Angepinnt Was habt ihr euch heute angeschaut?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Wobei die "Zuschauer"-Kritiken teilweise auch sehr gebotet wirken, hab die mal bei ner Serie gelesen und grob 2/3 der Beiträge waren ähnlich aufgebaut, immer so generische Namen wie Rainer F., Lusia M. Markus H. etc. ,alle Beiträge hatten immer drei einfache Sätze mit korrekter Groß- und Kleinschreibung.
      "Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite."

      Yoda
    • Fairas schrieb:

      Wobei die "Zuschauer"-Kritiken teilweise auch sehr gebotet wirken, hab die mal bei ner Serie gelesen und grob 2/3 der Beiträge waren ähnlich aufgebaut, immer so generische Namen wie Rainer F., Lusia M. Markus H. etc. ,alle Beiträge hatten immer drei einfache Sätze mit korrekter Groß- und Kleinschreibung.
      Hm .... bekommt man dafür Geld? Und wenn ja, wieviel? Und wo ist eigentlich Dein "Buchstabe." hinter Deinem Namen? Bin ich jetzt ein Verschwörungstheoretiker? Oder ist das jetzt einfach nur gemein und gehässig? Verflucht, wieso kann ich in diesem Zusammenhang einfach nicht aufhören Fragen zu stellen? :klopp:
    • Imperator Bob schrieb:


      Und um ebenfalls etwas zum Thema beizutragen, ich habe mir heute Blight auf Netflix angeschaut, hab kurz davor eine eher durchwachsene Kritik gelesen, aber ich fand den Film unterhaltsam, ist halt so eine Art Badboy mit Orks + Orkrassismus. Jetzt sicher keine filmische Offenbarung, aber ich finde auch nicht, dass er sich hinter anderen Filmen aus Hollywood verstecken muss.

      Generell finde ich es irgendwie seltsam wie weit in letzter Zeit einige Kritiken von der Wahrnehmung der normalen durchschnitts-Menschen abweichen. Wenn ich mal auf Metacritics schaue, dann hat Bright bei den professionellen Kritiken einen extrem schlechten Score von 28/100, 2 positive Kritiken stehen dabei 12 negativen gegenüber. Im Userscore ist das Verhältnis komplett umgekehrt, da stehen 45 negativen 265 positiven gegenüber, bei einem Gesamtscore von 7,5/10. In dem Bereich würde ich den Film auch selbst verorten, so in einer maximalen Spanne von 6-9, gut, aber nicht top. Beim neuen Star Wars Film hingegen ist das Meinungsbild umgekehrt, professionelle Kritiken sehr positiv, fast alle mit denen ich bisher gesprochen habe fanden ihn hingegen eher durchschnittlich.

      Dem Eindruck das Hollywood da viel für Kritiker tut, kann man sich irgendwie nur schwer erwehren. :rolleyes:
      Bright habe ich mir am 22. angeschaut da dass mir schon seit der Angkündigung von Netflix empfohlen wurde.
      Es ist zwar kein herausragender Film aber er hat einige gute Szenen und mir gefällt das Setting durchaus, ebenso wie Ugly Americans.
      Also da könnte man durchaus mehr raus holen.
      Soldaten: Menschen die offene Rechnungen der Politiker mit ihrem Leben bezahlen; Ron Kritzfeld
    • "The Cut"
      von Fatih Akin



      Nazaret der Dorfschmied ist Christ und Armenier und lebt im Osmanischen Reich während des 1. Weltkrieges. Er überlebt den "langen Marsch" in die Wüste und den Genozid nur knapp. Nicht ohne "Narben" des Greuels. Aus der Wüste kommt er als stummer Mann.
      Als er erfährt das seine Zwillingstöchter auch überlebten, macht er sich auf die Suche nach ihnen. Eine mehrjährige Odyssee beginnt...

      Der Film ist eigentlich nichts für zarte Gemüter. Gerade in der ersten Stunde des Films, wenn der Tod ständig allgegenwärtig ist, war ich öfter mal den Tränen nahe. Das Zeltlager der hungernden Sterbenden in der Wüste zeigt die ganze Grausamkeit. Am Ende des Films hab ichs dann laufen lassen...



      Ich gehe nicht euren Weg - ihr seid mir keine Brücken.
      - Friedrich Nietzsche -
    • Viel zu viel Netflix:

      Die neue Staffel Black Mirror:

      Setzt konsequent die Erzählweise und Geschichten der vorherigen Staffeln fort.


      The End of the f***ing world

      Coming of age / britische Bonny und Clyde Liebes Dramedy / Wes Anderson trifft Stephen King, oder so.

      Sehr upgefuckt, tiefschwarz aber irgendwie mit einem ganz eigenen Humor und sehr viel Gefühl.

      Die 8 Folgen sind jeweils nur 20 Minuten lang, man kanns also sehr gut an einem Stück schauen.
      I'm a leaf on the wind, watch how I soar!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bonny ()

    • Blade of the Immortal

      Adaption eines japanischen Mangas. Optisch steht der fernöstliche Schwertkampf und all seine Opfer im Fokus, aber tatsächlich schafft es der Streifen ab dem letzten Drittel eine interessante Perspektive für den Zuschauer zu entwickeln. Für mich eine positive Überraschung.
      :bischof: Anhänger der Bewegung zum Verbleib von Lucius Vantarius und Gegner von Waschmitteln namens Brax :bischof:
    • Benutzer online 1

      1 Besucher