Facebook und andere Social Networks

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    • John schrieb:

      Habe jetzt seit gut 6 Monaten mein Facebook-Profil und mein Instagram-Profil deaktiviert. Ich muss sagen, ich vermisse NICHTS!

      Kann man ruhig mal machen.
      Guter Entschluss! :thumbup:
      Der Hype ist scheinbar auch bei anderen vorbei und man erkennt nach und nach wie oberflächlich das ganze doch eigentlich ist.
      Hatte nie einen Account, bin nur bei Linkedin angemeldet, ansonsten findet man mich gar nicht.


    • Gaius Bonus schrieb:

      Für welche Arbeit braucht man einen Facebook Account? Den Arbeitgeber sollte man einsperren.

      Es gibt so Social-Network Ableger für Betriebe, z.B. IBM Connections, die ein paar Features von Facebook (Profile, Gruppen), Blogs etc. mit FileSharing via Cloud, Meeting-Software und File-Management-Systemen, kombinieren, also letztlich in etwas eine business social software. Nutzen hängt wohl auch von der Unternehmenskultur ab.

      Facebook an sich braucht man wohl hauptsächlich in der Öffentlichkeitsarbeit. Allerdings wird Facebook von den U30-Leuten schon sehr stark als App für alte Menschen wahrgenommen. Ich selbst hatte meinen Account um 2012/13 gelöscht, nachdem mir die ganzen Benachrichtungen zu banal oder zu nervig waren, ich die deswegen deaktiviert hatte und dann gar nix mehr los war. :klopp:
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      And before he died, Taran-Ish had scrawled upon the altar of chrysolite with coarse shaky strokes the sign of DOOM.
    • Brauchen in dem Sinne nicht, aber darüber werden unter anderem News ausgespielt und über die einzelnen Gruppen kann man steuern für welche Bereiche man News bekommt. Zusätzlich kann man sich da z.B. auch eine Teamgruppe aufmachen wenn man möchte um irgendwas zu organisieren. Aber wir sitzen in einem Büro, da brauch ich eher keine Gruppe für. Wir hatten vorher was ähnliches über Yammer, aber mit der Migration zu Windows 10 hat man dann aus irgend einem Grund zu Workplace gewechselt. Mit einem Klick auf den Link ist man dann auch schon mit seiner Arbeit-Emailadresse registriert.

      Einziger Vorteil den ich sehe ist, dass man auf diesem Weg recht einfach Kontakt mit Abteilungen aufnehmen kann, mit denen man normal nichts zu tun hat und denen z.B. mal ne Fachfrage in den Raum stellen kann. Gebraucht hab ich es dafür aber nie, weil wir an sich genug Prozesse haben um die richtigen Leute zu kontaktieren + genug Leute auch so schon kennen. Auf der anderen Seite hat das Ding einiges an Ablenkungspotential und besonders übersichtlich finde ich es auch nicht, dazu gibts bei den News Redundanz mit unserem allgemeinen Mitarbeiter Hub.

      Ich denke es war tatsächlich irgendwo gut gemeint das einzuführen, aber unterm Strich weder für Arbeitnehmer noch Arbeitgeber ein echter Mehrwert, ich bin kein Fan von.
    • Facebook wird zukünftig von sich aus die IPs von Absendern von identifizierten Hassbotschaften an den französischen Staat übermitteln.

      Das französische Parlament berät zur Zeit ein Gesetz gegen "Cyber-Hass", um diesen verfolgbar und strafbar zu machen. :thumbup:

      FAZ schrieb:

      In der französischen Nationalversammlung wird demnächst über einen Gesetzesvorschlag gegen „Cyber-Hass“ beraten. Er soll die Betreiber von Internetplattformen verpflichten, innerhalb von 24 Stunden Inhalte zu entfernen, die in unerlaubter Weise auf Rasse, Religion, Geschlecht, sexuelle Orientierung oder Behinderungen Bezug nehmen. Die Internetunternehmen sollen den Nutzern auch ermöglichen, per einfachem Klick Verstöße zu signalisieren. Die französische Justizministerin Nicole Belloubet kündigte an, eine Expertengruppe zu berufen, die über die Frage der Grenzen der Meinungsfreiheit befinden soll.
      "Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten."
      Otto Wels, Reichstagsrede vom 23.März 1933.

      Lingua Tertii Imperii - Notizbuch eines Philologen
    • Wir haben wegen dem NetzDG seit Anfang des Jahres übrigens einen ganzen Staatsanwalt der sich nur darum kümmert. Jeden Monat landen bei Ihm 50 - 65 Fälle. Ich glaube nicht, dass wir in Deutschland bei einer automatischen Übermittlung so schnell überhaupt die Kapazitäten hätten um dem in angemessener Zeit nachzugehen :grübel:
      spiegel.de/netzwelt/netzpoliti…netzwerken-a-1273176.html
    • Imperator Bob schrieb:

      Wir haben wegen dem NetzDG seit Anfang des Jahres übrigens einen ganzen Staatsanwalt der sich nur darum kümmert. Jeden Monat landen bei Ihm 50 - 65 Fälle. Ich glaube nicht, dass wir in Deutschland bei einer automatischen Übermittlung so schnell überhaupt die Kapazitäten hätten um dem in angemessener Zeit nachzugehen
      So wie ich Deutschland kenne wahrscheinlich nicht, bevor der ganze Kram bereits verjährt ist.
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