[SuH] See- und Handelsmächte AAR

  • Welch erfreuliche Botschaften aus dem Süden, lasst uns auf den Frieden trinken, auf den Frieden im Süden.
    Öffnet den Wein, holt das Bier, den Rum und den Met wir haben heute grosses zu feiern.

    Facebook, das größte Übel für die Menschheit.
    Warum?
    Ich bin drin.
    ... und ich hasse es.

    von Gottkeks aus dem TWF, 22.2.2011

  • Sie hatten früh bei Morgendämmerung begonnen. Die schweren Belagerungsgeräte die mehr als 3 Monaten gebaut worden waren, waren langsam und träge auf die ehemals dicken Mauern der Stadt gerollt. Katapulte und Triböke hatten mehrere Salven über die Mauer gefeuert und einige Gebäude dabei in Brand gesteckt. Auch die Soldaten auf der Mauer wurdne getroffen und mehrer starben. Während die Katapulte versuchten mehre Breschen in bestimmte Bereiche der Mauer zu schlagen, versuchten Belagerungstürme und Soldaten mit Leitern die Mauern an anderen Stellen zu erobern. Der große Rammbock hatte das Tor zersplittert und den Großteil der gegenerischen Soldaten gebunden. Während immer mehr Männe auf die mauer geschickt wurden, um die stark gepanzerten Kreuzritter aufzuhalten, nahmen die Wachposten am Tor ab. Als auch noch zwei große Breschen an der gegenüberliegenden Seite der Stadt entstanden und weitere Soldaten abbeordert wurden, schickten die Kreuzfahrer ihre schwer gepanzerten Ritter (Ritter waren reiter, keine Fußsoldaten) in einem teuflischen Ritt auf das Tor zu.Die feindlichen Männer wurden einfach überannt und niedergetrampelt. Die Ungläubigen hatten nicht genug Soldaten um die starken Ritter aufzuhalten und zogen sich deswegen die die Stadtmitte zurück. Da Bohemund von Tarent, Fürst von Antiochia, kein masaker wie in Jerusalem erleben wollte, marschierte er im Triumphzug in die Stadt und befahl jeden Kreuzfahrer zu töten, der einen Moslem tötete oder seine Frau vergewaltigte. Er war kein barbar und achtete auf die Disziplin und den Ruf seiner Soldaten. Er umzingelte mit seiner Armee die Stadtmitte und bot den Moslems das Leben, sofern sie sich ergaben und ihre Waffen niederlegten und stattdessen den Treueeid auf ihn ablegten. "Wir sollen auf dich schwören? Wir schwören nur auf einen uns das ist Allah, unser güter Gott! Für Allah!", schrie Nam-Udin. Er hatte von ihm gehört. Der muslimische Stadthalter hatte sich ergeben wollen, doch sein General hatte ihn im namen Allahs für diesen Gedanken getötet und die Herrschaft über diese Stadt genommen.
    Bohemund von Tarent mochte es nicht, wenn ein UNtergebener nicht wusste wem er zu gehorhcne hatte. Nam-Udin und seine letzten muslimischen Soldaten rannte schreiend auf ihn zu, mit erhobenen Schwertern, doch bevor sie ihn erreichten vielen sie mit Pfeilen gespickt tot um. Heimlich hatte er Bogenschützen in die umliegenden Häuser geschickt. Er war nicht dumm...
    Bohemund von Tarent, Fürst von Antiochia, zündet seine Pfeife an und schaut in den Himmel. Hinter ihm liegt die eroberte Stadt Damaskus, die nun unter der Herrschaft des Fürstentums Antiochia stand und vor ihm liegt die noch muslimische Stadt Edessa, die ursprünglich unter der Herrschaft der Kreuzfahrer gestanden hatte. Er hatte vor das zu ändern und zum neue Graf von Edessa zu werden.

  • Erfreuliches aus Litauen:


    Der Sohn des ehrenwerten Hochmeisters des Deutschen Ordens wurde heute zum König über ganz Litauen gekrönt.
    Er und seine Soldaten haben letzte Woche die letzte Stadt in Litauen genommen und sind nun dabei sich für den Krieg gegen Polen zu rüsten.
    In Polen ist die Lage ebenfalls gut, der Hochmeister ist kurz davor Lublin zu nehmen und in Polnisches Land einzudringen.

    Facebook, das größte Übel für die Menschheit.
    Warum?
    Ich bin drin.
    ... und ich hasse es.

    von Gottkeks aus dem TWF, 22.2.2011

  • "Herr!" Robin, Hauptmann der Späher des Deutschen Ordens stürmte ins Rathaus von Lublin: "Was den nun schon wieder?" Edward war erschöpft von der Schöacht und konnte sich nochnichteinmal hinsetzen vorlauter Berichte und Reden die er vor dem Volk hielt.
    "Wir haben ungarische Truppen in der Nähe von Krakau endeckt!"
    "Was?"
    "Das ist nicht möglich!"
    Edward der gerade hingesessen ist springt vom Stuhl.
    "Ich bitte euch setzt euch, Herr, wir wissen nicht ob sie in feindlicher Absicht kommen."
    "Wie brauchen Verstärkung, schickt Nachricht nach Marienburg, und bete zu Gott das sie nicht in feindlicher Absicht kommen."
    "Ja mein Herr, sofort."

    Facebook, das größte Übel für die Menschheit.
    Warum?
    Ich bin drin.
    ... und ich hasse es.

    von Gottkeks aus dem TWF, 22.2.2011

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