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Was den Mindestlohn betrifft: Ich sagte, er ist aktuell nicht finanzierbar. Damit meinte ich nicht die Politik, sondern die Wirtschaft. Sagt euch der Begriff "Gleichgewichtslohn" etwas? Wenn ja, müsstet ihr auch das zugehörige Schaublid kennen und dementsprechend einfach mal nachdenken, wie sich das ganze dann auf Angebot und Nachfrage bzgl. Arbeitsplätze auswirkt und wie die Unternehmen das ganze dann an die Kunden weitergeben würden, sofern das in der entsprechenden Branche geht. Naja, sorry, aber bitte informiert euch doch erstmal anständig, anstatt hier irgendwelche Parolen aus Zeitungen, etc. zu posten. TY!
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Natürlich gönne ich jedem einen Mindestlohn. Wäre ich auch sofort dabei, sofern er denn auch tatsächlich wirken würde. Dummerweise haben wir hier aber immernoch eine Martwirtschaft und somit nehmen die Unternehmen (die aktuell nicht gerade kleine Probleme) garantiert einen Mindestlohn nicht einfach so hin, sondern reagieren dann mit Stellenabbau, Auslandsverlagerung, Schwarzarbeit, usw.
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Wenn mir jemand beweisen kann, dass die Unternehmen einen Mindestlohn einfach so hinnehmen, bin ich sofort dabei. Bis dahin... Naja. Oh, und ja, ROT/GRÜN hat die tolle Agenda 2010 über good old Germany gebracht. Bravo! Genau das, was wir gebraucht haben.
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Das Problem ist einfach, dass wir in Deutschland zu viele soziale Sicherungen haben, die wir uns nicht mehr leisten können. Für mich bedeutet dies, dass wir entweder so weitermachen, auf nicths verzichten können und langsam aber sicher bankrott gehen oder wir beschränken uns endlich auf die wichtigsten sozialen Absicherungen, bauen Bürokratie ab, hören auf jedes Jahr 40 Mrd. in den Sand zu setzen (Brücke in nen Tal setzen und dann feststellen, dass da nirgends ne Straße ist und auch nie eine kommen wird und so Späße) und lernen endlich, dass alles zu Regulieren nicht unbedingt effektiv ist. Aber damit ein Umdenken bei den Herren Politikern stattfindet, braucht es erst einen totalen Kollaps des Systems.
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Alles worum es mir hier ursprünglich ging war euch aufzuzeigen, dass dieser Artikel einfach nur Schrott ist und ihr euch lieber selbst informieren solltet, anstatt so vorgefertigte Meinungen zu verbreiten. Damit bin ich raus aus der Diskussion. Viel Spaß noch!
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Die CDU besteht für mich aus machtgeilen Volksfernen.
Die SPD besteht für mich aus machtgeilen Volksfernen, die das aber nicht so gut verkaufen können.
Die Linke besteht für mich aus einem machtgeilen Vorstand und einer völlig verblendeten Basis.
Die FDP besteht für mich aus Pro-Freier-Markt-Typen. Was den Glauben an eine gerechte und bessere Welt (für mich) sowieso ausschließt.
Die Grünen schließlich gibt es irgendwie. Die sagen auch mal was, aber eine erfrischende Alternative sieht anders aus.
Die Piraten schließlich bestehen nicht aus Politikern, sondern nur aus einem Thema. Und das ist der große Unterschied. Sie haben noch ein Programm, was man ihnen abnimmt. Von den anderen kennt man nur noch den Parteinamen. Ansonsten gibt es kein Profil mehr.
Stell dir vor, ich habe TATSÄCHLICH Ahnung von Wirtschaft. Falls es dir jedoch nicht aufgefallen sein sollte: Hier geht es nicht um das, was Unternehmen aktuell so treiben, sondern darum, welche Auswirkungen der Mindestlohn evtl. haben könnte. Und diese negativen Auswirkungen, die dabei möglich sind, habe ich genannt. Sprich, wieder ein Satz von dir ohne jeglichen Sinn.
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Vielleicht wird dich das jetzt überraschen, aber das geschieht auch ohne Mindestlohn in erheblichem Ausmaß!
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Da ist mir doch gerade ein Lacher entfahren. Natürlich nehmen das Unternehmen nicht einfach so hin. Ich weiß nicht ob dir z.B. Worte wie "Gewerkschaft", "Streik" und "Tarifverträge" was sagen, und die Rhetorik der Arbeitgebervertreter die jedesmal den Untergang der Vokswirtschaft an die Wand malen wenn die Löhne angeglichen oder erhöht werden sollen und das zeit Jahrzehnten. Aber bis jetzt hab ich noch kein Unternehmen bankrott gehen sehen weil die Löhne der Arbeitnehmer zu hoch waren. Das ist doch utopisch das in diesem Land die "Führungsschicht" an Unternehmen und Unternehmern etwas freiwillig hergeben damit es den Arbeiteren und Beschäftigten besser geht. Hallo? Kapitalismus ist dir ein Begriff oder?
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Punkt 1: Deutschland ist schon zeit Jahrzehnten, rein praktisch gesehen "bankrott".
Punkt 2: Dieser "Verzichtsgedanke" trifft a) sowiso immer nur die die sowiso schon verzichten müssen und realtiv weit unten in der Lohntabelle stehen, und ist b) in einem der reichsten Länder der Welt, fast schon lächerlich.
Punkt 3: Bürokratieabbau ist der nächste Schwachsinn der immer wieder genannt wird, der a) sowiso nicht funktioniert, weil *Überraschung* ein Staat nunmal Bürokratie braucht um zu funktionieren, und b) Bürokratieabbau bedeutet das das ganze System nicht effektiver wird sondern es einfach nur weniger Menschen gibt die mehr zutun haben, und das immer hoch gepriesene "effizienter machen" in vielen Bereichen leider nicht funktioiert, und in anderen nicht praktiziert wird.

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Alles worum es mir hier ursprünglich ging war euch aufzuzeigen, dass dieser Artikel einfach nur Schrott ist und ihr euch lieber selbst informieren solltet, anstatt so vorgefertigte Meinungen zu verbreiten. Damit bin ich raus aus der Diskussion. Viel Spaß noch!
Du bereitest mir heute wirklich ne Menge Freude. Schau doch einfach mal ob in einem Laden in deiner Umgebung Spiegel verkauft werden.
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Ich muss dir recht geben. Der Bericht scheint eine Ente zu sein. Habe mir das komplette Interview durchgelesen und konnte nicht ein Wort zum Thema "Zwangsarbeit" herauslesen.

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Ja er ist von egoistischen Denken durchzogen. Ich habe es s a t t ewig der zu sein, der als Westdeutscher, dem ständig genommen wird, der ständig für Gott und die Welt blecht!
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Sag mal, muss eigentlich jedes mal, wenn man etwas zu solchen Themen schreibt irgendeiner ankommen, der keinerlei Ahnung von der Materie hat und sich dumm aufplustern? Geht mir echt auf den Sack. Vor allem, da betreffende Personen immer gleich persönliche Stichelleien mit reinbringen. Aber gut, kann ich auch.![]()
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: Willst du mir gerade sagen, dass du zu blöd bist um google oder wiki zu benutzen? Mindestlohn ist nur eine grobe Zusammenfassung und dürfte somit auch für dich verständlich sein. Das dort vorgestellte neoklassische Modell ist zwar etwas veraltet, aber dürfte für dich schon komplex genug sein. Auch interessant ist der Abschnitt "Internationale Befunde". Da sieht man ganz gut, warum ich meine, dass Mindestlöhne nicht das Allheilmittel sind, wie hier einige denken und warum ich es mir gleichzeitig unter etwas günstigeren Umständen durchaus vorstellen kann.
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Tja, leider sagt mir dein "Gleichgewichtslohn" rein garnichts, vielleicht bist du bereit das mal näher auszuführen und eine Grafik zu posten? TY!
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Stell dir vor, ich habe TATSÄCHLICH Ahnung von Wirtschaft. Falls es dir jedoch nicht aufgefallen sein sollte: Hier geht es nicht um das, was Unternehmen aktuell so treiben, sondern darum, welche Auswirkungen der Mindestlohn evtl. haben könnte. Und diese negativen Auswirkungen, die dabei möglich sind, habe ich genannt. Sprich, wieder ein Satz von dir ohne jeglichen Sinn.
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Mit dem Lacher sind wohl auch gleich einige weitere Dinge aus dem oberen Stockwerk entfahren...
Es geht hier nicht um Streiks und die Frage, ob Unternehmen dies hinnehmen oder ob sie daran bankrott gehen sondern darum, ob weitere Unternehmen ihre Produktion ins Ausland verlagern oder nicht. Und stell dir vor, da ist die Frage nach den Löhnen tatsächlich ein entscheidender Faktor. Ich habe langsam den Eindruck, dass du nicht ganz verstanden hast, worüber wir hier eigentlich sprechen.
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unkt 1: Richtig. Habe ich irgendetwas Gegenteiliges behauptet?
Punkt 2: Ja, stell dir vor, ich denke tatsächlich, dass z.B. ein Fernseher nicht unbedingt in einem Haushalt vorhanden sein muss und durchaus gepfändet werden können sollte. Genauso finde ich die Gehälter der Manager etc. unangemessen hoch. Ich spreche nicht davon die Arbeitslosenversicherung oder Ähnliches abzuschaffen. Also halt mal den Ball flach. Wieso ist es lächerlich, wenn man den höchsten Lebensstandard der Welt hat und Schulden macht, mal drüber nachzudenken, ob man nicht doch an der ein oder anderen Stelle sparen kann? Verstehe deine nicht vorhandene Logik da nicht.
Punkt 3: Bullshit, was du da schreibst. Bürokratieabbau ungelich Bürokratieabschaffung. Bei diesem Punkt merkt man sehr deutlich, wie wenig Ahnung du eigentlich hast: zu a) Natürlich benötigt man Bürokratie, jedoch sicherlich nicht in diesem Umfang wie er hier betrieben wird. Der Staat blickt doch selber nicht mehr durch. Genau das kostet den Steuerzahler jährlich Unsummen. Aber gut, für dich können wir ja noch ein paar Millionen zusätzlicher Ausnahmen, etc. einführen, damit du glücklich bist. Zu b) Sorry, so einen Blödsinn habe ich zuletzt von einem 5-jährigen gehört. Du willst mir also ernsthaft erzählen, dass es effektiver ist, wenn sich ein Beamter durch 50 statt durch 5 Anträge für eine Baugenehmigung quälen muss? Sag mal, merkst du eigentlich noch, was fürn Blödsinn du von dir gibst?
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Sorry, schon wieder eine Disqualifizierung deinerseits. Hier wurde ein "Horror-"Artikel gepostet, der inhaltlich einfach so nicht stimmt. Es wurde also eine vorgefertigte Meinung (hier die des Autors) als Wahrheit hingestellt. Passend dazu:
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Ich hingegen habe keine vorgefertigte Meinung gepostet, sondern mich tatsächlich selbst mit dem Thema beschäftigt und meine eigenen Schlüsse daraus gezogen. Ist ein kleiner aber feiner Unterschied, den du evtl. auch mal noch verstehen wirst, wenn du groß bist.
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So, ich hoffe du hälst dich jetzt nach dieser derben Blamage aus dem Thema raus und verschonst uns mit deinen Weisheiten, die du auf irgendwelchen Toilettentüren gelesen hast.
Ich für meinen Teil schreibe hier nun nichts mehr rein. Am Ende kommt noch so ein Kleinkind an und meint es könnte mitreden. Allen anderen wünsche ich weiterhin eine angeregte, spannende und horizonterweiternde Diskussion.![]()
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@Admin: Sorry wenn ich hier etwas auf D-Fenz rumgekloppt habe, aber manchmal muss ich solchen Leuten einfach mal ihre Grenzen aufzeigen. Eine evtl. Sperrung dafür nehme ich billigend in Kauf.
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. Bloß ich reagiere sehr empfindlich, wenn Leute kommen, die so schreiben, als wenn sie mir noch von dem bisschen was wir durch die Umstände Hartz4 haben, noch was nehmen wollen. Mein Sohn macht z.Zt. gegen den Willen des Arbeitsamtes sein Abitur nach in einem Abendgymnasium. Die Mittlere Reife hat er dieses Jahr bekommen. Glaub mir, wenn eines meiner Kinder keine Lust zu arbeiten hätte, müsste ein Arzt vorbeikommen und dem meinen Schuh rausoperieren!



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