Technische Probleme mit dem Computer

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    • *Pust*
      So, nachdem das Problem einige Zeit ruhte, aufgrund meiner Unlust es anzugehen, habe ich mich heute daran gemacht Windows komplett zurückzusetzen, um morgen endlich den Rechner bei Alternate einsenden zu können.

      Ich habe den Rechner nach mehreren Wochen mal wieder gestartet. Erwartungsgemäß startete der Rechner wieder nicht mit vollem Arbeitsspeicher. Der Riegel aus Slot 3 wurde nicht erkannt.

      Trotzdem habe ich damit begonnen, Windows komplett zurückzusetzen. Schließlich wollte ich meine Daten von der Platte haben, bevor ich ihn einschicke. Das Zurücksetzen von Windows klappte dann auch recht problemlos innerhalb weniger Stunden.

      Nun habe ich den zurückgesetzen Rechner neu gestartet. Und siehe da: Plötzlich erkennt er wieder alle vier Ram-Riegel. Ich habe wieder 31,7 GB Ram angezeigt, so wie es sein soll. :blink: Ich konnte es nicht so recht glauben. Rechner ausgeschaltet. Wieder eingeschaltet. Wieder 31,7 GB Ram.

      Ich lasse ihn gerade einfach so laufen. Online war der Rechner seit dem Zurücksetzen noch nicht.

      Frage: Ist es möglich, dass ein Software-Update einen Fehler auf dem Motherboard verursacht hat, dass dazu führte, dass einer der Riegel nicht mehr regelmäßig erkannt wurde. Namentlich immer der Riegel auf Slot 3? (Bei unterschiedlich getesteten Riegeln!) Wäre es möglich, dass sich das Problem damit von selbst gelöst hat und ich den Rechner nicht einschicken muss? Wäre ja zu schön um wahr zu sein!

      Dafür macht der Rechner oder ein Lüfter nun ein Geräusch, was ich bisher noch nicht kannte. Muss ich noch ergründen, was das nun wieder ist.

      P.S. Nachtrag. Zu früh gefreut. Nachdem ich nun das April-Update installiere hat er sich währendessen wieder alleine unvermittelt ausgeschaltet. Danach fehlte wieder der Ram-Riegel auf Slot 3.

      Also doch ab zur Post. :(
      "Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten."
      Otto Wels, Reichstagsrede vom 23.März 1933.

      Lingua Tertii Imperii - Notizbuch eines Philologen

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von John ()

    • Ich habe mir eine neue Grafikkarte Nvidia Geforce 1080, ein Mainboard MSI Z370 und einen neuen Prozessor intel i7-8700k 3,7GHz gegönnt.
      Am Mittwoch alles zusammen gehämmert und gestern in Betrieb genommen. Windows neu aufgesetzt, hat alles funktioniert, bis auf das im Gerät Manager bei Grafikkarte "microsoft basic display"

      angezeigt wird, Grafikkarte nicht erkannt. Habe bei NVIDIA meinen Treiber heruntergeladen und will ihn installieren. Dann kommt die Fehlermeldung, Treiber ist nicht mit der Windowsversion kompatibel. Ok, Windows update und alles auf den neusten stand bringen. Das packt er aber nicht.

      NVIDIA - Display - 3/23/2018 12:00:00 AM - 23.21.13.9135
      NVIDIA - Display - 10/27/2017 12:00:00 AM - 23.21.13.8813

      Funktionsupdate für Windows 10, Version 1803

      bei den Updates bringt er mir dann eine Fehlermeldung, dass bei Installation der Updates Probleme aufgetreten sind.
      Also ich habe schon viel versucht, den Treiber irgendwie für die Graka zu installieren oder das Update zur Installation zu bringen.
      Wüsste jemand von euch wo der Fehler bei der Grafikkarte steckt? Ich weiß nicht ob die irgendwie einen kleinen defekt hat :grübel:
    • Wollte gerade schreiben, dass seit heute morgen alles funktioniert :thumbsup:
      Ja war alles richtig, konnte wegen der älteren Windows Version meine Grafikkarte nicht finden und auch das aktuellste Windows Update nicht durchführen.
      Habe dann einfach das neuste Windows Image auf ein USB Stick geladen und damit neu gebootet. Siehe da, meine GPU wurde erkannt :rofl:
    • John schrieb:

      So, obwohl ich seit gestern nichts mehr verändert habe am Rechner, außer dass dieser längere Zeit ausgeschaltet war, zeigt er mir nun wieder alle 4 RAM Riegel an. Ich konnte nun auch das Problem über den Taskmanager genauer eingrenzen. Es ist der Steckplatz 3, der die Probleme verursacht.

      Upps... gerade nächste Premiere. Mein erster Bluescreen. "Es ist ein Problem aufgetreten". Danach Neustart wieder mit 32 GB im Bios. Unmittelbar nach dem Einloggen in Windows wieder eigenständiges Ausschalten mit Neustart. Nun wieder nur 24 GB.

      Naja. Habe gestern einen Retour-Antrag gestellt. Der Hersteller wird sich nun hoffentlich am Montag melden.




      So, der Hersteller hat laut eigenen Angaben wohl die Grafikkarte, die 4 Ram-Riegel und den Prozessor ausgewechselt. Steht zumindest so im Online-Retourbericht. Ich habe allerdings den Verdacht gehabt, dass es am Motherboard gelegen hat. Bin sehr gespannt, wie der Rechner nun funktioniert. Seit Montag warte ich inzwischen darauf, dass DHL ihn mir zustellt. Jeden Tag bekomme ich eine Zustellungszeit von 10-13 Uhr über Email zugesichert, die dann nun schon zum zweiten Mal nicht eingehalten wurde. Irgendwann nachts um 1 Uhr heißt es dann per Mail, dass sich der Zustellungszeitpunkt verschoben habe... Toll.
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    • John schrieb:

      John schrieb:

      So, obwohl ich seit gestern nichts mehr verändert habe am Rechner, außer dass dieser längere Zeit ausgeschaltet war, zeigt er mir nun wieder alle 4 RAM Riegel an. Ich konnte nun auch das Problem über den Taskmanager genauer eingrenzen. Es ist der Steckplatz 3, der die Probleme verursacht.

      Upps... gerade nächste Premiere. Mein erster Bluescreen. "Es ist ein Problem aufgetreten". Danach Neustart wieder mit 32 GB im Bios. Unmittelbar nach dem Einloggen in Windows wieder eigenständiges Ausschalten mit Neustart. Nun wieder nur 24 GB.

      Naja. Habe gestern einen Retour-Antrag gestellt. Der Hersteller wird sich nun hoffentlich am Montag melden.




      So, der Hersteller hat laut eigenen Angaben wohl die Grafikkarte, die 4 Ram-Riegel und den Prozessor ausgewechselt. Steht zumindest so im Online-Retourbericht. Ich habe allerdings den Verdacht gehabt, dass es am Motherboard gelegen hat. Bin sehr gespannt, wie der Rechner nun funktioniert. Seit Montag warte ich inzwischen darauf, dass DHL ihn mir zustellt. Jeden Tag bekomme ich eine Zustellungszeit von 10-13 Uhr über Email zugesichert, die dann nun schon zum zweiten Mal nicht eingehalten wurde. Irgendwann nachts um 1 Uhr heißt es dann per Mail, dass sich der Zustellungszeitpunkt verschoben habe... Toll.
      Jetzt mal blöd gefragt, aber hast du nur einen retour Antrag gestellt oder auch reingeschrieben, dass du durch testen drauf gekommen bist, dass es zu 100% am RAM Steckplatz 3 legen muss bzw am Mainboard?
    • Ich habe einen Retour Antrag gestellt und natürlich dabei eine ausführliche Fehlerbeschreibung inklusive mehrerer Screenshots und der ausdrücklichen Bitte nicht nur die Ram-Riegel, sondern auch insbesondere die Fehlerfreiheit des Motherboards in Bezug auf Slot3 zu überprüfen, mitgeschickt. Alles als Ausdruck, inklusive einer Kopie der Bedienunganleitung des Motherboards. Also ausführlicher geht’s nicht.

      Ich wundere mich deswegen etwas, dass im Online-Reparaturbericht ein Austausch von Grafikkarte, Ram-Riegeln und Prozessor steht, aber so gar nichts zum Motherboard.

      Heute soll laut DHL angeblich der Rechner bis 13:30 kommen. Ich hoffe mal, der Fehler ist dann tatsächlich behoben und ein Reparaturbericht liegt bei. Sollte der Rechner jetzt wieder nicht einwandfrei funktionieren, wäre das schon ein ziemliches Desaster.

      Nachtrag:
      So, DHL hat geliefert. Das Paket war wirklich riesig. Die Dame bekam das Paket gar nicht in ihr Auto.

      Erster Start zeigt erstmal, dass wieder alle vier Riegel angezeigt werden. Laut Reparaturbericht konnte der von mir geschilderte Fehler nachvollzogen werden. Es wurden anschließend die Grafikkarte, die 4 Ram-Riegel und der Prozessor ersetzt. Finde ich persönlich sehr erstaunlich. Kann unmöglich alles drei kaputt gewesen sein? In den anschließenden Langzeit-Testläufen soll der Fehler dann aber nicht mehr aufgetreten sein. Nun bin ich mal gespannt, wie sich das Ganze entwickelt.
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    • John schrieb:

      Finde ich persönlich sehr erstaunlich. Kann unmöglich alles drei kaputt gewesen sein?
      Glaube ich nicht. Die wollten entweder nur auf Nummer sicher gehen, immerhin kostet es einiges wenn du so eine Serviceleistung in Anspruch nimmst oder aber die beschäftigen Dienstleister die sich über jeden Mehraufwand den sich berechnen können freuen. Aber egal, Hauptsache es funktioniert wieder.
    • Ja, das kann gut sein. Immerhin habe ich fünf Jahre Garantie "eingekauft" und der Rechner war bei Meldung des Fehlers noch kein halbes Jahr alt. Na, ich hoffe mal, ich habe nun Ruhe. Alles andere wäre sehr enttäuschend.

      Braucht man bei heutigen Windows 10 Rechnern eigentlich noch einen Virenschutz oder ist der automatisch schon bei Windows 10 mit drin? Habe den Rechner gerade neu wiederhergestellt. Da fiel mir auch der Virenschutz von Windows 10 auf.

      Ich habe nämlich noch ein Avira Jahresabo laufen.
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    • Ein Virenscanner als Einfallstor für Viren? Na das wärs ja noch. Dann würde ich aber einen Anwalt einschalten oder so. Schließlich habe ich ja eine Bezahlversion.

      Naja, das Ding war damals im Angebot. Läuft jetzt noch bis 2020. Danach, mal schauen wie es dann aussieht.
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    • Wunderbar. Ganz wunderbar. Nicht, dass ich es nicht schon geahnt hätte.

      Zweiter Absturz heute. Wieder einmal mit R2TW. Genau dieselbe Geschichte, wie vor der "Reparatur". Die einzigen installierten Programme sind bisher Steam und diverse Spiele sowie Avira Anti Virus. Der Rechner hängt sich unter lautem Lautsprecher-Getöse auf, schaltet sich kurz danach selbstständig ab. Fährt unmittelbar darauf wieder eigenständig hoch, nur dann eben nicht mehr mit 32 GB Ram wie es sein sollte, sondern nur noch mit 24 GB Ram. Wieder ist das Einschubfach 3 bei den Ram-Riegeln betroffen, wie auch schon vor der Reparatur. Bei der Reparatur wurden angeblich der Prozessor, die Ram-Riegel und die Grafikkarte ausgetauscht. Ich hatte ja ausdrücklich darauf hingewiesen, sie sollten auch das Motherboard überprüfen.
      Immerhin habe ich eine schriftliche Bestätigung der ersten Reparatur, dass sie den Fehler nachvollziehen können. Naja. Also dann. Ein weiteres Mal den (sauteuren) Rechner für mehrere Wochen einschicken. :wall:

      Ich muss sagen, langsam bereue ich es, dass ich nicht einfach wieder zu einem iMac gegriffen habe. Mein alter iMac läuft und läuft und läuft. Bin mir ziemlich sicher, dass ich derartige Probleme mit einem solchen nicht gehabt hätte. Lehrgeld.

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    • Noch spannender finde ich ja, dass kurz nach meiner Retour mein Rechner aus dem Programm genommen wurde. Auch bei der PCGH findet sich mein Rechnermodell nun nicht mehr. Interessanterweise wurde es auch nicht durch ein neueres Modell ersetzt, sondern einfach aus dem Verkaufs-Programm genommen. Bis ca. letzten Monat gab es immer noch den PCGH-Maximum GTX1080Ti-Edition mit 8-Kern-Prozessor. Der ist nun komplett aus dem Programm entfernt worden. Als hätte es ihn nie gegeben. Der jetzt "beste" Rechner ist der bisher darunter liegende PCGH-Extreme-i7-8700k-Edition. Ein 6-Kern-Prozessor. Deutlich günstiger.

      Da stelle ich mir die Frage, ob es womöglich generelle Probleme mit der Maximum-Zusammenstellung gibt.

      Jedenfalls darf das bei soviel Geld nicht passieren. Da muss man doch eigentlich einen absolut einwandfrei funktionierenden Rechner erwarten dürfen.
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    • John schrieb:

      Ich muss sagen, langsam bereue ich es, dass ich nicht einfach wieder zu einem iMac gegriffen habe. Mein alter iMac läuft und läuft und läuft. Bin mir ziemlich sicher, dass ich derartige Probleme mit einem solchen nicht gehabt hätte. Lehrgeld.
      Wenn es dich beruhigt, ich hab erst kürzlich gelesen das die aktuellen iMac Pros (gut, so richtig aktuelle gibt es eigentlich nicht) Probleme mit der Tastatur haben und der Prozessor vom System künstlich runtergetacktet werden muss, weil es auch Probleme mit der Kühlung gibt, betrifft auch die Modelle für mehrere tausend Euro. Dazu hat sich Apple bei den Tastatur-Problemen Anfangs wohl geweigert kostenlos zu reparieren. Also ganz gefeilt vor Problemen bist du auch bei Apple nicht.

      Bitter ist der Fehler aber allemal, gerade bei einem Fertigrechner zahlst du ja ordentlich dafür drauf dass jemand mit Plan ein funktionierendes System zusammenstellt und für den Service :unsure:

      John schrieb:

      Da stelle ich mir die Frage, ob es womöglich generelle Probleme mit der Maximum-Zusammenstellung gibt.
      Dann müsstest du im Netz dazu so einiges finden, ich denke wahrscheinlicher ist die Vorbereitung auf die aktuelle Geforce-Generation.
    • Oh danke für den Hinweis mit den iMac Pros. Hast du da irgendwo einen Link zu. Das mit der Kühlung wurde damals von Experten nämlich bereits befürchtet. Sowas darf nicht passieren. Die Dinger beginnen bei 4000 € oder so. Ist ja immer auch ein teures Display bei. Bisher habe ich persönlich aber nur gute Erfahrungen mit Apple gemacht. Die iPhones und der iMac von mir und meinem Vater halten alle 5-8+ Jahre und schnurren immer noch wie Kätzchen. Sind leise und funktionieren. Einmal hatte ich Ärger mit einem iPhone. Das hat Apple innerhalb kürzester Zeit ausgetauscht. Seit ich iPhones nutze, hole ich mir nur noch alle 4-5 Jahre ein neues Smartphone und nicht mehr alle 24 Monate, wie einem die Mobilfunkanbieter das aufschwatzen wollen. Die vorherigen Handys hielten aber eben oft auch nicht viel länger.

      Ja, es ist schon alles sehr ärgerlich. Vor allem weil ich glaubte durch die Höhe des Preises und die große Nähe und Berichterstattung durch PCGH würde ich tatsächlich auf Qualität setzen. Die Werbung versprach ja genau das. Genau sowas wollte ich eben nicht. Dass sich exakt der selbe, von mir sehr genau beschriebene, Fehler nach Retour wieder zeigt, wirft schon ein paar Fragen für mich auf. Leider sind die Bewertungen zum Retour-Service im Internet da in den letzten Jahren wohl auch sehr in den Keller gegangen. Solche „Fehler nicht gefunden“-Retouren gab es wohl schon häufiger. Meinen Rechner kann ich ja nun auch gar nicht mehr als Produkt bewerten, da er aus dem Verkaufsprogramm genommen wurde. Der einzige Trost den ich habe, ist die fünfjährige Garantie und dass es innerhalb von 6 Monaten zum ersten Mal auftrat und ich das auch belegen kann. Werde jetzt wohl mal ne Mappe anlegen. Vor allem wird der Rechner auch nicht besser, wenn er ständig von DHL durchs Land transportiert wird. Die Originalverpackung ist nun schon reichlich ramponiert. Fazit, ich habe tausende Euros bezahlt und eher Ärger und Frust als Spielgenuss.

      Bin mal gespannt, wie das jetzt weitergeht. Wenn die mir jetzt lediglich eine Kaufpreiserstattung anbieten, habe ich auch ein Problem. Dann sitze ich hier mit teurem Monitor und Eingabegeräten, aber ohne Rechner.

      Nur mal so, gibt es irgendwelche Komplettsystemhändler; die einen einwandfreien Ruf und insbesondere hohes Qualitätsmanagement haben? Habe mir mal Caseking angesehen, aber die haben im Retourfall wohl auch einen nicht so tollen Service, wenn man den Internetbewertungen trauen darf.
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    • Mein Rechner ist ja von Alternate. ;)

      Gerade mal Rechner neu eingeschaltet. Nun zeigt er wieder 4 RAM-Riegel an.

      Kann doch eigentlich nur noch ein Fehler am Motherboard sein. Oder wie seht ihr das?

      Filusi schrieb:

      @John

      Ich hätte das auch mal, ich glaube in verschiedenen Spielen.
      Lag letztendlich an der extra Soundkarte, die war wohl überaltert.
      Nach dem Ausbau ging wieder alles.

      Dann hätte ich auch oft Sozndfehler vom übertakteten RAM her. Ich glaube, die äusserten sich aber anders.
      Seit ich ihn wieder normal laufen lasse, sind sie weg

      Beobachte es einfach weiter, manchmal kommen bestimmte Probleme auch nur einmal.
      Erst wenn's systematisch wird, sollte man bezüglich seiner Hard- oder Software ängstlich werden.
      Ich packe dein Zitat mal hier rein. Eigentlich dürfte die Soundkarte doch auch nigelnagelneu sein, wie das ganze System.
      Deine Anmerkung zum übertakteten RAM finde ich aber interessant. Denn da zeigt er mir ja die Fehler an. Er erkennt ja sporadisch den RAM-Riegel im 3. Einschubfach nicht. Woran erkenne ich denn, ob der RAM übertaktet ist?

      Nachdem er mir heute morgen wieder abgestürzt ist während R2TW, war es diesmal etwas anders. Diesmal startete er wieder mit den vollen 32 GB Ram.

      Habe jetzt mal etwas rumprobiert. Also die Grafikkarte usw. werden eigentlich alle gar nicht voll ausgelastet. Er verbraucht während R2TW z.B. nur etwas mehr als 4,2 GB Ram. Mehr nutzt er gar nicht. Die Grafikkarte ist in der Regel um 43% ausgelastet. Es gab eine einzelne kurze Spitze nach 100% hin, die der Taskmanager aufzeichnete.

      Trotzdem frage ich mich, ob ich den Fehler vielleicht einfach durch zu hohe Einstellungen im Spiel provoziert haben könnte. Ich hatte bspw. Texturenfilter auf x16 und Anisotropisch auf x8 oder so. Auslastung aber wie oben beschrieben. Nun habe ich mal die Einstellungen des Spiels auf "Extrem" heruntergestellt. Das Spiel wählt automatisch glaube ich Texturenfilter x4 und Anisotropisch x2 oder so. Merke selber keinen optischen Unterschied. Habe es jetzt mal so gelassen und hatte eine Stunde Spielvergnügen ohne Aussetzer.

      Aber beeinflusst diese Einstellung den RAM-Speicher derart negativ, obwohl dieser nur mit 4,2 von 32 GB ausgelastet ist, dass ein Riegel (3) komplett abschaltet? Ich tippe bisher ja auf einen Fehler am Motherboard bezüglich des RAM-Einschubfaches 3. Wie läuft das überhaupt mit dem RAM? Jeder der 4 Riegel hat 8 GB. Genutzt werden laut Taskmanager nur 4,2 GB. Verteilen die sich dann auf alle Riegel oder laufen die dann alle auf einem Riegel und die anderen bleiben ungenutzt?

      Zudem: Vor der Retour stürzte der Rechner auch zweimal mit Ausfall des 3. Riegels ab, bei völlig harmlosen Anwendungen. Einmal lief lediglich ein Online-Radio. Ein anderes Mal lief ein Windows10-Update.

      Wäre mir ja schon sehr lieb, wenn sich das Problem hier vor lösen ließe, anstatt durch eine weitere Retour.

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      Otto Wels, Reichstagsrede vom 23.März 1933.

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