Die CDU / CSU

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    • So Leute,
      es tut mir leid, daß ich vielleicht jemand verletzt habe. Ich lass mich aber nicht als Nazi bezeichnen Natürlich glaub ich, daß Twilight keine Kinderarbeit und Euthanasie will.
      Natürlich müssen die Rentner im Osten ein vernünftiges Auskommen haben, aber die Rente der heutigen West-Rentner sind keine Geschenke das Staates, sondern hart erarbeitete Ansprüche.
      Gerne kann man noch einen Kinderfaktor berücksichtigen. Meine Frau konnte nicht arbeiten gehen, wir konnten uns keinen jährlichen Urlaub bei 3 Kinder leisten, dafür war es uns wichtig, daß unsere Kinder gut versorgt waren. Wir haben uns anders Verhalten als viele in unserem Bekanntenkreis, für die waren Urlaubsreisen nach Ozeanien wichtiger als Kinder!
      Mal in diesem Sinne.
    • Was den Mindestlohn betrifft: Ich sagte, er ist aktuell nicht finanzierbar. Damit meinte ich nicht die Politik, sondern die Wirtschaft. Sagt euch der Begriff "Gleichgewichtslohn" etwas? Wenn ja, müsstet ihr auch das zugehörige Schaublid kennen und dementsprechend einfach mal nachdenken, wie sich das ganze dann auf Angebot und Nachfrage bzgl. Arbeitsplätze auswirkt und wie die Unternehmen das ganze dann an die Kunden weitergeben würden, sofern das in der entsprechenden Branche geht. Naja, sorry, aber bitte informiert euch doch erstmal anständig, anstatt hier irgendwelche Parolen aus Zeitungen, etc. zu posten. TY!


      Tja, leider sagt mir dein "Gleichgewichtslohn" rein garnichts, vielleicht bist du bereit das mal näher auszuführen und eine Grafik zu posten? TY!

      Natürlich gönne ich jedem einen Mindestlohn. Wäre ich auch sofort dabei, sofern er denn auch tatsächlich wirken würde. Dummerweise haben wir hier aber immernoch eine Martwirtschaft und somit nehmen die Unternehmen (die aktuell nicht gerade kleine Probleme) garantiert einen Mindestlohn nicht einfach so hin, sondern reagieren dann mit Stellenabbau, Auslandsverlagerung, Schwarzarbeit, usw.


      Vielleicht wird dich das jetzt überraschen, aber das geschieht auch ohne Mindestlohn in erheblichem Ausmaß!

      Wenn mir jemand beweisen kann, dass die Unternehmen einen Mindestlohn einfach so hinnehmen, bin ich sofort dabei. Bis dahin... Naja. Oh, und ja, ROT/GRÜN hat die tolle Agenda 2010 über good old Germany gebracht. Bravo! Genau das, was wir gebraucht haben.


      Da ist mir doch gerade ein Lacher entfahren. Natürlich nehmen das Unternehmen nicht einfach so hin. Ich weiß nicht ob dir z.B. Worte wie "Gewerkschaft", "Streik" und "Tarifverträge" was sagen, und die Rhetorik der Arbeitgebervertreter die jedesmal den Untergang der Vokswirtschaft an die Wand malen wenn die Löhne angeglichen oder erhöht werden sollen und das zeit Jahrzehnten. Aber bis jetzt hab ich noch kein Unternehmen bankrott gehen sehen weil die Löhne der Arbeitnehmer zu hoch waren. Das ist doch utopisch das in diesem Land die "Führungsschicht" an Unternehmen und Unternehmern etwas freiwillig hergeben damit es den Arbeiteren und Beschäftigten besser geht. Hallo? Kapitalismus ist dir ein Begriff oder?

      Das Problem ist einfach, dass wir in Deutschland zu viele soziale Sicherungen haben, die wir uns nicht mehr leisten können. Für mich bedeutet dies, dass wir entweder so weitermachen, auf nicths verzichten können und langsam aber sicher bankrott gehen oder wir beschränken uns endlich auf die wichtigsten sozialen Absicherungen, bauen Bürokratie ab, hören auf jedes Jahr 40 Mrd. in den Sand zu setzen (Brücke in nen Tal setzen und dann feststellen, dass da nirgends ne Straße ist und auch nie eine kommen wird und so Späße) und lernen endlich, dass alles zu Regulieren nicht unbedingt effektiv ist. Aber damit ein Umdenken bei den Herren Politikern stattfindet, braucht es erst einen totalen Kollaps des Systems.


      Punkt 1: Deutschland ist schon zeit Jahrzehnten, rein praktisch gesehen "bankrott".
      Punkt 2: Dieser "Verzichtsgedanke" trifft a) sowiso immer nur die die sowiso schon verzichten müssen und realtiv weit unten in der Lohntabelle stehen, und ist b) in einem der reichsten Länder der Welt, fast schon lächerlich.
      Punkt 3: Bürokratieabbau ist der nächste Schwachsinn der immer wieder genannt wird, der a) sowiso nicht funktioniert, weil *Überraschung* ein Staat nunmal Bürokratie braucht um zu funktionieren, und b) Bürokratieabbau bedeutet das das ganze System nicht effektiver wird sondern es einfach nur weniger Menschen gibt die mehr zutun haben, und das immer hoch gepriesene "effizienter machen" in vielen Bereichen leider nicht funktioiert, und in anderen nicht praktiziert wird.

      Ich mach jetzt einfach mal einen Vorschlag der alle Probleme lösen würde. Wir fangen wieder an Pyramiden zu bauen. Hochkultur und Vollbeschäftigung für alle. Wir führen den Sklavenhandel wieder ein. Wachstumsraten die explodieren. Und die sozialen Systeme schaffen wir ab. Einsparpotenzial ohne Ende. Eine perfekte Gesselschaft.

      Alles worum es mir hier ursprünglich ging war euch aufzuzeigen, dass dieser Artikel einfach nur Schrott ist und ihr euch lieber selbst informieren solltet, anstatt so vorgefertigte Meinungen zu verbreiten. Damit bin ich raus aus der Diskussion. Viel Spaß noch!


      Du bereitest mir heute wirklich ne Menge Freude. Schau doch einfach mal ob in einem Laden in deiner Umgebung Spiegel verkauft werden.

      Die CDU besteht für mich aus machtgeilen Volksfernen.
      Die SPD besteht für mich aus machtgeilen Volksfernen, die das aber nicht so gut verkaufen können.
      Die Linke besteht für mich aus einem machtgeilen Vorstand und einer völlig verblendeten Basis.
      Die FDP besteht für mich aus Pro-Freier-Markt-Typen. Was den Glauben an eine gerechte und bessere Welt (für mich) sowieso ausschließt.
      Die Grünen schließlich gibt es irgendwie. Die sagen auch mal was, aber eine erfrischende Alternative sieht anders aus.

      Die Piraten schließlich bestehen nicht aus Politikern, sondern nur aus einem Thema. Und das ist der große Unterschied. Sie haben noch ein Programm, was man ihnen abnimmt. Von den anderen kennt man nur noch den Parteinamen. Ansonsten gibt es kein Profil mehr.


      Ein Programm das fast ausschliesslich aus Datenschutz und Internet-Blabla besteht. Da kann man auch lieber Mr.Kaese, nicht viel "falsch" machen.

      Gruss.
    • @Rainald
      Tschuldigung, ich hab da wohl etwas über reagiert. Sicherlich haben die DDR Bürger nicht in die Westrentenkasse eingezahlt, aber die BRD hat bei der Wende nunmal den kompletten Staat übernommen und müssen auch für die Ostrentner eine gute Rente bezahlen. Fakt ist, das die Renten im Osten zum Großteil viel zu niedrig ist und das obwohl in der Theorie alte und neue Bundesländer gleichberechtigt sind.
      Das dein Sohn krankheitsbedingt keine Arbeit findet, wusste ich nicht und nimm auch da meione Aussage zurück und richtig, ich bin gegen Euthanasie und Kinderarbeit.
    • Sag mal, muss eigentlich jedes mal, wenn man etwas zu solchen Themen schreibt irgendeiner ankommen, der keinerlei Ahnung von der Materie hat und sich dumm aufplustern? Geht mir echt auf den Sack. Vor allem, da betreffende Personen immer gleich persönliche Stichelleien mit reinbringen. Aber gut, kann ich auch.^^

      @D-Fenz: Willst du mir gerade sagen, dass du zu blöd bist um google oder wiki zu benutzen? Mindestlohn ist nur eine grobe Zusammenfassung und dürfte somit auch für dich verständlich sein. Das dort vorgestellte neoklassische Modell ist zwar etwas veraltet, aber dürfte für dich schon komplex genug sein. Auch interessant ist der Abschnitt "Internationale Befunde". Da sieht man ganz gut, warum ich meine, dass Mindestlöhne nicht das Allheilmittel sind, wie hier einige denken und warum ich es mir gleichzeitig unter etwas günstigeren Umständen durchaus vorstellen kann.

      Vielleicht wird dich das jetzt überraschen, aber das geschieht auch ohne Mindestlohn in erheblichem Ausmaß!
      Stell dir vor, ich habe TATSÄCHLICH Ahnung von Wirtschaft. Falls es dir jedoch nicht aufgefallen sein sollte: Hier geht es nicht um das, was Unternehmen aktuell so treiben, sondern darum, welche Auswirkungen der Mindestlohn evtl. haben könnte. Und diese negativen Auswirkungen, die dabei möglich sind, habe ich genannt. Sprich, wieder ein Satz von dir ohne jeglichen Sinn.

      Da ist mir doch gerade ein Lacher entfahren. Natürlich nehmen das Unternehmen nicht einfach so hin. Ich weiß nicht ob dir z.B. Worte wie "Gewerkschaft", "Streik" und "Tarifverträge" was sagen, und die Rhetorik der Arbeitgebervertreter die jedesmal den Untergang der Vokswirtschaft an die Wand malen wenn die Löhne angeglichen oder erhöht werden sollen und das zeit Jahrzehnten. Aber bis jetzt hab ich noch kein Unternehmen bankrott gehen sehen weil die Löhne der Arbeitnehmer zu hoch waren. Das ist doch utopisch das in diesem Land die "Führungsschicht" an Unternehmen und Unternehmern etwas freiwillig hergeben damit es den Arbeiteren und Beschäftigten besser geht. Hallo? Kapitalismus ist dir ein Begriff oder?


      Mit dem Lacher sind wohl auch gleich einige weitere Dinge aus dem oberen Stockwerk entfahren...
      Es geht hier nicht um Streiks und die Frage, ob Unternehmen dies hinnehmen oder ob sie daran bankrott gehen sondern darum, ob weitere Unternehmen ihre Produktion ins Ausland verlagern oder nicht. Und stell dir vor, da ist die Frage nach den Löhnen tatsächlich ein entscheidender Faktor. Ich habe langsam den Eindruck, dass du nicht ganz verstanden hast, worüber wir hier eigentlich sprechen.

      Punkt 1: Deutschland ist schon zeit Jahrzehnten, rein praktisch gesehen "bankrott".
      Punkt 2: Dieser "Verzichtsgedanke" trifft a) sowiso immer nur die die sowiso schon verzichten müssen und realtiv weit unten in der Lohntabelle stehen, und ist b) in einem der reichsten Länder der Welt, fast schon lächerlich.
      Punkt 3: Bürokratieabbau ist der nächste Schwachsinn der immer wieder genannt wird, der a) sowiso nicht funktioniert, weil *Überraschung* ein Staat nunmal Bürokratie braucht um zu funktionieren, und b) Bürokratieabbau bedeutet das das ganze System nicht effektiver wird sondern es einfach nur weniger Menschen gibt die mehr zutun haben, und das immer hoch gepriesene "effizienter machen" in vielen Bereichen leider nicht funktioiert, und in anderen nicht praktiziert wird.


      Punkt 1: Richtig. Habe ich irgendetwas Gegenteiliges behauptet?
      Punkt 2: Ja, stell dir vor, ich denke tatsächlich, dass z.B. ein Fernseher nicht unbedingt in einem Haushalt vorhanden sein muss und durchaus gepfändet werden können sollte. Genauso finde ich die Gehälter der Manager etc. unangemessen hoch. Ich spreche nicht davon die Arbeitslosenversicherung oder Ähnliches abzuschaffen. Also halt mal den Ball flach. Wieso ist es lächerlich, wenn man den höchsten Lebensstandard der Welt hat und Schulden macht, mal drüber nachzudenken, ob man nicht doch an der ein oder anderen Stelle sparen kann? Verstehe deine nicht vorhandene Logik da nicht.
      Punkt 3: Bullshit, was du da schreibst. Bürokratieabbau ungelich Bürokratieabschaffung. Bei diesem Punkt merkt man sehr deutlich, wie wenig Ahnung du eigentlich hast: zu a) Natürlich benötigt man Bürokratie, jedoch sicherlich nicht in diesem Umfang wie er hier betrieben wird. Der Staat blickt doch selber nicht mehr durch. Genau das kostet den Steuerzahler jährlich Unsummen. Aber gut, für dich können wir ja noch ein paar Millionen zusätzlicher Ausnahmen, etc. einführen, damit du glücklich bist. Zu b) Sorry, so einen Blödsinn habe ich zuletzt von einem 5-jährigen gehört. Du willst mir also ernsthaft erzählen, dass es effektiver ist, wenn sich ein Beamter durch 50 statt durch 5 Anträge für eine Baugenehmigung quälen muss? Sag mal, merkst du eigentlich noch, was fürn Blödsinn du von dir gibst? :blöd:

      Zitat
      Alles worum es mir hier ursprünglich ging war euch aufzuzeigen, dass dieser Artikel einfach nur Schrott ist und ihr euch lieber selbst informieren solltet, anstatt so vorgefertigte Meinungen zu verbreiten. Damit bin ich raus aus der Diskussion. Viel Spaß noch!


      Du bereitest mir heute wirklich ne Menge Freude. Schau doch einfach mal ob in einem Laden in deiner Umgebung Spiegel verkauft werden.


      Sorry, schon wieder eine Disqualifizierung deinerseits. Hier wurde ein "Horror-"Artikel gepostet, der inhaltlich einfach so nicht stimmt. Es wurde also eine vorgefertigte Meinung (hier die des Autors) als Wahrheit hingestellt. Passend dazu:
      Ich muss dir recht geben. Der Bericht scheint eine Ente zu sein. Habe mir das komplette Interview durchgelesen und konnte nicht ein Wort zum Thema "Zwangsarbeit" herauslesen.

      Ich hingegen habe keine vorgefertigte Meinung gepostet, sondern mich tatsächlich selbst mit dem Thema beschäftigt und meine eigenen Schlüsse daraus gezogen. Ist ein kleiner aber feiner Unterschied, den du evtl. auch mal noch verstehen wirst, wenn du groß bist.


      So, ich hoffe du hälst dich jetzt nach dieser derben Blamage aus dem Thema raus und verschonst uns mit deinen Weisheiten, die du auf irgendwelchen Toilettentüren gelesen hast.
      Ich für meinen Teil schreibe hier nun nichts mehr rein. Am Ende kommt noch so ein Kleinkind an und meint es könnte mitreden. Allen anderen wünsche ich weiterhin eine angeregte, spannende und horizonterweiternde Diskussion. :klopp: ;)

      @Admin: Sorry wenn ich hier etwas auf D-Fenz rumgekloppt habe, aber manchmal muss ich solchen Leuten einfach mal ihre Grenzen aufzeigen. Eine evtl. Sperrung dafür nehme ich billigend in Kauf.

      @Rainald:
      Ja er ist von egoistischen Denken durchzogen. Ich habe es s a t t ewig der zu sein, der als Westdeutscher, dem ständig genommen wird, der ständig für Gott und die Welt blecht!

      Kann ich durchaus nachvollziehen. Ich finde den Soli auch nicht gerade berauschend, aber vor allem deswegen, weil es unverhältnismäßig wenig bringt. Fand nur deine Ausdrucksweise nicht ganz angebracht, da auch die Ossis nicht so wirklich was dafür können, dass sie keine Rentenbeiträge eingezahlt haben. Jedem seine Meinung, zahlen musste trotzdem.^^
    • Den Artikel als Schrott zu bezeichnen ist ziemlich kurzsichtig. Sicher, man kann eine etwas linkenfreundliche Ausdrucksweise nicht leugnen aber das ändert ja nichts an den harten Fakten:

      - Kürzung des ALGII-Regelsatzes um 30%
      - Streichung der Zuverdienstmöglichkeit von 100€
      - Arbeitszwang für ALGII-Empfänger, auch in der Privatwirtschaft.

      Die ersten beiden Punkte sind schon echt hart, aber der dritte geht so gar nicht und kommt einem Zwangsarbeitsdienstes recht nahe. Und nicht zu erwähnen das man sofort bei jeder Gelegenheit den Bezug radikal ganz gestrichen bekommt ohne Wenn und aber. Kann des Konservativen ja nicht extrem genug gehen.

      Es ist einfach mehr als besorgniserregend wie wir seit Jahren eine beständige Renaissance des Konservatismus erleben, der einhergeht mit einer dauerhaften Reduktion der human-sozialen Errungenschaften. Ich will mir gar nicht ausmalen was alles nötig sein wird um das verlorene wieder zurückzuholen und vor allem wie lange es dauern wird, falls es überhaupt je wieder gehen wird.

      In Zeiten wirtschaftlicher Not trampelt das System immer zuerst auf den Schwachen rum, können die sich auch am wenigsten wehren. Und da sie sich vielleicht ja doch noch wehren könnten, wird diesem Ansinnen durch Gesetze gleich ganz eine Riegel davorgeschoben.

      Im Grundgesetz steht etwas von: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Nagut, da steht auch drin: Jeder hat ein Recht auf Arbeit, aber nicht. das auch jeder dieses Recht wahrnehmen kann.
    • Sag mal, muss eigentlich jedes mal, wenn man etwas zu solchen Themen schreibt irgendeiner ankommen, der keinerlei Ahnung von der Materie hat und sich dumm aufplustern? Geht mir echt auf den Sack. Vor allem, da betreffende Personen immer gleich persönliche Stichelleien mit reinbringen. Aber gut, kann ich auch.^^


      Da muss ich ganz selbstkritisch sagen: Gleich und gleich gesellt sich gerne, nicht wahr?

      : Willst du mir gerade sagen, dass du zu blöd bist um google oder wiki zu benutzen? Mindestlohn ist nur eine grobe Zusammenfassung und dürfte somit auch für dich verständlich sein. Das dort vorgestellte neoklassische Modell ist zwar etwas veraltet, aber dürfte für dich schon komplex genug sein. Auch interessant ist der Abschnitt "Internationale Befunde". Da sieht man ganz gut, warum ich meine, dass Mindestlöhne nicht das Allheilmittel sind, wie hier einige denken und warum ich es mir gleichzeitig unter etwas günstigeren Umständen durchaus vorstellen kann.


      Nein, ich wollte damit nur das sagen was da steht, ich zitiere es dir nochmals:

      Tja, leider sagt mir dein "Gleichgewichtslohn" rein garnichts, vielleicht bist du bereit das mal näher auszuführen und eine Grafik zu posten? TY!


      Aber nungut. Nunja, da steht soweit ich das lesen konnte das Mindestlöhne sofern nicht zuhoch angesetzt sind, keine Arbeitsplätze gefährden. Zitat: Nach Angaben der ILO führen gravierende Erhöhungen von Mindestlöhnen empirisch belegbar zu Beschäftigungseinbußen für diejenigen Beschäftigten, welche zum Mindestlohn arbeiten. Hingegen kommt es im Fall moderater Erhöhungen zu keinen signifikanten Beschäftigungseffekten.

      Du hast doch selbst gesagt Was den Mindestlohn betrifft: Ich sagte, er ist aktuell nicht finanzierbar.. Deutschlands Bruttoinlandsprodukt ist doch so ziemlich das größte in Europa, wir sind eines der wirtschaftlich stärksten Länder und dennoch können wir uns keinen Mindestlohn leisten bzw. ist dieser nicht finanzierbar? Erkläre mir das doch bitte mal, wenns möglich ist nicht mit Theorien die ich ja deinen Angaben zufolge sowiso nicht verstehe, bzw. wenn möglich mit deinen eigenen Worten.

      Stell dir vor, ich habe TATSÄCHLICH Ahnung von Wirtschaft. Falls es dir jedoch nicht aufgefallen sein sollte: Hier geht es nicht um das, was Unternehmen aktuell so treiben, sondern darum, welche Auswirkungen der Mindestlohn evtl. haben könnte. Und diese negativen Auswirkungen, die dabei möglich sind, habe ich genannt. Sprich, wieder ein Satz von dir ohne jeglichen Sinn.


      Entschuldigen Sie, Herr Wirtschaftsprofessor wenn ich mich wiederhole:Nach Angaben der ILO führen gravierende Erhöhungen von Mindestlöhnen empirisch belegbar zu Beschäftigungseinbußen für diejenigen Beschäftigten, welche zum Mindestlohn arbeiten. Hingegen kommt es im Fall moderater Erhöhungen zu keinen signifikanten Beschäftigungseffekten. Ich hab auch gehört das ein Flügelschlag eines Schmetterlings eventl. unter Umständen, die Welt in Schutt und Asche legen kann. Aber ich will mich da nicht zuweit aus dem Fenster lehnen, vielleicht sind Sie ja auch noch biologischer Schmetterlings-Metrologe und mein geschundener Intelekt wird weiter mit boshaften Beleidigungen überzogen, was ich nicht verkraften würde ...

      Mit dem Lacher sind wohl auch gleich einige weitere Dinge aus dem oberen Stockwerk entfahren...
      Es geht hier nicht um Streiks und die Frage, ob Unternehmen dies hinnehmen oder ob sie daran bankrott gehen sondern darum, ob weitere Unternehmen ihre Produktion ins Ausland verlagern oder nicht. Und stell dir vor, da ist die Frage nach den Löhnen tatsächlich ein entscheidender Faktor. Ich habe langsam den Eindruck, dass du nicht ganz verstanden hast, worüber wir hier eigentlich sprechen.


      Verdammt, die Erkenntnis hat mich gerade unvorbereitet bei studieren deiner Schriften getroffen. Unternehmen wandern ab weil hier die Löhne zu hoch sind? Das ist ja ein Riesenskandal. Was passiert als nächstes? Dampf treibt Maschinen an? Strom aus der Sonne? Okay, ich habe meine Meinung fundamental geändert und dieser neuen Erkenntnis angepasst. Wir senken die Löhne einfach auf einen Euro am Tag, tatata! Wenn du wirklich diskutieren willst, dann geh doch mal die Gefahr ein mich zu überfordern, und erzähl mir nicht die ganze Zeit das der Himmel blau ist, danke!

      unkt 1: Richtig. Habe ich irgendetwas Gegenteiliges behauptet?
      Punkt 2: Ja, stell dir vor, ich denke tatsächlich, dass z.B. ein Fernseher nicht unbedingt in einem Haushalt vorhanden sein muss und durchaus gepfändet werden können sollte. Genauso finde ich die Gehälter der Manager etc. unangemessen hoch. Ich spreche nicht davon die Arbeitslosenversicherung oder Ähnliches abzuschaffen. Also halt mal den Ball flach. Wieso ist es lächerlich, wenn man den höchsten Lebensstandard der Welt hat und Schulden macht, mal drüber nachzudenken, ob man nicht doch an der ein oder anderen Stelle sparen kann? Verstehe deine nicht vorhandene Logik da nicht.
      Punkt 3: Bullshit, was du da schreibst. Bürokratieabbau ungelich Bürokratieabschaffung. Bei diesem Punkt merkt man sehr deutlich, wie wenig Ahnung du eigentlich hast: zu a) Natürlich benötigt man Bürokratie, jedoch sicherlich nicht in diesem Umfang wie er hier betrieben wird. Der Staat blickt doch selber nicht mehr durch. Genau das kostet den Steuerzahler jährlich Unsummen. Aber gut, für dich können wir ja noch ein paar Millionen zusätzlicher Ausnahmen, etc. einführen, damit du glücklich bist. Zu b) Sorry, so einen Blödsinn habe ich zuletzt von einem 5-jährigen gehört. Du willst mir also ernsthaft erzählen, dass es effektiver ist, wenn sich ein Beamter durch 50 statt durch 5 Anträge für eine Baugenehmigung quälen muss? Sag mal, merkst du eigentlich noch, was fürn Blödsinn du von dir gibst?


      Punkt 1: Nein, dennoch wollte ich es nochmals geschrieben wissen!
      Punkt 2: Die Logik ist einfach die: Die, die viel haben, haben viel zu geben. Die, die wenig haben, entsprechend weniger. Nennt sich glaube ich soziale Gerechtigkeit, egal muss man nicht kennen.
      Punkt 3: Bullshit!? Sagt man das jetzt so? Nunja, ich geh da von Erzählungen einiger Bekannten aus die sich immer gegen den Ruf des "faulen Beamten" wehren und gerne mal aus dem "Nähkästchen" plaudern. Das fängt an bei der Agentur für Arbeit, -ein sehr gutes Beispiel ohne da jetzt ins Details zu gehen-, geht über die verschiedensten Reformen mit dem Stempel "Bürokratieabbau" die, du wirst es nicht glauben wenig verbessert und viel verschlimmbessert haben und hört auf bei einem Beamten der jetzt statt 100 Anträge nur noch 99 ausfüllen muss, das aber mit einem drittel der Belegschaft. Aber okay, du wirst das anzweifeln, ist auch dein gutes Recht. Vielleicht haben die die gleichen "Geschichten" deinem 5-Jährigen Freund erzählt, und ich bin genauso drauf reingefallen, ich Trottel ...


      Sorry, schon wieder eine Disqualifizierung deinerseits. Hier wurde ein "Horror-"Artikel gepostet, der inhaltlich einfach so nicht stimmt. Es wurde also eine vorgefertigte Meinung (hier die des Autors) als Wahrheit hingestellt. Passend dazu:


      Ich wurde halt den Eindruck nicht los das du nicht ganz unänhnlich "verblendet" bist, wie du das uns/mir vorwirfst bzw. änlich auf deiner Meinung behaarst und änlich engstirnig bist. Dieser Eindruck hat sich natürlich komplett ins Gegenteil verkehrt ...

      Ich hingegen habe keine vorgefertigte Meinung gepostet, sondern mich tatsächlich selbst mit dem Thema beschäftigt und meine eigenen Schlüsse daraus gezogen. Ist ein kleiner aber feiner Unterschied, den du evtl. auch mal noch verstehen wirst, wenn du groß bist.


      Natürlich, Madam.


      So, ich hoffe du hälst dich jetzt nach dieser derben Blamage aus dem Thema raus und verschonst uns mit deinen Weisheiten, die du auf irgendwelchen Toilettentüren gelesen hast.
      Ich für meinen Teil schreibe hier nun nichts mehr rein. Am Ende kommt noch so ein Kleinkind an und meint es könnte mitreden. Allen anderen wünsche ich weiterhin eine angeregte, spannende und horizonterweiternde Diskussion. :klopp: ;)


      Hm, ich bitte vielmals um Entschuldigung, bin doch leidensfähiger als ich dachte, und mein Schamgefühl doch nicht so ausgeprägt. Obwohl eure messerscharfen, wohl überlegten, sehr objektiven Ausführungen zugegeben mich natürlich ordentlich ins Wanken gebracht haben, bedauere ich es natürlich ausserordentlich das ihr euch aus dieser Diskussion zurückzieht. Ich hege zwar immer noch die Befürchtung das ihr euch nicht an eure eignen Worte haltet, aber man wird sehen. Aber es würde auch keinen Sinn machen, einer Diskussion weiterhin beizuwohnen die soweit unter eurem geistigen Radar dahindümpelt.

      @Admin: Sorry wenn ich hier etwas auf D-Fenz rumgekloppt habe, aber manchmal muss ich solchen Leuten einfach mal ihre Grenzen aufzeigen. Eine evtl. Sperrung dafür nehme ich billigend in Kauf.


      Ich denke du wirst dir mehr Freunde als Feinde gemacht haben. Ich wage zu orakeln das du nichts zu befürchten haben wirst, da ich mich selbst mitunter im Ton vergreife und man so schon fast sagen kann "geschieht im Recht, dem D-FenZ!".

      Gruss.
    • Hallo Twilight :hallo: ,

      auch von mir ein großes :sorry: . Bloß ich reagiere sehr empfindlich, wenn Leute kommen, die so schreiben, als wenn sie mir noch von dem bisschen was wir durch die Umstände Hartz4 haben, noch was nehmen wollen. Mein Sohn macht z.Zt. gegen den Willen des Arbeitsamtes sein Abitur nach in einem Abendgymnasium. Die Mittlere Reife hat er dieses Jahr bekommen. Glaub mir, wenn eines meiner Kinder keine Lust zu arbeiten hätte, müsste ein Arzt vorbeikommen und dem meinen Schuh rausoperieren!
      Glaubt bitte niemand, daß ich mit 55 gerne Rentner geworden bin. Die Krankenkasse und das Arbeitsamt haben mir die "Pistole" auf die Brust gesetzt. Als ich mich Arbeitslos melden musste, gab mein Berater mir den Rat, "sind sie solang wie möglich krank"!

      @D-Frenz :hallo:
      Natürlich brauchen wir einen Mindestlohn flächendeckend und eine vollständige Beteiligung der Arbeitnehmer an den Betrieben. Dann hätte Nokia nie seine Werke nach Rumänien, um dort die Arbeitnehmer noch besser auspressen zu können, verlegen können!
    • @ Rainald :hallo:
      Dann haben wir das ja aus der Welt geschafft ;)
      Zum Text: Natürlich ist er unglücklich verfasst und die Senkung des Satzes um 30% klingt etwas hochgegriffen.
      Fakt ist doch, die Menschen werden ja jetzt schon gezwungen zu arbeiten. Wir sind also nicht mehr weit davon entfernt Arbeitslose in der Privatwirtschaft zu arbeiten. Vielleicht versucht man durch billige Arbeitskräfte, Firmen darin zu hindern in Lohn-Dumping Länden abzuwandern. Das ist aber meiner Meinung nach der falsche Weg und man sollte dafür andere Lösungen finden.
      Allerdings, wag ich mir garnicht auszumahlen, welche Folgen eine Senkung des HartzIV Satzes hat.
    • Ihr habt sicher den letzten Geistesblitz von Roland aus Hessen vernommen. Ich finde edr setzt die nationalreaktioäre Politlk seiner Vorgänger Django Dregger und dem schwarzen Sherrif, Kanter fort. :grübel:
      Das schlimme an Koch ist wie bei Strauß, sein Demokratieverständnis!. Ich würde es dem von Pinochet und den Oberisten aus Grichenland gleichsetzen. Ich frage mich, wann fordert die Hessen CDU Bootcamps für Arbeitslose und nicht Sesshafte.
      Die Hessen CDU ist eine große Gefahrr die Demokratie. :ironie:
    • Roland Koch ist aber wirklich einer von der ganz üblen Sorte. Hatte selber jahrelang in Hessen gewohnt und maßgeblich in Erinnerung geblieben ist mir ein Volksentscheid mit dem er seine Amtszeit verlängern wollte -> auf 6 Jahre? Seit Jahren versucht die hessiche CDU Bayern rechts zu überholen.
      Lafontaine als polemischen Hetzer sind wir los, Koch ist da kein Stück zurückhaltender.
      Witzig finde ich, daß Heiner Geißler jetzt bei Attac ist, wußte ich gar nicht. Vom Saulus zum Paulus, geht doch.


    • Das mit Geißler und Attac ist ein alter Hut. Bezüglich Geißler und Blüm stimme ich voll und ganz mit RAINALD überein. Die sind mir, heutzutage, wirklich symphatisch.

      Das hier ist auch interessant: :zensiert:

      <object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/OXPPu418C78&hl=de_DE&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/OXPPu418C78&hl=de_DE&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object>
      "Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten."
      Otto Wels, Reichstagsrede vom 23.März 1933.

      Lingua Tertii Imperii - Notizbuch eines Philologen
    • spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,676328,00.html

      Hehe, auch Rüttgers rudert zurück, nachdem Pinkwart langsam die Muffe bekommt. Ist nur noch klasse, daß sich die beiden Koalitionäre im Moment gegenseitig demontieren, da macht es mal wieder richtig Spaß, dem Gemotze aus Bayern zuzuhören. Mittlerweile geht die CSU noch mehr auf die FDP los als auf die Linke.
      Daß so eine wichtige Wahl wie die in NRW gerade jetzt kommt, ist ja wohl mehr als spaßig. Die FDP knappst an der 5%-Hürde ( wer hätte das gedacht nach den Jubelgesängen im September ) und das rot/rot/grüne Gespenst geht um. Da wäre selbst Rüttgers schwarz/grün ( verständlicherweise ) lieber.
      Im Moment macht Politik wieder so richtig Spaß. :D


    • NRW-CDU verkauft Gesprächstermine mit Rüttgers

      Jürgen Rüttgers gerät durch eine Finanzaffäre unter Druck: Nach "Spiegel"-Informationen bietet die nordrhein-westfälische CDU zahlungskräftigen Sponsoren exklusive Gesprächstermine mit dem Ministerpräsidenten an - für Tausende Euro.

      Diese Geschichte wird Jürgen Rüttgers wohl noch viel Ärger bereiten: Interne Unterlagen der nordrhein-westfälischen CDU belegen, dass Unternehmen für den Landesparteitag der NRW-CDU Mitte März nicht nur Ausstellungsfläche erwerben können - sondern auch vertrauliche Unterredungen mit den Mitgliedern der Landesregierung.
      Ganzer Artikel


      Klingt ja wie bei "Der Pate".
      "Herr Rüttgers, Ich mache Dir ein Angebot, das du nicht ablehnen kannst..."
      "Eines Tages, möglicherweise jedoch nie, werde ich dich um eine kleine Gefälligkeit bitten."
      Es kristallisieren sich ja langsam maffiöse Strukturen bei Schwarz-Gelb heraus.
      „Das Geld ist der allgemeine, für sich selbst konstruierte Wert aller Dinge. Es hat daher die ganze Welt, die Menschheit wie die Natur, ihres eigentümlichen Wertes beraubt.
      Das Geld ist das den Menschen entfremdete Wesen seiner Arbeit und seines Daseins, und dieses fremde Wesen beherrscht ihn, und er betet es an."
      Karl Marx.
    • CDU-Generalsekretär in NRW tritt wegen Sponsoring-Affäre zurück

      Die Affäre um käufliche Gespräche mit Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat personelle Konsequenzen. Der Generalsekretär der Landes-CDU, Hendrik Wüst, ist zurückgetreten. Er übernahm die Verantwortung für ein Schreiben, in dem Sponsoren Treffen mit Rüttgers gegen Geld angeboten wurden.

      Artikel
      „Das Geld ist der allgemeine, für sich selbst konstruierte Wert aller Dinge. Es hat daher die ganze Welt, die Menschheit wie die Natur, ihres eigentümlichen Wertes beraubt.
      Das Geld ist das den Menschen entfremdete Wesen seiner Arbeit und seines Daseins, und dieses fremde Wesen beherrscht ihn, und er betet es an."
      Karl Marx.
    • Na da wurde der Herr Wüst ganz wüst als Bauernopfer für Rüttgers abserviert, selbstverständlich war der MP von NRW seit 2006 über diese Verfahrensweise nicht unterrichtet worden. Gottseidank braucht der ehemalige Generalsekretär nun nicht nach Wüstemark zu ziehen, ich wette einen Rüttgers, dass nach den Wahlen ein Posten als Minister oder Staatsekretär zum Dank winkt. Schließlich wurde einst der enge Freund von Roland Koch nach der Schwarzgeldaffäre auch noch Bundesverteidigungsminister.

      Naja, im Westen nichts Neues.
      :bischof: Anhänger der Bewegung zum Verbleib von Lucius Vantarius und Gegner von Waschmitteln namens Brax :bischof: