Victoria 2

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    Unser traditionelles Tippspiel zur Bundesliga geht am 24. August 2018 in die neue Saison 2018/19 - es ist Zeit sich wieder anzumelden. Viel Spaß. TWF-Tippspiel zur Bundesliga - Saison 2018/2019
    • Ich hab mir jetzt vor ein paar tagen mal Victoria 1 zugelegt. Momentan ist es mein Lieblingspiel. Ich hab zwar mit jeder Fratkion außer mit Großbritannien ( :D ) komplett versagt aber es macht doch riesig Spass. Hoffentlich wird Victoria 2 genauso gut wie der erste Teil und nicht genauso schlimm wie Hoi3.
    • Bah Großbritannien, da fehlt doch der Lokalpartriotismus. Nein, stolz bin ich auf mein Machtwerk aus Baden eine Weltmacht gemacht zu haben ;) Die Schweizer waren schnell dem Badischem Großreich einverleibt, aber danach kams hart auf hart. Da hießes gute Beziehungen zu Österreich halten; Frankreich möglichst besänftigen und die nördlichen Grenzen befestigen, der Preuß ist gnadenlos :P Dank meiner frühen Expansion gelang es mir in jenem glorreichen Spiel sogar Norditalien zu besetzen und mir danke des neu gewonnen Hafens einen Platz an der Sonne zu angeln :] Ach die Erinnerung... Glorreich dudelt ein Marsch nach dem Anderen und meine Reservern überrollen halb Italien :) Am Schluss waren es Österreich, Preußen und Baden, die in einem Atemzug als Großdeutsche Mächte genannt werden mussten. Begleitet von den armseligen Nord und Südbündnissen. Leider kams in diesem Spiel nie zu einem Deutschland, Preußen hatte einfach nicht die Kraft. Sobald sie sie eine Blöße zeigten wurde knallhart expandiert ;)

      Ich will Vic2.... Sofort!!! :heul: :happy clapping: :jumping:
      "I think there is a profound and enduring beauty in simplicity. In clarity. In Efficiency.
      True simplicity is derived from so much more than the absence of clutter and ornamentation.
      It's about bringing order to complexity."

      Jony Ive
    • Durin schrieb:

      Bah Großbritannien, da fehlt doch der Lokalpartriotismus. Nein, stolz bin ich auf mein Machtwerk aus Baden eine Weltmacht gemacht zu haben ;) Die Schweizer waren schnell dem Badischem Großreich einverleibt, aber danach kams hart auf hart. Da hießes gute Beziehungen zu Österreich halten; Frankreich möglichst besänftigen und die nördlichen Grenzen befestigen, der Preuß ist gnadenlos :P Dank meiner frühen Expansion gelang es mir in jenem glorreichen Spiel sogar Norditalien zu besetzen und mir danke des neu gewonnen Hafens einen Platz an der Sonne zu angeln :] Ach die Erinnerung... Glorreich dudelt ein Marsch nach dem Anderen und meine Reservern überrollen halb Italien :) Am Schluss waren es Österreich, Preußen und Baden, die in einem Atemzug als Großdeutsche Mächte genannt werden mussten. Begleitet von den armseligen Nord und Südbündnissen. Leider kams in diesem Spiel nie zu einem Deutschland, Preußen hatte einfach nicht die Kraft. Sobald sie sie eine Blöße zeigten wurde knallhart expandiert ;)
      Klingt irgendwie sehr gut :thumbsup:
    • Man sollte anmerken, dass Vic 1 mit dem guten Addon Revolution mehr ein Wirtschaftsspiel war.
      Wieviele Güter gab es nochmal? 30?
      Damit musste man auch die unterschiedlichen Schichten ruhig stellen...konnte die Sachen auch zur Not am Weltmarkt kaufen...oder die Bürger taten es selebr, wenn sie genug Geld in den Taschen hatten. Also man sie durch Steuern nicht so ausnahm und die Schutzzölle nicht zu hoch war.
      Auch konnte man je nach politisch-wirtschaftlicher Ausrichtung selebr Bauauträge verteilen im Land oder es haben die Kapitalisten selber gemacht und Eisenbahne und Farbiken gebaut.
      Man konnte Gesetze verabschieden die die Bürgerrechte beschnitten haben oder nicht...es gab Wahlen.

      Es war weniger Kriegsspiel.
      Aber man konnte sich auch hauen.


      Signaturen sind wie Frauen:
      Hat man keine will man eine, hat man eine will man ne andere

    • Ladegos schrieb:

      Man sollte anmerken, dass Vic 1 mit dem guten Addon Revolution mehr ein Wirtschaftsspiel war.
      Wieviele Güter gab es nochmal? 30?
      Damit musste man auch die unterschiedlichen Schichten ruhig stellen...konnte die Sachen auch zur Not am Weltmarkt kaufen...oder die Bürger taten es selebr, wenn sie genug Geld in den Taschen hatten. Also man sie durch Steuern nicht so ausnahm und die Schutzzölle nicht zu hoch war.
      Auch konnte man je nach politisch-wirtschaftlicher Ausrichtung selebr Bauauträge verteilen im Land oder es haben die Kapitalisten selber gemacht und Eisenbahne und Farbiken gebaut.
      Man konnte Gesetze verabschieden die die Bürgerrechte beschnitten haben oder nicht...es gab Wahlen.

      Es war weniger Kriegsspiel.
      Aber man konnte sich auch hauen.


      Jop... wird mit der Zeit schwierig immer eine Regierung mit Hurrapatriotismus und Laissez fair zu finden. (Das eine beideutet hohe Reserven und Akzeptanz gegenüber dem Krieg, das andere sorgt für Kapitalisten, die fleißig Firmen bauen und meine Eisenbahnen ausbauen. Kann ich mein Geld also in die Befestigungen stecken ;) ) Dabei sind die kleinen Mächte aber garnicht zu unterschätzen. Gut, der Preuß haut schon rein was die Wirtschaft betrifft. Da kommt man nicht ran, aber wenn man beispielsweise als Baden die Schweiz erobert hat und konzentriert seine Wirtschaft ausbaut, kann man durchaus oben mitspielen. War auch mein Grundlage für oben erwähntes Spiel, denn anders sind die Reserven nicht zu finanzieren, und ein stehendes Heer geht richtig auf den Staatssäckel!
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      Jony Ive
    • Tach zusamm,


      ich habe Vic 1 nicht gespielt und kannte es nichtmal. Ich gehe mal aufgrund der begeisterung hier davon aus, dass Victoria ein weit besseres Spiel wurde, als zb. EUIII, welches ich hingegen spielte. Kann mir mal jemand in kurzen Worten aufzeigen, weshalb euch Victoria scheinbar weit besser gefallen hat, als zb. EUIII oder gegebenfalls HOI II ( oder auch andere Paradox-Games ) ?

      Mal abgesehen vom Zeitalter ...
    • Man ist "dichter" an seinem Volk dran, als bei den anderen beiden genannten Paradox Reihen (EU und HoI).
      Man beeinflusst es.
      Das Volk ist hier der wichtige Faktor. Bei den anderen Spielen macht man eifnach das worauf man Lust hat oder sieht nicht mal das Volk.
      Auch ist es weit wirtschaftlicher ausgelegt und geht dann erst zum Schluss Richtung Kriegsspiel.

      Aber pass auf.
      Vic war ein wirtschaftlicher Flop, weil es auch nicht gerade jeder mag und auch viele die Paradox Spiele mögen, mögen Vic auch nicht.
      Es ist schon eher was für "besondere" Leute. :jumping2:
      Vielen war es zuviel "Gefummel".

      Naja, ich hoffe es kann hemand besser erklären. :pfeif:


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    • Wenn ich das so höre werde ich immer geiler auf das Spiel ( obwohl das bei mir auch relativ schnell geht). Ich liebe "Gefummel". Unter anderem bin ich auch einer von denen, die in Empire jedem Regiment seinen eigenen Namen geben :happy clapping:

      Ausserdem finde ich, dass man durch gefummel seine Einheiten etc. viel mehr "ins Herz schließt". :lehrer:


    • Ladegos schrieb:

      Das Volk ist hier der wichtige Faktor. Bei den anderen Spielen macht man eifnach das worauf man Lust hat oder sieht nicht mal das Volk.
      Auch ist es weit wirtschaftlicher ausgelegt und geht dann erst zum Schluss Richtung Kriegsspiel.


      Ladegos schrieb:

      Es ist schon eher was für "besondere" Leute. :jumping2:
      Vielen war es zuviel "Gefummel".


      Na das klingt doch schonmal sehr gut! :) Wie ich schon immer schrieb, kam für mich eben genau dieses Gefummel bei TW viel zu kurz, weshalb ich auch stets an die Games aus Schweden geriet. Ich spiele eine Kampagne bei TW hauptsächlich auf der Kampagnenkarte, verbringe manchmal Stunden damit die Wirtschaft immer weiter auszubauen und lasse die Kämpfe häufig nur berechnen. Vic 2 kann ruhig bock schwer werden, das stört mich überhaupt nicht!

      Schonmal danke für deine Zusammenfassung.
    • @ PotatoWarrior

      Es ist kein wahres Kriegsspiel.
      Also Einheiten isn Herz schließen wird da schwierig, weil man garnicht so den Bezug zu ihnen hat, denn die Kämpfe werden ja "berechnet" man kann nur entscheiden in welcher Provinz man sich ungefähr trifft mit dem Feind und dann kann man nicht mehr viel machen und sieht nur wie sich zwei "Männchen" hauen.
      Weiß nicht ob du Paradoxspiele kennst, aber wird in denen überall so gehandhabt.

      @ Preton

      Mit Gefummel ist mehr gemeint das man sich um seine Bürger gekümmert hat, die in PoPs zusammengefasst waren und diese geteilt hat und oder aufgewertet und das in jeder Provinz.
      Ist mehr Arbeit.
      Man muss es gespielt haben um es zu verstehen.
      Es hat aber mehr den Reiz als die anderen paradoxspiele, ein Aufbauspiel zusein, wie mans eine Nation aufbaut.
      Zum Beispiel musste man Soldatenpops anlegen sonst hatte man nicht genug Manpower und man muss drauschauen das sie am besten die gleiche nationalität hatten. Hat man welche aus Fremdennation genommen waren die natürlich nicht so gut.


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    • Oh mann ... das war mir schon klar :D Mit Einheiten waren auch nicht umbedingt Militäreinheiten gemeint, sondern alles was of der Karte so rumläuft. Wenn man bei einer Stadt zum Beispiel alles bis in kleinste einstellen kann tut einem nachher auch der Verlust der Stadt auch viel eher weh als bei TW, wo jede Stadt eigentlich nur ein Strategischer Punkt ohne Geschichte war.

      Hab ich das verstanden, dass die Siegesbedingungen ziemlich realistisch sind? Also nicht, dass man z.b. mit Bayern die Ganze Welt erobern muss ... fänd ich super :w00t:


    • Auf der Karte läuft aber nicht viel rum. ;)
      Eiegntlich nur die Militäreinheiten.

      Auch gibt es keine Städte man verwaltet ganze Provinzen.

      Siegesbedingungen?
      Mit sowas Spiel ich nicht.
      Ich will meine gespielte Nation an die Spitze der führenden Mächte bringen.
      Also bis zum Ende der zu bespielbaren Zeit.
      Natürlich hat es Bayern schwerer groß zuw erden als Preußen, denn sie haben ja unterschiedliche Ausgangslagen.
      Zum Beipsiel ist das britscihe Empire extrem stark...was ja auch der Zeit entspricht.


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    • Informationen zu Victoria 2 - Blut und Eisen - Otto von Bismarck (PC)

      Dies ist im Handbuch zum neuen Addon von HoI 3 zu finden.
      Aber Bismark und Ami-Fahne?
      USA soll ja ihr Heimatmarkt sein, aber trotzdem. :blöd:


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