Angepinnt Was spielt ihr gerade?

    Wohin soll uns das Forentreffen 2018 führen? Stimmt hier mit ab.
    • Lord Wolhynia schrieb:

      Wenn mich gerade nicht wieder The Witcher 3 so fesseln würde (Ard Skellige ist so schön :rolleyes: ), hätte ich es mir schon geholt.
      Ich hab es mir mittlerweile auch vorgenommen, große Spiele nacheinander zu beenden. Wo steckst du grade beim Hexer?
      :bischof: Anhänger der Bewegung zum Verbleib von Lucius Vantarius und Gegner von Waschmitteln namens Brax :bischof:
    • Lord Wolhynia schrieb:

      Ultimate General: Civil War
      Ist auf jeden Fall empfehlenswert und eine inhaltliche Weiterentwicklung gegenüber UC: Gettysburg. Etwas mehr als 10 große, mehrphasige Schlachten und dazu noch die Armeeorganisation mit Verwaltungs- und RPG-Elementen.

      Filusi schrieb:

      Der Funke war übergesprungen. Zwar ist noch ziemlich viel unklar und das Spiel erläutert fast gar nichts.
      Ich habe da auch am Anfang einiges nicht verstanden - weil dann doch etwas anders als gewohnt - und hatte dann dementsprechend hohe Verluste, aber mit der Zeit wird es wirklich besser. Gerade der Schutz/Cover-Wert der eigenen Einheiten hat eine ziemlich große Bedeutung.
      And before he died, Taran-Ish had scrawled upon the altar of chrysolite with coarse shaky strokes the sign of DOOM.
    • Nonsensification schrieb:

      Lord Wolhynia schrieb:

      Wenn mich gerade nicht wieder The Witcher 3 so fesseln würde (Ard Skellige ist so schön :rolleyes: ), hätte ich es mir schon geholt.
      Ich hab es mir mittlerweile auch vorgenommen, große Spiele nacheinander zu beenden. Wo steckst du grade beim Hexer?

      Ehrlich gesagt, wenn ich das wüsste..... :rolleyes:
      Nein, Spaß beiseite. Habe die erste Hauptquest auf den Skelligen beendet. Bin mit Yennefer auf dem Fest gewesen. Stufe 16 hat die Quest. Ich selber bin auf Stufe 23 angelegt und bin gerade dabei viele Nebenquest in Novigrad und auf den Skelligen abzugrasen, die nicht höher als die Hauptquest sind.
      Kriege dementsprechend gerade auch kaum Erfahrung.

      Herrje, das Spiel ist genial. Im Grunde läuft das Spiel bei mir nach folgendem Muster ab:

      Soooo.....jetzt die Hauptquest.....okay.....halt Stop! Da ist ein Fragezeichen.....ah interessant. Ne Schatzsuche.....komm! Die machst du eben schnell noch vor der Hauptquest......soooo....weiter geht's.....halt! Da sind doch noch sechs Fragezeichen.....bist ja eh gerade in Velen......dannach geht's wieder auf die Skellige.....ach! .....du musst noch deine Greifenrüstung verbessern.....oh ein Kaufmann! Kurz Waren und Schwerter verkauft.....ne Runde Gwint hier und da gezockt.....schon wieder ein Fragezeichen!

      Mit anderen Worten: ich bin ziemlich am Trödeln und Genießen dieser wunderbaren Abenteuers und weiß nicht, wie schnell 108 Stunden im Spiel verflogen sind. :D
    • Wie ich in einem vorherigen Beitrag schon geschrieben hatte, habe ich mir beim Weihnachtssale auch mal Men of War: Assault Squad 2 zugelegt und ganz ehrlich, das Spiel ist einfach so unzugänglich und zehrend.
      Es ist zwar ein Reiz, dass so realistisch wie möglich zu gestalten, aber einfach ein Krampf vom Spielgefühl her. Immer wieder ist entscheidet die kleinste Erhebung oder das kleinste Hindernis darüber, ob die Einheiten und vor allem Panzer eine Schusslinie zum ziel haben. Ich denke mir "Warum schießen die denn nicht?", ich ändere den Kamerawinkel und "oh, eine kleine Hügelkette ist im Weg". Und selbst wenn man sich etwas dran gewöhnt und bei der Positionierung der Einheiten, die Kamera nach unten und in Blickrichtung schwenkt, lässt die nächste Situation mit einem kleinen Steinchen im Weg nicht auf sich warten. Dann fahre ich in so einer Situation mal ein paar Meter, um eine Schusslinie zu bekommen und dann bekommt der Panzer gleich einen kritischen Treffer.
      Und das ist gefühlt auch so eine Sache. Ich habe nur ein paar Stunden gespielt, aber irgendwie sind die gegnerischen Panzer, die übers offene Feld fahren richtige Meisterschützen und die eigenen Schützen in den Panzern, welche nur bedingt angreifbar sind, haben Schnaps gesoffen. Die Feindpanzer fahren oft durch wie Rambo, geben meinen Panzern ordentliche Treffer und verrecken selbst nur nach Mühen.
      Jeder Soldat hat ein eigenes Inventar. Damit umzugehen, ist so fummelig wie es nur geht. Wenn z.B. der Sanitäter am Boden liegt, muss ich einen anderen Soldaten auswählen (1 Klick), den Sani untersuchen/Inventar öffnen (2 Klicks), die Sani-Tasche rüber ziehen (1 Drag&Drop), Inventar Schließen (1 Klick), den Sani heilen (1 Klick) und dann eventuell noch die Tasche zur Identifizierung zurückgeben (2 Klicks und 1 Drag&Drop). Das sind für so eine mickrige Aufgabe 6 bzw. 9 Spieleraktionen.
      Und so zieht sich das eben durchs Spiel. Ich habe nie das Gefühl mal eine schöne Offensive zu kontrollieren, sondern muss jeden Trupp mit Vorsicht und Aufmerksamkeit behüten. Es vergeht viel Zeit und gefühlt gibt es wenig Fortschritt. Und die Missionen im Singleplayer sind auch wenig belohnend ("Ach, ich habe jetzt die ersten drei Punkte gut gesichert. Sehr gut...oh, bin immer noch im ersten Viertel der Karte").
      Und was ich auch nicht verstehe, warum die KI manchmal nicht auf (sichtbare) Ziele schießt, wenn ich mit manueller Steuerung das Ding treffen kann. Das ist auch so fragwürdig für mich. Es ist zwar geil, mal mit einem Maschinengewehr die feindlichen Deckungen abzugrasen, aber warum kann die KI kein Sperrfeuer geben oder einen gewissen Bereich unter Schuss nehmen? Ich spiele ein Strategiespiel, kein Third-Person-Shooter. Ich möchte von oben sehen, wie die Truppen durch meine Befehle Stellungen einnehmen und Feinde ausnehmen und nicht mit manuellem Zielen mich "durch-cheaten" (so fühlt es sich zumindest an).

      Alles in allem eine sehr kantige Spielerfahrung. Company of Heroes 2 mag arcade-iger und "more casual" sein, aber dafür ist das Design dort rund.
      Steam-Profil

      "...verantwortungslose Verwaltungsfachangestellte mit Kontrollzwang, also das was wir in Verkennung der Wirklichkeit Regierungen nennen..." - Jochen Malmsheimer
    • Ich muss mal Pause machen mit LTD.
      Daher spiele ich gerade Subnautica. Das Spiel habe ich schon sehr lange in der Bibliothek, aber noch nie so wirklich gespielt.

      Man landet auf einem Wasserplaneten, bzw. stürzt hier ab, und kann die Unterwasserwelt erforschen. Flora, Fauna und Gestein verwerten, um irgendwelche Sachen zu bauen.
      Die Grafik ist sehr hübsch und ich denke das Spiel biete eine ausgezeichnete Langzeitmotivation.

      Außerdem habe ich mal wieder bei Medivall Engineers reingeschaut. Auch hier werden aus Ressourcen Werkzeuge und Gebäude hergestellt.

      Dann noch eine Empfehlung für unserer Rusher: Hunter Call of the Wild.
      Hier baut man gar nichts, außer hie und dort einen Hochstand. Man jagt Tiere, verfolgt Fährten und findet Schlaf- oder Fress- und Trinkplätze der Tiere. Wer laut durch das Gebälk polter verscheucht alle Tiere und kommt nie zum Schuß. ;)
      Militem aut monachum facit desperatio

      Guds hjælp, Folkets kærlighed, Danmarks styrke
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