übermitteln."
    "Vielen Dank! Darf ich euch Manoel vorstellen, einen der besten Krieger von Byzanz? Leider ist aber Norweger, zum Heulen nicht? Henricus ebenso und Stephanos ist eigentlich auch Deutscher. Den werdet ihr sicher auch noch kennenlernen."
    Der waffenbehangene Hühne verneigte sich.
    Hagen bedankte ishc beim Basileius für die Gastfreundschaft und beteuerte, wie wundeschön die Stadt doch sei. Dann übergab er ihm ein Schreiben des Kaisers.


    (Goht nachhat scho no weiter!)

  • Diese Neuausrichtung ist keineswegs gegen Venedig gerichtet und wir hoffen auch weiterhin auf einen blühenden Handel, so wie einen baldigen Frieden in Italien. Doch ergreifen wir offen die Partei des Heiligen Römischen Reiches, denn viel zu lange schon haben wir das Westreich vernachlässigt und wollen nun eine Annäherung mit abschließender Wiedervereinigung anstreben.
    Wir streben eine Politik des Handels, des Ausgleichs und des Kräftegleichgewichtes an und sind bereit uns für den Frieden einzusetzen, doch sind wir ebenso dazu bereit das Reich zu verteidigen, egal ob Ost oder West.

  • Le royaume de France sah sich in einer schwierigen Phase, die Geschehnisse in Italien schienen ganz Europa in ein fatales Chaos zu stürzen. Venedig hatte erst vor kurzem Mailand, seit jeher unsere treuen Freunde, erobert und somit dessen Selbstständigkeit beendet. Unser Roi und sein Rat konnten bisher nichts über die Kausalitäten dieses Kriegszuges in Erfahrung bringen, die Phase spannte sich noch mehr an als das Reich einen Kreuzzug gen Venedig ausrief.
    Doch dieses Jahr trafen noch schrecklichere Nachrichten aus Italien ein, die Siculo Normannen hatten Rom geplündert und dabei den Papst erschlagen.
    Europas schwerste Stunde schien angebrochen.


    König Phillip I. beugte sich nach vorn und schaute auf die Karte, die auf dem großen Tisch aus Eiche ausgebreitet lag.




    Wie würde England nun in dieser neuen Situation handeln? Mit großer Beunruhigung hatte Unser Roi die Expansionsgelüste der Normannen in Flandern beobachtet, nun da Bruges und Anvers in Ihrer Hand waren, wohin würden Sie sich nun wenden?


    Der Kronrat beriet nun mit dem Roi zusammen, wie die Lage zu bewerten sei. Seit jeher beanspruchte Frankreich als legitimer Nachfolger des Frankenreiches die Gebiete um Caen, Bruges und Anvers. Einst hatte man den Normannen einen Lehen um Caen gegeben, im Gegenzug sollten Sie Schutz gegen einfallende Wikinger leisten. Doch das Frankenreich war zu dieser Zeit schwach, König Phillip schuf jedoch in den letzten Jahren ein starkes, autarkes Reich. Wikinger wurden schon seit über 100 Jahren nicht mehr gesehen. Die Normannen hatten 1066 ein eigenes Königreich in Britannia errichtet.



    Die Lage hatte sich also vollkommen verändert, um den Expansionsdrang der Normannen zu ersticken, musste gehandelt werden. Es schien dem Kronrat unwahrscheinlich, dass England die Rückgabe ihrer Festlandsprovinzen akzeptiert. Zuerst musste also eine bessere Verhandlungsposition geschaffen werden, um die Normannen dann an den Verhandlungstisch zu treffen.


    Le royaume de France wollte diesen Krieg nicht, doch diese unruhige Zeit und die oben aufgeführten Agrumenten, geboten allein nur diesen schweren Schritt. Le roi befahl Unseren Truppen den Angriff auf Caen und Bruges, letzteres kapitulierte sofort, als die englische Besatzung von der Stadtbevölkerung vor die Tore gesetzt wurde.



    Doch die wehrhafte Burg Caen als potentielle Keimzelle normannischer Expansion blieb, auch sie musste fallen. Der Dauphin persönlich schickte sich an, Caen dem rechtmäßigen Besitzer zurückzuführen. In Unterzahl griff er die Veste an, ein heldenhafter Kampf sollte folgen.



    Vor unseren Truppen erhob sich die Burg Caen aus dem Nebel, die Mauern erschienen imposant.


    Die Engländer schienen ob ihrer Überlegenheit leichte Beute zu wittern und begaben sich aus die Burg. Unsere Chevaliers gierten auf das erste Treffen mit den normannischen Rittern.


    Schnell konnten die Normannen zurückgetrieben werden und der Kampf entbrannte innerhalb der Mauern. Am Ende konnte es jedoch nur einen Sieger geben und der hieß Frankreich. Der Dauphin wurde zum ersten Ritter Frankreichs ernannt. Dieser glorreiche Tag wird in unserem Volk nie vergessen werden.


    Der Roi Phillip ließ darauf eine Botschaft an den englischen Hof entsenden, in der die Normannen aufforderte auch Anvers an Frankreich abzutreten, erst dann würde Krieg von Frankreich beendet werden. Ein Fortführung des Krieges für England erscheint auswegslos.

  • Der dritte Krieg in Europa ist ausgebrochen, dabei ist der erste noch nicht mal beendet.
    Auch sind wird darüber erschrocken, dass Sizilien Rom erobert hat und den Papst umbebracht hat.
    Dabei wurden wir wieder zurück in die Kirche gerufen. Höschtwachrscheinlich um den neuen Papst zu beschützen.
    Doch war dies uns nicht möglich, denn in der Toskana ist ein deutsches Kreuzfahrerheer aufgetaucht.
    Eigentlich sollte es auf den Weg nach Kairo sein, aber vergreift sich lieber an Christen.

    Eine mächtige Armee.
    Doch ihr Anfrüher, der Erbe des HRR, war schon einmal aus den Wäldern von gGnua, von unseren Dogen verscheucht worden.
    Er konnte sich aber nach Südfrankreich retten und dort eine Armee aufbauen.
    Wir sind doch erstaunt, dass es in Südfrankreich soviele Menschen gibt, die einen Deutschen Folgen um Venedig zuschaden oder wurden sie getäuscht und man hat ihnen versprochen nach Kaiso zuseglen, um dort einen Kreuzzug zubegehen?
    Dies wäre übel.
    Doch konnte der Erbe eine kleine Flotte anwerben an der Südküste Frankreichs und seglte im Eiltempo nach Florenz.


    Unser Doge saß in Genua und bekam mit, dass dieser Bengel wieder aufgetaucht war und wollte ihn eine Lektion erteilen.
    Aber erstmal wurde die Rebellenflotte, ehemalige Flotte Mailands, versenkt und dann die Söldnerflotte der Deustchen.
    Somit war der Seeweg frei und man konnte Florenz zur Hilfe eilen.


    Dort griff unser Doge den überlegenden Feind an und wählte eine günstige Aufstellung.

    Links der Deutsche und rechts wir.
    Der Anstieg zu unserer Armee hin, war der Ausschlag für den Sieg von uns.


    Wir konnten die Kreuzfahrer besiegen und zurück in ihre Heimat schicken.
    Zumindest was von ihnen übrig war.


    Es gibt auch noch andere gute Mitteilungen.
    Polen hat uns ein Bündnis angeboten und wir haben es angenommen.


    Wir hoffen, das HRR lässt nun langsam von seinem feindlichen Kurs gegenüber Venedig ab und konzentriert sich lieber auf innere Angelegenheiten.

  • Sardinien, tert Augustae


    Urban II. von Daenemark sonnt sich in der Suedsonne Sardiniens. Schon vor zwei Wochen liegt er hier an der Insel. Er hat seine Knochen gespuert und ist es leid staendig in seiner kalten Feste seinen Staat zu verwalten. Auch die staendigen NAchrichten ueber Kriege in ganz Europa machen Ihn muede.
    "Sind wir denn so blind? " sagt er zu seiner Frau, ", dass wir nicht sehen, wie schoen und ruhig es sein koennte friedlich nebeneinander zu leben? Jeder versucht den anderen zu zerstoeren und niemand kann dem anderen Trauen. Jeder sieht sich im Recht. Ich bin es Leid und brauche Ruhe. Darum habe ich meine Geschaefte meinem Faehigsten General ueberlassen. Er wird Daenemark so fuehren wie ich es machen wuerde. Ach der Krieg, wieso gibt es nur den Krieg?"
    Er schaut auf die Wellen Sardiniens- am Horizont Normannische, Venezianische Galleeren und trinkt seinen Tequila Sunrise. Waehrend er sich fragt was Tequila ist und woher er kommt vergisst er vollkommen seine Verantwortung als Koenig eines Landes, dass ein grosses Erbe traegt nun aber seine Zeit als bestimmende Nation vergangen ist.
    "Im September werde ich mich dann wieder nach Hause begeben und selbst wieder die Hand anlegen- und mein General wird reihclich belohnt- vielleicht ueberschuett ich ihn mit Sand von der Costa Smeralda?-


    (Aber um daran zu kommen muesste der Koenig an dern ganzen Paparazzi vorbei- wobei er doch die Ruhe so schaezt ;)

    Gah! This was so obvious! The Bush administration just simulated the campaign AI of Medieval 2!!!
    (Zitat von NovaColonel TWC)

  • Der König von Sizilien lässt ausrichten, dass er über König Urbans Besuch in seinem Reich sehr erfreut ist. Er hat den Gouverneur von Sardinien angewiesen, den Aufenthalt Seines Gastes so angenehm wie möglich zu gestalten, und hofft, dass die Cocktails und die anderen regionalen Spezialitäten den Ansprüchen des dänischen Königs genügen. Er wünscht auch für den September eine sichere und gicht- sowie rheumafreie Heimreise!

  • "Nun mein Sohn, wie sieht es aus?"
    "Vater, wir können zufrieden sein. Der neue Papst kommt aus Schottland, das ist unser Glück. Er ist mit uns völlig einer Meinung, dass die Rote Volksrepublik es nicht verdient, Teil der Katholischen Christenschar zu sein. Benghi ist noch immer ein Ausgestossener!"
    "Wunderbar! Diese Schotten sind doch ein braves Völkchen. Übrigens, wie sieht es denn aus, im britischen Konflikt?"
    "Vater, Unsere französischen Freunde haben den Engländern Brüssel entrissen und auch die Normandie. Und bald werden sie wohl das von England widerrechtlich annektierte Antwerpen nehmen. In Irland haben die Portugiesen wohl leider die Oberhand gewonnen, unsere Schottischen Kameraden konnten Baile Àtha Cliath nicht halten, damit haben die Portugiesen nahezu ganz Irland erobert.
    Aber die Schotten stehen noch ganz gut, die Hauptstadt Dún Èideann, ausserdem die Festung Inbhir Nis und die nordenglische Stadt York sind noch unter ihrer Kontrolle."
    "Ah, hoffentlich können sie sich der Invasoren erwähren. Doch zurück zu uns. Wie sieht es aus, kann der Freiherr von München den Venezianern trotzen?"
    "Nun, Benghis Armee hat ihn schwer getroffen. Er hat sich nach Südtirol zurückgezogen und neue Männer gesammelt, die ihm freiwillig gegen die Feinde der Kirche folgten. Es ist wieder eine stattliche Armee. Dann hat er mit Hilfe unseres Spionagedienstes das Fort am Fusse der Alpen genommen und hat sich unweitig Venedigs in Stellung gebracht. Die Armee müsste in Sicherheit sein, es ist keine wirkliche Gefahr von den Venezianern zu erwarten. Die Garnison aus der Hauptstadt könnte sie erreichen, ja, doch sind sie wohl nicht zahlreich genug, Jonas gefährlich zu werden. Die Mailänder Garnison kann nicht zu ihnen stossen, sie sind zu weit entfernt. So sind die Erkentnisse unseres Geheimdienstes."
    "Wunderbar. Nun wird sich wohl endlich das Blatt zu unseren Gunsten wenden. Hast du den Brief bereits abgeschickt?"
    "Ja Vater. Mein schnellster Meldereiter hat sich auf den Weg nach San Marino gemacht. Der wohl neutralste Ort der Welt, nicht einmal Benghi wagt es, diese Republik anzugreifen. Dort wird die Botschaft ausgehängt."
    "Gut. Hoffentlich nimmt Benghi Vernunft an. Auf ewig kann er keinem Kreuzzug standhalten. Dieser Zug ist ja eine Gefahr, die nicht nur von unserem Reich ausgeht. Nun, warten wir seine Reaktion ab."
    "Ja Vater."
    Das Gespräch war beendet und Henry lehnte sich zurück, versank in den bequemen Lehnstuhl auf der sonnigen Terrasse. Sein Vater Heinrich goss sich den rest eines Spätburgunders in den Rachen und lehnte sich dann ebenfalls zurück und geniess das Rauschen des Atlantiks und die Sonne über dem Stammsitz derer von Oléron, auf der Île d'Oléron, Stamminsel seines Geschlechtes.


    Ein paar Tage später stand der Meldereiter des Kaisers Henry auf dem grossen Forum in San Marino und nagelte das Angebot des Heiligen Römischen Reiches an die Volksrepublik Venedig.


    Im Namen des Heiligen Deutsch-Römischen Kaiserreiches
    und des Heiligen Kaisers Henry Olendo I. aus dem Geschlecht derer von Oléron!


    Es ergeht folgender Vorschlag zu einem Frieden an den Dogen Benghi I. aus dem Geschlecht der Ladegos:


    Die Kampfhandlungen beider Seiten werden eingestellt.
    Die Volksrepublik Venedig zieht sich zurück aus dem Hoheitsgebiet des Reiches
    und übergibt die Kronen der Markgrafschaft Toskana und der Emilia-Romagna dem Abgesandten des Kaisers.
    Ausserdem werden die Befestigungen an der Grenze zum Reich abgerissen.
    Der Status vor Beginn der Kampfhandlungen wird also wieder hergestellt.
    Das Reich wird nur freiwillige Milizionäre in den Städten unterhalten, um die öffentliche Ordnung zu erhalten.
    Dann können unsere beiden Nationen friedlich der Zukunft entgegensehen und den Handel wieder aufnehemen.
    Beendet das Blutvegiessen, wir sind dazu bereit!
    Wenn ihr ablehnt, werden wir leider weiter gegen euch ziehen müssen. Prinz Jonas hat viele Freiwillige gefunden, gegen Venedig zu ziehen, doch würde es der Kaiser und sein Thronfolger lieber sehen, wenn ihr dem Frieden zustimmt.


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