Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Totalwar-Forum.de. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Ich als "Risikogruppen-Mitglied" sehe bis jetzt die Gefahr der Schweinegrippe noch nicht, aber meine Ärztin hätte gemeint es könnte ne Thema für mich werden.![]()
Benutzerinformationen überspringen
Registrierungsdatum: 27. August 2009
Wohnort: Ruschestraße 103, 10365 Berlin, Haus 22
Yersinia pestis

"Tango Whisky Foxtrott this is Uniform India Delta 3-1-5 - Reply my Postings immediately! Over!"

Wer sich zu groß fühlt, um kleine Aufgaben zu erfüllen, ist zu klein, um mit großen Aufgaben betraut zu werden.
1. Ist es nicht schädlich, wenn der Mensch sich gegen alles mögliche impft und eine möglichst sterile Umgebung schaffen will? Man bedenke hier, dass der Körper dadurch die Fähigkeit verlieren kann, sich gegen Krankheitserreger zu wehren, wenn diese, sobald er auf sie trifft, von vornherein geschwächt (oder tot) sind.
Zitat
Mortalitäsdaten zur pandemischen Influenza A(H1N1) im Kindesalter
von Christian Kahlert letzte Aktualisierung 10. September 2009
In einer Fallserie veröffentlich das CDC die Daten von bisher 36 Todesfällen in der USA im Kindesalter (<18 Jahre). Alle verstorbenen Kinder waren A(H1N1) positiv (RT-PCR). Gesamthaft (alle Alter) hat das CDC bis Anfang August 477 Todesfälle erfasst. Die Angaben sind interessant, beantworten aber nicht alle offenen Fragen.
Welche Risikofaktoren für einen schweren Verlauf gibt es im Kindesalter?
Als Risikofaktoren gelten Alter <5 Jahre und Grunderkrankung. Von den 36 Todefällen waren knapp 20% <5 Jahre (N=7), 2/3 hatten eine Grunderkrankung, davon 92% (!) eine neurologischer Entwicklungsstörung (z.B. Cerebralparese). Lag kein medizinisches Risiko vor, wurde häufig eine invasive bakterielle (Super)Infektion (meist Staphylokokken, Streptokokken) nachgewiesen. Diese Beobachtung wurde auch in den grossen Influenzapandemien der Vergangenheit gemacht. Bei allen >5 jährigen Kindern ohne Risikofaktoren (N=6) war dies der Fall!
Hat die Therapie mit Oseltamivir einen Einfluss auf die Mortalität?
Hierzu sind die Daten sicherlich ungenügend aussagekräftig. Die wenigsten Kinder erhielten Tamiflu während den ersten 48h (N=4). Insgesamt erhielten nur N=19 Tamiflu(R). Das mag ein erster Hinweis auf den Benefit einer Therapie sein.
Ist die Mortalität höher als diejenige der saisonaler Influenza?
Die Mortalität zeigte sich im Vergleich mit der jährlichen saisonalen Influenza für die Altersgruppe der <5jährigen Kinder als geringer. Eine genaue Angabe der Mortalität ist bei der weiterhin sehr ungenauen Inzidenzzahl nicht möglich.Die Daten sind trotz der weiterhin grossen Fragezeichen wichtige Puzzlesteine, um in der aktuellen Situation ein besseres Bild zu erhalten.
Insgesamt erscheint die Mortalität im Kindesalter geringer als diejeniger der saisonalen Influenza. Das ist sehr erfreulich. Dennoch bleibt festzuhalten, dass leider auch Kinder ohne Risikofaktoren sterben. Auffällig und in diesem Ausmass unerwartet erscheint der hohe Anteil verstorbener Kinder mit neurologischen Entwicklungsstörungen.
Ziel aller Massnahmen in Zeiten der pandemischen Influenza A(H1N1) sollte es weiterhin sein, Kinder mit Risikofaktoren vor einer Infektion zu schützen bis eine wirksame Impfung verfügbar ist.
Zitat
H1N1-Influenza: Keine Aerosol-Übertragung
von Pietro Vernazza letzte Aktualisierung 07. September 2009
Tröpfchen-ÜbertragungEine retrospektive Untersuchung eines H1N1-Influenza- (Schweinegrippe-) Ausbruches bestätigt: Auch die pandemische Grippe wird durch Tröpfchen, nciht Aerosol übertragen.
Eigentlich wurde bisher immer wieder gesagt, dass die Grippe "nur" durch Tröpfchen, nicht durch Aerosol übertragen wurde. Doch in der einen oder anderen Empfehlung wurde gelegentlich darauf hingewiesen, dass auch eine Übertragung druch Aerosol möglich sei. Der Unterschied besteht darin, dass Infektionserreger mit Aerosol-Übertragung auch über grössere Distanzen in der Luft von einem Menschen auf den nächsten übertragen werden können. Bei der häufigeren "Tröpfchenübertragung" sind die Erreger in kleinen Tröpfchen aufgelöst und können über kleinere Distanzen (ca. einen Meter) übertragen werden.
Reisegruppe als Studienobjekt
Die Autoren dieser Arbeit im EID haben einen Krankheitsausbruch in einer Reisegruppe zum Anlass für ihre Untersuchung genommen. Es handelte sich um eine Amerkikanische Gruppe von 30 Personen, die in China unterwegs war. Eine 40-jährige Teilnehmerin der Reise (Index-Person) ist 23 Stunden nach Abreise in den USA erkrankt. Es wurden alle Passagiere der 3 Flüge der Gruppe kontaktiert. Ausserhalb der Gruppe war nur ein Flugpassagier erkrankt, der 2 Reihen vor der Index-Person gesessen hat.
Nur Gesprächspartner infiziert
Insgesamt wurden 9 der 30 Reisegruppenteilnehmer (30%) angesteckt. Die Gruppe war während 3 Tagen in einem Bus mit Aircondition unterwegs (insgesamt knapp 7 h im Bus). Innerhalb der Reisegruppe wurde sehr genau aufgenommen, wer mit der Frau direkt gesprochen hatte und wer nicht.
Unter den 16 Gesprächspartnern, die länger als 2 Minuten mit der Indexperson direkt gesprochen hatten, wurden 56% infiziert, während von den 14 Touristen ohne direkten Gesprächskontakt niemand angesteckt wurde. Wer mehr als 10 Minuten mit der Indexperson gesprochen hatte, hatte eine 5-mal höhere Chance angesteckt zu werden, als diejenigen, die sich nur 2-9 Minuten mit ihr austauschten. Von den 14 Personen ohne >2min Gesprächskontakt hatten die meisten auch über weitere "Risikosituationen" berichtet: So sassen sie in der Nähe in Flugzeug und Bus, hatten Kaugummi von der Indexperson erhalten oder sassen am gleichen Tisch zum Essen.
Kurz und gut: Influenza, auch die neue H1N1-v Grippe, wird durch Tröpfchen übertragen.
Zitat
...Entgegen der ursprünglichen Befürchtungen hat sich die Grippe A H1N1/09 in den letzten Monaten in 98% der Fälle nicht gefährlicher erwiesen als die saisonale Grippe...
Zitat
...Zum jetzigen Zeitpunkt sind die Voraussetzungen nicht gegeben, eine rasche Durchimpfung der ganzen Bevölkerung zu empfehlen...



Bei uns in der Schule - ein Internat sogar - grassiert im Moment, soweit der "Hausarzt" nicht totale Lügen verbreitet, die H1N1-Influenza und hat momentan ziemlich viele, etwa 50 Leute erwischt.
Insgesamt 34 Stimmen
9%
Ja (3)
76%
Nein (26)
15%
Ich bin mir noch nicht sicher (5)
Außerdem verfüge ich über ein ausgezeichnetes Immunsystem, ich hatte in den letzten Jahren keine Grippe(ich kann mich an nichts erinnern) oder ähnliches, nur mal einen kleinen Husten/Schnupfen, sonst eigentlich nichts schlimmes.Benutzerinformationen überspringen
Registrierungsdatum: 27. August 2009
Wohnort: Ruschestraße 103, 10365 Berlin, Haus 22

"Tango Whisky Foxtrott this is Uniform India Delta 3-1-5 - Reply my Postings immediately! Over!"

Benutzerinformationen überspringen
Registrierungsdatum: 27. August 2009
Wohnort: Ruschestraße 103, 10365 Berlin, Haus 22
Natürlich ist es doof, das die Bundesregierung ne anderen...anscheind besseren...Impfstoff bekommt als wir.

"Tango Whisky Foxtrott this is Uniform India Delta 3-1-5 - Reply my Postings immediately! Over!"

Hits heute: 305 | Hits gestern: 5 598 | Hits Tagesrekord: 58 797 |
Forensoftware: Burning Board® 3.1.7, entwickelt von WoltLab® GmbH