Die CDU / CSU

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    • Gutes Stichwort: Heute Nacht von den Grünen aus Bayern geträumt. Das muss an dem biologisch-angebauten Tabak liegen. Wie stehen unsere (Exil-)Bayern zu einer möglichen Bereitschaft der bayrischen Grünen für eine Koalition mit der CSU unter Markus Söder?

      Nach einer dieser vielen unsäglichen Umfragen vor einer Wahl wäre aktuell auch ein Vierer-Bündnis unter Führung der Grünen möglich. Vorausgesetzt die SPD kommt als Junior klar, die Freien Wähler sehen es als Chance und die FDP bindet ihr Schicksal nicht allein an der CSU, gell Herr Markwort.
      :bischof: Anhänger der Bewegung zum Verbleib von Lucius Vantarius und Gegner von Waschmitteln namens Brax :bischof:
    • Bin zwar kein Exil-Bayer, antworte aber dennoch.
      Ich stehe dem sehr negativ entgegen; die CSU war schon immer DAS Feindbild der Grünen, und das soll auch bitte so bleiben. :P

      Und selbst wenn, falls, dies geschehen sollte, dann garantiert nicht unter Söder. Sollten die Grünen im worst case noch einen Restfunken Anstand besitzen, verkaufen die ihren Wählern eine eventuelle Koalition nur unter der Prämisse ( ja, ich kann das auch ) eines Rücktritts von Söder und einer Chefin namens Ilse.

      Seit wann rauchst Du denn? Bio-Hanf aus bayerischen Landen?


    • Oder ganz ohne CSU; sollte rechnerisch auch möglich sein.
      Ganz so krass wird es wohl nicht kommen, dennoch wundert es mich schon enorm, wie solch kapitale Fehler unterlaufen konnten.
      Seit jeher setzt man auf die Angebernummer und den Länderfinanzausgleich, die Arbeitslosenzahlen und die Lederhosen-Heimat ( man darf nicht vergessen, die CSU hat als Staatspartei sämtlich Berge und Wiesen gepachtet ), Bierzeltromantik, den FC Bayern, mia san mia und Laptops etc.
      Jetzt läßt man sich von der AfD treiben und kassiert die Quittung, selber schuld würde ich sagen.
      Wäre nicht nötig gewesen mit ein wenig Sachverstand und Menschenkenntnis.

      Über kurz oder lang kann in Bayern das gleiche passieren wie in Baden-Württemberg; der Wähler an sich ist konservativ, auch die Grünenwähler, haben jedoch genug von der Hetzerei, der miesen Stimmung, die durch Populismusphrasen nur noch mehr angetrieben wird, dem Selbstbedienungsladen CSU und der Arroganz und dem Selbstverständnis diverser Einzelpersonen wie Söder, Dobrindt, Seehofer und Scheuer.

      Edit: aber daß Söder wieder den anderen die Schuld gibt, paßt zu ihm. Überraschenderweise kommt er aber auch nicht darauf, daß dies zu seinem grottigen Image und den extrem miesen Umfragewerten führen könnte bzw geführt hat. Ich meine, so eine Arroganz und Resistenz gegen Selbstrefexion muß man auch erst mal haben.
      Betrifft es nur die Landespolitik kann man ja über Berlin bashen ( Bayern hat den längsten und finanziert den Rest ), kommt immer gut an ( in der Vergangenheit war das auch mal in der Tat so ), spielt die Bundespolitik aber eine Rolle, dann schickt man keine debilen Revoluzzer wie Horst nach Berlin, denn DER Schuß geht nach hinten los, wie wir alle bewundern dürfen.
      Der Scheuer hat jetzt mit seiner Kriecherei dafür gesorgt, daß ihm die Diesel Fahrer auch noch reingrätschen.....
      Man fragt sich wirklich, was für Politstrategen und infantile Wahlkampfmanager da in der Staatskanzlei hausen und noch Geld für ihren armseligen Job bekommen. Wer berät denn den Söder da seit einem halben Jahr? Der kann ja nur von Seehofer bezahlt sein, anders kann man sich das nicht erklären. Bayerische Politik war noch nie besonders feinfühlig und für ihre Sensibilität bekannt, doch was da jetzt abgeliefert wird, verstehe wer will.


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mogges ()

    • Nonsensification schrieb:

      Wie stehen unsere (Exil-)Bayern zu einer möglichen Bereitschaft der bayrischen Grünen für eine Koalition mit der CSU unter Markus Söder?
      Bin zwar Franke...dann kommt hier halt der fränkische Senf: Die Grünen mit der CSU in Bayern? Das wäre Hochverrat. Die Grünen sollten sich mal die alten politischen Kämpfe mit Franz-Josef Strauß nochmal anschauen. Der hatte als Altnazi (vor der CSU war der nämlich in der NSDAP...solange sie es gab) bei der Forderung der Wiedereinführung der Standgerichte nicht zwischen RAF und Grünen unterschieden. Eigentlich sollte es zwischen denen noch genug Hass geben um eine Koalition zu verhindern.

      Mogges schrieb:

      Ich stehe dem sehr negativ entgegen; die CSU war schon immer DAS Feindbild der Grünen, und das soll auch bitte so bleiben.
      Jepp...siehe eins drüber.


      Mogges schrieb:

      haben jedoch genug von der Hetzerei, der miesen Stimmung, die durch Populismusphrase
      War doch schon immer so.

      Mogges schrieb:

      Bayerische Politik war noch nie besonders feinfühlig und für ihre Sensibilität bekannt,
      Sagst du ja auch hier - nur ausgeschmückt mit Blumen. :)



      Ich gehe nicht euren Weg - ihr seid mir keine Brücken.
      - Friedrich Nietzsche -
    • Flavius Jolius schrieb:

      Bin zwar Franke...dann kommt hier halt der fränkische Senf: Die Grünen mit der CSU in Bayern? Das wäre Hochverrat. Die Grünen sollten sich mal die alten politischen Kämpfe mit Franz-Josef Strauß nochmal anschauen. Der hatte als Altnazi (vor der CSU war der nämlich in der NSDAP...solange sie es gab) bei der Forderung der Wiedereinführung der Standgerichte nicht zwischen RAF und Grünen unterschieden. Eigentlich sollte es zwischen denen noch genug Hass geben um eine Koalition zu verhindern.
      Bist du dir sicher? Ich finde nur Beiträge, dass er nicht in der NSDAP war:
      hdg.de/lemo/biografie/franz-josef-strauss.html
      merkur.de/politik/verehrt-geha…-geworden-zr-5477649.html


      Gleiches bei Wikipedia.
    • Gaius Bonus schrieb:

      Flavius Jolius schrieb:

      Bin zwar Franke...dann kommt hier halt der fränkische Senf: Die Grünen mit der CSU in Bayern? Das wäre Hochverrat. Die Grünen sollten sich mal die alten politischen Kämpfe mit Franz-Josef Strauß nochmal anschauen. Der hatte als Altnazi (vor der CSU war der nämlich in der NSDAP...solange sie es gab) bei der Forderung der Wiedereinführung der Standgerichte nicht zwischen RAF und Grünen unterschieden. Eigentlich sollte es zwischen denen noch genug Hass geben um eine Koalition zu verhindern.
      Bist du dir sicher? Ich finde nur Beiträge, dass er nicht in der NSDAP war:hdg.de/lemo/biografie/franz-josef-strauss.html
      merkur.de/politik/verehrt-geha…-geworden-zr-5477649.html


      Gleiches bei Wikipedia.
      Wird vermutlich bei einer so "verdienten" Person gerne unter den Teppich gekehrt. Oder er hat sich nie dazu geäußert. Immerhin kam er vor die Spruchkammer zur "Entnazifizierung".


      Nach schweren Erfrierungen an der Ostfront wird Strauß Ausbildungsoffizier und Abteilungsadjutant an der Flakartillerieschule Altenstadt bei Schongau in Bayern. Dort ist er "Offizier für wehrgeistige Führung". Diese Funktion wird mit dem Erlass vom 22. Dezember 1943 ersetzt durch den "Nationalsozialistischen Führungsoffizier" (NSFO), der nur im Einvernehmen mit der NSDAP berufen werden kann. Strauß weigert sich nach eigener Aussage, das Amt unter diesen Bedingungen zu behalten. Ob es tatsächlich zu einer Neubesetzung kam, ist jedoch unklar.
      1944 wird Strauß zum Oberleutnant ernannt.
      Nachdem das NSKK zwischen April 1931 und Juni 1934 eine Sondereinheit der SA gebildet hatte, wurde es nach diesem Zeitpunkt in eine Gliederung der NSDAP umgewandelt und kurz darauf mit der Motor-SA vereinigt.

      Aber hier stehen ja Andeutungen dazu. Desweiteren war er Mitglied beim Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbund (NSDStB) und im Nationalsozialistischen Kraftfahrer Korps (NSKK). Vor allem das er Nationalsozialistischer Führungsoffizier (NSFO) - "Offizier für wehrgeistige Führung" :pfeif: war, wie oben steht, quasi mit Berufung durch die NSDAP, läßt doch den dringenden Verdacht zu, dass er auch im "Dachverband" NSDAP Mitglied war. Eigentlich auch egal, sind ja alles NS-Organisationen und macht es dann auch nicht besser wenn man sagen würde: "...ja aber nie Mitglied in der NSDAP...ein guter Mensch."

      Oder glaubst du, das Andersdenkende in eine solche Position kommen? Dazu 1944 zum Oberleutnant befördert. In Zeiten als es bergab ging mit den Nazis. Da kommen nur noch linientreue Offiziere hin.

      Wie gesagt, um direkt nach dem Krieg eine Partei mitzugründen und als Politiker im besetzten Deutschland aufzusteigen, halte ich es für möglich und wahrscheinlich, das da ein paar Dinge verschwiegen wurden.

      In hohe Funktionen und Ämter, trotz NS-Vergangenheit, zu kommen, war im Nachkriegsdeutschland wohl auch nicht allzu schwierig. Vergleiche dazu Hanns-Martin Schleyer. :lehrer: Keine Seltenheit, dass die "mittlere" Naziebene (fast) straffrei davonkam.

      Dann das Gedankengut, welches bei Forderungen wie "Standgerichten" usw. ans Tageslicht kommt.

      Fazit: Für mich war F-J Strauß ein waschechter Nazi. ;)

      Huch, habe ich jetzt die Galleonsfigur der rechten CSU beschmutzt? Gerne geschehen. :D



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      - Friedrich Nietzsche -
    • Flavius Jolius schrieb:

      Oder glaubst du, das Andersdenkende in eine solche Position kommen?
      Ein Onkel meines Vaters - kein NSDAP-Mitglied - war nebenamtlicher NSFO. Allerdings war er - wenn ich die Unterlagen und Aussagen hierzu richtig im Kopf habe - ernannt worden und hatte sich nicht freiwillig gemeldet. So what?

      Ebenso würde ich in die Beförderung zum Oberleutnant nicht zuviel hineininterpretieren, ohne die Hintergründe zu kennen. Gerade im ersten und zweiten Weltkrieg gab es im Offizierskorps hohe Verluste, die ausgeglichen werden mussten, und dann gibt es ja auch noch die regulären Beförderungen.

      Ist letztendlich Spekulieren ohne substanzielle Basis. Angesichts der NSKK-Mitgliedschaft könnte man mit ein paar argumentativen Verrenkungen auch die abenteuerlichsten "Fakten" zusammenfabulieren. Ist halt nicht zielführend.
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      And before he died, Taran-Ish had scrawled upon the altar of chrysolite with coarse shaky strokes the sign of DOOM.
    • Draconarius schrieb:

      Gerade im ersten und zweiten Weltkrieg gab es im Offizierskorps hohe Verluste, die ausgeglichen werden mussten, und dann gibt es ja auch noch die regulären Beförderungen.
      Er war ja aber nicht mehr fronttauglich nach seinen Erfrierungen von der Ostfront. Als Offizier in der Heimat? Da waren die Verluste wohl geringer. ;)



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    • Flavius Jolius schrieb:

      Er war ja aber nicht mehr fronttauglich nach seinen Erfrierungen von der Ostfront. Als Offizier in der Heimat? Da waren die Verluste wohl geringer.
      Wenn die fronttauglichen an die Front versetzt wurden und nur die nicht mehr fronttauglichen blieben, um die Posten in der Heimat zu besetzen. ;)

      Jetzt müsste man halt wissen, wie das mit den Laufbahnbestimmungen für Offiziere damals und heute war. Aber alle. doe das wissen könnten, haben vor den ganzen zotteligen Hippies hier Reißaus genommen. Toll gemacht :P :D
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    • Flavius Jolius schrieb:

      Oder glaubst du, das Andersdenkende in eine solche Position kommen? Dazu 1944 zum Oberleutnant befördert. In Zeiten als es bergab ging mit den Nazis. Da kommen nur noch linientreue Offiziere hin.
      Gerade als es bergab ging wurde doch eigentlich jeder verfügbare Mann genommen. Es war also leichter möglich ohne Parteikarriere an solche Positionen zu kommen und Oberleutnant ist jetzt ehrlich gesagt noch keine Oberburnerposition.

      Flavius Jolius schrieb:

      Wie gesagt, um direkt nach dem Krieg eine Partei mitzugründen und als Politiker im besetzten Deutschland aufzusteigen, halte ich es für möglich und wahrscheinlich, das da ein paar Dinge verschwiegen wurden.
      Ja möglich ist es, mir ging es aber darum, ob das Tatsache oder Spekulation ist. Das ist für Historiker schon ein wichtiger Unterschied.

      Da Franz Josef Strauß mich so gar nicht interessiert und ich seine politischen Auswirkungen auf die Gegenwart für verschwindend gering erachte, war ich gänzlich überrascht, dass er hier 30 Jahre nach seinem Tod als Wegweiser für aktuelle grüne Politik in Betracht gezogen wird.
    • Gaius Bonus schrieb:

      Gerade als es bergab ging wurde doch eigentlich jeder verfügbare Mann genommen. Es war also leichter möglich ohne Parteikarriere an solche Positionen zu kommen und Oberleutnant ist jetzt ehrlich gesagt noch keine Oberburnerposition.
      1944 war z.B. das "Stauffenberg-Attentat". Da hat man schon genau hingeschaut wer den totalen Krieg und den Untergang mitgeht. Auch wenn Strauß' Beförderung kurz vorher war.

      Gaius Bonus schrieb:

      als Wegweiser für aktuelle grüne Politik in Betracht gezogen wird.
      Na ja Wegweiser... :rolleyes: Die Grünen stehen aktuell gut da und die CSU ist im Sinkflug. Wenn die Grünen nun mit dem Erzfeind koalieren, weil man unbedingt in Bayern an die Regierung will, dann prophezeie ich einen Absturz wie bei der Bundes-SPD.



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    • Flavius Jolius schrieb:

      Na ja Wegweiser... Die Grünen stehen aktuell gut da und die CSU ist im Sinkflug. Wenn die Grünen nun mit dem Erzfeind koalieren, weil man unbedingt in Bayern an die Regierung will, dann prophezeie ich einen Absturz wie bei der Bundes-SPD.
      Die baden-württembergischen Grünen koalieren auch gerade mit der örtlichen CDU und soweit hat es ihnen nicht geschadet.
      Topping from the bottom.
    • Jou, die sind auch nicht Juniorpartner und dürfen den Bestimmer spielen. ;) In Bayern wäre dann der Söder der große Bestimmer....der den Grünen sagen wollen würde wie sie nach seiner Pfeife zu tanzen haben.



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      - Friedrich Nietzsche -
    • Nonsensification schrieb:

      Nach einer dieser vielen unsäglichen Umfragen vor einer Wahl wäre aktuell auch ein Vierer-Bündnis unter Führung der Grünen möglich.
      Hm, also ich weiß nicht ob das einen Fortschritt bedeuten würde. In Regensburg hat z.B. eine ähnliche Koalition auf lokaler Ebene zwar vieles anders, aber nicht unbedingt besser gemacht, auch, weil sich in den Ämtern wenig geändert hat.
      Der Hauptgrund für das Zustandekommen einer solchen Koalition wäre meines Erachtens nach nur kindische Schadenfreude über die Verluste der CSU, eine rein auf das "Wer ko der ko" setzende Symbolpolitik und somit eigentlich nichts anderes als eine Beibehaltung des Stils, der der CSU oft vorgeworfen wird, halt vierfarbig statt schwarz. Landtags-Hamperer halt.

      Vermutlich hat sich die CSU mit ihrer Politik einfach zu sehr auf ein Bibelgleichnis gestützt und die Wähler - nunmehr meist nur noch schlampig getaufte Heiden - erkennen das einfach nicht, unterstellen ihr unchristliches Verhalten und wenden sich ab.
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      And before he died, Taran-Ish had scrawled upon the altar of chrysolite with coarse shaky strokes the sign of DOOM.
    • Politik lebt nun mal auch von der Veränderung, insofern könnte es gut sein ( und dem Land auch gut tun ), wenn mal andere ran dürfen; vielleicht machen sie es ja besser.
      Und natürlich ist da auch Schadenfreude dabei; 50 Jahre CSU und mehr, jetzt mal ein ordentlicher Dämpfer und Aufwachen, daß Politik eben auch mal hin und wieder für die Bürger gemacht werden sollte.


    • Ich hab nichts dagegen wenn die CSU schwach abschneidet aber du glaub ernsthaft Grüne, SPD und FDP machen dann Politik für die Bürger? Diese Parteien regieren ja in den meisten Bundesländern bzw. auf Bundesebene bereits mit, zwei dieser Parteien stellen eigene Ministerpräsidenten. Klar der Level an Populismus geht etwas zurück aber es ist die nicht vorhandene Politik für die Bürger die uns erst soweit gebracht hat und daran waren fast alle Parteien beteiligt, einschließlich aller hier aufgelisteten.
      "Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite."

      Yoda
    • Natürlich nicht, aber für den Anfang würde es schon reichen, wenn das "Nichtstun" einen anderen Anstrich oder eine andere Verpackung hätte. :D
      Einige aus unserem Bekanntenkreis wollen nächste Woche einfach die Bayernpartei wählen als Alternative zur CSU. So weit ist das Brainwashing schon gediehen hier...... :blöd:


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