Russland und die ehemaligen Staaten des Ostblocks

  • Gerade gelesen das die Amis anscheinend immer deutlicher dem russischen Bären an sein Fell wollen.

    Es sollen so genannte HARM Hochgeschwindigkeits Anti Radar Raketen mit bis zu 150km Reichweite geliefert werden. Sind von Flugzeugen aus einsetzbar.

    Kann mir vorstellen das diese Art Waffen für ziemlich "Spass" bei Putin sorgen könnten.

  • Ukrainer streiten bisher einen Angriff ab.

    Russland sagt es hätte keinen Angriff auf die Krim gegeben sondern spricht wieder einmal von einem Unfall.

    Ursache war wahrscheinlich derselbe Sturm der schon die Moskwa versenkt hat.Wenn es denn ein Angriff war ist es interessant zu beobachten mit welcher Geschwindigkeit sich die Möglichkeiten der Ukrainer erhöhen jetzt also Angriffe mit Raketen von über 200 km Reichweite.

  • Wenn es ein ukrainischer Angriff war, finde ich das interessant. Es wurde immer gesagt die Ukraine darf Russland nicht direkt angreifen. Natürlich gehört die Krim aus unserer Sicht nicht zu Russland. Aber eben aus russischer Sicht. Wenn Russland darauf nicht reagiert, ermuntert es die Ukraine womöglich auch russisches Mutterland anzugreifen.

  • Ja klar, man krallt sich vor 8 Jahren einen Landstrich und schon ist es eigenes Staatsgebiet. Geplant sind ja auch Referenden im Süden der Ukraine, z.B. Cherson. Mit vorgehaltener Waffe und unter Folterandrohung, dazu dann die zwangsweise Überrreichung eines russischen Passes und schon schwups tata, hat man mehrere hundert qm neues Staatsgebiet dazugewonnen, wo dann zufälligerweise völlig andere Regeln gelten als bei einem Verteidigungskrieg........ :blöd:

    Ändert aber trotzdem nix an der Tatsache, daß das den Rest der Welt nicht interessiert, Rußland dennoch militärisch mit dem Rücken zur Wand steht, exorbitant hohe Verluste an Menschen und Material haben und ihnen extrem ätzende Partisanenaktivitäten in´s Haus stehen.

  • Mittlerweile gibt es die ersten Satellitenbilder von dem Fliegerhorst auf der Krim. Es sieht stark danach aus, dass 2 oder 3 Geschosse eingeschlagen wären, 2 davon simultan.

    Scheint als hätten sich die bestätigten Verluste an russischen Überschall-Jets (Su-30/35 Jäger und Su-34 Jagdbomber) auf einen Schlag ungefähr verdoppelt, bisher waren es 20 (dazu kommen nochmal mindestens 18 Su-25 Unterschall Erdkampfflugzeuge), jetzt dürften auf einen Schlag 14-22 dazu gekommen sein.

    Das hätte neben den direkten Auswirkungen (wären zwar nur 2 % des theoretischen Inventars, die relativ geringe Anzahl russischer Lufteinsätze deutet allerdings darauf hin, dass entweder die Zahl frontverwendungsfähiger russischer Kampfflugzeuge näher an 200 ist, als an den 1200, die sie am Papier haben, oder aber ein massiver Mangel an ausgebildeten Piloten herrscht), auch deutliche indirekte Auswirkungen.
    Einerseits die Notwendigkeit für Russland, ihre Flugabwehr weiter auszudünnen, um auch die Krim, und potenziell Ziele in Russland bis zu 300 km von der Front zu verteidigen. Bisher lag diese Entfernung ja bei 90km.

    Andererseits, muss sich die russische Luftwaffe jetzt mehr Gedanken machen, wo sie ihre Flieger stationiert.
    Auf der Krim gibt es 3 Basen für Kampfjets, eine dürfte vorerst ausfallen, und hat ihre Verwundbarkeit demonstriert, von den anderen Beiden hat nur eine "hardened aircraft shelters" (Flugzeugbunker), und davon nur 18 Stück (an der freien Luft oder in ungeschützten Hangars gäbe es auf den 3 Basen ca. die 10fache Kapazität). Die russische Luftwaffe hat also die Wahl zwischen dem Risiko weitere Flugzeuge am Boden zu verlieren, oder die Mehrheit ihrer Flugzeuge deutlich weiter entfernt zu stationieren, und damit den eigenen Truppen eine längere Wartezeit für Luftunterstützung, und der ukrainischen Luftwaffe mehr Handlungsfreiheit zu geben.
    Abgesehen vom Moraleffekt, in Russland und der Ukraine, sowohl in der Truppe als auch der Zivilbevölkerung (russische Touristen am Strand in der Nähe waren ziemlich fertig, viele sind relativ schnell abgereist, nachdem sie bemerkt haben, dass ihr Land sich im Krieg befindet, und der Gegner doch tatsächlich zurückschießt)


    Daneben war scheinbar auch HIMARS fleißig, und hat den letzten der 3 von Russland kontrollierten Übergänge über den Dnjepr getroffen. Wird interessant, wie viel Nachschub Russland noch liefern kann, sollte es nicht ausreichen, um die ukrainische Gegenoffensive aufzuhalten, würde Russland potenziell die schwere Ausrüstung von über 10 000 Mann verlieren, im schlimmsten Fall könnte es ihnen nicht einmal gelingen, alle Soldaten rechtzeitig zu evakuieren, und einige tausend Soldaten würden in Kriegsgefangenschaft geraten.

  • Dann laßt uns mal hoffen, daß die Bombardierung des Fliegerhorsts einen ähnlichen Effekt hat wie die Versenkung der Moskwa. Dazu kommt ja noch der psychologische Effekt auf die Urlauber am Beach. Ob und wie der einen Einfluß haben wird auf die Berichterstattung zu Hause im Reich, bleibt mal abzuwarten. Doch die Spezialoperation und deren Folgen kommen scheinbar immer näher.

    Was für eine Lachnummer: seit mehr als 70 Jahren zittert die Welt vor der schier unbesiegbaren russischen Armee, unvorstellbar viel Waffenmaterial und Soldaten, hochmodern und schlagkräftig. :thumbup:

  • Einerseits die Notwendigkeit für Russland, ihre Flugabwehr weiter auszudünnen, um auch die Krim, und potenziell Ziele in Russland bis zu 300 km von der Front zu verteidigen. Bisher lag diese Entfernung ja bei 90km.

    Laut Militärexperten der Welt würden die Russen ihre Flugabwehrradaranlagen derzeit regelmäßig abschalten, so sei wohl auch die auf der Krim abgeschaltet gewesen als der Luftwaffenstützpunkt getroffen wurde.

    Grund seien von den Amerikanern gelieferte Anti-Radar-Raketen HARMs? die wohl zusammen mit den HIRMAS abeschossen werden und so die Flugabwehr wenn sie versuchen die HIRMAS anzupeilen unangenehmen Besuch erhalten.

    War bisher der Meinung die Anti_Radar-Raketen müssten von Flugzeugen abgefeuert werden. Geht aber wohl auch anders.


    Weiß nicht wie sich andere Flugabwehrsysteme in solch einem Konflikt schlagen würden, aber die russische Flugabwehr scheint gefühlt stark überbewertet worden zu sein. Lassen sich doch immer wider kalt erwischen.

  • Dann laßt uns mal hoffen, daß die Bombardierung des Fliegerhorsts einen ähnlichen Effekt hat wie die Versenkung der Moskwa. Dazu kommt ja noch der psychologische Effekt auf die Urlauber am Beach

    Zumindest gibt es kilometerlange Staus Richtung Russland von urlaubenden Russen und solchen, die nach der Annexion da hingezogen sind.


    hier mal eine Aufschlüsselung der gesicherten Toten aus Russland:

    Podcast "Wieder was gelernt" über Russlands Soldaten: "Jugend aus Moskau lässt man nicht sterben" - n-tv.de

    Die meisten kommen aus armen Provinzen und eben nicht aus Moskau oder St. Petersburg

  • Die meisten kommen aus armen Provinzen und eben nicht aus Moskau oder St. Petersburg

    Das machen die Russen teilweise wirklich perfide geschickt, indem Sie größtenteils die Soldaten aus den ärmeren Regionen verheizen und das sind dann oft auch noch Minderheitenvölker wie die Buryaten und co, verhindern Sie, dass der Kern der Gesellschaft etwas vom Krieg mitbekommt, siehe beispielsweise auch die verschreckten Touristen auf der Krim.


    Gleichzeitig erschöpft sich aber mittlerweile auch aus diesen ärmeren Regionen der Pool an potentiellen Freiwilligen, laut letzten Meldungen darf daher jetzt sogar die eigentlich "geheime" Söldnertruppe Wagner öffentlich Plakatwerbung betreiben und es gibt auch Berichte, dass schon in Gefängnissen rekrutiert wird mit dem Versprechen einer Begnadigung bei abgeleisteten Dienst und im Todesfall werden 5 Millionen Rubel für Angehörige der Gefangenen versprochen.

  • und es gibt auch Berichte, dass schon in Gefängnissen rekrutiert wird mit dem Versprechen einer Begnadigung bei abgeleisteten Dienst

    Dazu muss man sagen, dass die Ukraine dass ebenfalls gemacht hat/macht.

    Gab im Stern bereits im März dazu nen Bericht. Ist eine alte Tradition um seine Armee aufzufüllen. Und wenn ein solcher "Freiwilliger" nen guten Job macht und den Krieg überlebt kann man sagen er hat seine Schuld der Gesellschaft gegenüber beglichen und sollte er drauf gehen ist es auch nicht schlimm. Weiß kling sehr kalt und zynisch aber wird seit der Antike betrieben.


    EDIT 16.08.2022


    Wie es aussieht hat der russische Kettenraucher wieder zugeschlagen.

    Krieg gegen die Ukraine: Explosion in Waffenlager auf der Krim | tagesschau.de


    Die Russen scheinen durch den ersten Angriff auf ihren Luftwafenstützpunkt auf der Krim ziemlich geschockt zu sein. Angriffe sind massiv zurück gegangen. Selbst im Donbas konnten sie an ihren Schwerpunkten die letzten Tage nur max. 1 oder 2 km vorrücken.

    Gleichzeitig scheint wohl so zu sein dass eines der Hauptquartiere der Wagner Söldner getroffen wurde.

    Schlag gegen russische Söldnergruppe: Offenbar Wagner-Hauptquartier in besetzter Ostukraine zerstört - Politik - Tagesspiegel

    Nach verschiedenen Meldungen soll wohl Anfang August ein prorussischer Blogger von dort berichtet haben und die Ukrainer konnten dann die Gegend lokalisieren.


    Zudem gibt es Gerüchte Teile der russischen Streitkräfte/Kommando bei Cherson würden sich über den Dnjeper nach Süden zurückziehen. Nach der zumindest teilweise Unterbrechung der Nachschubrouten über die Brücken glaubt man wohl nicht daran das Gebiet halten zu können.

  • Die Explosionen auf der Krim dürften wohl Sabotage-Akte sein, die Frage ist natürlich trotzdem wer genau dafür verantwortlich ist, sind es ukrainische Agenten, die sich bis zur Krim durchgeschlagen haben oder eventuell unzufriedene Elemente in der russischen Armee?


    Eine dritte Option würd es auch noch geben, vor ein paar Wochen hatte ich gelesen, dass vor allem die Anarchisten in Russland zu einem bewaffneten Wiederstand gegen den Krieg aufgerufen haben und unter anderem auch öfters Gleise der russischen Eisenbahn gesprengt haben, die Aktionen auf der Krim könnten daher vielleicht auch aus dieser Richtung kommen.

  • Die Russen scheinen durch den ersten Angriff auf ihren Luftwafenstützpunkt auf der Krim ziemlich geschockt zu sein. Angriffe sind massiv zurück gegangen. Selbst im Donbas konnten sie an ihren Schwerpunkten die letzten Tage nur max. 1 oder 2 km vorrücken.

    Gleichzeitig scheint wohl so zu sein dass eines der Hauptquartiere der Wagner Söldner getroffen wurde.

    Das sind alles gute Nachrichten. Aber trotzdem stehen die Russen jetzt in den Außenbezirken von Bakhmut. Es geht langsamer vorwärts, aber eben immer noch vorwärts für die Russen. Im Süden gibt es zwar die Angriffe auf die Brücken und die Gerüchte über einen teilweisen Rückzug, aber die tatsächlichen Rückeroberungen beschränken sich auf eine Handvoll Dörfer. Von einer Großoffensive kann jedenfalls bisher nicht die Rede sein.


    Mein Eindruck ist, dass die Russen sich zwar völlig verrannt haben, aber auch die Ukrainer trotz der bisherigen Waffenhilfe, nicht die Kraft haben zum Gegenangriff über zu gehen.

  • Mein Eindruck ist, dass die Russen sich zwar völlig verrannt haben, aber auch die Ukrainer trotz der bisherigen Waffne Hilfe, nicht die Kraft haben zum Gegenangriff über zu gehen.

    Das Gefühl hab ich auch, es scheint derzeit zu einem reinen Abnutzungskrieg zu werden, ukrainische Offensiven beschränken sich darauf, wenn möglich den Nachschub oder die Nachschubwege der Russen zusammenzuschießen, woraufhin sich die Russen zurückziehen wenn Sie Ihre Truppen nicht mehr versorgen können und die Ukraine dann erst im nachhinein wenn niemand mehr dort ist, vorrückt.


    So geschehen auch schon auf der Schlangeninsel beispielsweise, aber überall dort wo die Russen sichere Nachschubwege haben, sprich es handelt sich um keine Insel die von See aus versorgt werden muss oder um einen Brückenkopf wie jenem in Cherson der von den Dnpr-Brücken abhängig ist, kommt die Ukraine keinen Zentimeter vorwärts.


    Ich denke spätestens im Winter wird sich entscheiden ob beide Seiten einsehen, dass Sie jeweils nicht mehr vorwärts kommen und es zu Verhandlungen kommt oder ob Russland beispielsweise die totale Mobilmachung erklärt um einen größeren Durchbruch zu erzielen.

  • Aus meiner Sicht hat Russland den Krieg verloren, weil der Erfolg der Ukraine alleine von den westlichen Waffenlieferungen abhängt, die bisher noch mit reichlich angezogener Handbremse in homöopatischen Dosen und trotzdem schon entscheidender Wirkung verlaufen. Wenn der Westen erst einmal dazu übergehen sollte, wirklich massiv die ukrainische Armee aufzurüsten, mit allem was möglich und denkbar ist, dann sind die Russen am Arsch, weil sie dem offenbar schon jetzt nichts entgegenzusetzen haben. Ich schätze der Westen wird das auch tun, allerdings nicht schlagartig, sondern schön fein dosiert Schritt für Schritt, quasi tröpfchenweise, so dass Russland nicht den einen Moment benennen kann, an dem die westliche Hilfe zu groß wurde, bzw. als Eskalationsrechtfertigung dienen könnte. Im Idealfall hofft man darauf, dass Russland selbst sein Scheitern erkennt und den Rückzug antritt.

  • John Ich hoffe ja das du recht hast, nur glauben will ich es nicht. Ich befürchte eher, dass man kriegsmüde wird, und gerade im Winter dann doch zum Dolchstoß ansetzt und die Ukrainer zu einem schnellen "Frieden" drängt.


    Selbst Blome hat gestern die Öffnung von NordStream 2 gefordert. Und die Bundesregierung kann sich nichtmal zu einem Visa-Ban durchringen.

  • Selbst Blome hat gestern die Öffnung von NordStream 2 gefordert. Und die Bundesregierung kann sich nichtmal zu einem Visa-Ban durchringen.

    Und was sollte den Russen dazu veranlassen mehr Gas zu liefern? Der macht gerade mit einem Bruchteil dessen was er sonst so liefert denselben Gewinn.

    Ehrlich gesagt fehlt mir absolut die Fantasie, mit diesen Demagogen irgendwelche neuen Verträge/Beziehungen (wieder)aufzubauen, selbst wenn der Krieg endet.


    Blome heizt bestimmt selber mit Gas und hat wohl ein Schreiben seines Anbieters erhalten.

  • Eine dritte Option würd es auch noch geben, vor ein paar Wochen hatte ich gelesen, dass vor allem die Anarchisten in Russland zu einem bewaffneten Wiederstand gegen den Krieg aufgerufen haben und unter anderem auch öfters Gleise der russischen Eisenbahn gesprengt haben, die Aktionen auf der Krim könnten daher vielleicht auch aus dieser Richtung kommen.

    Jau, Partisanenaktivität auf der Krim, Weißrussland und Russland selbst sind definitv vorhanden, insbesondere bei der Eisenbahnsabotage. Nestor Makhno wäre stolz auf diese Held*innen.

    Ich teile deine Einschätzung bzgl. der Pattsituation. Seit der Doppeleroberung von Lysychansk und Sievierodenotzk Anfang Julei gelang es den russichen Streitkräften nicht offensiv Akzente zu setzen. Auffrischung und Umstrukturierungen für das nächste strategische Ziel sollten bereits abgeschlossen sein, aber den ukrainischen Streitkräften ist es gelungen die Front zu stabilisieren und die feindl. Vorstöße im verbliebenen Donbasgebiet äußerst zu verlangsamen.

    Gleichzeitig mangelt es Kiew einfach an offensiven Möglichkeiten mit schwerem Gerät und Artillerie. Die groß angekündigte Sommeroffensive hat bislang nicht stattgefunden, stattdessen wird sich auf den Logistikkrieg weit hinter der Front konzentriert, um einen Rückzug zu erzwingen.

    Die Zeichen stehen weiterhin auf Abnutzung, bzw. Verhandlungen, sollte die bislang immernoch positive Stimmung im Westen kippen.

  • Gleichzeitig mangelt es Kiew einfach an offensiven Möglichkeiten mit schwerem Gerät und Artillerie. Die groß angekündigte Sommeroffensive hat bislang nicht stattgefunden, stattdessen wird sich auf den Logistikkrieg weit hinter der Front konzentriert, um einen Rückzug zu erzwingen.

    Die Lieferungen aus dem Westen ersetzen in etwa nur das Material welches die Ukrainer bisher verloren haben, zusammen mit dem was sie bei Kiew erbeutet haben, davon flott machen konnten und aus ihren Lagern aktivieren konnten. Material gesehen sind sie also quasi wieder auf Vorkriegsstand. In manchen Bereichen besser in anderen Bereichen schlechter. Bei den Panzern dürften sie dank der Polen nun zwar etwas weniger dafür besseres Material als zuvor haben. Artillerie sind natürlich die M777, Hirmas, Ceasar, Panzerhaubitze 2000 usw. usf. ziemliche Gamechanger, doch an Anzahl noch wenig vorhanden um die schweren Verluste der Ukrainischen Artillerie zu ersetzen. Der Mangel an passender Munition für ihre Artillerie sowjetischer/russischer Bauart ist auch nur bedingt gelöst.


    Die Partisanenaktivität schein tatsächlich immer mehr zu zu nehmen. Angriffe auf Kollaborateure, Polizei, Züge, Schienen, zievieler Ungehorsam sind an der Tagesordnung. Auch in den Volksrpubliken scheint sich Widerstand zu regen da deren Truppen gerne als Kanonenfutter verwendet werden, von den Rekrutierungsmethoden gar nicht zu reden, und die Bevölkerung das nicht so lustig findet.

  • It Seems Ukraine Is Struggling To Form Tank Brigades

    Bezüglich der Panzer, man hat dank der ausländischen Lieferungen, Kriegsbeute und Reaktivierungen jetzt wohl sogar mehr einsatzfähige Panzer als zu Beginn des Krieges. Das Problem scheint derzeit eher ein Mangel an ausgebildeten Besatzungen zu sein.


    In meiner laienhaften Meinung sollte man das beim den Ausbildungsprogrammen beachten. Warum nicht in Polen neue Rekruten an den PT91 ausbilden, die die Besatzungen nach Ende der Ausbildung mit den Panzern zusammen in die Ukraine schicken.

    Oder endlich auch an westlichen Material ausbilden. Der Leo 1A4 sollte ja definitiv besser sein, als kein Panzer.

    Generell, es haben ja in den letzten Wochen diverse Staaten angekündigt, dass britische Trainingsprogramm zu unterstützen. Weiß man, oh dadruch auch die Kapazität von derzeit 10.000 Mann alle 120 Tage ansteigt? Oder handelt sitzen dann nur noch ein paar extra Ausbilder darum, damit man politisch sagen kann, man tut was?

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