Politik der USA

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    • Und der nächste traditionsreiche Einzelhändler geht in den USA bald den Bach runter:
      sueddeutsche.de/wirtschaft/spi…r-us-ist-pleite-1.3672742

      Jeder 4. Arbeitsplatz in den USA hat indirekt etwas mit dem EH zu tun und jeder 9. direkt!
      Wenn ich mich recht erinnere, als Trump zum Präsi wurde und noch groß getönt hatte dass er die Stahlindustrie wieder aufbauen wolle(ca. 90k Arbeitsplätze) sind um die selben Größenordnung Arbeitsplätze im Einzelhandel weggefallen zum Jahreswechsel.
    • Junge, Junge.
      Ich habe mir gerade Trump vor der UN angeschaut. Der Typ ist glaube ich ernsthaft krank. Wie der auf Lacher oder Applaus zu seiner Aussage zum Kommunismus gewartet hat und dann als er aus dem Saal "herrausgeleitet" wurde und rechts und links gewunken hat, als sei er in einer seiner Wahlveranstaltungen :blöd:
      Es schien teilweise so, als wüsste er nicht so genau wo er rede. Ist ja auch schwer man nur nach New York und nicht in die wunderschöne Stadt Belgien reist. Das Geseier um stolze Nationen, Patrioten und Patriotinnen, die sich nicht von außen beeinflussen lassen war unerträglich.
      Die Warnungen gegen Venezuela und Nordkorea lasse ich dabei noch außen vor.

      Ein US-Präsident muss doch eigentlich ein Attest ablegen, welches beweist, dass er im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist. Das hat er bestimmt gekauft.
      Militem aut monachum facit desperatio

      Guds hjælp, Folkets kærlighed, Danmarks styrke
    • Der Angreifer von Las Vegas hatte rund 40 legale Schusswaffen. Mehr als "selber Schuld USA" fällt mir da echt nicht mehr ein.

      Wenn die Leute meinen sie brauchen Waffen zu Selbstverteidigung, meinetwegen. Aber warum nicht wenigstens mal die Anzahl pro Person limitieren?
      "Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite."

      Yoda
    • John schrieb:

      Die Regierung Trump...
      Eine Bekannte von mir war gerade 2 Wochen in den USA bei einer Gastfamilie,spontaner Besuch.
      Als Farmer sind die nartürlich Republikaner und da habe ich mal gefragt wie die so zu Trump stehen.
      Ist ziemlich gespalten,auf der einen Seite finden sie den nach wie vor super,gleichzeitig geht die Zahl der Mexikaner in de USA zurück dank seiner Politik,was dazu führt das in vielen Jobs zunehmend ein Mangel an Arbeitskräfte herrscht.
      Die Masse der Mexikaner in den USA soll wohl wirklich gewillt sein da hart zu arbeiten,weil selbst die unteren Jobs immer noch besser sind als das was es in Mexiko gibt,aber die machen auch ein Großteil der Jobs wofür sich viele US.Bürger zu fein sind und die Arbeit bleibt nun ohne Mexikaner zunehmend liegen,was auf Dauer dazu führt das die Amis die Arbeit wieder selbst machen müssen oder zunehmend Maschinen eingesetzt werden.

      Dazu ist mir gleich das in den Sinn gekommen... :rofl:

    • Fairas schrieb:


      Die USA treten aus Protest gegen die Mitgliedschaft von Palästina (die bereits seit 2011 besteht), aus der UNESCO aus.

      :wall:
      Passt doch, mit Kultur haben die meisten US-Amerikaner ja eh nicht viel am Hut. :pfeif:

      "Arbeiten im Büro das ist wie Sex in der Ehe, am Anfang gibt man sich Mühe und hat Spaß und nach ein paar Jahren macht man immer das selbe und ist einfach nur froh wenn Feierabend ist"


      -Bernd Stromberg- :thumbsup:
    • Fairas schrieb:

      Die USA treten aus Protest gegen die Mitgliedschaft von Palästina (die bereits seit 2011 besteht), aus der UNESCO aus.
      In dem Fall haben sie ausnahmsweise recht, es geht nämlich nicht nur um die Mitgliedschaft, sondern darum dass wohl demnächst ein offener Antisemit zu Cheff gewählt wird, und darum dass die UNESCO im Nahostkonflikt jegliche wissenschaftliche Erkenntnis zum Fenster rauswirft.
      So bestreitet die UNESCO jegliche Verbindung der Juden zum Tempelberg, oder Jerusalem im allgemeinen, und bezeichnet diese Orte nur mit ihren muslimischen Namen.
      Danke an das TWF für die freundliche Unterstützung, die es der TWZ während der steinigen Zeit und bei Serverproblemen gewährt hat/gewährt.
    • Die Israelis wird es freuen und auch zu Recht. Das ist schon ein Ausrufezeichen in der Politik, wenn Amerika sich aus der UNESCO zurückzieht. Das Ganze ist ja auch politisch zuuu korrekt, die Klagemauer nur in Anführungszeichen zu benennen.
      Meines Wissen haben neben Deutschland auch die meisten europäischen Nationen gegen diese einseitige Deutung ein Veto eingelegt.
      Ein echtes Drama ist der Austritt der USA nun aber auch nicht. Das haben sie ja schon mal gemacht. Es ist aber eben ein starkes politisches Signal. Zumindest könnte es eines sein, wenn der Präsident nicht DT heißen würde.
      Militem aut monachum facit desperatio

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    • Nicht "Klagemauer", die nennen es den "Al-Burak-Platz". Sie nennen auch nicht den Begriff Tempelberg sondern "Al-Aksa Moschee/Al-Haram Al-Scharif und Umgebung".


      Neben etliche europäischen Staaten die damals dagegen stimmten, haben übrigens auch der UN-Generalsekretär und die bisherige UNESCO-Cheffin die Resolution kritisiert, dummerweise haben die muslimischen Staaten und diejenigen die ihre Stimme an sie verkauft haben dort aber eben die Mehrheit.
      Danke an das TWF für die freundliche Unterstützung, die es der TWZ während der steinigen Zeit und bei Serverproblemen gewährt hat/gewährt.
    • Der Austritt scheint mir trotzdem nicht der richtige Weg. Das kommt eher einer Kapitulation als einem starken Signal gleich.

      Die ganzen muslimischen Staaten sind an anderer Stelle (wenn es um Öl, Waffen, den Iran und möglichst viele Menschenrechtsverletzungen geht) doch Partner der USA, warum wird da kein Druck ausgeübt? War es nicht Trump der eben noch mit den Saudis einen riesigen Waffendeal ausgehandelt hat :kotz:

      Also statt den Iran und Russland zu sanktionieren, sollte die USA endlich mal die Golfstaaten sanktionien, DAS wäre dann ein starkes Signal.
      "Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite."

      Yoda
    • Es gibt Dinge da sind die Golfstaaten auch gegenüber den USA recht stur. Eine Partnerschaft beinhaltet im Regelfall beidseitigen Nutzten, und während die Saudis inoffiziell durchaus punktuell mit Israel zusammenarbeiten, sind Angriffe auf sie am internationalen Parkett unverhandelbarer Staatsdoktrin. Und so wichtig ist es den USA dann eben nicht, dass sie für solche Aktionen den Rest der Zusammenarbeit aufs Spiel setzen, abgesehen davon dass die Araber mit ihrem Öl ein ziemlich wichtiges Druckmittel haben, mit dem sie den Westen durchaus schon mal zum einlenken zwingen können.
      Ein weitere Grund mehr auf erneuerbare Energien zu setzen.

      Trump in seiner Geringschätzung für jeglichen Multilateralismus setzt halt eben auf den Austritt. Eventuell hätte es bessere Möglichkeiten gegeben, aber als Signal gegen den Missbrauch der UNESCO wäre es durchaus geeignet, wenn Trump nicht dafür gesorgt hätte, dass man seinen Namen prinzipiell mit Schwachsinn und Gefahr assoziiert, auch wenn er ausnahmsweise einmal etwas halbwegs logisches macht.
      Danke an das TWF für die freundliche Unterstützung, die es der TWZ während der steinigen Zeit und bei Serverproblemen gewährt hat/gewährt.
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